Schwachstellen bei SSH-Maschinenidentitäten gefährden Smart Home-Systeme

Nach einem Bericht des IT-Magazins Techcrunch haben zwei Sicherheitsforscher Sicherheitslücken im Smart Home-System Zipato gefunden. Die Schwachstellen wurden zwar vom Hersteller behoben, werfen jedoch ein generelles Problem von Smart Home-Systemen auf. Denn die Forscher konnten den privaten SSH-Schlüssel des Hubs auf „root“ setzen und damit das Benutzerkonto mit der höchsten Zugriffsstufe von der Speicherkarte auf dem Gerät extrahieren. Letztlich kann jeder mit dem privaten SSH-Schlüssel auf das Smart Home- beziehungsweise IoT-Gerät zugreifen, ohne einen Schlüssel zu benötigen. Darüber hinaus entdeckten sie, dass der private SSH-Schlüssel in jedem Hub, der an Kunden verkauft wurde, fest kodiert war – was jedes Smart Home mit dem gleichen Hub gefährdet.

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Wenn Cyberkriminelle die Seiten wechseln: Der Einsatz von Ethical Hackers

Unternehmen stehen ständig vor der Herausforderung, mit der wachsenden Bedrohungslandschaft Schritt zu halten. Eine Möglichkeit, um Sicherheitslücken in Systemen frühzeitig zu identifizieren, ist der Einsatz sogenannter Ethical Hackers. Zu ihren Aufgabengebieten gehören etwa Penetrationstests von Netzwerken, Rechnern, webbasierten Anwendungen und anderen Systemen, um potenzielle Bedrohungen aufzudecken. Oft handelt es sich bei diesen Mitarbeitern um Hacker, die ihre Fähigkeiten in der Vergangenheit für illegale Aktivitäten wie etwa Einbruch in Unternehmenssysteme und -netzwerke genutzt haben. Geläuterte Cyberkriminelle bieten damit einen umfangreichen Erfahrungsschatz sowie neue Denkansätze und können Lösungen vorschlagen, die nicht gleich auf der Hand liegen.

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Hack Backs – Pro und Kontra: Schwachstellen zu Cyberwaffen formen oder doch lieber schließen?

Regierungen diskutieren regelmäßig, IT-Schwachstellen als Cyberwaffen für Hack Backs zu nutzen. Die Geschichte der Microsoft-Schwachstelle EternalBlue macht eines deutlich: Das kann sehr teuer werden. Regierungen sollten sich intensiv überlegen, ob die Vorteile einer Schwachstelle als Cyberwaffe die potenziellen Schäden für Bürger und Unternehmen wirklich überwiegen.

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So schützt man die wertvollste IT-Ressource im Unternehmen, den IT-Sicherheitsexperten

Das Garantieren der Sicherheit des Netzwerks ist eine der wichtigsten Aufgaben der Unternehmens-IT. Die ständig steigende Bedrohungslage und die immer komplexeren und gewiefteren Angriffe von Cyberkriminellen machen dies jedoch kontinuierlich schwieriger. Auch weil die überlasteten Sicherheitsexperten damit beschäftigt sind, Sicherheitslücken zu stopfen, und darüber hinaus kaum Zeit haben, neue Lösungen zu implementieren, die ihre Arbeit tatsächlich vereinfachen würden. Derzeit straucheln viele Unternehmen damit, dieses wichtige Problem zu lösen, also Sicherheit im hier und jetzt zu gewährleisten und die IT-Security fit für die Zukunft zu machen. Das größte Hindernis ist der akute Fachkräftemangel in der IT allgemein und im Security-Bereich speziell: Der Markt ist leergefegt. Kleine und mittelständige Unternehmen sind dabei am stärksten von diesem Problem betroffen, da die hoch spezialisierten Experten in diesem Bereich schnell von Großunternehmen angeworben werden, die deutlich höhere Gehälter bezahlen können.

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Pre-Boot-Authentifizierung: Verschlüsselung ohne PBA schützt weder ausreichend, noch ist sie Compliance-konform

In einem aktuellen Hintergrundartikel zur Verschlüsselung mit BitLocker geht Microsoft davon aus, dass die Pre-Boot-Authentifizierung, ein seit langem bekanntes und von Compliance-Richtlinien anerkanntes Identifizierungsverfahren, für die Festplattenverschlüsselung nicht mehr wirklich notwendig sei – solange andere Sicherheitsmaßnahmen wie die Authentifizierung mittels TPM und Startup-Key umgesetzt werden können.

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Neuer Trend: Serverless Computing

Die Entwicklung des Serverless-Konzeptes lässt sich mit einem Blick auf die Erfolgsgeschichte der Cloud aufzeigen. So gibt es das Cloud-Computing-Konzept schon seit einiger Zeit, aber erst mit dem Aufkommen virtueller Maschinen und der Einführung von Amazon Elastic Compute wurden Cloud-Services ab 2006 wirklich für alle Unternehmen nutzbar. Im Jahr 2008 folgte Google mit der Google App Engine, 2010 kam Microsoft Azure auf den Markt. Anfangs unterschieden sich die Angebote gar nicht so sehr voneinander. Doch wie in fast jedem Markt folgte dem Wachstum rasch eine Zersplitterung. In den letzten Jahren ist der Markt für Cloud Computing so stark gewachsen, dass es sich für die Anbieter mittlerweile lohnt, spezifischere Angebote zu entwickeln, denn sie können sich darauf verlassen, einen relevanten Markt vorzufinden. Cloud-Anbieter haben bei ihren Angeboten und den darin unterstützten Funktionen wie zum Beispiel KI, Machine Learning, Streaming, Batch und so weiter auf eine immer stärkere Differenzierung gesetzt.

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Daten-Kraftwerk für Uniper: Wie der Energieerzeuger mit Cloud-basiertem Data Lake an Reaktionsschnelligkeit gewinnt

In der Energiewirtschaft ist ein zentrales Ziel, Engpässe in der Strom- und Gasversorgung zu vermeiden. Damit dies gelingt, sind unter anderem aktuelle Informationen zur Marktsituation notwendig. Mit einer neuen Datenanalyseplattform erhält der Energieerzeuger Uniper die benötigen Daten, um schnell auf Marktentwicklungen reagieren zu können. Weiterhin hilft die Lösung dabei, den Energiehandel zu optimieren, Risiken zu bewerten und Vorschriften einzuhalten.

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IT-Management und Cybersicherheit: Lehren aus Hackerangriffen

Am 7. September 2017 musste Equifax, die größte US-Wirtschaftsauskunftei, einen massiven Datenklau eingestehen. Unbekannte Angreifer hatten sensible Daten von über 145 Millionen Konsumenten in den USA erbeutet. Auch Opfer in Kanada und Großbritannien waren von dem Datenleck betroffen. Der Megahack zählt bis heute zu den zehn größten Datendiebstählen überhaupt. Welche Lehren lassen sich aus solchen Angriffen ziehen?

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Digitale Infrastruktur erfordert technisch versierte Spezialisten

Die Entwicklungszyklen der IT werden immer kürzer. Viele Rechenzentren können mit dieser dynamischen Entwicklung nicht mithalten. Aktive und passive Komponenten müssen erweitert respektive erneuert werden. Dabei rückt auch die Verkabelungs-Infrastruktur stärker in den Fokus. Maßgeschneiderte Servicedienstleistungen helfen, klare Strukturen zu schaffen und unterstützen die Kunden.

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Next-Generation Firewall-Appliances im Fokus: Ein Grundstein der Netzwerksicherheit

In unserem aktuellen Themenfokus befassten wir uns bei Sysbus mit Next-Generation Firewall-Appliances. Diese stellen einen der wichtigsten Bausteine der IT-Security dar und verfügen über eine Vielzahl an Funktionen. Dieser Beitrag geht darauf ein, was man bei der Auswahl einer solchen Appliance beachten sollte.

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