Der PRTG Hosted Monitor von Paessler wird erweitert

Paessler erweitert sein Monitoring-as-a-Service-Angebot “PRTG Hosted Monitor”. Die Dienstleistung steht ab jetzt weltweit mit unterschiedlichen Lizensierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Der Hosted Monitor setzt auf dem PRTG Network Monitor auf, der sich einfach in Netzwerke und Systeme einbinden lässt und umfassende Überwachungsfunktionen für IT-Umgebungen mitbringt. Er stellt ein All-in-one-Überwachungswerkzeug für IoT/OT-Umgebungen, Rechenzentrumsumgebungen und -services sowie klassische Infrastrukturen dar.

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Endgeräte auf Basis von IGEL OS in VMware-Umgebungen einfacher verwalten

IGEL OS – das auf Linux aufsetzende Betriebssystem von IGEL – unterstützt jetzt VMwares “Workspace Intelligent Hub for Linux”. Damit sind jetzt IGEL-OS-basierte Endgeräte dazu in der Lage, einfach mit der Workspace One UEM-Konsole (Unified Endpoint Management) zu kommunizieren. IGEL- und VMware-Anwender werden so in die Lage versetzt, ihre Endgeräte zentral zu verwalten. Darüber hinaus profitieren sie von einer höheren Einheitlichkeit und Transparenz in ihren Umgebungen.

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UCaaS-Monitoring-Features für Kollaborationsplattformen von NETSCOUT

Die Smart-Edge-Monitoring-Lösung von NETSCOUT wird um neue UCaaS-Features (Unified Communications as a Service) erweitert. Diese sollen Unternehmen unterstützen, die mit hybriden Workforce-Ansätzen beziehungsweise Work-from-Home-Modellen arbeiten. Konkret werden sie dafür sorgen, dass Anwender, die Lösungen wie Cisco Webex, Microsoft Teams oder Zoom einsetzen, eine gute Arbeitserfahrung machen können. Dazu setzen sie eine Technologie ein, die bereits zum Patent angemeldet wurde und die Leistungseinbrüche frühzeitig erkennt.

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No-Code/Low-Code als Antwort auf den Fachkräftemangel

Ob Cybersicherheitsexperten oder IT-Spezialisten, die sich mit modernen KI-Lösungen auskennen: besonders in der IT sind Spezialisten rar gesät und es herrscht Fachkräftemangel. Gartner warnt, dass die technische Kompetenz aller Mitarbeiter vertieft werden muss, da andernfalls Lücken entstehen: es droht die Sabotage von Innovation, Agilität und das Wachstum von Unternehmen. Viele Unternehmen nutzen jedoch vorhandene Möglichkeiten noch nicht ausreichend, um dem Fachkräftemangel entgegenzusteuern. Eine ergänzende Möglichkeit, um innerhalb eines Unternehmens Spezialisten zu entlasten, stellen nicht nur Neueinstellungen dar, sondern auch kognitive Skills. Dabei handelt es sich um digitale Mitarbeiter, die beispielsweise Routine-Aufgaben bei der Dokumentenverarbeitung übernehmen. Drei wesentliche Faktoren sind dabei zu beachten, damit digitale Mitarbeiter tatsächlich für Entlastung im Unternehmen sorgen.

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Dauerzustand Home Office – was bedeutet das für Unternehmensdaten?

Als die Covid-19-Pandemie Mitarbeiter von heute auf morgen dazu zwang, von zu Hause aus zu arbeiten, bemühten sich IT-Teams lange und intensiv darum, ihnen die bestmögliche Infrastruktur zu bieten. Anfangs vielerorts ein Alptraum aus Notlösungen und Flickschusterei, doch mit der Zeit entwickelten sich in den meisten Unternehmen Lösungen, mit denen auch das Arbeiten von außerhalb des Büros reibungslos möglich wurde.  

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Nur nicht die Kontrolle verlieren: Warum XDR die nötigen Einblicke für bestmögliche Sicherheit im Netzwerk liefert

Im Idealfall wächst das eigene Unternehmen. Und mit ihm die IT und digitale Prozesse. Was meistens nicht im gleichen Maß mitwächst: Die Cybersecurity! Das bringt die vorhandenen Security-Mitarbeiter schnell an ihre Grenzen. Eine Möglichkeit dieses Problem anzugehen ist Automatisierung und die Nutzung intelligenter Werkzeuge. Aber auch diese konnten in der Vergangenheit nicht alle Herausforderungen lösen und all ihre Versprechen halten. Extended Detection and Repsonse (XDR) ist jetzt gekommen, um die ungehaltenen Versprechen der anderen Tools einzuhalten.

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Augen auf – Mit Sensoren echte Einblicke für das Rechenzentrums-Management erhalten

Das Edge Computing ist gekommen, um zu bleiben. Und mit ihm Kleinst-Rechenzentren, die teilweise sogar ohne Personal vor Ort auskommen müssen. Aber auch die klassischen Datenströme wachsen weiter kontinuierlich an. Leider steigt die Anzahl der Fachkräfte, die nötig sind, um die Computing-Anlagen zu betreuen, nicht im selben Maß mit. Automatisierung – die Allzwecklösung des 21. Jahrhunderts – kann auch hier helfen. Dafür sind aber Einblicke in das Rechenzentrum erforderlich, egal wo es steht. Hier helfen Sensoren auch an den abgelegensten Orten der IT-Infrastruktur. Dank der von ihnen gelieferten Informationen wissen Verantwortliche immer, was in ihren Rechenzentren vor sich geht – egal ob eine Person vor Ort ist oder nicht. Im idealen Zusammenspiel werden Sensoren so zu erweiterten Sinnesorganen der Administrators. Aber auch für Personal vor Ort können sie eine unschätzbare Hilfe sein.

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Die Cloud-Plattform von WatchGuard wurde erweitert: Neue WiFi-6-Access-Points und WLAN-Management

Die WatchGuard Cloud wurde erweitert. Nachdem Mitte des Jahres bereits die Endpoint-Security-Produkte von Panda integriert wurden, lässt sich die Plattform jetzt auch nutzen, um die WatchGuard WLAN-Lösungen online zu verwalten. Das versetzt Managed Service Provider in die Lage, über eine zentrale Management-Plattform, die alle WatchGuard-Technologien einbindet, umfassende Sicherheitsdienstleistungen anzubieten. Zu den integrierten Lösungen gehören auch die jetzt verfügbaren, neuen Wi-Fi 6-fähigen Access Points, die den Anwendern ein hohes Sicherheitsniveau, zusätzliche Leistung und verbesserte Konnektivität bringen sollen.

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