Gegen Stress am Arbeitsplatz: Tipps zur Gestaltung einer gesunden Arbeitsplatzumgebung

Der Stress am Arbeitsplatz nimmt stetig zu und resultiert für Unternehmen in mehr Fehlzeiten der Belegschaft. Die richtige Arbeitsumgebung spielt hier eine große Rolle, doch häufig versäumen es Unternehmen zu prüfen, ob die von ihnen bereitgestellte Arbeitsumgebung einen positiven oder negativen Einfluss auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter hat. Dabei können wenig durchdachte Arbeitsplätze den empfundenen Stress der Mitarbeiter erhöhen und Wohlbefinden und Produktivität entgegenwirken. Die gute Nachricht ist, dass bereits einfache Veränderungen der Arbeitsumgebung Umfeld erheblich verbessern können.

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Den Hacker im Browser isolieren: Drei Schritte zum sicheren Surfen in Unternehmen

Ob Katzenvideos, Facebook, Webmail, Online-Recherchen oder Businessanwendungen: Mitarbeiter benutzen Browser für eine endlose Zahl an Tätigkeiten, mögen diese nun mit der Arbeit zu tun haben oder nicht. Unternehmen müssen schlichtweg damit rechnen, dass ein Kollege auch einmal unbedacht auf bösartige oder manipulierte Inhalte trifft oder unbedacht klickt. Das stellt nicht einmal ein Problem dar, wenn die Infrastruktur dafür richtig aufgebaut ist. Doch wenn diese bösartigen Inhalte tatsächlich auf dem Endgerät ausgeführt werden, kann der Schaden immens sein und den Angreifern steht der Weg ins Netzwerk offen.

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Cyber-Sabotage durch Datenmanipulation: Wenn Kriminelle Daten nicht stehlen, sondern gezielt verändern

Cyberkriminelle stehlen nicht nur Daten. Manchmal ist es stattdessen ihr Ziel, Daten bewusst zu manipulieren. Attacken, bei denen externe Angreifer oder böswillige Insider subtile Veränderungen an unternehmenskritischen Daten wie etwa Quellcodes, Finanzdokumenten oder Bauplänen vornehmen, können für Unternehmen genauso verheerend sein wie Diebstahl. Es bedarf oft nur eines Fehlers, beispielsweise durch einen Angriff auf industrielle Steuerungssysteme, um die Produktion von Gütern zu unterbrechen oder zu verzögern und eventuell eine gesamte Lieferkette zu gefährden. Hat das Unternehmen keine adäquate Möglichkeit zu überprüfen, ob wichtige Daten legitim sind, kann dies zudem das Vertrauen im Unternehmen von innen heraus zersetzen.

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Geteiltes Netzwerk, doppelter Schutz: Durch Segmentierung zu mehr IT-Sicherheit

Eine gezielte Einteilung und spezifische Absicherung verschiedener Netzwerkbereiche trägt maßgeblich dazu bei, den Schaden im Falle eines Hackerangriffs in Grenzen zu halten. Auf Basis einer passenden Segmentierung können die IT-Sicherheitsverantwortlichen die jeweilige Schwachstelle schnell identifizieren und entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen.

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Endpoint Management: Sechs Aspekte für volle Kontrolle der IT

Mobile-Device-Management, Enterprise-Mobility-Management und Client-Management: Viele Tools versprechen Übersicht und Kontrolle über die rasant steigende Menge von Endgeräten. Für einen reibungslosen Betrieb, eine sichere Infrastruktur und den Schutz sensibler Daten sorgen solche Insellösungen jedoch nur eingeschränkt. Anwendungen für Unified-Endpoint-Management (UEM) bringen zusammen, was zusammengehört.

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Schwachstellen bei SSH-Maschinenidentitäten gefährden Smart Home-Systeme

Nach einem Bericht des IT-Magazins Techcrunch haben zwei Sicherheitsforscher Sicherheitslücken im Smart Home-System Zipato gefunden. Die Schwachstellen wurden zwar vom Hersteller behoben, werfen jedoch ein generelles Problem von Smart Home-Systemen auf. Denn die Forscher konnten den privaten SSH-Schlüssel des Hubs auf „root“ setzen und damit das Benutzerkonto mit der höchsten Zugriffsstufe von der Speicherkarte auf dem Gerät extrahieren. Letztlich kann jeder mit dem privaten SSH-Schlüssel auf das Smart Home- beziehungsweise IoT-Gerät zugreifen, ohne einen Schlüssel zu benötigen. Darüber hinaus entdeckten sie, dass der private SSH-Schlüssel in jedem Hub, der an Kunden verkauft wurde, fest kodiert war – was jedes Smart Home mit dem gleichen Hub gefährdet.

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Wenn Cyberkriminelle die Seiten wechseln: Der Einsatz von Ethical Hackers

Unternehmen stehen ständig vor der Herausforderung, mit der wachsenden Bedrohungslandschaft Schritt zu halten. Eine Möglichkeit, um Sicherheitslücken in Systemen frühzeitig zu identifizieren, ist der Einsatz sogenannter Ethical Hackers. Zu ihren Aufgabengebieten gehören etwa Penetrationstests von Netzwerken, Rechnern, webbasierten Anwendungen und anderen Systemen, um potenzielle Bedrohungen aufzudecken. Oft handelt es sich bei diesen Mitarbeitern um Hacker, die ihre Fähigkeiten in der Vergangenheit für illegale Aktivitäten wie etwa Einbruch in Unternehmenssysteme und -netzwerke genutzt haben. Geläuterte Cyberkriminelle bieten damit einen umfangreichen Erfahrungsschatz sowie neue Denkansätze und können Lösungen vorschlagen, die nicht gleich auf der Hand liegen.

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Hack Backs – Pro und Kontra: Schwachstellen zu Cyberwaffen formen oder doch lieber schließen?

Regierungen diskutieren regelmäßig, IT-Schwachstellen als Cyberwaffen für Hack Backs zu nutzen. Die Geschichte der Microsoft-Schwachstelle EternalBlue macht eines deutlich: Das kann sehr teuer werden. Regierungen sollten sich intensiv überlegen, ob die Vorteile einer Schwachstelle als Cyberwaffe die potenziellen Schäden für Bürger und Unternehmen wirklich überwiegen.

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So schützt man die wertvollste IT-Ressource im Unternehmen, den IT-Sicherheitsexperten

Das Garantieren der Sicherheit des Netzwerks ist eine der wichtigsten Aufgaben der Unternehmens-IT. Die ständig steigende Bedrohungslage und die immer komplexeren und gewiefteren Angriffe von Cyberkriminellen machen dies jedoch kontinuierlich schwieriger. Auch weil die überlasteten Sicherheitsexperten damit beschäftigt sind, Sicherheitslücken zu stopfen, und darüber hinaus kaum Zeit haben, neue Lösungen zu implementieren, die ihre Arbeit tatsächlich vereinfachen würden. Derzeit straucheln viele Unternehmen damit, dieses wichtige Problem zu lösen, also Sicherheit im hier und jetzt zu gewährleisten und die IT-Security fit für die Zukunft zu machen. Das größte Hindernis ist der akute Fachkräftemangel in der IT allgemein und im Security-Bereich speziell: Der Markt ist leergefegt. Kleine und mittelständige Unternehmen sind dabei am stärksten von diesem Problem betroffen, da die hoch spezialisierten Experten in diesem Bereich schnell von Großunternehmen angeworben werden, die deutlich höhere Gehälter bezahlen können.

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Pre-Boot-Authentifizierung: Verschlüsselung ohne PBA schützt weder ausreichend, noch ist sie Compliance-konform

In einem aktuellen Hintergrundartikel zur Verschlüsselung mit BitLocker geht Microsoft davon aus, dass die Pre-Boot-Authentifizierung, ein seit langem bekanntes und von Compliance-Richtlinien anerkanntes Identifizierungsverfahren, für die Festplattenverschlüsselung nicht mehr wirklich notwendig sei – solange andere Sicherheitsmaßnahmen wie die Authentifizierung mittels TPM und Startup-Key umgesetzt werden können.

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