Engpässe im Netzwerk vermeiden durch den Einsatz von Performance Management Tools

Die Vorzüge der Digitalisierung können selbst die schärfsten Kritiker und Analog-Nostalgiker nicht von der Hand weisen. Zwar hat sich der Produktivitätsgewinn seit der Jahrtausendwende merklich verlangsamt (Quelle: OECD Studie), doch die Forscher führen diesen Effekt auf mangelndes Wissen und einen zögerlichen Einsatz von neuesten Entwicklungen der IT-Industrie zurück. Gleichzeitig zeigt die Studie aber auch, dass diejenigen Firmen, die sich um eine stetige Aktualisierung der eingesetzten Technik bemühen und ihre Mitarbeiter konsequent weiterbilden, weiterhin große Steigerungen der Produktivität pro geleisteter Arbeitsstunde verzeichnen.

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Was ist eigentlich der ECO-Modus bei unterbrechungsfreien Stromversorgungen?

Nirgends ist Strom so teuer wie in Deutschland. Damit sind Stromeinsparungen nicht nur aufgrund des Nachhaltigkeitsaspekts, sondern auch aufgrund des hohen Einsparpotenzials ein wichtiges Thema für Unternehmen. Gleichzeitig ist die Hochverfügbarkeit der IT ein unternehmenskritischer Faktor. Und unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV) sind dafür da, unter anderem diese zu gewährleisten. Doch USV-System ist nicht gleich USV-System. Gerade hinsichtlich Effizienz haben sich USV-Systeme in den letzten Jahrzehnten rasant weiterentwickelt. Viele davon verfügen mittlerweile auch über den sogenannten ECO-Modus. Aber wie funktioniert eine USV im ECO-Modus? Was bringt er? Und wann ist der Einsatz des ECO-Modus sinnvoll?

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Nested Networks: Versteckte Auswirkungen auf das Risikomanagement der Lieferkette und die betriebliche Resilienz

Die anhaltenden Krisen der letzten 15 Monate haben das Risikomanagement der Lieferkette praktisch auf den Kopf gestellt. COVID, SolarWinds, Stromausfälle in Texas, Engpässe bei Mikrochips, Staus auf Wasserstraßen, ein riesiges Frachtschiff, das seitlich im Suezkanal festsaß, und andere Vorfälle haben die Stabilität der Weltwirtschaft bedroht und Unternehmen dazu veranlasst, ihre Abhängigkeit von “Nested Networks” aufzudecken, das heißt von Zulieferergruppen, die sich der herkömmlichen Sichtbarkeit entziehen, aber für die Aufrechterhaltung des Betriebs entscheidend sind.

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Mit Pizza und Lego Fehlkonfigurationen vermeiden

Gartner geht davon aus, dass bis zum Jahr 2025 mehr als 99 Prozent aller Sicherheitsvorfälle in der Cloud auf Konfigurationsfehler zurückgehen werden. Das Problem: Viele Anwender sind sich ihrer eigenen Verantwortung beim Aufbau und Betrieb ihrer Cloud-Umgebungen nicht bewusst. Um die Thematik besser zu verstehen, helfen zwei einfache Analogien: Pizzaessen und Legobauen.

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ERP- Modernisierung ist Aufgabe des CIOs

Die Modernisierung der Applikationslandschaft ist ein essenzieller Bestandteil für den Erfolg von Unternehmen. Modernisierung von Applikationen bedeutet aber nicht unbedingt, diese durch neue zu ersetzen. Es geht vielmehr darum, aus bestehenden Applikationen „Connected Applications“ zu machen, indem man diese sinnvoll integriert. Durch diese Integration von Altsystemen in Neue erhoffen sich Unternehmen neben Stabilität und Zuverlässigkeit vor allem weniger Komplexität und einen einfachen Zugang zu allen verfügbaren Daten. Denn wie eine aktuelle Umfrage von Boomi in Zusammenarbeit mit Coleman Parks zeigt, sind komplexe hybride IT-Umgebungen, sich verändernde geschäftliche Anforderungen und Limitierungen bei der Integration von Anwendungen die größten Hürden bei der Modernisierung. Ein einfacher Zugang zu Informationen ist die Basis, um diese auszuwerten und für Geschäftsprozesse zu nutzen. Eben diese Informationen stammen im Unternehmen oft aus bis zu 850 verschiedenen Anwendungen, die größtenteils nicht einheitlich miteinander verbunden sind. Solche Informationen, die nur in einer Anwendung vorhanden oder in verschiedenen Systemen unterschiedlich aufbereitet sind, bedeuten ungenutztes Potential. Es ist wichtig, solche Redundanzen aufzuzeigen und zu reduzieren. Alle Applikationen müssen die einheitlich zur Verfügung gestellten Informationen nutzen können und miteinander kommunizieren.

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Supply Chain 4.0 erfordert das Aufbrechen von Informationssilos

Von der Buchungsbestätigung bis zum Eintreffen der Bestellung am Zielort: Der Versand eines Pakets umfasst mehrere hundert Arbeitsschritte, an denen viele verschiedene Teams arbeiten. Mit der zunehmenden Komplexität der Supply Chain werden die Abläufe noch aufwendiger, vernetzter und zeitkritischer. Die heutige Lieferkette ist so gesehen keine Kette, sondern ein Netzwerk aus komplexen Prozessen und Informationen. Es kommunizieren nicht nur Absender und Empfänger, sondern alle an den Prozessen beteiligten Akteure. Zu der steigenden Geschwindigkeit kommen ständige Veränderungen sowie Störungen hinzu, auf die schnell reagiert werden muss. Diese sind beispielsweise Unwetter, Staus und geschlossene Grenzen. Unternehmen müssen sicherstellen, dass der Lieferprozess trotz möglicher Störungen reibungslos funktioniert – und ihre Netzwerke widerstandsfähiger und agiler ausrichten. Allerdings scheinen viele dafür nicht ausgelegt zu sein. Um zukunftsfähig zu bleiben, müssen sie in neue, moderne Prozesse und Systeme investieren sowie ihre Abläufe digitalisieren.

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Von der Vision zum Projekt: So geht digitale Transformation

Wie bleibt mein Unternehmen auch mit dezentral organisierten Mitarbeitern produktiv und erreichbar, ohne Umsatz einbüßen zu müssen? Diese Fragestellung hat im vergangenen Jahr vielen Unternehmen den längst überfälligen Anstoß gegeben, aus der fernen Vision „digitale Transformation“ oder aus einem „wäre gut, das mal anzugehen“ sehr konkrete Projekte zu machen: Flexibilisierung von Netzwerkstrukturen, Cloud-Migration, Einbindung von KI und Edge Computing. All das sind nicht mehr nur Technologien, die auf einen zukünftigen Mehrwert hoffen lassen, sondern sich jetzt bezahlt machen: Flexible Netzwerkstrukturen ermöglichen die Einbindung dezentraler Mitarbeiter, über die Cloud sind geschäftskritische Anwendungen von überall und jederzeit verfügbar. Unverzichtbar in Zeiten, in denen das Heim für viele das neue Büro ist.

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Herausforderung im Rechenzentrum: Zertifizierungen – Auf diese Standards sollten Unternehmen achten

Neue Technologien wie beispielsweise das Internet der Dinge oder virtuelle Meetings, die der aktuellen Pandemie geschuldet sind, verursachen Unmengen an Daten. Zur Verarbeitung dieser Daten werden Rechenzentren immer wichtiger – gleichzeitig müssen diese aber immer mehr stemmen und mit den massiven Datenmengen umgehen können. Viele Unternehmen lagern deshalb ihr eigenes Rechenzentrum oder Teile davon an externe Rechenzentrumsanbieter aus – die Auswahl ist riesig. Wie also einen geeigneten Anbieter finden?

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Transformationsprozesse – IT- und Talent-Management im Wandel

2020 und 21 sind Jahre der Transformationen, Unternehmen verändern sich schneller und umfassender als bisher. Um sich an rasant veränderte Marktregeln anzupassen sind Digitalisierungstechnologien wie Multi-Cloud- und IoT-Plattformen dabei ebenso entscheidend wie die Mitarbeitenden. Dabei erkennen Führungskräfte zunehmend, dass es für den Erfolg wichtiger denn je ist, ihre Talente mit auf die Transformationsreise zu nehmen.

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