Geringere Kosten und weniger Risiko bei der IT-Transformation

OPTIC (Operations Platform for Transformation, Intelligence and Cloud) stellt eine neuartige Plattform von Micro Focus dar, die dazu dienen soll, die Cloud bestmöglich als vollwertigen Partner zu nutzen. Darüber hinaus hilft sie dem IT-Betrieb mit einer eingebundenen Künstlichen Intelligenz. Unternehmen werden mit OPTIC in die Lage versetzt, die Produktivität ihrer Mitarbeiter auch dann zu verbessern, wenn diese verteilt arbeiten, was zur Zeit von besonderer Bedeutung ist. Parallel dazu können die Unternehmen auch die Komplexität ihrer IT-Transformation verringern.

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Der Enterprise Server von SeaTable lässt sich jetzt auch im Cluster nutzen

Das Online-Spreadsheet “SeaTable”, das als “SeaTable Enterprise Server” auch als selbst gehostete Version für Unternehmen verfügbar ist, kann ab jetzt auch im Cluster genutzt werden. Durch den Einsatz mehrerer verbundener Server sind IT-Administratoren dazu in der Lage, eine ausfallsichere Installation zu realisieren. Auf diese Weise ist eine hochverfügbare Nutzung der Software-Lösung möglich.

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Überprüfung der Berechtigungen von Nutzern, Diensten und Ressourcen

In IT-Umgebungen sollten Verantwortliche die Rechte von Nutzern, Diensten und Ressourcen regelmäßig überprüfen. Denn einmal verliehene Berechtigungen können mit der Zeit obsolet werden. Hinzu kommt, dass eine zu großzügige Rechteverteilung Sicherheitsrisiken birgt. In einer AWS-Cloud-Umgebung ist es relativ einfach, Rechte zu kontrollieren und auf diese Weise Schwachstellen zu identifizieren.

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Umweltfreundliches Hosting: Grüne Energie für Server?

Das Internet verbraucht täglich eine große Menge an Strom, insgesamt sollen Rechenzentren zirka zwei Prozent des Stroms in Deutschland für sich beanspruchen. Jede Webseite ist ein Teil dessen und so ist es auch wichtig, dass die eigene Webseite zumindest über grüne Energie funktioniert. Gibt es das umweltfreundliche Hosting überhaupt? Was gibt es zu beachten?

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Kostenlose uneingeschränkte Nutzung von SeaTable dank Programm zur Freundewerbung

Nutzer des Online-Spreadsheets “SeaTable” sind ab sofort dazu in der Lage, ihre Bekannten und Freunde über einen Einladungslink in den sozialen Medien oder über eine Einladungsmail auf das Produkt aufmerksam zu machen. Entscheiden sich die geworbenen Personen dazu, selbst SeaTable einzusetzen, so erhalten die Werbenden pro Anwender eine Gutschrift von zehn Euro. Diese lässt sich nutzen, um die Kosten für zusätzliche Teammitglieder oder die kostenpflichtige SeaTable-Variante zu bezahlen. Es gibt keine Begrenzung, was die Zahl der Freunde angeht, die eingeladen werden können. Zudem erfolgt die Gutschrift auch dann, wenn sich ein Freund lediglich für die kostenlose Free-Edition von SeaTable anmeldet.

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Speichern von selten benötigten Daten im Langzeitarchiv

Viele Daten werden im Unternehmen nur sehr selten abgerufen, liegen jedoch auf einem File-Server, weil ihre gesetzliche Aufbewahrungsfrist noch nicht abgelaufen ist. Das ist allerdings unwirtschaftlich. Es gibt wesentlich preiswertere Archivierungsmöglichkeiten in der Cloud – etwa Amazon S3 Glacier Deep Archive. Hier werden die Daten über mindestens drei geografisch verteilte Availability Zones (isolierte Standorte einer AWS-Region) repliziert. Die Daten können innerhalb von 12 Stunden wiederhergestellt und zum Abruf verfügbar gemacht werden. Das Angebot ist damit eine gute Alternative zur klassischen Bandarchivierung.

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Incident Response und Threat Hunting in der AWS Cloud

NETSCOUT bietet ab sofort den NETSCOUT Cyber Investigator (NCI) für AWS. Zur Zeit werden immer mehr Applikationen in die Cloud verlagert, was zu einer größeren Komplexität der Umgebungen führt. Um die Effizienz beim Verwalten dieser Umgebungen zu steigern, um Kosten zu sparen und um mit der gewachsenen Bedrohungsoberfläche zurecht zu kommen, setzt NCI Paketdaten ein und gewährleistet so die ganzheitliche Sichtbarkeit, die zur Problemfindung benötigt wird.

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Neue Version des ownCloud-Servers

Der ownCloud-Server 10.6 bringt einige neue Funktionen mit. Dazu gehören unter anderem ein Bridge-Modus und ein neues Web-Interface. Der Bridge-Modus lässt sich in Kombination mit ownCloud Infinite Scale nutzen. Bei Infinite Scale handelt es sich um eine Neuentwicklung der ownCloud-Plattform auf Basis der Programmiersprache Go. Kommt der neue Server in Kombination mit der vor kurzem publizierten Erweiterung für OpenID Connect zum Einsatz, so lässt sich zudem sehr einfach eine Verbindung zu externen Identitätsanbietern herstellen. Die genannte Erweiterung arbeitet unter anderem mit ADFS, Azure AD, Keycloak, Kopano Konnect und Ping Federate.

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