
Unternehmen integrieren zunehmend KI-Systeme externer Anbieter in operative Prozesse, Kundeninteraktionen und Entscheidungsabläufe. Damit greifen sie auf Fähigkeiten zu, die intern oft nur mit hohem Zeit- und Kapitaleinsatz aufzubauen wären. Drittanbieter-KI kann Prozesse beschleunigen, Services verbessern und den Kapitaleinsatz effizienter machen. Gleichzeitig entsteht jedoch eine neue Risikolage, die viele Führungsteams noch nicht vollständig verinnerlicht haben: Systeme, die nicht im eigenen Haus entwickelt wurden, lassen sich nur begrenzt überprüfen und können nach der Einführung ihr Verhalten verändern.
Unternehmen integrieren zunehmend KI-Systeme externer Anbieter in operative Prozesse, Kundeninteraktionen und Entscheidungsabläufe. Damit greifen sie auf Fähigkeiten zu, die intern oft nur mit hohem Zeit- und Kapitaleinsatz aufzubauen wären. Drittanbieter-KI kann Prozesse beschleunigen, Services verbessern und den Kapitaleinsatz effizienter machen. Gleichzeitig entsteht jedoch eine neue Risikolage, die viele Führungsteams noch nicht vollständig verinnerlicht haben: Systeme, die nicht im eigenen Haus entwickelt wurden, lassen sich nur begrenzt überprüfen und können nach der Einführung ihr Verhalten verändern.
Extreme Networks treibt die Einführung von Wi-Fi 7 in Unternehmensnetzwerken weiter voran. Nach Angaben des Herstellers kommen die Lösungen bereits weltweit zum Einsatz. Das aktuelle Wi-Fi-7-Portfolio umfasst mehrere Access Points für Innen- und Außenbereiche sowie Modelle für Umgebungen mit hoher Dichte. Neben höheren Datenraten und geringerer Latenz hebt Extreme insbesondere KI-gestütztes Management, Always-On-Verschlüsselung sowie PoE-Failover hervor. Alle 6-GHz-fähigen Access Points unterstützen zudem automatisierte Zugangsmechanismen wie OpenRoaming und sind auf den Betrieb datenintensiver Anwendungen ausgelegt. Ziel ist es, Netzwerkbetrieb, Sicherheit und Effizienz weiter zu verbessern.
Mit steigenden Leistungsdichten durch KI-, HPC- und Industrieanwendungen rückt leistungsfähige Kühltechnologie zunehmend in den Mittelpunkt moderner Infrastrukturstrategien. Hochleistungskältemaschinen spielen dabei eine entscheidende Rolle, um wachsende Wärmelasten effizient, nachhaltig und skalierbar zu bewältigen. Der Beitrag beleuchtet, wie kompakte, energieeffiziente Chiller-Konzepte die Grundlage für zukunftssichere Rechenzentren und Industrieanlagen schaffen.
In der sich rasant entwickelnden Welt moderner Rechenzentren und Industrieanlagen hat der starke Anstieg von KI- und Machine-Learning-Anwendungen das Thema Thermomanagement so relevant gemacht wie nie zuvor. Der Markt verlangt nach hochverdichteten, KI-fähigen Kältemaschinen, die für Flüssigkeitskühlung ausgelegt sind und die Kühlkonzepte der Rechenzentren von morgen zukunftssicher gestalten.
Unternehmen integrieren zunehmend KI-Systeme externer Anbieter in operative Prozesse, Kundeninteraktionen und Entscheidungsabläufe. Damit greifen sie auf Fähigkeiten zu, die intern oft nur mit hohem Zeit- und Kapitaleinsatz aufzubauen wären. Drittanbieter-KI kann Prozesse beschleunigen, Services verbessern und den Kapitaleinsatz effizienter machen. Gleichzeitig entsteht jedoch eine neue Risikolage, die viele Führungsteams noch nicht vollständig verinnerlicht haben: Systeme, die nicht im eigenen Haus entwickelt wurden, lassen sich nur begrenzt überprüfen und können nach der Einführung ihr Verhalten verändern.
Die industrielle Digitalisierung verlagert sich zunehmend an den Rand des Netzwerks. Edge-Architekturen entwickeln sich dabei zur zentralen Ausführungsschicht für datengetriebene und KI-gestützte Anwendungen. Unternehmen benötigen integrierte Plattformen, die operative Technologie (OT) und IT nahtlos verbinden. Interoperabilität und offene Standards gewinnen angesichts komplexer Infrastrukturen weiter an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund baut SUSE sein Edge-Portfolio strategisch aus.
Unternehmen integrieren zunehmend KI-Systeme externer Anbieter in operative Prozesse, Kundeninteraktionen und Entscheidungsabläufe. Damit greifen sie auf Fähigkeiten zu, die intern oft nur mit hohem Zeit- und Kapitaleinsatz aufzubauen wären. Drittanbieter-KI kann Prozesse beschleunigen, Services verbessern und den Kapitaleinsatz effizienter machen. Gleichzeitig entsteht jedoch eine neue Risikolage, die viele Führungsteams noch nicht vollständig verinnerlicht haben: Systeme, die nicht im eigenen Haus entwickelt wurden, lassen sich nur begrenzt überprüfen und können nach der Einführung ihr Verhalten verändern.
Cloud Computing gilt als zentraler Baustein der digitalen Transformation in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Sicherheit, Transparenz und Verlässlichkeit von Cloud-Diensten kontinuierlich. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, sind einheitliche und überprüfbare Standards unerlässlich. Mit dem aktualisierten Kriterienkatalog C5:2026 reagiert die Cybersicherheitsbehörde auf technologische Entwicklungen und eine verschärfte Bedrohungslage. Der neue Standard soll Unternehmen und Behörden eine belastbare Grundlage für sichere Cloud-Nutzung bieten.
Die Anforderungen an Datenspeicherung und -sicherheit verändern sich grundlegend. Immer mehr unstrukturierte Daten entstehen außerhalb klassischer Rechenzentren – in Filialen, Produktionsstätten oder verteilten Infrastrukturen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Datenschutz, Compliance und Ausfallsicherheit. Unternehmen stehen damit vor der Herausforderung, leistungsfähige und zugleich wirtschaftliche Lösungen für diese dezentralen Umgebungen zu etablieren. Vor diesem Hintergrund positioniert sich eine neue Appliance-Lösung als Antwort auf wachsende Komplexität und Sicherheitsrisiken.