Booking Südtirol – Ein Modell macht Schule

Das Online-Buchungsgeschäft ist größtenteils in den Händen globaler Konzerne. Diesem Diktat wollte sich Südtirols Hotellerie nicht unterwerfen und lancierte 2011 ein lokales Alternativangebot: „Booking Südtirol“. Das Portal des Dachverbandes der Südtiroler Hotellerie und Gastronomie (HGV) ist mittlerweile mit über 2300 gelisteten Hotels und Unterkünften am Markt etabliert und Vorbild für andere, die – wie „Booking Südtirol“ – den Verkauf und die Vermarktung selbst in die Hand nehmen wollen. Zum Vorteil von Gästen und Tourismusbetrieben.
„Keine bösen Überraschungen“ – dies gilt für alle Angebote bei „Booking Südtirol“. „Wir garantieren eine sichere Buchung, keinerlei Reservierungsgebühren, volle Kostentransparenz und eine interessante Auswahl an Betrieben. Aktuell sind es um die 2300 – verteilt auf sämtliche Übernachtungsarten und ganz Südtirol. Zudem erleichtert der Verfügbarkeitskalender insbesondere in den beliebtesten Urlaubszeiträumen im Herbst und Frühjahr eine rasche und unkomplizierte Buchung“, erklärt HGV-Präsident Manfred Pinzger.
Als lokale Alternative gehe „Booking Südtirol“ aber noch weit darüber hinaus: „Bei uns finden Nutzer viele Informationen zum Urlaubsort und der ausgewählten Region.“ Zudem liefere der portaleigene Blog „Booking Südtirol Inside“ spannende und authentische Geschichten zu den wichtigsten Urlaubsthemen: „Wir verstehen uns als Südtirol-Experten.
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Eine Geschichte um Schmugglerware aus der Speyside – Premium Blended Scotch Whisky „Copper Dog“

Ein Whiskygenuss, kreiert, um mit den Liebsten geteilt zu werden: Copper Dog schreibt die Geschichte seiner schottischen Heimat Speyside, der größten Whiskyregion der Welt, gebührend fort. Mit seiner abenteuerlichen Geschichte und dem Geschmack von Schokoladenkeks in Kombination mit Orange und leicht gerösteten Gewürzen soll der Premium Blended Scotch Whisky Einsteiger, Sammler und Connaisseure begeistern – und bietet sich als Weihnachtsgeschenk an. Copper Dog ist zu einer UVP von 27,99 Euro online und im gut sortierten Fachhandel erhältlich. Speyside, Schottland, 1707: Vor mehr als 300 Jahren war Whisky stark versteuert und wurde zur Schmugglerware. Die ortsansässigen Arbeiter beginnen ihren stillen Aufstand gegen die immer reicher werdenden Landeigentümer: In jahrhundertealter Tradition der eigenen Herstellung aufgewachsen, führten sie die illegale Destillation in eine neue Blütezeit und ließen Speyside zum Zentrum des Schmuggels werden. Um die edlen Tropfen unauffällig nach Hause zu transportieren, bewiesen die Arbeiter große Kreativität. Als gebräuchlichste und berüchtigtste Methode bewies sich jedoch der Copper Dog: ein kleines Kupferrohr, welches auf einer Seite mit einem Groschen verschlossen und auf der anderen mit einem Korken verlötet wird. So konnte der Whisky, versteckt unter der Hose oder dem Gürtel transportiert, mit Freunden und Familie geteilt werden.
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Leaders Club Award: Goldene Palme für Bar Shuka

Gold, Silber und Bronze sind vergeben! Beim 18. Nationalen Leaders Club Award kämpften gestern im Europa-Park in Rust sechs innovative und zukunftsweisende Gastronomie-Konzepte aus Deutschland und Österreich um eine der wichtigsten Auszeichnungen der Branche. Abstimmen durfte wie immer das Publikum. Es entschied sich in einem knappen Rennen für das Restaurant Bar Shuka der Brüder James und David Ardinast in Frankfurt am Main.
Menschen, Konzepte, Ovationen: Der jährlich vom Leaders Club Germany verliehene Award feiert innovative Gastronomie, die Impulse setzt für die Branche von morgen. Aus hunderten Vorschlägen wählt eine Jury vorab sechs Kandidaten aus, die sich in einem Live-Voting dem Urteil der rund 350 geladenen Gäste stellen. Ort des Geschehens in diesem Jahr: der Europa-Park Rust, wo Leaders Club-Mitglied Thomas Mack und Food & Beverage-Direktor Frank Müller ein rauschendes Fest ausrichteten. Wesentlich unterstützt wurde die Veranstaltung von den Unternehmen Meiko und Transgourmet.
Es war keine leichte Wahl, die das Publikum zu treffen hatte: „Selten zuvor fiel die Entscheidung so schwer wie in diesem Jahr“, sagte Leaders Club-Präsident Michael Kuriat. Am Ende war der Siegt dennoch eindeutig: David und James Ardinast, Gastronomen aus Frankfurt, begeisterten die Gäste mit ihrem bewusst chaotischen Konzept, das die multikulturelle, energiegeladene Kulinarik Tel Avivs im berühmt-berüchtigten Bahnhofsviertel der Mainmetropole zelebriert. Die Silberne und Bronzene Palme gingen beide nach München: an das Vierfach-Konzept Enter the Dragon und die vielfältig-bunte Gastronomie des Werksviertel-Mitte.
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Das größte mobile Pilzlexikon in einer App – Pilze 123

Diese sehr umfangreiche deutschsprachige Pilzdatenbank in einer App stammt von Wolfgang Bachmeier, dem Herausgeber des 5 bändigen Standardwerkes “Pilzlexikon”. Er ist geprüfter Pilzsachverständiger der Deutschen Gesellschaft für Mykologie.
Das geballte Wissen zu mehr als 3700 Pilzen mit über 30.000 hochauflösenden Fotos sind nun immer abrufbar auf dem Handy. Die Pilzerkennung kann klassisch über die Eingabe von Kriterien oder neu auch mit Echtzeit Bilderkennung erfolgen: Kurz den Pilz fotografieren und automatisch bestimmen lassen.
Natürlich lassen sich auch die Fundorte abspeichern und die Datenbank der deutschen und schweizerischen Pilzkontrolleure ist auch gleich mit dabei, weil Pilze immer beim Kontrolleur überprüft werden sollten.
Im Google App Store verfügbar.

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Ultimate Herbst-Drink 2019 – Fever-Tree Ginger Ale und Ginger Beer

Ginger Ale feiert ein (Bar-) Comeback: als außergewöhnliche Ingwerkomposition aus drei besonderen Ingwersorten, die perfekt miteinander harmonieren. Die feine Balance der Aromen macht das Fever-Tree Ginger Ale zu einem perfekten Mixer für dunkle Spirituosen, der die Geschmacksnoten der edelsten Whiskys, Bourbons und Rums perfekt zur Geltung bringt. Das intensivere Ginger Beer läutete mit dem Moscow Mule Trend das Ingwer-Comeback im Glas ein. Ginger Ale zieht nun mit seinem unverwechselbaren Geschmack nach.
Fever-Tree setzt sowohl in der Gastronomie und als auch im Einzelhandel auf Ingwer: Bereits im Herbst wird die große, wiederverschließbare 500-ml-Glasflasche in der Gastronomie zum leichteren Mixen von Ginger Ale-Drinks eingeführt, bevor sie Anfang 2020 ebenfalls in die Supermärkte kommt. Zudem wird Ginger Beer nebst der bestehenden Halbliterglasflasche ab Oktober im praktischen 4-Pack mit vier 200-ml-Flaschen erhältlich sein.
Ob Ginger Ale oder Ginger Beer: Drei Ingwersorten sorgen für unverwechselbaren Geschmack: Auf der Suche nach unverwechselbarem Geschmack wählte Fever-Tree für die Ginger Mixer drei außergewöhnliche Ingwersorten aus, die sich perfekt zu einem vollmundig scharfen Geschmackserlebnis ergänzen. Der frische grüne Ingwer von der Elfenbeinküste unterscheidet sich von allen anderen Sorten weltweit durch seine frische Zitronengrasnote. Dafür werden die Öle direkt bei der Ernte gewonnen. Aus Cochin in Indien stammt die zweite geschmacksintensive Ingwersorte, die dem Ginger Ale eine erdige, fast schon schokoladenartige Nuance verleiht. Optimal abgerundet wird die Geschmackskomposition mit dem intensiven Aroma des Ingwers aus Nigeria für zusätzliche Tiefe. Klicken Sie auf den Titel, um gesamten Artikel zu lesen.

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Endless summer – Mit Shatler’s Cocktails den Sommer verlängern

Urlaubsfeeling für Zuhause? Das gelingt mit den knallig-bunten Ready-to-serve-Drinks von Shatler’s Cocktails im Handumdrehen. Denn beliebte Drinks wie Sex on the Beach, Piña Colada, Mojito oder Caipirinha entführen in tropische Geschmackswelten – von Kuba bis nach Kalifornien.
Fertig gemixt, sind die Shatler’s Cocktails eine schnelle Art der Cocktail-Zubereitung für zu Hause: Kurz shaken und in ein Glas mit 200 Gramm Crushed Ice gießen, und fertig sind die kühlen Summer-Drinks.Die Auswahl ist groß: Shatler bietet zehn Sorten an, davon zwei in alkoholfreier Variante, von fruchtig-süß bis cremig-mild. Die alkoholhaltigen Cocktails kosten im Shatler’s-Shop 2,99 € und die alkoholfreien Cocktails 2,49 €.
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Neuer Trend beim Outdoor-Kochen: „Ofyren“ macht Grillen zu einem echten Gemeinschaftserlebnis

Das Grillen zählt zu den großen Leidenschaften der Deutschen in der warmen Jahreszeit. Egal ob Holzkohle-, Gas- oder Elektrogrill, überall wird gebrutzelt. Die Grundkonstellation ist dabei meist dieselbe: der Grillmeister steht am Rost, die Gäste harren am Tisch der Dinge, die da kommen werden. Eigentlich kein besonders gemeinschaftliches Erlebnis. Aber Outdoor-Kochen geht auch anders. „Ofyren“ heißt der neue Trend. Ein OFYR – ein neuartiges Outdoor-Kochgerät mit völlig neuem Aufbau und Design – lädt dazu ein, gemeinsam zu kochen und das Essen zusammen mit Familie und Freunden zu einem kleinen Highlight zu machen. Diese Kochgeräte bedienen einen der ältesten Instinkte des Menschen: Um ein Feuer herum zu sitzen oder zu stehen, um Wärme, leckeres Essen und gute Geschichten zu teilen.
Der neue OFYR Grill strahlt seine Wärme über den ganzen Radius aus und ist Grill und Kochplatte in einem. Die entstehende Hitze erlaubt auch, das ganze Jahr über zu grillen und sich gleichzeitig am Feuer zu wärmen. Der verwendete Kortenstahl in modernem Design ist auch in Schwarz erhältlich und äußerst stabil, deshalb kann das Gerät bei jedem Wetter draußen bleiben. Mit Hilfe von trockenem Holz wird in ein paar Minuten ein loderndes Feuer entfacht, das in der kegelförmigen Konstruktion die darüber liegende kreisförmige Kochplatte erhitzt. Präzises Outdoor-Kochen wird leicht gemacht, denn durch den besonderen Aufbau lassen sich mit diesem Grill verschiedene Hitzezonen auf der Kochplatte erzeugen.
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Von Tuffelschluffkes bis Frieseneis: So schmecken die Ostfriesischen Inseln

Zu einem guten Urlaub gehört gutes Essen einfach dazu – am besten regional und landestypisch. Auch die Ostfriesischen Inseln haben ihren Gästen kulinarisch viel zu bieten und locken nicht nur mit maritimen Köstlichkeiten. Die Ostfriesische Inseln GmbH hat ein paar Leckerbissen zusammengestellt.
Es muss nicht immer Fisch sein: Wer hätte es gedacht: Eine der Spezialitäten der Insel Langeoog sind die schottischen Hochlandrinder, die zur Landschaftspflege auf den Weiden und Salzwiesen der Insel stehen. Auch Wildspezialitäten wie Reh und Fasan finden sich auf den Speisekarten der Langeooger Gastronomie. Den Verantwortlichen auf der Insel ist es ein Anliegen, regionale Erzeuger in die Versorgungskette einzubinden und saisonale Produkte zu verwenden. So landen im Frühling Maischolle und Spargel, im Herbst Steckrüben und Grünkohl auf dem Teller.
Mehr Infos unter www.langeoog.de
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Karibischer Rum und heiße Rhythmen – Viertes Cariforum Frankfurt am 28. September 2019

Liebhaber karibischer Produkte wie Rum, Schokolade, Kosmetik mit exotischen Inhaltsstoffen und karibischer Musik sollten sich den 28. September 2019 vormerken. Denn dann findet bereits zum vierten Mal das CARIFORUM-EU Business Forum in der Union Halle in Frankfurt statt.
Auf dieser Messe werden über 60 sorgfältig ausgewählte Aussteller aus den Bereichen Food, Kosmetik, Pharmazie und Kultur aus den karibischen Staaten zusammengebracht. Endverbraucher erwarten neue Produkte aus diesen Bereichen, es kann getestet und probiert werden. Von Rum Tasting Seminaren bis hin zu Kochkursen und Musikauftritten renommierter Künstler – alles garantiert Karibik pur.
Gastgeber der Veranstaltung ist die Caribbean Export Development Agency (Caribbean Export) in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ) – und selbstverständlich die führenden Hersteller von Naturprodukten, Rum, Saucen und Gewürzen, Musik, Film und Animationsfilmen. Mehr lesen: Titel klicken.

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