Hyland RPA zur Prozessautomatisierung

Hyland hat kürzlich Hyland RPA veröffentlicht. Diese umfangreiche Robotic Process Automation Suite, die Hyland dieses Jahr mit der Akquisition von Another Monday erworben hat, ergänzt die Prozessautomatisierungsfähigkeiten der Content-Services-Plattform von Hyland und versetzt Unternehmen in die Lage, das volle Potenzial von RPA-Technologie auszuschöpfen – von der Prozessanalyse bis zum Bot-Management. Mit Hyland RPA haben Unternehmen die Möglichkeit, hochvolumige und kostenintensive manuelle Aufgaben im Bereich der Datenverarbeitung, die keine direkte menschliche Beteiligung benötigen, ohne umfangreiche Systemintegration oder individuelle Programmierung zu automatisieren. So lassen sich Kosten senken, die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigern sowie die Effizienz, Informationssicherheit und Compliance verbessern.

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Supercomputer as a Service von Hewlett Packard Enterprise

Über HPE GreenLake sind ab nächstes Frühjahr die Supercomputer-Systeme von Hewlett Packard Enterprise als “Server as a Service” verfügbar. Im Betrieb werden die Systeme entweder in einem Colocation-Datacenter oder im kundeneigenen Rechenzentrum laufen. Der Betrieb wird von Hewlett Packard Enterprise (HPE) sichergestellt und die Abrechnung erfolgt nach der tatsächlichen Auslastung der Systeme. Auf diese Weise, die den Einsatz von Hochleistungsrechnern vereinfacht und auch in finanzieller Hinsicht flexibel gestaltet, wird jedes Unternehmen in die Lage versetzt, solche Rechnersysteme einzusetzen. Es werden Service-Pakete unterschiedlicher Größe (klein, mittel und groß) zur Verfügung stehen, die sich am Bedarf des jeweiligen Kunden orientieren und einfach via Mausklick gebucht werden können. Die Lieferzeit liegt bei zwei Wochen.

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Pandemie und Homeoffice: Wie Unternehmen jetzt Innovationen und die Gesundheit ihrer Mitarbeiter fördern müssen

Die physische Gesundheit der Arbeitnehmerschaft leidet unter der weltweiten Covid-Pandemie – das ist bereits bekannt. Laut der Untersuchung „From Digital Native to Digital Naiveté“ von ISG und Unisys sind aber mittlerweile 36 Prozent der befragten Arbeitnehmer auch um ihr psychisches Wohlbefinden durch längere Arbeitszeiten während (Teil)-Lockdowns besorgt. Denn im Homeoffice fühlen sich 87 Prozent der Arbeitnehmer unter Druck gesetzt, noch produktiver als sonst zu sein. Für sie besteht die Notwendigkeit, „den Beweis zu erbringen, dass es richtig ist, auch nach der Covid-Pandemie von zu Hause aus zu arbeiten“.

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Im Test: Aagons ACMP 5.4.12 bringt erweiterte Funktionen für das Lizenz- und Asset-Management

Aagon bietet Administratoren schon seit Jahren die Management-Suite “ACMP” an, mit der sich Clients in Unternehmensnetzen verwalten lassen. Jetzt wurden die Module zum Lizenz- und Asset-Management neu gestaltet. Dabei kam es auch zu einer deutlichen Erweiterung des Leistungsumfangs. Deswegen haben wir uns im Testlabor die neuen Funktionen einmal genau angesehen.

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Den Nutzen der digitalen Transformation aufrechterhalten

Erfolgreiche Transformationsprojekte beginnen mit einem klar definierten Geschäftsziel und sollten mit der nachhaltigen Erreichung dessen enden. Um Transformationsprojekte voranzutreiben, setzen Unternehmen vermehrt neue Technologien ein, die zu hybriden Netzwerkstrukturen führen. Dabei bildet die Aufrechterhaltung des Geschäftsnutzens mithilfe von Überwachung und Fehlerbehebung eine der größten Herausforderungen für CIOs, denn das Risiko einer Netzwerkunterbrechung steigt, wenn Unternehmen versuchen, mithilfe einer Multivendor-Strategie Netzwerkkosten zu sparen. Der Einsatz mehrerer Anbieter erhöht die Komplexität des Netzwerkmanagements. IT-Experten können für oft nur ein Netzwerk auf einmal in Augenschein nehmen.

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Client-Management-Funktionen von ACMP erweitert

Aagons Client-Management-Werkzeug “ACMP” ist in der Version 6 erschienen und bringt neue Features mit, die Administratoren die Arbeit erleichtern sollen. Die wichtigste Neuerung nennt sich “Managed Software” und erweitert den Leistungsumfang der Software-Verteilung. Möchten die zuständigen Mitarbeiter zum Beispiel den Chrome-Browser im Netz verteilen, so sind sie nun dazu in der Lage, die Lösung zuerst einmal in einen Container zu legen und Tests laufen zu lassen, ohne das Produktivnetz in Gefahr zu bringen. Nach dem Abschluss der Tests läuft dann die automatische Verteilung im Netz ab.

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Paessler präsentiert Lösung zum Überwachen der Industrial-IT

Paessler erweitert seine Network-Monitoring-Lösung “PRTG” um neue Funktionen, die den Anwendern einen Einblick in die Daten aus ihren OT- und IT-Infrastrukturen geben sollen. Damit unterstützt PRTG jetzt die gängigen Kommunikationsstandards für Industrial-IT-Umgebungen und erkennt darüber hinaus viele industrielle IT-Protokolle.

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Ivanti Neurons erweitert, um Asset-Ausgaben und Sicherheitsniveau zu optimieren

Ivanti veröffentlicht “Ivanti Neurons for Speed Intelligence” und “Ivanti Neurons for Patch Intelligence”. Die beiden Lösungen setzen auf “Ivanti Neurons” auf. Dabei handelt es sich um eine Hyper-Automatisierungsplattform, die im Juli dieses Jahres angekündigt worden ist. Sie versetzt Unternehmen in die Lage, autonomen Self Service, autonomes Self Heal sowie autonomes Self Secure für Endbenutzer und Geräte durchzuführen.

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SolarWinds AppOptics im Test: Klarheit in Entwicklung und Administration

Bei AppOptics von Solarwinds® handelt es sich um eine Lösung auf Cloud-Basis, die sich sowohl zum Überwachen von Cloud-basierten, als auch von hybriden IT-Umgebungen eignet. Das Produkt ist nicht nur dazu in der Lage, Virtuelle Maschinen und Server im Auge zu behalten, sondern kann auch Anwendungen im Detail untersuchen und eventuell auftretende Leistungsprobleme plastisch darstellen. AppOptics kommt als Software-as-a-Service-Angebot und konnte in unserem Testlabor seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen.

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