Produkt des Monats: ScanSnap iX1400 von Fujitsu

Der ScanSnap iX1400 ist ein professioneller Farbscanner mit einer maximalen optischen Auflösung von 600 dpi (Schwarzweiß 1200 dpi), dessen Handhabung so einfach sein soll, dass angeblich auch Personen ohne IT-Erfahrung problemlos mit ihm arbeiten können. Das Produkt digitalisiert verschiedene Dokumentenarten in einem Arbeitsschritt und ist zudem dazu in der Lage, die erfassten Informationen zu organisieren und zu verarbeiten. Wir haben es im Testlabor unter die Lupe genommen.

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Data Storytelling für den Geschäftserfolg: Aus Daten Geschichten entwickeln

Mit Hilfe von Daten den Umsatz steigern? Das ist in den meisten Unternehmen immer noch eher Wunschdenken als Wirklichkeit. Denn laut einer aktuellen Exasol-Studie vertrauen 82 Prozent der Unternehmen noch auf Dashboards, um Erkenntnisse zu kommunizieren. Dabei gehen häufig Informationen verloren, denn viele Mitarbeiter besitzen nicht die Fähigkeit oder die Zeit, komplexe Dashboards zu interpretieren. Mit einer einfachen Strategie können Unternehmen jedoch wesentlich mehr aus ihren Daten herausholen und damit erfolgreich das Geschäft vorantreiben, und zwar mit dem sogenannten Data Storytelling.

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Dokumente intelligent analysieren und effizienter arbeiten

Mit Document-Intelligence-Software können Unternehmen und Behörden ihre wachsenden Datenberge effizient beherrschen. Relevante Kerninformationen in beliebigen Dokumenten und Inhalten lassen sich mit dieser Technologie automatisiert identifizieren. Das macht sich an vielen Stellen bezahlt.

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Otto International vereinfacht Informationsaustausch mit Lieferanten und Kunden durch Erweiterung seiner BI-Lösung

Durch Produktionsstopps und Einschränkungen im Warenverkehr stieg bei Otto International während der Corona-Pandemie der Abstimmungsbedarf mit Lieferanten und Handelsgesellschaften rasant. Der Beschaffungs- und Dienstleistungsspezialist suchte daher nach einer Lösung, um Informationen zum Bestell-, Produktions- und Lieferstatus von Aufträgen zentral zu erfassen und zu ergänzen. Er fand sie in Write! Edit, einer Erweiterung für Qlik Sense.

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ERP- Modernisierung ist Aufgabe des CIOs

Die Modernisierung der Applikationslandschaft ist ein essenzieller Bestandteil für den Erfolg von Unternehmen. Modernisierung von Applikationen bedeutet aber nicht unbedingt, diese durch neue zu ersetzen. Es geht vielmehr darum, aus bestehenden Applikationen „Connected Applications“ zu machen, indem man diese sinnvoll integriert. Durch diese Integration von Altsystemen in Neue erhoffen sich Unternehmen neben Stabilität und Zuverlässigkeit vor allem weniger Komplexität und einen einfachen Zugang zu allen verfügbaren Daten. Denn wie eine aktuelle Umfrage von Boomi in Zusammenarbeit mit Coleman Parks zeigt, sind komplexe hybride IT-Umgebungen, sich verändernde geschäftliche Anforderungen und Limitierungen bei der Integration von Anwendungen die größten Hürden bei der Modernisierung. Ein einfacher Zugang zu Informationen ist die Basis, um diese auszuwerten und für Geschäftsprozesse zu nutzen. Eben diese Informationen stammen im Unternehmen oft aus bis zu 850 verschiedenen Anwendungen, die größtenteils nicht einheitlich miteinander verbunden sind. Solche Informationen, die nur in einer Anwendung vorhanden oder in verschiedenen Systemen unterschiedlich aufbereitet sind, bedeuten ungenutztes Potential. Es ist wichtig, solche Redundanzen aufzuzeigen und zu reduzieren. Alle Applikationen müssen die einheitlich zur Verfügung gestellten Informationen nutzen können und miteinander kommunizieren.

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Freie Mentoring Plattform von Mystery Minds

Digitale Arbeitsmodelle setzen einen dynamischen Wissensaustausch voraus. Deswegen macht das HR-Tech-Unternehmen “Mystery Minds” ab sofort seine Matching-Plattform “Mystery Mentor” für alle Interessierten kostenlos als Basis-Version verfügbar. Mentoren und Mentees können sich bei dem Werkzeug anmelden und werden anschließend nach bestimmten Gesichtspunkten miteinander vernetzt. Das soll die berufliche Entwicklung von Fachkräften und Berufseinsteigern gleichermaßen voranbringen.

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Supply Chain 4.0 erfordert das Aufbrechen von Informationssilos

Von der Buchungsbestätigung bis zum Eintreffen der Bestellung am Zielort: Der Versand eines Pakets umfasst mehrere hundert Arbeitsschritte, an denen viele verschiedene Teams arbeiten. Mit der zunehmenden Komplexität der Supply Chain werden die Abläufe noch aufwendiger, vernetzter und zeitkritischer. Die heutige Lieferkette ist so gesehen keine Kette, sondern ein Netzwerk aus komplexen Prozessen und Informationen. Es kommunizieren nicht nur Absender und Empfänger, sondern alle an den Prozessen beteiligten Akteure. Zu der steigenden Geschwindigkeit kommen ständige Veränderungen sowie Störungen hinzu, auf die schnell reagiert werden muss. Diese sind beispielsweise Unwetter, Staus und geschlossene Grenzen. Unternehmen müssen sicherstellen, dass der Lieferprozess trotz möglicher Störungen reibungslos funktioniert – und ihre Netzwerke widerstandsfähiger und agiler ausrichten. Allerdings scheinen viele dafür nicht ausgelegt zu sein. Um zukunftsfähig zu bleiben, müssen sie in neue, moderne Prozesse und Systeme investieren sowie ihre Abläufe digitalisieren.

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Von der Vision zum Projekt: So geht digitale Transformation

Wie bleibt mein Unternehmen auch mit dezentral organisierten Mitarbeitern produktiv und erreichbar, ohne Umsatz einbüßen zu müssen? Diese Fragestellung hat im vergangenen Jahr vielen Unternehmen den längst überfälligen Anstoß gegeben, aus der fernen Vision „digitale Transformation“ oder aus einem „wäre gut, das mal anzugehen“ sehr konkrete Projekte zu machen: Flexibilisierung von Netzwerkstrukturen, Cloud-Migration, Einbindung von KI und Edge Computing. All das sind nicht mehr nur Technologien, die auf einen zukünftigen Mehrwert hoffen lassen, sondern sich jetzt bezahlt machen: Flexible Netzwerkstrukturen ermöglichen die Einbindung dezentraler Mitarbeiter, über die Cloud sind geschäftskritische Anwendungen von überall und jederzeit verfügbar. Unverzichtbar in Zeiten, in denen das Heim für viele das neue Büro ist.

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Transformationsprozesse – IT- und Talent-Management im Wandel

2020 und 21 sind Jahre der Transformationen, Unternehmen verändern sich schneller und umfassender als bisher. Um sich an rasant veränderte Marktregeln anzupassen sind Digitalisierungstechnologien wie Multi-Cloud- und IoT-Plattformen dabei ebenso entscheidend wie die Mitarbeitenden. Dabei erkennen Führungskräfte zunehmend, dass es für den Erfolg wichtiger denn je ist, ihre Talente mit auf die Transformationsreise zu nehmen.

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