
Der Energiebedarf von Rechenzentren wächst rasant. Künstliche Intelligenz (KI), High-Performance-Computing und datenintensive Anwendungen treiben die Leistungsanforderungen kontinuierlich nach oben. Gleichzeitig verschärfen sich Umweltauflagen, und Unternehmen verpflichten sich zunehmend zu klar definierten Nachhaltigkeitszielen. Vor diesem Hintergrund geraten konventionelle Diesel-Notstromaggregate immer stärker unter Druck – technisch, regulatorisch und ökologisch.
Cyberangriffe werden immer komplexer, während gleichzeitig regulatorische Anforderungen und der Fachkräftemangel den Betrieb eigener Security Operations Center erschweren. Viele Unternehmen und Behörden benötigen deshalb eine professionelle Sicherheitsüberwachung rund um die Uhr, ohne selbst ein eigenes SOC aufbauen zu müssen. Managed Security Services gewinnen vor diesem Hintergrund zunehmend an Bedeutung. Controlware erweitert deshalb gemeinsam mit Swiss Post Cybersecurity sein Portfolio um Managed 24×7-SOC-Services auf Basis von Splunk Enterprise Security. Das Angebot richtet sich an mittelständische und große Unternehmen sowie öffentliche Einrichtungen mit hohen Anforderungen an die Cyberabwehr.
Extreme Networks treibt die Einführung von Wi-Fi 7 in Unternehmensnetzwerken weiter voran. Nach Angaben des Herstellers kommen die Lösungen bereits weltweit zum Einsatz. Das aktuelle Wi-Fi-7-Portfolio umfasst mehrere Access Points für Innen- und Außenbereiche sowie Modelle für Umgebungen mit hoher Dichte. Neben höheren Datenraten und geringerer Latenz hebt Extreme insbesondere KI-gestütztes Management, Always-On-Verschlüsselung sowie PoE-Failover hervor. Alle 6-GHz-fähigen Access Points unterstützen zudem automatisierte Zugangsmechanismen wie OpenRoaming und sind auf den Betrieb datenintensiver Anwendungen ausgelegt. Ziel ist es, Netzwerkbetrieb, Sicherheit und Effizienz weiter zu verbessern.
Der Energiebedarf von Rechenzentren wächst rasant. Künstliche Intelligenz (KI), High-Performance-Computing und datenintensive Anwendungen treiben die Leistungsanforderungen kontinuierlich nach oben. Gleichzeitig verschärfen sich Umweltauflagen, und Unternehmen verpflichten sich zunehmend zu klar definierten Nachhaltigkeitszielen. Vor diesem Hintergrund geraten konventionelle Diesel-Notstromaggregate immer stärker unter Druck – technisch, regulatorisch und ökologisch.
DigitaleTDie Entwicklung individueller Software war bislang vor allem Unternehmen mit großen IT-Abteilungen oder ausreichendem Budget vorbehalten. Mit dem Fortschritt agentischer KI verändert sich diese Situation grundlegend: Auch Gründer, kleine Unternehmen und Fachanwender ohne Programmierkenntnisse können zunehmend eigene Anwendungen entwickeln. Emergent verfolgt mit seiner KI-Plattform das Ziel, diese Entwicklung voranzutreiben und produktionsreife Software für breitere Nutzergruppen zugänglich zu machen. Nach einer neuen Finanzierungsrunde steigt die Bewertung des Unternehmens auf 1,5 Milliarden US-Dollar. Damit wird Emergent weniger als ein Jahr nach dem öffentlichen Marktstart zum KI-Einhorn.
Komplexe IT-Architekturen, Microservices und KI-Anwendungen bringen klassische Monitoring-Lösungen oft an ihre Grenzen. Full-Stack Observability (FSO) führt Daten zentral zusammen und beschleunigt mithilfe von KI die Ursachenanalyse, reduziert die Alarmflut und liefert vorausschauende Prognosen.
Lesen Sie hier den Fachbeitrag von Klaus Kurz, Senior Director Solution Consulting, CE/EE/MENA, bei New Relic
Der Energiebedarf von Rechenzentren wächst rasant. Künstliche Intelligenz (KI), High-Performance-Computing und datenintensive Anwendungen treiben die Leistungsanforderungen kontinuierlich nach oben. Gleichzeitig verschärfen sich Umweltauflagen, und Unternehmen verpflichten sich zunehmend zu klar definierten Nachhaltigkeitszielen. Vor diesem Hintergrund geraten konventionelle Diesel-Notstromaggregate immer stärker unter Druck – technisch, regulatorisch und ökologisch.
Digitale Souveränität hat sich 2026 von einem politischen Schlagwort zu einem strategischen Thema für Unternehmen entwickelt. Immer mehr Organisationen beschäftigen
Digitale Anwendungen benötigen immer leistungsfähigere Speicherlösungen, die Daten schnell verarbeiten und gleichzeitig möglichst wenig Energie verbrauchen. Besonders in Bereichen wie Industrieautomation, Medizintechnik und Automotive steigen die Anforderungen kontinuierlich. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme (Fraunhofer IPMS) haben nun gemeinsam mit GlobalFoundries eine neuartige Speichertechnologie entwickelt, die genau diese Anforderungen erfüllt. Die Innovation kombiniert hohe Geschwindigkeit, dauerhafte Datenspeicherung und einen äußerst geringen Energiebedarf. Für diese erfolgreiche Verbundforschung wurde das Projektteam mit dem Wissenschaftspreis des Stifterverbandes „Forschung im Verbund“ ausgezeichnet.