All-in-One oder modularer Ansatz: Was ist das bessere Monitoring-Produkt für meine Umgebung?

Wenn IT-Netze groß werden, ist es von zentraler Bedeutung, sie genau im Blick zu behalten. Dazu kommen Monitoring-Produkte zum Einsatz. Es ist aber für Administratoren und IT-Entscheider nicht immer einfach, die richtigen Werkzeuge für ihre Infrastruktur zu finden. Unter anderem stellt sich hier die Frage, ob eine All-in-One- oder eine modulare Lösung vorzuziehen ist. Dabei sind viele unterschiedliche Faktoren von Bedeutung, so dass sich die Frage nicht eindeutig beantworten lässt. Es muss immer individuell analysiert werden, welche Informationen in der jeweiligen Umgebung unbedingt benötigt werden und wie die Detailtiefe sein soll.

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Drei Gründe, warum sich Unternehmen für AIOps entscheiden sollten

Wettbewerbsorientierte Organisationen reagieren nicht einfach auf ihr Umfeld oder ihre Konkurrenten. Vielmehr versuchen sie, proaktiv vorauszusehen, wie sie bessere Geschäftsergebnisse erzielen können. Diese autonomen digitalen Unternehmen wissen, wie sie alle relevanten Informationen, Fähigkeiten und Mitarbeiter an einen Ort bringen können, um schnell und effizient die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dies erfordert flexible und dynamische IT-Infrastrukturen sowie die Fähigkeit, die Leistung und Verfügbarkeit dieser Systeme effektiv zu verwalten. Dieser Beitrag erklärt, warum dafür intelligente Systeme über AIOps zum Einsatz kommen müssen, die verwertbare Erkenntnisse liefern.

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Plesk, oder doch nicht? Admintool-Alternativen im Vergleich

Der Markt für Konfigurationstools ist heute recht umfangreich, wenn wir ihn mit der Jahrtausendwende vergleichen. Denn neben dem 2001 entwickelten „Platzhirsch“ Plesk und dem „Urgestein“ cPanel (1996) buhlen hierzulande vor allem noch ISPConfig (2005), das deutsche Froxlor (2010) oder DirectAdmin um die Gunst von Webseitenbetreibern, Webdesignern und „echten“ Web-Administratoren.

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Hyland RPA zur Prozessautomatisierung

Hyland hat kürzlich Hyland RPA veröffentlicht. Diese umfangreiche Robotic Process Automation Suite, die Hyland dieses Jahr mit der Akquisition von Another Monday erworben hat, ergänzt die Prozessautomatisierungsfähigkeiten der Content-Services-Plattform von Hyland und versetzt Unternehmen in die Lage, das volle Potenzial von RPA-Technologie auszuschöpfen – von der Prozessanalyse bis zum Bot-Management. Mit Hyland RPA haben Unternehmen die Möglichkeit, hochvolumige und kostenintensive manuelle Aufgaben im Bereich der Datenverarbeitung, die keine direkte menschliche Beteiligung benötigen, ohne umfangreiche Systemintegration oder individuelle Programmierung zu automatisieren. So lassen sich Kosten senken, die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigern sowie die Effizienz, Informationssicherheit und Compliance verbessern.

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Supercomputer as a Service von Hewlett Packard Enterprise

Über HPE GreenLake sind ab nächstes Frühjahr die Supercomputer-Systeme von Hewlett Packard Enterprise als “Server as a Service” verfügbar. Im Betrieb werden die Systeme entweder in einem Colocation-Datacenter oder im kundeneigenen Rechenzentrum laufen. Der Betrieb wird von Hewlett Packard Enterprise (HPE) sichergestellt und die Abrechnung erfolgt nach der tatsächlichen Auslastung der Systeme. Auf diese Weise, die den Einsatz von Hochleistungsrechnern vereinfacht und auch in finanzieller Hinsicht flexibel gestaltet, wird jedes Unternehmen in die Lage versetzt, solche Rechnersysteme einzusetzen. Es werden Service-Pakete unterschiedlicher Größe (klein, mittel und groß) zur Verfügung stehen, die sich am Bedarf des jeweiligen Kunden orientieren und einfach via Mausklick gebucht werden können. Die Lieferzeit liegt bei zwei Wochen.

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Pandemie und Homeoffice: Wie Unternehmen jetzt Innovationen und die Gesundheit ihrer Mitarbeiter fördern müssen

Die physische Gesundheit der Arbeitnehmerschaft leidet unter der weltweiten Covid-Pandemie – das ist bereits bekannt. Laut der Untersuchung „From Digital Native to Digital Naiveté“ von ISG und Unisys sind aber mittlerweile 36 Prozent der befragten Arbeitnehmer auch um ihr psychisches Wohlbefinden durch längere Arbeitszeiten während (Teil)-Lockdowns besorgt. Denn im Homeoffice fühlen sich 87 Prozent der Arbeitnehmer unter Druck gesetzt, noch produktiver als sonst zu sein. Für sie besteht die Notwendigkeit, „den Beweis zu erbringen, dass es richtig ist, auch nach der Covid-Pandemie von zu Hause aus zu arbeiten“.

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Im Test: Aagons ACMP 5.4.12 bringt erweiterte Funktionen für das Lizenz- und Asset-Management

Aagon bietet Administratoren schon seit Jahren die Management-Suite “ACMP” an, mit der sich Clients in Unternehmensnetzen verwalten lassen. Jetzt wurden die Module zum Lizenz- und Asset-Management neu gestaltet. Dabei kam es auch zu einer deutlichen Erweiterung des Leistungsumfangs. Deswegen haben wir uns im Testlabor die neuen Funktionen einmal genau angesehen.

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Den Nutzen der digitalen Transformation aufrechterhalten

Erfolgreiche Transformationsprojekte beginnen mit einem klar definierten Geschäftsziel und sollten mit der nachhaltigen Erreichung dessen enden. Um Transformationsprojekte voranzutreiben, setzen Unternehmen vermehrt neue Technologien ein, die zu hybriden Netzwerkstrukturen führen. Dabei bildet die Aufrechterhaltung des Geschäftsnutzens mithilfe von Überwachung und Fehlerbehebung eine der größten Herausforderungen für CIOs, denn das Risiko einer Netzwerkunterbrechung steigt, wenn Unternehmen versuchen, mithilfe einer Multivendor-Strategie Netzwerkkosten zu sparen. Der Einsatz mehrerer Anbieter erhöht die Komplexität des Netzwerkmanagements. IT-Experten können für oft nur ein Netzwerk auf einmal in Augenschein nehmen.

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Client-Management-Funktionen von ACMP erweitert

Aagons Client-Management-Werkzeug “ACMP” ist in der Version 6 erschienen und bringt neue Features mit, die Administratoren die Arbeit erleichtern sollen. Die wichtigste Neuerung nennt sich “Managed Software” und erweitert den Leistungsumfang der Software-Verteilung. Möchten die zuständigen Mitarbeiter zum Beispiel den Chrome-Browser im Netz verteilen, so sind sie nun dazu in der Lage, die Lösung zuerst einmal in einen Container zu legen und Tests laufen zu lassen, ohne das Produktivnetz in Gefahr zu bringen. Nach dem Abschluss der Tests läuft dann die automatische Verteilung im Netz ab.

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