Sicherheit im Home Office – Wie Unternehmen die Entstehung von Schatten-IT vermeiden können

Home Office und verteiltes Arbeiten sind aus einem modernen Arbeitsumfeld nicht mehr wegzudenken. Wer als Unternehmen erfolgreich sein und im „War of Talents“ als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen werden will, muss Mitarbeitenden eine flexible und gleichzeitig sichere Arbeitsumgebung bieten.

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Edge Computing: Zwei Herausforderungen, die die IT bewältigen muss

Bis Ende 2022 werden schätzungsweise 90 Prozent der Unternehmen Edge Computing einsetzen und damit die Informationsverarbeitung und Inhaltserfassung näher an die Quellen und Nutzer dieser Informationen verlagern, so einer Studie von Frost und Sullivan. Edge Computing ermöglicht es Unternehmen, Daten nahe an der Quelle zu verarbeiten, zu analysieren, zu filtern und zu speichern, sodass sie schneller auf die Daten reagieren können.

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Cybervorfällen mit Risikobewertung vorbeugen

Cyberrisiken stellen Unternehmen vor große Herausforderungen – heute mehr denn je. Große Mengen interner und externer Security-Informationen müssen täglich gesammelt, analysiert und in Relation betrachtet werden. Diese Risikobewertung ist die Basis für eine umfassende IT-Sicherheits-Strategie, mit welcher Unternehmen bereits bei der Risikoanalyse und -bewertung von ihren Security-Partnern unterstützt werden können.

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Vom Netzwerkrand in den Fokus: Wireless-Edge-Router machen Homeoffice leistungsfähig, sicher und compliancegerecht

Im heimischen Online-Büro lauern Risiken: Lästig ist es, wenn der Datendurchsatz nicht reicht, weil im Heimnetzwerk die Arbeits- mit den Privatgeräten in Konkurrenz treten. Aufwendig ist das Administrieren nach Firmenstandards und gefährlich wird es, wenn die Sicherheit nicht garantiert werden kann. Wireless-Edge-Router mit klaren Kernkompetenzen, verbunden über 4G LTE oder 5G, umgehen nicht nur den bekannten Ressourcen- und Bandbreitenmangel, sie bieten durch ein isoliertes WLAN-Netzwerk auch mehr Sicherheit und leichtere Systembetreuung. Unternehmensweite Standards sind damit einfach zu erfüllen. Compliance-Richtlinien, Administration und Sicherheit werden auf Home-Office, Pop-up-Standorte oder mobile Büros einfach übertragen.

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Zufriedenheit von Anfang an: Wie Mitarbeiter-Apps das Kündigungsrisiko durch automatisiertes Onboarding senken

Wenn Mitarbeitende kündigen, wird es oft teuer: Eine Studie von Deloitte kommt zu dem Ergebnis, dass Einstellung und Entlassung Unternehmen im Jahr 2019 durchschnittlich 14.900 Euro pro Stelle kosteten. Zusätzlich gehen wichtiges Fachwissen und betriebsspezifische Kenntnisse verloren – eine Ressource, die unbezahlbar ist. Wie können Unternehmen verhindern, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kündigen? Zum Beispiel, indem sie dafür sorgen, dass schon die Einarbeitungszeit als angenehm und strukturiert erlebt wird. Ist der erste Eindruck positiv, wirkt sich das langfristig auf die Zufriedenheit der Mitarbeitenden und ihre Bindung an das Unternehmen aus. Beim Onboarding können Mitarbeiter-Apps beide Seiten entlasten, indem sie Workflows automatisieren, Feedbacks ermöglichen und Informationen bereitstellen.

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Herausforderung Cloud: Verwaltung und Schutz von Unternehmensdaten

Immer mehr Firmen verlagern ihre Daten in die Cloud – selbst traditionell eher konservative Unternehmen wie Finanzinstitute. Die Vorteile der Clouddienste sind zu groß, um sie zu ignorieren. Und für die meisten modernen Workloads ist die Datenmigration vergleichsweise einfach. Die Public-Cloud-Dienste basieren jedoch auf wirtschaftlichen und technologischen Paradigmen, die sich mitunter stark von denen privater Installationen unterscheiden können. Bei älteren Anwendungen können sich Probleme einstellen.

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Cloud-Nutzung: Durch Datensicherungen und Wiederherstellungen oft teurer als geplant

Die Cloud ist heute aus vielen Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Sie garantiert den einfachen und ortsunabhängigen Zugriff auf Anwendungen und Daten von jedem Gerät mit Internetverbindung. Zudem ist sie flexibel einsetzbar und skalierbar. Auch der Administrations- und Kostenaufwand sinkt durch den Einsatz der Cloud. So entfällt die oft zeitintensive Wartung von IT-Ressourcen, zusätzliche User lassen sich mit wenigen Mausklicks freischalten. Außerdem entstehen keine fixen Kosten durch Investitionen in die Server-Hardware. Stattdessen fallen variable Kosten an, die dem tatsächlichen Bedarf entsprechen. Dennoch zahlen viele Unternehmen mehr für die Cloud als geplant, wie eine Studie von Veritas Technologies zeigt.

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Aufbruch in neue Welten: So gelingt der Einstieg in AR und VR

Augmented und Virtual Reality könnten Grundlage für die nächste Stufe der Digitalisierung werden. Zumindest setzt Facebook-Mutterkonzern Meta genau auf diese Entwicklung. Doch auch wenn noch nicht sicher ist, ob diese Rechnung wie von Meta erwartet aufgeht, können Unternehmen die Technologien heute schon zu ihrem Vorteil nutzen. Die Voraussetzung dafür: der richtige strategische Ansatz. Dieser Beitrag erklärt, auf welche Aspekte Unternehmen dabei achten müssen und wie sie AR/VR einsetzen können.

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Gegen die „Release-Angst“ – Wie Release Orchestration die Software-Entwicklung optimiert

Automatisierung ist wohl einer der wichtigsten Trends in der Softwareentwicklung. Die schnellen Erfolge, die Unternehmen durch die Automatisierung von Aufgaben wie Infrastrukturbereitstellung, Softwaretests und Builds erzielen, können durchaus beeindruckend sein. Allerdings geht damit die Gefahr einher, dass die Organisationen dank der kurzfristigen Verbesserungen in der Software-Entwicklung vergessen, dass die unterschiedlichen Stränge der Softwareentwicklung eine übergeordnete Orchestrierung benötigen.

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