Storage-as-a-Service – so wird die Cloud zu einer simplen, flexiblen und sicheren Erfahrung

In der Datenspeicherung gewinnt die dezentrale Cloud exponentiell an Wichtigkeit. Was viele Unternehmen unterschätzen: Die Migration der unternehmenseigenen Daten von On-Premises in die Cloud kann schnell zu ausufernden Kosten, Datensilos und einer komplexen Verwaltung führen. Mit Storage-as-a-Service-Nutzungsmodellen wird die Clouderfahrung, ob Hybrid Cloud oder Multi-Cloud, einfach, flexibel und sicher.

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Gamechanger Open Source: Agilität, Flexibilität und Geschwindigkeit

Seit dem Beginn der Pandemie, im Frühjahr 2020, suchen Unternehmen mehr denn je nach Lösungen, um ihre Geschwindigkeit und Agilität in der Remote-Arbeitsumgebung zu erhalten. Wer hätte das im Vorfeld gedacht? Das Innovationstempo hat während der Pandemie nicht nachgelassen, im Gegenteil: Innovative Lösungen kommen schneller auf den Markt denn je. Beschleuniger des Wandels: Unternehmen setzen immer öfter nicht nur auf “Cloud First”, sondern auch auf “Open Source First”.

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Observability: Die Wachablösung für traditionelles Monitoring?

Der Einfluss von Observability-Tools wächst. Immer mehr Unternehmen setzen auf einen ganzheitlichen Überblick, wenn es darum geht, die Stabilität Cloud-nativer Apps zu gewährleisten. Das ist das Ergebnis des State of Observability Reports 2022 von VMware, bei dem 315 IT-Fachleute befragt wurden, die für den reibungslosen Ablauf unternehmenskritischer Cloud Anwendungen verantwortlich sind. Traditionelle Monitoring Tools stoßen dabei insbesondere in modernen Hybrid- und Multi-Cloud Umgebungen an ihre Grenzen.

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Mit KI gerechtere Kredite und Policen vergeben

Künstliche Intelligenz soll objektive und zuverlässige Entscheidungen treffen – so die Anforderung in der Theorie. Das kann sie jedoch nur, wenn die Datenbasis, die ihr zur Verfügung steht, frei von Bias, also Verzerrung durch Vorurteile jeder Art, ist. Da das selten zutrifft, benötigt man eine Alternativlösung: „Explainable AI“.

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Was bei leeren Mail-Postfächern nach dem Urlaub zu beachten ist

In der Ferienzeit stellt sich vielen Unternehmen immer wieder die Frage, wie sie ihre Angestellten davor schützen können, von der schieren Menge der E-Mails, die nach ihrer Rückkehr in den Postfächern lagern, “erschlagen” zu werden. Am einfachsten und deswegen auch immer gerne gesehen, ist die Option, die Mails automatisch zu löschen. Das kann aber rechtliche Probleme mit sich bringen. Dieser Beitrag zeigt, wie ein Unternehmen seine Mitarbeiter vor der Mail-Flut schützt, ohne dabei die Compliance zu gefährden.

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Native Cloud-Storage nach Corona: Test bestanden

Kaum eine Woche vergeht, in der es nicht zu Ausfällen von Internetdiensten kommt. Zurückzuführen sind sie meist auf technische Probleme bei Content-Delivery-Netzwerken wie Akamai oder auf Ransomware-Angriffe, deren Zahl seit 2019 weltweit um 62 Prozent zugenommen hat. Ransomware-Angriffe scheinen nun mehr und mehr auf Organisationen des öffentlichen Sektors und deren Infrastruktur abzuzielen. Wie zum Beispiel die IT des österreichischen Bundeslandes Kärnten: Weil dessen Landesregierung nach einem Hackerangriff kein Lösegeld zahlte, stellten die Hacker persönliche Daten von Politikern genauso wie den internen Mailverkehr der Regierung des österreichischen Bundeslandes ins Netz. Gleichzeitig legte die Hackergruppe dessen IT lahm. Unter diesen Umständen benötigen kleine wie große Organisationen eine neue und dynamische Business-Continuity-Planung und Wiederherstellungstests für ihre etablierten oder neu entstehenden hybriden Arbeitsmodelle.

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Konvergenz von IT und OT rückt Cybersicherheit in den Fokus

Das (Industrial) Internet of Things steht für eine rundum vernetzte (Industrie-)Welt, denn es verbindet Maschinen und Anlagen mit dem Internet. Aber es stellt Unternehmen bei der Organisation der Anlagensicherheit auch vor bisher nicht gekannte Herausforderungen, denn es vergrößert die Angriffsfläche für Cyberangriffe, wie es in einer Forrester-Studie heißt. Allein die stark wachsende Zahl vernetzter Endpunkte in der Produktion, der Produktentwicklung und in den Produkten selbst zeigt, wie groß diese Angriffsfläche tatsächlich ist – und noch werden wird. Um diese Herausforderungen in den Griff zu bekommen, müssen Unternehmen Security neu und ganzheitlich denken.

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Ethische KI braucht Regulierungen

Künstliche Intelligenz (KI) bietet für Unternehmen als Technologie der Zukunft neue Möglichkeiten, beispielsweise in der Kunden-Bedarfsanalyse, bei der Optimierung von Geschäftsprozessen und sogar bei der Personalsuche. Doch wenn KI-Systeme zur automatisierten Entscheidungsfindung verwendet werden, können sie potenziell diskriminierende Entscheidungen treffen. Das kann das Ergebnis von verzerrten Daten und Performance-Metriken sein, die sich nachteilig auf bestimmte demografische Gruppen auswirken. Zudem kann es sich um Probleme bei der Implementierung handeln, die es den Betroffenen erschwert, den verantwortlichen Algorithmus für diese Benachteiligung zu identifizieren. Genauso schwer ist es, die entstehenden Nachteile zu beheben.

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Herausforderungen mit Unified-Communication & Collaboration-Tools

Nahezu jede Organisation hat zu Beginn der Pandemie rasch Unified-Communications und Collaboration- (UC&C) Tools eingeführt. Trotz des Auslaufens der Homeoffice-Pflicht sind diese Instrumente nach wie von zentraler Bedeutung für die Unterstützung der heutigen, zunehmend hybriden Arbeitsformen. Die Folgen der massiven Einführung und Nutzung von UC&C-Plattformen sind jedoch noch nicht vollständig bekannt. Laut einer aktuellen NETSCOUT-Studie gaben mehr als ein Drittel der IT-Entscheidungsträger in Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 950 Millionen Euro an, dass zwischen 50 und 75 Prozent aller Helpdesk-Anfragen mit einem UC&C-Problem zusammenhängen.

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