Container-Orchestrierung mit Kubernetes: hart Steuerbord

Die Container-Technologie ist die zu Ende gedachte Systemvirtualisierung. Ihr Einsatz wird immer mehr zum Mittel der Wahl in der Cloud. Ein Blick auf die Arbeitsteilung zwischen Entwickler und Systemadministrator ist aufschlussreich, will man die Popularität der Technologie begreifen. Bei der herkömmlichen Bereitstellung einer neuen Anwendung sind die Entwickler sehr stark von den Systemadministratoren abhängig. Letztere müssen dafür sorgen, dass der neuen Anwendung die benötigten Ressourcen wie Sourcecode, Systembibliotheken, System-Tools und Laufzeitumgebung zur Verfügung stehen. Durch Einsatz der Container-Technologie können Entwickler diesen Job selbst übernehmen. Sie packen alle benötigten Komponenten zusammen mit der Anwendung in einen Container und liefern diesen an die System-Administratoren. Diese müssen den fraglichen Container lediglich noch auf einer geeigneten Plattform ausführen.

Weiterlesen

Sysbus Trend-Thema “Security”

Unser Trend-Thema für den März ist “IT-Security”. Dazu äußern sich WatchGuard, Colt und Matrix42.

Weiterlesen

Security-Löcher stopfen: Domain Name System kämpft in der ersten Reihe

CISOs sind frustriert: Um die komplexe IT-Landschaft in ihren Unternehmen abzusichern, sind sie gezwungen, auf eine Fülle an Security-Tools zu setzen. Doch während ein Teil des Netzwerks gut geschützt ist – einiges gar doppelt und dreifach – klaffen an anderen Stellen Sicherheitslücken auf, die so gut wie gar nicht überwacht werden. Um aus der Frustration zu gelangen, gilt es für CISOs zwei Dinge zu unternehmen: Zum einen müssen sie alle eingesetzten Tools und Verteidigungsstrategien neu bewerten. Welche sind in der heutigen Umgebung überhaupt sinnvoll? Bei welchen entstehen durch Überschneidungen nur noch größere Sicherheitslücken? Zum anderen müssen CISOs alle vorhandenen Ressourcen auf bessere Möglichkeiten zur Absicherung untersuchen. Zu den am meisten übersehenen Ansätzen gehören DNS-Analysen. Welche Vorteile aber hat gerade der Einsatz des Domain Name Systems?

Weiterlesen

Welches Kubernetes darf’s denn sein?

Kubernetes hat sich in wenigen Jahren zur Standard-Orchestrierungsplattform von Containern entwickelt. Das Open Source-System automatisiert Workloads so effizient, dass dadurch die Nutzung von Containern besser funktioniert und viel zuverlässiger wird, gerade in großen Implementierungen. Dennoch ist Auswahl und Betrieb von Kubernetes komplex. Was gilt es für Unternehmen zu beachten?

Weiterlesen

Cybersecurity in einer IoT-Welt

Wenn es um Cybersicherheit geht, gibt es grundsätzlich zwei Ansätze: Entweder man schafft ein in sich geschlossenes System, das nicht gehackt werden kann, oder man setzt auf Technologien, die gut zusammen funktionieren, sogenannte konvergente Systeme. Viele Personen, die in der physischen Sicherheitswelt zu Hause sind, glauben an ein geschlossenes System. Aber auch die physische Sicherheitsbranche bewegt sich immer mehr weg von analogen hin zu netzwerkbasierten Technologien. In einem IoT-Ökosystem kann sich deshalb jede eingesetzte Cybersicherheitsmaßnahme – oder deren Fehlen – auf alle Teile des Netzwerkes auswirken.

Weiterlesen

Kursieren meine Daten im Dark Web?

Es ist sicher kein Geheimnis, dass das Dark Web ein Tummelplatz für zwielichtige Gestalten jeglicher Art ist. Cyberkriminelle treffen hier auf perfekte Bedingungen. Denn die in den Tiefen des Datenozeans verorteten Webseiten sind zwar öffentlich zugänglich, nichtsdestotrotz bleiben IP-Adressen im Verborgenen. Da es nicht möglich ist, den jeweiligen Host zu identifizieren, hat sich das Dark Web in den letzten Jahren als Umschlagplatz für illegale Machenschaften weitgehend etabliert. So werden unter anderem massenhaft sensible Informationen gehandelt – von E-Mail-Adressen mit zugehörigen Passwörtern über Kreditkarteninformationen bis hin zu vielen weiteren persönlichen Details.

Weiterlesen

Sysbus Trend-Thema “Home Office”

“Mobiles Arbeiten hat seinen unumkehrbaren Siegeszug angetreten”, so Mike Baldani, Produktmanager bei CloudBees. “Ohne regelmäßigen direkten Kontakt innerhalb der Teams und zwischen Auftraggeber und Lieferant wird eine objektive Erfolgsmessung immer wichtiger. Das gilt nicht zuletzt für die Software-Entwicklung. Auch darum werden Software Delivery Management (SDM)-Systeme immer wichtiger. Nur mit Transparenz für alle Beteiligten bei jedem Entwicklungsschritt lässt sich ein Projekt auf Kurs halten und schließlich beurteilen, was gut funktioniert hat und was verbesserungswürdig ist. Letztlich wird sich jedes Software-Projekt an seinem messbaren wirtschaftlichen Nutzen für die Organisation messen lassen müssen. Mehr zu dem Thema ist hier zu finden: https://www.cloudbees.com/software-delivery-management.”

Weiterlesen