
Containerisierte Anwendungen bilden heute die Grundlage moderner Softwareentwicklung und ermöglichen schnellere Entwicklungszyklen sowie eine effizientere Nutzung von IT-Ressourcen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Sicherheit, Compliance und den Schutz komplexer DevOps-Prozesse. Kaspersky reagiert darauf mit einem umfangreichen Update seiner Lösung Kaspersky Container Security. Die neue Version erweitert den Schutz über den gesamten Lebenszyklus containerisierter Anwendungen und unterstützt Unternehmen dabei, Sicherheitsrichtlinien flexibler umzusetzen sowie Risiken in Cloud- und Containerumgebungen frühzeitig zu erkennen. Neue Funktionen für individuelle Sicherheitsrichtlinien, ein erweitertes Monitoring und den Schutz der Software-Lieferkette sollen dabei die Verwaltung komplexer Infrastrukturen vereinfachen.
Containerisierte Anwendungen bilden heute die Grundlage moderner Softwareentwicklung und ermöglichen schnellere Entwicklungszyklen sowie eine effizientere Nutzung von IT-Ressourcen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Sicherheit, Compliance und den Schutz komplexer DevOps-Prozesse. Kaspersky reagiert darauf mit einem umfangreichen Update seiner Lösung Kaspersky Container Security. Die neue Version erweitert den Schutz über den gesamten Lebenszyklus containerisierter Anwendungen und unterstützt Unternehmen dabei, Sicherheitsrichtlinien flexibler umzusetzen sowie Risiken in Cloud- und Containerumgebungen frühzeitig zu erkennen. Neue Funktionen für individuelle Sicherheitsrichtlinien, ein erweitertes Monitoring und den Schutz der Software-Lieferkette sollen dabei die Verwaltung komplexer Infrastrukturen vereinfachen.
Extreme Networks treibt die Einführung von Wi-Fi 7 in Unternehmensnetzwerken weiter voran. Nach Angaben des Herstellers kommen die Lösungen bereits weltweit zum Einsatz. Das aktuelle Wi-Fi-7-Portfolio umfasst mehrere Access Points für Innen- und Außenbereiche sowie Modelle für Umgebungen mit hoher Dichte. Neben höheren Datenraten und geringerer Latenz hebt Extreme insbesondere KI-gestütztes Management, Always-On-Verschlüsselung sowie PoE-Failover hervor. Alle 6-GHz-fähigen Access Points unterstützen zudem automatisierte Zugangsmechanismen wie OpenRoaming und sind auf den Betrieb datenintensiver Anwendungen ausgelegt. Ziel ist es, Netzwerkbetrieb, Sicherheit und Effizienz weiter zu verbessern.
Der Ausbau von KI-Anwendungen und Cloud-Diensten lässt den Energiebedarf von Rechenzentren kontinuierlich steigen und stellt Stromnetze zunehmend vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig sind Netzkapazitäten in vielen Regionen Europas begrenzt, während an anderen Standorten erneuerbare Energie nicht vollständig genutzt werden kann. Vor diesem Hintergrund entwickeln der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und T-Systems International im Rahmen des IPCEI-CIS-Projekts „Dynamic Energy Management for Data Center Flexibility“ ein intelligentes Energiemanagement für Rechenzentren. Ziel ist es, Rechenzentren künftig als aktive Flexibilitätsressource im europäischen Stromsystem einzubinden. Damit sollen sowohl die Energieeffizienz als auch die digitale Souveränität Europas gestärkt werden.
Mit dem zunehmenden Einsatz autonomer KI-Agenten in Unternehmen rücken Sicherheit, Nachvollziehbarkeit und Kontrolle stärker in den Fokus. Da ein einzelner KI-Prompt zahlreiche automatisierte Aktionen in IT- und Sicherheitsumgebungen auslösen kann, gewinnen Mechanismen zur Überprüfung jeder einzelnen Aktion an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund hat Versa eine neue Zero-Trust-Architektur für das Model Context Protocol (MCP) vorgestellt. Der zum Patent angemeldete Ansatz soll sicherstellen, dass keine von KI-Agenten initiierte Aktion automatisch als vertrauenswürdig gilt. Stattdessen wird jeder Schritt vor der Ausführung anhand definierter Sicherheitsrichtlinien überprüft.
Künstliche Intelligenz verändert die Art und Weise, wie Unternehmen ihre IT-Infrastrukturen betreiben und schützen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Sicherheit, Automatisierung und Transparenz in komplexen IT-Umgebungen. Auf der Cisco Live 2026 hat Cisco deshalb mit Cloud Control eine neue zentrale Managementplattform vorgestellt. Sie soll die Zusammenarbeit von IT-Teams und KI-Agenten auf einer gemeinsamen Datenbasis ermöglichen. Gleichzeitig bildet die Plattform die Grundlage für das neue AgenticOps-Betriebsmodell des Unternehmens.
Containerisierte Anwendungen bilden heute die Grundlage moderner Softwareentwicklung und ermöglichen schnellere Entwicklungszyklen sowie eine effizientere Nutzung von IT-Ressourcen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Sicherheit, Compliance und den Schutz komplexer DevOps-Prozesse. Kaspersky reagiert darauf mit einem umfangreichen Update seiner Lösung Kaspersky Container Security. Die neue Version erweitert den Schutz über den gesamten Lebenszyklus containerisierter Anwendungen und unterstützt Unternehmen dabei, Sicherheitsrichtlinien flexibler umzusetzen sowie Risiken in Cloud- und Containerumgebungen frühzeitig zu erkennen. Neue Funktionen für individuelle Sicherheitsrichtlinien, ein erweitertes Monitoring und den Schutz der Software-Lieferkette sollen dabei die Verwaltung komplexer Infrastrukturen vereinfachen.
Unternehmen setzen zunehmend auf hybride IT-Landschaften, die lokale Rechenzentren, Cloud-Plattformen und Edge-Infrastrukturen miteinander verbinden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Flexibilität, Automatisierung und zentrale Verwaltung virtueller Arbeitsumgebungen. Vor diesem Hintergrund hat Parallels die neue Version 21.2 seines Parallels RAS vorgestellt. Im Mittelpunkt steht ein neues Custom Provider Framework, das die Anbindung unterschiedlichster Virtualisierungs- und Cloud-Plattformen ermöglicht. Ziel ist es, Unternehmen mehr Freiheit bei der Wahl ihrer Infrastruktur zu geben und gleichzeitig eine einheitliche Verwaltung sicherzustellen.
Digitale Anwendungen benötigen immer leistungsfähigere Speicherlösungen, die Daten schnell verarbeiten und gleichzeitig möglichst wenig Energie verbrauchen. Besonders in Bereichen wie Industrieautomation, Medizintechnik und Automotive steigen die Anforderungen kontinuierlich. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme (Fraunhofer IPMS) haben nun gemeinsam mit GlobalFoundries eine neuartige Speichertechnologie entwickelt, die genau diese Anforderungen erfüllt. Die Innovation kombiniert hohe Geschwindigkeit, dauerhafte Datenspeicherung und einen äußerst geringen Energiebedarf. Für diese erfolgreiche Verbundforschung wurde das Projektteam mit dem Wissenschaftspreis des Stifterverbandes „Forschung im Verbund“ ausgezeichnet.