Trends 2026

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Trends 2026 – Mobile Device Management wird zur ganzheitlichen Endpoint-Plattform

Stephan Trautmann – Geschäftsführer esp group GmbH – kommentiert:
„In diesem Jahr entwickelt sich Mobile Device Management von einem reinen Gerätekontrollprozess zu einer Plattform, die weit über die klassischen Funktionen hinausgeht. Dazu gehört vor allem das Unified Endpoint Management, das heißt die zentrale Verwaltung aller Endpunkte in einer IT-Infrastruktur, neben Smartphones und Laptops auch IoT-Geräte, PoS-Terminals und Wearables. Im Zusammenspiel mit Künstlicher Intelligenz und Zero-Trust-Prinzipien unterstützt diese ganzheitliche Perspektive die Unternehmen dabei, steigende Sicherheits- und Complianceanforderungen zu erfüllen. Das bedeutet, die Komplexität und die strategische Bedeutung des Themas für die Unternehmens-IT steigen. Ein guter Grund, Mobile Device Management 2026 gemeinsam mit einem erfahrenen Partner intensiver zu betrachten.“

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Trends 2026 – Identity-First und Zero Trust werden unverzichtbar

Robert Babic, Geschäftsführer der byon GmbH, kommentiert:
„Die Künstliche Intelligenz beherrscht 2026 die IT-Sicherheit, denn sie wird von Angreifern und Verteidigern gleichermaßen intensiv genutzt. Unternehmen sollten für die Abwehr gezielt Partner wählen, die sich eigenständig und kontinuierlich mit der Technologie beschäftigen. KI ist auch der Grund, warum klassische Perimetersicherheit nicht mehr ausreicht. Identitäten sind der neue Angriffsweg und das schließt Deepfakes und KI-Agenten mit ein. Identity-First- und Zero-Trust-Strategien müssen auf nicht-menschliche Identitäten ausgeweitet werden. All das geschieht in einem Umfeld, in dem die regulatorischen Anforderungen weiter steigen: der Großteil der Pflichten laut EU AI Act tritt ab August 2026 in Kraft, die Berichtspflichten nach dem EU Cyber Resilience Act werden ab September erwartet.“

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Trends 2026 – Arctic Wolf zu relevanten Cybersecurity-Entwicklungen

Mit Blick auf das Jahr 2026 skizziert Nick Schneider, Founder & CEO von Arctic Wolf, einen tiefgreifenden Wandel der Cybersecurity-Landschaft. Sein Statement zeigt, wie Künstliche Intelligenz nicht nur Technologien, sondern Marktstrukturen, Sicherheitsstrategien und operative Prozesse neu definiert. Im Zentrum stehen integrierte Plattformen, KI-gestützte Security Operations und eine klare Abkehr von isolierten Einzellösungen. Gleichzeitig beschreibt Schneider, wie autonome Angriffe neue Risiken schaffen und Geschwindigkeit sowie Resilienz zu entscheidenden Erfolgsfaktoren werden. Die Analyse verbindet technologische Entwicklungen mit organisatorischen und kulturellen Anforderungen, die Unternehmen künftig erfüllen müssen, um wirksam geschützt zu sein.

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Trends 2026 – CoreView: Microsoft-365-Tenant wird 2026 zum kritischen Unternehmensasset

Simon Azzopardi, CEO von CoreView, erklärt, dass 2026 das Jahr des Microsoft-365-Tenants werden muss, da er mit seinen tausenden Konfigurationen längst das Herzstück der Unternehmensinfrastruktur für Kommunikation, Zusammenarbeit und Sicherheit bildet. Während die Absicherung kritischer Daten seit Jahren selbstverständlich ist, werden Tenant-Konfigurationen jedoch häufig vernachlässigt, da viele IT-Verantwortliche fälschlicherweise davon ausgehen, Microsoft sichere diese automatisch und könne nach Vorfällen wiederherstellen. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass ein einziger fehlerhafter Konfigurationsdrift oder ein Ransomware-Angriff den gesamten Betrieb lahmlegen kann und eine manuelle Wiederherstellung Wochen dauern würde. Unternehmen müssen ihren Tenant daher mit derselben Sorgfalt behandeln wie ihre Daten: kontinuierlich überwachen, automatisch sichern und schnell wiederherstellen können. Nur so lässt sich die Kontinuität und Sicherheit der Unternehmensprozesse gewährleisten.

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Trends 2026 – Mehr Autonomie, Spezialisierung und digitale Souveränität

Carsten Fiegler, Vice President Business Communications bei VIER, sieht für 2026 eine neue Evolutionsstufe intelligenter Automatisierung, geprägt durch verteilte AI Agents, die weitgehend autonom agieren und nur punktuell menschliche Eingriffe benötigen. Parallel dazu gewinnen Domain-Specific Language Models an Bedeutung, da sie auf einzelne Branchen oder Funktionen zugeschnitten sind und generischen KI-Systemen in Präzision überlegen sind. Vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen verlagern Unternehmen zunehmend Daten und Workloads von globalen Hyperscalern in souveräne oder regionale Cloud-Infrastrukturen. Dabei steigt die Nachfrage nach KI-Lösungen aus Deutschland, die höhere Anforderungen an Datenschutz und Kontrolle erfüllen. Ergänzend etablieren sich neue AI Security Platforms, die die Nachverfolgung, Authentifizierung und Absicherung von KI-Anwendungen über ihren gesamten Lebenszyklus ermöglichen.

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Trends 2026 – Versa: Digitale Souveränität als geschäftskritische Notwendigkeit.

Pantelis Astenburg, Vice President Global Sales DACH von Versa Networks, betont, dass digitale Souveränität längst keine politische Floskel mehr ist, sondern für Unternehmen geschäftskritisch wird. Entscheidend sei dabei, dass nicht jedes „Made in Europe“-Label echte Souveränität garantiert: Die gesamte Infrastruktur muss in Europa betrieben werden, Verträge nach EU-Recht mit unabhängigen europäischen Unternehmen geschlossen sein und es darf keine Abhängigkeiten zu außereuropäischen Mutterkonzernen geben. Nur so lasse sich das Risiko vermeiden, dass ausländische Behörden über rechtliche Hebel Zugriff auf Unternehmensdaten erhalten. Kritisch sei insbesondere, dass viele Anbieter zwar mit europäischen Rechenzentren werben, während Unternehmensstruktur oder Verschlüsselungsschlüssel weiterhin unter US-Kontrolle stehen. Echte digitale Souveränität sei Voraussetzung für Rechtsicherheit und Vertrauen, die für die digitale Transformation unverzichtbar sind.

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Trends 2026 – Claroty: CPS-Sicherheit wird zur Pflichtdisziplin für CISOs

Thorsten Eckert, Regional Vice President Sales Central von Claroty, betont, dass 2026 das Jahr ist, in dem die Sicherheit cyber-physischer Systeme (CPS) vom Nischenthema zur zentralen Aufgabe jedes CISO wird, da CPS heute allgegenwärtig sind – von Gebäudemanagement-Systemen über IoT-Sensorik in der Industrie bis hin zu vernetzter Medizintechnik. Diese Systeme sind längst integraler Bestandteil der Unternehmensinfrastruktur und keine isolierten Insellösungen mehr, wodurch sich die Angriffsfläche erheblich vergrößert hat. Während klassische IT-Sicherheit weiterhin im Fokus steht, bleiben CPS häufig ein blinder Fleck in der Sicherheitsarchitektur. CISOs müssen ihre Strategien daher grundlegend erweitern, indem Asset-Discovery auch OT-Netze umfasst, Netzwerksegmentierung zum Standard wird und kontinuierliches Schwachstellenmanagement alle cyber-physischen Komponenten einschließt. Wer CPS-Sicherheit weiterhin vernachlässigt, riskiert nicht nur Datenverluste, sondern auch physische Schäden und gravierende Betriebsunterbrechungen mit potenziell existenzbedrohenden Folgen.

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Trends 2026 – Colt: CIOs zwischen KI, Sicherheit und Infrastruktur

Stephan Wanke, Geschäftsführer von Colt Technology Services, sieht CIOs 2026 vor der zentralen Herausforderung, digitale Transformation als strategische Notwendigkeit mit Kostenreduzierung und wachsenden regulatorischen Anforderungen auszubalancieren. Künstliche Intelligenz bleibt dabei der wichtigste Treiber, insbesondere durch Fortschritte bei KI-Inferenz und Agenten-KI, die ein neues Reifestadium erreichen. Gleichzeitig gewinnt das Thema Sicherheit weiter an Bedeutung, wobei ein steigendes Interesse an quantenbasierten Security-Maßnahmen erwartet wird. Als entscheidenden Hebel nennt Wanke die digitale Infrastruktur, da Glasfasernetze immer höhere Bandbreiten bereitstellen und Network-as-a-Service eine flexible Nutzung ermöglicht. In diesem Umfeld entwickelt sich der Infrastruktur-Dienstleister zum strategischen Partner für Unternehmen, die die Chancen der Transformation konsequent nutzen wollen.

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Trends 2026 – Onapsis

2026-Trend-Statement von Paul Laudanski, Director Security Research bei Onapsis:
„Angreifer verstehen ERP-Systeme inzwischen oft besser als jene, die sie schützen sollen. 2026 werden wir mehr Zero-Days, stärker automatisierte Exploit-Chains und gezielte Angriffe auf Integrationen zwischen geschäftskritischen Anwendungen sehen. Gleichzeitig stehen wir an einem Wendepunkt: KI gibt Angreifern neue Werkzeuge, eröffnet aber auch neue Chancen für die Verteidigung. Cybersicherheit muss sich von reaktiver Abwehr hin zu intelligenter Vorhersage entwickeln. Dafür reicht Technologie allein nicht aus – Security darf kein To-Do mehr sein, sondern muss als Führungsprinzip verstanden werden, mit klaren Prozessen und echter Verantwortung. Wer geschäftskritische Anwendungen schützt, schützt das gesamte Unternehmen.“

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Trends 2026 – Wer ohne KI managt, managt blind

Berend Booms von Ultimo betont, dass das Asset Management vor dem größten Umbruch seit Jahrzehnten steht und KI 2026 zum Standard wird. Maschinelles Lernen soll Geräteausfälle bereits sechs bis zwölf Monate im Voraus mit hoher Präzision prognostizieren können. IoT-gestützte, vorausschauende Wartung kann laut Booms Vorhersagegenauigkeiten von über 90 Prozent erreichen und wird durch zusätzliche Daten weiter verbessert. Die Kombination aus KI, IoT-Sensorik und digitalen Zwillingen schafft ein umfassendes Echtzeit-Monitoring, das Wartungsintervalle an der tatsächlichen Nutzung ausrichtet. Darüber hinaus wird KI künftig auch Beschaffung, Ersatzteilmanagement und strategische Entscheidungen im Asset Management maßgeblich beeinflussen.

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Eine vergessliche KI hat keine Zukunft

Glenn Nethercutt, Chief Technology Officer bei Genesys, erklärt, warum eine vergessliche KI keine Zukunft hat:
„Um den Wettbewerbsvorteil im Bereich der KI auszubauen, müssen Unternehmen eine künstliche Intelligenz entwickeln, die sich erinnert. Vergesslichkeit war ein analoger Luxus und hat in einer digitalen Welt keine Zukunft. Statt bei jeder Interaktion mit dem Verbraucher neu zu starten, knüpft KI an die gelernten Erfahrungen an. Möglich wird das durch die kognitive Infrastruktur: Sie macht aus Daten echte Erinnerungen und verwandelt Handlungen in Lernen. Außerdem verankert sie KI in Kontinuität und transformiert Erfahrungen in Weisheit. Das selektive, komprimierte und richtliniengebundene Gedächtnis filtert die relevanten Informationen und verknüpft den Kontext über die Zeit hinweg. Wer seinen Maschinen das Erinnern beibringt, stärkt die Kundenbindung – denn Loyalität vergisst ebenso wenig wie Intelligenz.“

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