
KI-Agenten werden in deutschen Unternehmen zunehmend eingesetzt, doch ihre Kontrolle hält häufig nicht Schritt. Der Proofpoint-Report „Die KI-Governance-Lücke schließen: KI-Agenten in Deutschland absichern“ beruht auf einer im Juli 2026 durchgeführten Befragung von 205 IT-Fachkräften mit Sicherheitsverantwortung in deutschen Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitenden. 65,4 Prozent berichten von einem breiten oder unternehmensweiten Einsatz von KI-Agenten; bei 22,9 Prozent sind sie bereits fest in zentrale Geschäftsprozesse integriert. Lediglich 9,3 Prozent der Befragten geben an, die Aktivitäten von KI-Agenten kontinuierlich zu überwachen. Im Gespräch auf der it-sa 2026 erläutert Patric Versteeg, Field Chief Technology Officer DACH bei Proofpoint, warum trotz durchgesetzter Richtlinien Zugriff und Verhalten der Agenten häufig schwer zu kontrollieren sind: 76,6 Prozent der Befragten setzen klare Richtlinien durch, doch 55,4 Prozent dieser Gruppe berichten von zu weitreichendem Zugriff auf sensible Daten.
KI-Agenten werden in deutschen Unternehmen zunehmend eingesetzt, doch ihre Kontrolle hält häufig nicht Schritt. Der Proofpoint-Report „Die KI-Governance-Lücke schließen: KI-Agenten in Deutschland absichern“ beruht auf einer im Juli 2026 durchgeführten Befragung von 205 IT-Fachkräften mit Sicherheitsverantwortung in deutschen Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitenden. 65,4 Prozent berichten von einem breiten oder unternehmensweiten Einsatz von KI-Agenten; bei 22,9 Prozent sind sie bereits fest in zentrale Geschäftsprozesse integriert. Lediglich 9,3 Prozent der Befragten geben an, die Aktivitäten von KI-Agenten kontinuierlich zu überwachen. Im Gespräch auf der it-sa 2026 erläutert Patric Versteeg, Field Chief Technology Officer DACH bei Proofpoint, warum trotz durchgesetzter Richtlinien Zugriff und Verhalten der Agenten häufig schwer zu kontrollieren sind: 76,6 Prozent der Befragten setzen klare Richtlinien durch, doch 55,4 Prozent dieser Gruppe berichten von zu weitreichendem Zugriff auf sensible Daten.
KI-Agenten werden in deutschen Unternehmen zunehmend eingesetzt, doch ihre Kontrolle hält häufig nicht Schritt. Der Proofpoint-Report „Die KI-Governance-Lücke schließen: KI-Agenten in Deutschland absichern“ beruht auf einer im Juli 2026 durchgeführten Befragung von 205 IT-Fachkräften mit Sicherheitsverantwortung in deutschen Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitenden. 65,4 Prozent berichten von einem breiten oder unternehmensweiten Einsatz von KI-Agenten; bei 22,9 Prozent sind sie bereits fest in zentrale Geschäftsprozesse integriert. Lediglich 9,3 Prozent der Befragten geben an, die Aktivitäten von KI-Agenten kontinuierlich zu überwachen. Im Gespräch auf der it-sa 2026 erläutert Patric Versteeg, Field Chief Technology Officer DACH bei Proofpoint, warum trotz durchgesetzter Richtlinien Zugriff und Verhalten der Agenten häufig schwer zu kontrollieren sind: 76,6 Prozent der Befragten setzen klare Richtlinien durch, doch 55,4 Prozent dieser Gruppe berichten von zu weitreichendem Zugriff auf sensible Daten.
BlueMind hat Version 5.7 seiner Open-Source-Lösung für E-Mail und Zusammenarbeit veröffentlicht. Die neue Version erweitert die E-Mail-Bearbeitung um einen KI-Assistenten, der Nachrichten korrigieren und umformulieren kann. Zudem wurde die Kontakte-App grundlegend überarbeitet und um neue Such-, Sortier- und Filterfunktionen ergänzt. Auch die Outlook-Integration erhält zusätzliche Funktionen, darunter den Zugriff auf abgetrennte Anhänge und BlueMind Drive. Für Administratoren ersetzt die neue Monitoring-Anwendung Supervision die bisherige Lösung bm-tick und soll die Überwachung des Serverbetriebs vereinfachen.
Mirantis und VAST Data integrieren ihre Technologien, um den Aufbau und Betrieb von Multi-Tenant-KI-Clouds zu vereinfachen. Dazu verbindet Mirantis die Kubernetes-native Infrastruktur-Orchestrierung von k0rdent AI mit dem VAST AI Operating System. Ziel ist es, GPU-Rechenleistung und Datendienste innerhalb eines gemeinsamen automatisierten Betriebsmodells bereitzustellen. Cloud-Anbieter sollen damit isolierte Infrastrukturumgebungen für einzelne Kunden schneller einrichten, skalieren und wieder außer Betrieb nehmen können. Die Integration richtet sich insbesondere an Neoclouds, Cloud-Service-Provider, Telekommunikationsunternehmen und andere Anbieter von GPU-as-a-Service.
KI-Agenten werden in deutschen Unternehmen zunehmend eingesetzt, doch ihre Kontrolle hält häufig nicht Schritt. Der Proofpoint-Report „Die KI-Governance-Lücke schließen: KI-Agenten in Deutschland absichern“ beruht auf einer im Juli 2026 durchgeführten Befragung von 205 IT-Fachkräften mit Sicherheitsverantwortung in deutschen Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitenden. 65,4 Prozent berichten von einem breiten oder unternehmensweiten Einsatz von KI-Agenten; bei 22,9 Prozent sind sie bereits fest in zentrale Geschäftsprozesse integriert. Lediglich 9,3 Prozent der Befragten geben an, die Aktivitäten von KI-Agenten kontinuierlich zu überwachen. Im Gespräch auf der it-sa 2026 erläutert Patric Versteeg, Field Chief Technology Officer DACH bei Proofpoint, warum trotz durchgesetzter Richtlinien Zugriff und Verhalten der Agenten häufig schwer zu kontrollieren sind: 76,6 Prozent der Befragten setzen klare Richtlinien durch, doch 55,4 Prozent dieser Gruppe berichten von zu weitreichendem Zugriff auf sensible Daten.
ManageEngine hat auf der it-sa 2026 neue KI-Funktionen für SaaS Manager Plus vorgestellt und knüpft damit an den Launch ihrer autonomen Zia Agents zu Beginn dieses Jahres an. SaaS Manager Plus bietet nun Einblicke in Kosten und Nutzung von Claude API, OpenAI API, GitHub Copilot und Cursor. So können IT- und Finanzteams die Nutzung bewerten, Lizenzen optimieren und fundierte Entscheidungen über Verlängerungen treffen. SaaS Insights Agent beantwortet Fragen in natürlicher Sprache zu Anwendungen, Anbietern, Lizenzen, Nutzung, Verlängerungen und Ausgaben und ist nach der Integration über Ask Zia in ServiceDesk Plus Cloud verfügbar. ManageEngine entwickelt zudem einen MCP-Server, über den autorisierte KI-Assistenten genehmigte SaaS-Management-Daten auf Basis bestehender Berechtigungen und Kontrollmechanismen sicher abrufen können.
Mit dem Rollout von Microsoft Copilot wuchs in Unternehmen die Sorge, dass KI-Assistenten auf zu weit freigegebene SharePoint-Daten zugreifen. Ursache waren häufig über Jahre gewachsene Berechtigungsstrukturen, die nicht regelmäßig überprüft wurden. Auf der it-sa 2026 sprachen wir mit Martin Baron, Channel Account Manager Deutschland bei CoreView darüber, wie Unternehmen ihre Microsoft-365-Umgebungen absichern und Zugriffsrechte besser kontrollieren können. Zum Ansatz des Unternehmens gehörten das Härten von Einstellungen, das Erkennen unerwünschter Veränderungen und die Wiederherstellung eines sicheren Zustands. Im Interview ging es außerdem um die Entwicklung von CoreView, die Absicherung von Copilot und die Lösung CoreView Control for SharePoint.
Toshiba Electronics Europe hat eine neue Version der externen 2,5-Zoll-Festplatte Canvio Ready angekündigt. Die Oberseite des neu gestalteten Gehäuses besteht nach Herstellerangaben zu 65 Prozent aus recyceltem Material. Die HDD ist mit 1, 2 und 4 TB Speicherkapazität erhältlich und wird über USB mit Strom versorgt. Für die Datenübertragung kommt USB 3.2 Gen 1 mit bis zu 5 Gbit/s zum Einsatz. Die neue Canvio Ready soll ab dem vierten Quartal 2026 verfügbar sein.