Spotify-Client auf 32-Bit-Ubuntu

Wir haben im Testlabor noch diverse alte Notebooks, die auf einem Dual-Core-Prozessor basieren und über lediglich ein GByte RAM verfügen. Um diese nutzen zu können, wurde schon vor einiger Zeit darauf Ubuntu-Linux installiert, wegen des begrenzten Arbeitsspeichers in der 32-Bit-Version. Konkret läuft darauf die LTS-Variante von Ubuntu 18.04.5. Seit kurzem lieferte die Aktualisierungsverwaltung der Systeme beim Update immer eine Fehlermeldung da der Schlüssel für das Spotify-Repository abgelaufen war. Beim Versuch, den Schlüssel zu aktualisieren, stießen wir auf unerwartete Probleme.

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Die Meilensteine der Softwareverteilung

Das Deployment von Software gehört für viele Administratoren zu den zeitaufwendigsten Aufgaben. Automatisierung und Peer-to-Peer-Netzwerke können sie massiv entlasten. Die Geburtsstunde des zentralen, unternehmensweit gesteuerten Software Deployments schlägt 1995 mit dem Systems Management Server 1.0 (SMS) von Microsoft. Die Software stammt ursprünglich vom britischen Unternehmen Network Managers, das Microsoft kurz zuvor übernommen hatte. Zu diesem Zeitpunkt dominiert Novell mit Netware die Netzwerkwelt, TCP/IP ist als Netzwerkprotokoll noch nicht etabliert, und im Netzwerk angemeldete Geräte sind in der Regel stationäre PCs. Der Siegeszug von Notebooks, Laptops, Convertibles und Tablets hat noch nicht begonnen. Aber er lässt nicht mehr lange auf sich warten.

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Sieben Gründe für eine Ablösung von WSUS

Das hier vorliegende, kostenlose White Paper umfasst sieben Argumente, wieso die Windows Server Update Services abgelöst werden sollten. Die Herausforderungen an Administratoren und IT-Manager nehmen nämlich ständig zu – insbesondere im Zusammenhang mit neuen Risiken und Gefahren im Bereich Cybersicherheit. Die mitunter starken Abhängigkeiten von den jeweils eingesetzten Betriebssystemen spielen hierbei eine wichtige Rolle. Denn in vielen Fällen sind die mitgelieferten Standard-Tools nicht die effizientesten.

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Observability und mehr: Neue Wege für Monitoring und Verwaltung digitaler Dienste

Die digitale Transformation ist ein riesiger Markt. Die weltweiten Ausgaben für die entsprechenden Technologien erreichen in den nächsten drei Jahren 2,3 Billionen US-Dollar. Allerdings kann es für Unternehmen eine echte Herausforderung sein, die Transparenz für die dynamischen, hybriden, Cloud-nativen Umgebungen aufrechtzuerhalten, die sich aus dieser Transformation ergeben. Denn diese Umgebungen lassen sich von Natur aus schwer beobachten und sowohl herkömmliche Monitoring-Lösungen als auch die Verantwortlichen sind damit inzwischen häufig überfordert. Da Umfang und Komplexität der heutigen Cloud-Umgebungen in Unternehmen kontinuierlich steigen, müssen Unternehmen neue Wege finden, um die Performance von digitalen Diensten zu überwachen und zu verwalten. Ansonsten sind sie dem wachsenden Risiko ausgesetzt, dass sie von unvorhergesehenen Problemen und den daraus resultierenden Konsequenzen überrumpelt werden.

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Unternehmensplattformen mit einfach verwalteten Benutzeridentitäten beschleunigt einführen

Thycotic bietet jetzt die so genannte Thycotic Identity Bridge. Diese soll dazu dienen, die Autorisierung und Authentifizierung für unterschiedliche Plattformen und Betriebssysteme zu vereinfachen. Konkret versetzt sie Unternehmen in die Lage, ein zentrales Directory einzusetzen und so einen einzigen Kontrollpunkt für alle Gruppen und Benutzer zu schaffen. Das beschleunigt das Einführen von Unternehmensplattformen wie Red Hat Enterprise Linux, verbessert die Unternehmenssicherheit und reduziert die Angriffsfläche.

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Fujitsu bietet “SystemInspection”-Dienste, um hybride IT-Umgebungen zu optimieren

Die neuen “SystemInspection”-Dienste von Fujitsu eigenen sich zur Definition der Basis für die datengetriebene Transformation von Unternehmen. Sie sind zum Festpreis verfügbar und umfassen integrierte Analysen sowie diverse neue Werkzeuge. Damit werden Anwender in die Lage versetzt, sowohl ihre logischen, als auch ihre physischen Daten über hybride IT-Umgebungen hinweg darzustellen.

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Konfiguration leichtgemacht: der Network Configuration Manager von Solarwinds im Test

Solarwinds hat mit dem Network Configuration Manager, zum Testzeitpunkt war die Version 2019.4 HF 1 aktuell, ein Tool im Portfolio, das sich dazu eignet, die Konfigurationen von Netzwerk-Produkten zu bearbeiten und zentral zu verwalten. Mit der Lösung lassen sich gleichermaßen Switches, WLAN-Access-Points, Router, Firewalls und Load Balancer administrieren. Mit dem Werkzeug werden Administratoren in die Lage versetzt, ihre Arbeiten zu automatisieren, ein Vulnerabilty Assessment durchzuführen, Backups der Konfigurationen anzulegen und Compliance herzustellen. Der Network Configuration Manager konnte im Testlabor zeigen, was in ihm steckt.

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BeyondTrust bringt neue, erweiterte Version seiner Remote-Support-Lösung

BeyondTrust Remote Support hat neue Funktionserweiterungen und Features erhalten. Das Enterprise-Produkt zur Fernwartung steht nun in der Version 20.1 zur Verfügung. Sie soll Service-Desks und IT-Support-Abteilungen dabei helfen, ihre Effizienz zu verbessern, Sicherheitsrisiken zu minimieren und Kosten zu senken. Zu den neuen Funktionen gehört unter anderem eine automatisierte Einbindung von Chatbots. Das soll die Mitarbeiter entlasten und ihnen einen größeren Freiraum für gewinnbringende Projekte und anspruchsvolle Aufgaben einräumen, was wiederum die Benutzererfahrung im Support verbessert. Die meisten anderen Anbieter binden nur ein paar vorgegebene Chat-Technologien ein, BeyondTrust Remote Support verfügt aber speziell für diese Aufgabe über neue APIs, die es möglich machen, jedes Chatbot-Werkzeug zu integrieren.

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Automatisierungswerkzeug Ivanti Automation: Wichtige Stütze für Administratoren

Ivanti hat mit „Ivanti Automation“, zum Testzeitpunkt war die Version 2019.3 aktuell, ein leistungsfähiges Automatisierungprodukt für IT-Umgebungen im Portfolio. Die Lösung lässt sich gleichermaßen in der Cloud, in IT-Infrastrukturen und in Workspaces einsetzen. Ivanti Automation konnte im Testlabor zeigen, was in ihm steckt.

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Wie können Unternehmen in Krisenzeiten ihre Business Continuity aufrechterhalten?

Eine weltweite Pandemie wie aktuell Corona gefährdet ohne jede Frage die Geschäftsabläufe. Deshalb ist eine nach allen Regeln der Kunst robust aufgebaute Netzwerk-Infrastruktur unabdingbar. Out-of-Band-Lösungen schützen Netzwerke nicht nur, sondern stellen bei einem Ausfall auch schnell die Betriebsbereitschaft wieder her. Diagnose und Fehlerbehebung können dabei aus der Ferne durchgeführt werden.

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