
Amazon Web Services (AWS) erweitert sein Programm „Kiro Students“ und stellt den KI-Coding-Agenten Kiro künftig an 132 Hochschulen in 18 Ländern kostenlos für Studierende bereit. Insgesamt kommen 121 Hochschulen in 16 weiteren Ländern hinzu, darunter fünf Hochschulen in Deutschland. Der Zugang ist für ein Jahr vorgesehen und umfasst monatlich 1.000 Credits, was laut AWS dem Umfang des Kiro-Pro-Abonnements entspricht. Seit dem Start des Programms im März 2026 sollen bereits tausende Studierende Kiro für eigene Entwicklungsprojekte eingesetzt haben. Ziel des Programms ist es, Studierenden bereits während des Studiums den Umgang mit KI-gestützten Entwicklungswerkzeugen zu ermöglichen.
Die weltweite Malware-Erkennungsrate ist laut Telemetriedaten von Acronis im Juli 2026 den dritten Monat in Folge gesunken. Gleichzeitig nahm die Zahl der gemeldeten Datenschutzverletzungen deutlich zu. Einzelne Ransomware-Gruppen weiteten ihre Aktivitäten innerhalb weniger Wochen erheblich aus. Bei URL-basierten Bedrohungen registrierte Acronis dagegen in allen 16 untersuchten Fokusmärkten rückläufige Erkennungsraten. Die Entwicklung zeigt damit unterschiedliche Trends innerhalb der internationalen Cyberbedrohungslage.
Der Technologie-Distributor Climb Channel Solutions erweitert seine bestehende Zusammenarbeit mit Canonical, dem Herausgeber der Linux-Distribution Ubuntu, um die DACH-Region. Ziel der Partnerschaft ist es, die Verbreitung offener, skalierbarer und KI-fähiger Open-Source-Technologien in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu beschleunigen. Nach einer bereits etablierten Zusammenarbeit im Vereinigten Königreich ist dies der nächste Schritt der beiden Unternehmen. Climb erweitert damit sein Portfolio um Canonicals Enterprise-Linux- und Cloud-native-Angebote, während Canonical Zugang zu Climbs Distributions- und Partnernetzwerk in der Region erhält. Die Partnerschaft umfasst das gesamte Enterprise-Portfolio von Canonical sowie begleitende Trainings-, Marketing- und Vertriebsunterstützung für Channel-Partner.
Robert Babic: Ein entscheidender Vorteil der Plattform besteht darin, dass Forecasts nicht isoliert dargestellt werden. Erkennt das System ein erhöhtes Risiko, beginnt unmittelbar die Ursachenanalyse. Betroffene Cluster, Ressourcen oder Services werden lokalisiert und anschließend bis auf die Ebene einzelner virtueller Maschinen sowie zugehöriger Logs und Events eingegrenzt. Damit erhalten Betriebsteams nicht nur eine Warnung, sondern gleichzeitig Hinweise auf mögliche Ursachen und priorisierte Handlungsfelder.
Die Kombination aus Prognose, Lokalisierung und Kontextinformationen ermöglicht es, Risiken frühzeitig einzuordnen und gezielt Maßnahmen abzuleiten. Entscheidungen basieren dadurch nicht allein auf statistischen Wahrscheinlichkeiten, sondern auf nachvollziehbaren technischen Zusammenhängen.
Die Unternehmen HTEC und Modular demonstrieren, dass sich das Hardware-Enablement für KI-Workloads deutlich beschleunigen lässt. In einem gemeinsamen Projekt passten die beiden Unternehmen den KI-Software-Stack von Modular an die Tensor Processing Units (TPUs) von Google an. Für eine Aufgabe, die sonst Jahre in Anspruch nehmen kann, benötigten HTEC und Modular nach eigenen Angaben lediglich einige Monate. Statt den Software-Stack für die neue Hardware komplett neu zu entwickeln, erweiterten die Unternehmen die bestehende Basis aus Modular Max und Modular Mojo. Vorgestellt wurde das Projekt im August auf der ModCon 2026 in San Francisco.
Amazon Web Services (AWS) erweitert sein Programm „Kiro Students“ und stellt den KI-Coding-Agenten Kiro künftig an 132 Hochschulen in 18 Ländern kostenlos für Studierende bereit. Insgesamt kommen 121 Hochschulen in 16 weiteren Ländern hinzu, darunter fünf Hochschulen in Deutschland. Der Zugang ist für ein Jahr vorgesehen und umfasst monatlich 1.000 Credits, was laut AWS dem Umfang des Kiro-Pro-Abonnements entspricht. Seit dem Start des Programms im März 2026 sollen bereits tausende Studierende Kiro für eigene Entwicklungsprojekte eingesetzt haben. Ziel des Programms ist es, Studierenden bereits während des Studiums den Umgang mit KI-gestützten Entwicklungswerkzeugen zu ermöglichen.
Amazon Web Services (AWS) erweitert sein Programm „Kiro Students“ und stellt den KI-Coding-Agenten Kiro künftig an 132 Hochschulen in 18 Ländern kostenlos für Studierende bereit. Insgesamt kommen 121 Hochschulen in 16 weiteren Ländern hinzu, darunter fünf Hochschulen in Deutschland. Der Zugang ist für ein Jahr vorgesehen und umfasst monatlich 1.000 Credits, was laut AWS dem Umfang des Kiro-Pro-Abonnements entspricht. Seit dem Start des Programms im März 2026 sollen bereits tausende Studierende Kiro für eigene Entwicklungsprojekte eingesetzt haben. Ziel des Programms ist es, Studierenden bereits während des Studiums den Umgang mit KI-gestützten Entwicklungswerkzeugen zu ermöglichen.
Amazon Web Services (AWS) erweitert sein Programm „Kiro Students“ und stellt den KI-Coding-Agenten Kiro künftig an 132 Hochschulen in 18 Ländern kostenlos für Studierende bereit. Insgesamt kommen 121 Hochschulen in 16 weiteren Ländern hinzu, darunter fünf Hochschulen in Deutschland. Der Zugang ist für ein Jahr vorgesehen und umfasst monatlich 1.000 Credits, was laut AWS dem Umfang des Kiro-Pro-Abonnements entspricht. Seit dem Start des Programms im März 2026 sollen bereits tausende Studierende Kiro für eigene Entwicklungsprojekte eingesetzt haben. Ziel des Programms ist es, Studierenden bereits während des Studiums den Umgang mit KI-gestützten Entwicklungswerkzeugen zu ermöglichen.
Digitale Anwendungen benötigen immer leistungsfähigere Speicherlösungen, die Daten schnell verarbeiten und gleichzeitig möglichst wenig Energie verbrauchen. Besonders in Bereichen wie Industrieautomation, Medizintechnik und Automotive steigen die Anforderungen kontinuierlich. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme (Fraunhofer IPMS) haben nun gemeinsam mit GlobalFoundries eine neuartige Speichertechnologie entwickelt, die genau diese Anforderungen erfüllt. Die Innovation kombiniert hohe Geschwindigkeit, dauerhafte Datenspeicherung und einen äußerst geringen Energiebedarf. Für diese erfolgreiche Verbundforschung wurde das Projektteam mit dem Wissenschaftspreis des Stifterverbandes „Forschung im Verbund“ ausgezeichnet.