Wer sorgfältig plant, ist schneller handlungsfähig

Die aktuell erlebte Home-Office-Kultur ermöglicht neue Remote-Arbeitsstrukturen – birgt gleichzeitig aber auch Gefahren. Cyber-Kriminelle nutzen nachweislich alle Neuerungen, Lücken und Unsicherheiten schamlos aus. Ein Grund mehr, sich ausgiebig mit einer ganzheitlichen Strategie für IT-Sicherheit auseinanderzusetzen. Dabei gilt es sowohl die Unternehmensumgebung als auch Remote-Systeme abzusichern und präventive Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

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Data Sharing im Mittelpunkt der wirtschaftlichen, politischen und humanitären Transformation

Durch die aktuelle Pandemie wird offensichtlich, wie wichtig vertrauenswürdige, genaue Echtzeitdaten auf globaler Ebene sind und welches Risiko Fake News für die Demokratie und die öffentliche Gesundheit bergen. Wie viele Menschen sind infiziert und wann wird die Herdenimmunität erreicht? Wie hoch ist die Mortalitätsrate des Virus? Wieso bewältigen einige Krankenhäuser, Regionen oder Länder die Krise besser als andere? Gibt es ausreichend freie Betten und medizinische Fachkräfte, um alle Infizierten zu behandeln? Wann gibt es genügend Informationen aus klinischen Studien über wirksame Heilmittel?

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Tapes als Objektspeicher für große Datenmengen nahtlos integrieren

Ein wesentliches und immer drängenderes Problem ist das Wachstum inaktiver unstrukturierter Daten, das Unternehmen durch die Integration von Tape-basierten Objektspeichersystemen lösen können. Dabei handelt es sich um einen Ansatz, der viele Vorteile hinsichtlich Kosten, Datensicherheit und Skalierbarkeit mit sich bringt.

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Mittelständler werden zur leichten Beute für Hacker

Zu klein oder zu unwichtig für eine Cyber-Attacke? So jedenfalls denken viele Mittelständler in Deutschland – und liegen damit grundlegend falsch. Unter Sicherheitsexperten ist folgender Spruch beliebt: „Es gibt zwei Arten von Unternehmen – die, die gehackt wurden, und die, die es noch nicht wissen.“ Tatsache ist, dass Cyber-Angriffe heute zu den essenziellsten Bedrohungen für die Wirtschaft gehören und in Deutschland Jahr für Jahr Schäden im zwei- bis dreistelligen Milliarden-Bereich verursachen. Als Rückgrat der Wirtschaft ist der deutsche Mittelstand mit seinem Know-how und seinen Patenten dabei längst ins Visier von Kriminellen gerückt. Gerade kleinere und mittelgroße Unternehmen trifft es oft als erste. Aus Sicht der Angreifer sind sie besonders attraktiv – denn Hacker wissen, dass KMUs oftmals nur über grundlegende Sicherheitsvorkehrungen verfügen, was unter anderem am fehlenden Bewusstsein für die Gefahren, geringeren Budgets für die IT-Sicherheit und nicht vorhandenen Fachkräften liegt. Mittelständler verfügen damit nicht über die notwendigen Ressourcen und dieselbe Expertise wie ein Großunternehmen, um einen komplexeren Angriff wirksam abzuwehren. Zudem kann man es nicht oft genug wiederholen: Bei ungezielten, massenhaften Cyber-Attacken wie dem Phishing spielt die Firmengröße ohnehin keinerlei Rolle.

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Online-Betrug stoppen: Schutz vor Missbrauch von Anmeldedaten

Innerhalb von 24 Monaten beobachtete Akamai im eigenen Kundenstamm 85,4 Mrd. schädliche Anmeldeversuche (Dez. 2017 bis Nov. 2019). Akamai verzeichnet damit täglich über Hundert Millionen dieser Angriffe, mit einem Spitzenwert von fast 300 Millionen pro Tag. Diese unautorisierten Zugriffe auf Nutzerkonten über gestohlene Logins erfolgen durch Bots, die heute für bis zu 70 Prozent des Website-Traffics verantwortlich sind.

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Open Networking: Was Unternehmen von „Hyperscalern“ wie Google und Microsoft lernen können

Skalierbare, agile Netzwerke sind durch den zunehmenden Einsatz von IoT, künstlicher Intelligenz, VPN-Technologien und verteilten Rechen- und Speichersystemen bald unabdingbar. Die Umstellung von einer traditionellen zu einer modernen IT-Architektur betrifft weltweit jedes Unternehmen in jeder Branche. Klassische Netzwerke stoßen an ihre Grenzen, denn die Anzahl der vernetzten Geräte wie auch das Datenvolumen steigen immens an. Umdenken und auf Open Networking umsteigen ist somit angesagt.

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Wieso Deployments von SD-WANs schiefgehen

Das Einrichten von SD-WANs gestaltet sich meist nicht gerade einfach. Es gibt zwar große Versprechungen und Hypes zu Automatisierungen, Cloud-fähigem WAN, dynamischer Pfadauswahl und Zero-Touch-Provisioning. Gleichzeitig lassen sich aber viele gescheiterte SD-WAN-Projekte nicht unter den Teppich kehren. Viele sind in der bitteren Realität angekommen, dass das WAN der Zukunft nu rein weiteres, schwer verwaltbares und teures IT-Projekt ist. Woran liegt das?

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Den Kriminellen einen Schritt voraus – Kampfansage an König Emotet

Ein Gespenst geht um in der Online-Welt – sein Name ist Emotet, seine Funktionen vielfältig. Zeitweise wirkt die Malware aus dem Jahr 2014 gar unaufhaltsam und übermächtig. Das Klinikum Fürstenfeldbruck, die Uni Gießen, die Medizinische Hochschule Hannover und das Kammergericht Berlin sind die wohl bekanntesten Fälle – die Opfer von Emotet sind abwechslungsreich und, so sollte man meinen, oft auf Cyberangriffe vorbereitet. Das BSI warnt explizit vor dieser Schadsoftware, und immer wieder wird der Trojaner auch „König-Emotet“ genannt. Die Dominanz und Bedeutsamkeit von Emotet sind nicht von der Hand zu weisen – dabei steht die Malware exemplarisch für eine neue Generation von Schadsoftware. Aber was macht diese so gefährlich? Und wie kann man dieser Schadsoftware die Zähne ziehen?

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Geschäftsgeheimnis-Gesetz: IT-Unterstützung für effiziente Umsetzung nötig

Der Schutz des Intellectual Property im produzierenden Gewerbe ist angesichts globaler Wirtschaftsverflechtungen ein virulentes Problem: Der Schaden, der der deutschen Wirtschaft im vergangenen Jahr durch kriminelle Attacken entstanden ist, übersteigt laut einer aktuellen Bitkom Studie bereits die 100 Milliarden Euro-Grenze. 75 Prozent der befragten Unternehmen waren von einer solchen Attacke betroffen. Besonders auf dem Vormarsch dabei: Das Social Engineering. Dabei werden Mitarbeiter manipuliert, um sie zur Preisgabe von Informationen oder zur unwissentlichen Einschleusung von Spionagesoftware zu bringen.

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