Kleine Helfer für mehr Nachhaltigkeit im Alltag – Die Verbraucher Initiative über nützliche Apps

Das digitale Verhalten der Verbraucher hat Einfluss auf das Klima. Online-Aktivitäten wie Streaming treiben den Energieverbrauch und somit auch den CO2-Ausstoß kräftig in die Höhe. Es gibt aber auch positive Seiten des digitalen Wandels: Apps können Konsumenten dabei unterstützen, nachhaltige Verhaltensweisen besser in den Alltag zu integrieren.
Immer mehr Verbraucher möchten klimafreundlicher handeln und verändern Konsumgewohnheiten, indem sie z. B. mehr Rad fahren, mehr regionale Produkte kaufen und seltener Fleisch essen. Gerade unterwegs können Apps hilfreich sein, indem sie situativ Auskunft liefern und nachhaltige Optionen aufzeigen. Die Verbraucher Initiative stellt die Verbraucherfavoriten vor.
Einkaufen & Essen
• Foodahoo: Gibt an, wo regionale Lebensmittel und Unverpackt-Läden in der Nähe zu finden sind (für Android & iOS).
• Saisonkalender (BZfE): Zeigt an, welche Obst- und Gemüsesorten wann Saison haben (Android & iOS).
• WWF-Fischratgeber: Gibt Auskunft zu Fischsorten, die ohne Bedenken gekauft oder gemieden werden sollten (Android & iOS).
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Knut Hansen – Dry Gin

Der legendäre Hamburger Seemann Knut Hansen ist das Gesicht des Gins der Destillerie. Er war ein ehrlicher Typ, der sich von nichts und niemandem auf seiner Reise hat aufhalten lassen, sich die Freiheit nahm, die Orte anzusteuern, die er schon immer sehen wollte und dabei unzählige Abenteuer erlebte.
Der Norddeutsche Knut Hansen Gin
Ein regionales Produkt herzustellen, bedeutet für die Kreativen hinter dem Gin, regionale Zutaten zu verwenden. Neben dem obligatorischen Wacholder werden so beispielsweise Äpfel aus dem Alten Land verarbeitet, Basilikum und Gurke stammen aus dem Hamburger Familien-Gewächshaus.
Produziert wird der Knut Hansen in einer kupfernen 150-Liter Destille der Firma Arnold Holstein. In einem aufwendigen Prozess wird der Gin bei extrem langsamer Energiezufuhr in kleinen Durchgängen vierfach destilliert.
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Zu gut für die Tonne!-Bundespreis 2020 – die Nominierten

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat letzte Woche die Nominierten für den diesjährigen Zu gut für die Tonne! – Bundespreis bekanntgegeben. Insgesamt 131 Ideen wurden in diesem Jahr eingereicht. Daraus hat die siebenköpfige Jury unter Vorsitz von Bärbel Dieckmann, ehemalige Präsidentin der Welthungerhilfe e.V., 14 Projekte als Finalisten ausgewählt. Besonderen Wert legte die Jury in diesem Jahr auf die Vorbildwirkung der Projekte, also inwieweit sich die Idee auch in die Breite tragen lässt.
„Lebensmittel sollten wir wertschätzen, nicht wegwerfen. Über zwölf Millionen Tonnen landen in Deutschland aber jährlich noch im Müll. Das ist eine Verschwendung wertvoller Ressourcen, auch ein ethisches Problem. Mit unserer Nationalen Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung gehen wir das entlang der gesamten Versorgungskette an. Die besten Ideen hat aber nicht allein die Politik. Mit unserem Bundespreis unterstützen wir seit vielen Jahren innovative und kreative Vorschläge aus der Gesellschaft, die sich hier engagiert“, so die Bundesministerin Julia Klöckner anlässlich der Nominierung.
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Alkoholfreier Gin Tonic? – Ja, das geht mit Wonderleaf

Wonderleaf ist natürlich kein Gin, denn dieser muss schon per Gesetz mindestens 37,5 % Volumen Alkohol haben. Aber Wonderleaf wurde wie ein Gin aus typischen Gin-Botanicals aufwändig destilliert, um so die natürlichen Aromen zu extrahieren.
Die Destiller des Siegfried Gin hatten 2016 eher aus Spaß in einem Social Post den alkoholfreien Siegfried light vorgestellt. Aufgrund der positiven Resonanz hat sie das Thema nicht mehr losgelassen Im Frühjahr 2017 haben die Macher des Siegfried Gin mit der Entwicklung begonnen.
Das Produkt ist alkoholfrei, besteht aus 18 Botanicals, komplett zuckerfrei, enthält nur natürliche Aromen und ist vegan.
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Aixsinthe – Moderne Neuinterpretation des Absinthe

Die vier Kreativen hinter Aixsinthe haben es sich zur Passion gemacht, traditionelle Absinth-Herstellung mit innovativen Ideen zu kombinieren. Dies mündet in eine Neuinterpretation verschiedener historischer Rezepte aus der Blütezeit des Absinthes zum Ende des 19. Jahrhunderts. Für den Aixsinthe werden hochwertige Botanicals in Weinalkohol mazeriert und anschließend destilliert.
Absinthe war lange ein Getränk der Gegensätze. Als Gründe Muse verehrt, aber von vielen genauso intensiv verteufelt, war Absinthe eine Spirituose die sowohl Reiche als auch Arme und insbesondere die kreative Szene in Paris zu schätzen wusste.
Die Produzenten geben auf Ihrer Webseite noch eine schöne Einführung in die verschiedenen Absintherituale. Zum einen gibt es spezielle Gläser und Zubehör. Dazu gehört auch eine mit kaltemWasser gefüllte Karaffe. Eine andere Möglichkeit bietet ein „Brouilleur, der mit Eiswasser befüllt ist. Aus einer kleinen Öffnung am Boden tropft dann das kalte Wasser in den Absinthe.
Eine neue Charge ist gerade in Produktion und ab dem 17. März 2020 verfügbar.
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Coffee Date – Neuer Riegel von foodloose

„Coffee Date“ soll seinem Namen alle Ehre machen: Neben zartherbem Kaffeegeschmack setzt foodloose außerdem auf süße Datteln, geröstete Haselnüsse, Kakao und Meersalz. Der Nussriegel ist – typisch foodloose – 100% bio, ohne Aromen, Zusatz- oder Füllstoffe, vegan sowie laktose- und glutenfrei.
Wie immer steht bei foodloose eine persönliche Geschichte als Inspiration hinter dem neuen Produkt. Als die Gründerinnen Katharina Staudacher und Verena Ballhaus-Riegler sich das erste Mal in Barcelona trafen und einen typisch spanischen Cortado vor der Sagrada Familia tranken, war das ein Coffee Date der besonderen Art. Denn daraus entstand nicht nur eine enge Freundschaft, sondern außerdem eine bis heute andauernde und erfolgreiche Business Partnerschaft.
Ab sofort sind die „Coffee Date“ Riegel in ausgewählten Rossmann- und denn’s-Filialen sowie im eigenen Online-Shop unter www.foodloose.net erhältlich.
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Looflighter von Big Green Egg – Mit ultraheißer Luft Holzkohle, Briketts und Kaminholz in Sekundenschnelle anzünden

Feuermachen für Fortgeschrittene: Waren es früher noch Feuersteine, Streichholz oder klassische Grillanzünder, schwören moderne Grillfans heute auf elektrische Grillföns, mit denen sie das Feuer ihres Grills oder Kamins mühelos entfachen lassen. Der ultimative „Zauberstab“ für ambitionierte Barbecue-Freunde und Kaminbesitzer ist der Looflighter, den der Kamado Big Green Egg seiner Fangemeinde empfiehlt.
Das Besondere: Mit dem elektrischen Heißluft-Grillanzünder lassen sich Holzkohle, Briketts oder Kaminholz in Sekundenschnelle – im Haus oder im Freien – anzünden. Dazu einfach den „Zauberstab“ ans Holz halten und bereits eine Minute später flackert die erste Flamme auf. So heizt der Kamin das Zimmer in Windeseile auf und der Premium Keramikgrill Big Green Egg ist selbst bei Minustemperaturen sofort startklar für das perfekte Wintergrill-Vergnügen.
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Deutsche sehr traditionell beim Bierkonsum

Einer aktuellen repräsentativen Studie zufolge offenbaren die Deutschen mehrheitlich traditionelle Einstellungen und Konsumpräferenzen in Bezug auf Bier. Die Imageanalyse deckt darüber hinaus Nachholbedarf bei der Markenbildung zahlreicher Brauereien auf.
Das Marktforschungsinstitut Splendid Research hat im Oktober 2019, im Rahmen einer repräsentativen Umfrage, 1.229 in Deutschland lebende Biertrinker zwischen 16 und 69 Jahren online zum Thema Bier befragt. Die Studie gibt Aufschluss über allgemeine Einstellungen sowie das Trink- und Kaufverhalten. Daneben wurden Marken-Indikatoren zu insgesamt 146 Biermarken ermittelt, darunter Werte zu Bekanntheit, Konsumhäufigkeit und Image.
Die Ergebnisse der Studie zeigen: Deutschlands Biertrinker sind nach wie vor eher traditionell eingestellt. So stimmt die Mehrheit überein, Bier sei ein Kulturgut, das nach dem Reinheitsgebot zu brauen ist. Geschmack, Aroma und Natürlichkeit sind für über drei Viertel der Biertrinker entscheidende Merkmale. Kreativität, Exklusivität oder exotische Geschmacksnoten spielen für die breite Masse dagegen nur eine untergeordnete Rolle.
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Weinprofi werden!

Das International Wine Institute bietet Anfang nächsten Jahres in Stuttgart verschiedene Lehrgänge zum Sommelier an.
Die Einstiegsfortbildung zum Assistant Sommelier (IWI) mit zeitgleichem Abschluss WSET® Level 2 beginnt am 20.01.2020, dauert 5 Tage berufsbegleitend und kostet 1.250,00 € inklusive Prüfungsgebühren.
Die Fortbildung zum Sommelier (IHK) geht berufsbegleitend über 40 Tage und kann über das Aufstiegs-BAföG gefördert werden. Die Lehrgangsgebühren von 6.500,00 € können so ohne Rückzahlung halbiert werden. Sie erhalten drei Abschlüsse: Ausbildung der Ausbilder (IHK), WSET® Level 3 und geprüfter Sommelier (IHK). Starttermin ist der 04.02.2020. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.iwi-sommelier.de

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