
Cisco hat auf der Cisco Live in Amsterdam mehrere Neuerungen präsentiert, um Unternehmen im KI-Zeitalter leistungsfähige, sichere und vertrauenswürdige Infrastrukturen bereitzustellen. Die neuen Produkte erweitern die Möglichkeiten, Netzwerk-, Sicherheits- und Observability-Lösungen über eine einheitliche Plattform zu steuern. Laut Jeetu Patel, President und Chief Product Officer von Cisco, werden die Lösungen die digitale Resilienz stärken und Unternehmen zusätzliche Innovationspotenziale eröffnen. Gleichzeitig soll die einheitliche Plattform die Nutzung von KI von Rechenzentrum bis Arbeitsplatz vereinfachen. „Mit diesen Technologien liefern wir die Infrastruktur, die Kunden brauchen, um KI effizient, sicher und geschützt einzusetzen“, erklärt Patel.
Für eine effektive IT-Sicherheit ist entscheidend, dass die Belegschaft die implementierten Maßnahmen und Richtlinien versteht und im Arbeitsalltag zuverlässig umsetzt. Die aktuelle Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA CyberDefense, Statista und brand eins zeigt: Fast 67 Prozent der Beschäftigten schätzen den eigenen Umgang mit Sicherheitslösungen und Passwort-Vorgaben als gut oder sehr gut ein. Damit wird deutlich, dass IT-Sicherheitskonzepte nicht nur umfassend, sondern auch praktikabel sein müssen, um im Unternehmensalltag Wirkung zu entfalten.
Extreme Networks treibt die Einführung von Wi-Fi 7 in Unternehmensnetzwerken weiter voran. Nach Angaben des Herstellers kommen die Lösungen bereits weltweit zum Einsatz. Das aktuelle Wi-Fi-7-Portfolio umfasst mehrere Access Points für Innen- und Außenbereiche sowie Modelle für Umgebungen mit hoher Dichte. Neben höheren Datenraten und geringerer Latenz hebt Extreme insbesondere KI-gestütztes Management, Always-On-Verschlüsselung sowie PoE-Failover hervor. Alle 6-GHz-fähigen Access Points unterstützen zudem automatisierte Zugangsmechanismen wie OpenRoaming und sind auf den Betrieb datenintensiver Anwendungen ausgelegt. Ziel ist es, Netzwerkbetrieb, Sicherheit und Effizienz weiter zu verbessern.
Cisco hat auf der Cisco Live in Amsterdam mehrere Neuerungen präsentiert, um Unternehmen im KI-Zeitalter leistungsfähige, sichere und vertrauenswürdige Infrastrukturen bereitzustellen. Die neuen Produkte erweitern die Möglichkeiten, Netzwerk-, Sicherheits- und Observability-Lösungen über eine einheitliche Plattform zu steuern. Laut Jeetu Patel, President und Chief Product Officer von Cisco, werden die Lösungen die digitale Resilienz stärken und Unternehmen zusätzliche Innovationspotenziale eröffnen. Gleichzeitig soll die einheitliche Plattform die Nutzung von KI von Rechenzentrum bis Arbeitsplatz vereinfachen. „Mit diesen Technologien liefern wir die Infrastruktur, die Kunden brauchen, um KI effizient, sicher und geschützt einzusetzen“, erklärt Patel.
Java bleibt eine der tragenden Säulen moderner Unternehmens-IT – und gewinnt im Zuge von KI-Initiativen weiter an strategischer Bedeutung. Die Studie „State of Java Survey & Report 2026“, durchgeführt von Azul, liefert dazu aktuelle Marktdaten aus einer weltweiten Befragung von mehr als 2.000 Java-ExpertInnen. Parallel geraten Lizenzmodelle und Betriebskosten stärker in den Fokus von IT-Entscheidern. Unternehmen überprüfen ihre Java-Strategien daher sowohl unter Innovations- als auch unter Wirtschaftlichkeitsaspekten. Besonders Cloud-Effizienz und Herstellerunabhängigkeit entwickeln sich zu zentralen Kriterien.
DataCore Software hat mit Puls8 eine neue Speicherplattform vorgestellt, die speziell für Kubernetes entwickelt wurde. Puls8 bietet hohe NVMe-Performance, Hochverfügbarkeit und wichtige Enterprise-Funktionen für moderne, persistente Container-Anwendungen. Damit adressiert DataCore die wachsende Nachfrage nach zuverlässigem, skalierbarem Speicher für Datenbanken, Analytics, KI/ML-Workloads und Echtzeitplattformen, die zunehmend in Kubernetes betrieben werden. Statt klassische Speicherlösungen an Container anzupassen, wurde Puls8 von Grund auf als native Kubernetes-Plattform entwickelt. Teams können damit Speicher automatisiert, flexibel und zuverlässig verwalten und gleichzeitig die operative Sicherheit und Performance moderner Anwendungen sicherstellen.
Cisco hat auf der Cisco Live in Amsterdam mehrere Neuerungen präsentiert, um Unternehmen im KI-Zeitalter leistungsfähige, sichere und vertrauenswürdige Infrastrukturen bereitzustellen. Die neuen Produkte erweitern die Möglichkeiten, Netzwerk-, Sicherheits- und Observability-Lösungen über eine einheitliche Plattform zu steuern. Laut Jeetu Patel, President und Chief Product Officer von Cisco, werden die Lösungen die digitale Resilienz stärken und Unternehmen zusätzliche Innovationspotenziale eröffnen. Gleichzeitig soll die einheitliche Plattform die Nutzung von KI von Rechenzentrum bis Arbeitsplatz vereinfachen. „Mit diesen Technologien liefern wir die Infrastruktur, die Kunden brauchen, um KI effizient, sicher und geschützt einzusetzen“, erklärt Patel.
Java bleibt eine der tragenden Säulen moderner Unternehmens-IT – und gewinnt im Zuge von KI-Initiativen weiter an strategischer Bedeutung. Die Studie „State of Java Survey & Report 2026“, durchgeführt von Azul, liefert dazu aktuelle Marktdaten aus einer weltweiten Befragung von mehr als 2.000 Java-ExpertInnen. Parallel geraten Lizenzmodelle und Betriebskosten stärker in den Fokus von IT-Entscheidern. Unternehmen überprüfen ihre Java-Strategien daher sowohl unter Innovations- als auch unter Wirtschaftlichkeitsaspekten. Besonders Cloud-Effizienz und Herstellerunabhängigkeit entwickeln sich zu zentralen Kriterien.
DataCore Software hat mit Puls8 eine neue Speicherplattform vorgestellt, die speziell für Kubernetes entwickelt wurde. Puls8 bietet hohe NVMe-Performance, Hochverfügbarkeit und wichtige Enterprise-Funktionen für moderne, persistente Container-Anwendungen. Damit adressiert DataCore die wachsende Nachfrage nach zuverlässigem, skalierbarem Speicher für Datenbanken, Analytics, KI/ML-Workloads und Echtzeitplattformen, die zunehmend in Kubernetes betrieben werden. Statt klassische Speicherlösungen an Container anzupassen, wurde Puls8 von Grund auf als native Kubernetes-Plattform entwickelt. Teams können damit Speicher automatisiert, flexibel und zuverlässig verwalten und gleichzeitig die operative Sicherheit und Performance moderner Anwendungen sicherstellen.