
Sicherheit gilt in vielen Unternehmen als technisches Thema, doch über ihren Erfolg entscheidet häufig das Verhalten der Mitarbeitenden im Arbeitsalltag. Werden Sicherheitsvorgaben als zu kompliziert oder hinderlich empfunden, entstehen schnell Umgehungslösungen, die neue Risiken schaffen. Warum benutzerfreundliche Prozesse und intuitiv nutzbare Werkzeuge heute zu den wichtigsten Faktoren einer wirksamen Cybersecurity gehören, erläutert Andrea Pfundmeier, Managing Director Dropbox Germany und Senior Group Product Manager. Sie zeigt auf, weshalb Sicherheit von Beginn an in digitale Arbeitsabläufe integriert werden muss und wie Unternehmen dadurch sowohl ihre Resilienz als auch ihre Innovationsfähigkeit stärken können.
Sicherheit gilt in vielen Unternehmen als technisches Thema, doch über ihren Erfolg entscheidet häufig das Verhalten der Mitarbeitenden im Arbeitsalltag. Werden Sicherheitsvorgaben als zu kompliziert oder hinderlich empfunden, entstehen schnell Umgehungslösungen, die neue Risiken schaffen. Warum benutzerfreundliche Prozesse und intuitiv nutzbare Werkzeuge heute zu den wichtigsten Faktoren einer wirksamen Cybersecurity gehören, erläutert Andrea Pfundmeier, Managing Director Dropbox Germany und Senior Group Product Manager. Sie zeigt auf, weshalb Sicherheit von Beginn an in digitale Arbeitsabläufe integriert werden muss und wie Unternehmen dadurch sowohl ihre Resilienz als auch ihre Innovationsfähigkeit stärken können.
Extreme Networks treibt die Einführung von Wi-Fi 7 in Unternehmensnetzwerken weiter voran. Nach Angaben des Herstellers kommen die Lösungen bereits weltweit zum Einsatz. Das aktuelle Wi-Fi-7-Portfolio umfasst mehrere Access Points für Innen- und Außenbereiche sowie Modelle für Umgebungen mit hoher Dichte. Neben höheren Datenraten und geringerer Latenz hebt Extreme insbesondere KI-gestütztes Management, Always-On-Verschlüsselung sowie PoE-Failover hervor. Alle 6-GHz-fähigen Access Points unterstützen zudem automatisierte Zugangsmechanismen wie OpenRoaming und sind auf den Betrieb datenintensiver Anwendungen ausgelegt. Ziel ist es, Netzwerkbetrieb, Sicherheit und Effizienz weiter zu verbessern.
Der Energiebedarf von Rechenzentren wächst rasant. Künstliche Intelligenz (KI), High-Performance-Computing und datenintensive Anwendungen treiben die Leistungsanforderungen kontinuierlich nach oben. Gleichzeitig verschärfen sich Umweltauflagen, und Unternehmen verpflichten sich zunehmend zu klar definierten Nachhaltigkeitszielen. Vor diesem Hintergrund geraten konventionelle Diesel-Notstromaggregate immer stärker unter Druck – technisch, regulatorisch und ökologisch.
Künstliche Intelligenz verändert die Cybersicherheit grundlegend und eröffnet Unternehmen neue Möglichkeiten, Sicherheitsprüfungen deutlich effizienter zu gestalten. Angesichts wachsender IT-Landschaften, steigender Bedrohungen und des Fachkräftemangels gewinnen skalierbare Analyseverfahren zunehmend an Bedeutung. Die Deutsche Telekom hat deshalb untersucht, wie sich GPT Cyber in bestehende Sicherheitsprozesse integrieren lässt, um deren Reichweite erheblich zu erweitern. Der Praxisversuch zeigt, dass KI Sicherheitsexperten nicht ersetzt, sondern ihre Arbeit wirkungsvoll ergänzt und die Analyse großer IT- und Softwareumgebungen beschleunigt. Gleichzeitig macht das Projekt deutlich, dass automatisierte Sicherheitsanalysen nur dann ihren vollen Nutzen entfalten, wenn auch die nachgelagerten Prozesse entsprechend skaliert werden.
Komplexe IT-Architekturen, Microservices und KI-Anwendungen bringen klassische Monitoring-Lösungen oft an ihre Grenzen. Full-Stack Observability (FSO) führt Daten zentral zusammen und beschleunigt mithilfe von KI die Ursachenanalyse, reduziert die Alarmflut und liefert vorausschauende Prognosen.
Lesen Sie hier den Fachbeitrag von Klaus Kurz, Senior Director Solution Consulting, CE/EE/MENA, bei New Relic
Sicherheit gilt in vielen Unternehmen als technisches Thema, doch über ihren Erfolg entscheidet häufig das Verhalten der Mitarbeitenden im Arbeitsalltag. Werden Sicherheitsvorgaben als zu kompliziert oder hinderlich empfunden, entstehen schnell Umgehungslösungen, die neue Risiken schaffen. Warum benutzerfreundliche Prozesse und intuitiv nutzbare Werkzeuge heute zu den wichtigsten Faktoren einer wirksamen Cybersecurity gehören, erläutert Andrea Pfundmeier, Managing Director Dropbox Germany und Senior Group Product Manager. Sie zeigt auf, weshalb Sicherheit von Beginn an in digitale Arbeitsabläufe integriert werden muss und wie Unternehmen dadurch sowohl ihre Resilienz als auch ihre Innovationsfähigkeit stärken können.
Digitale Souveränität hat sich 2026 von einem politischen Schlagwort zu einem strategischen Thema für Unternehmen entwickelt. Immer mehr Organisationen beschäftigen
Digitale Anwendungen benötigen immer leistungsfähigere Speicherlösungen, die Daten schnell verarbeiten und gleichzeitig möglichst wenig Energie verbrauchen. Besonders in Bereichen wie Industrieautomation, Medizintechnik und Automotive steigen die Anforderungen kontinuierlich. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme (Fraunhofer IPMS) haben nun gemeinsam mit GlobalFoundries eine neuartige Speichertechnologie entwickelt, die genau diese Anforderungen erfüllt. Die Innovation kombiniert hohe Geschwindigkeit, dauerhafte Datenspeicherung und einen äußerst geringen Energiebedarf. Für diese erfolgreiche Verbundforschung wurde das Projektteam mit dem Wissenschaftspreis des Stifterverbandes „Forschung im Verbund“ ausgezeichnet.