
Der Ausbau von KI-Anwendungen und Cloud-Diensten lässt den Energiebedarf von Rechenzentren kontinuierlich steigen und stellt Stromnetze zunehmend vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig sind Netzkapazitäten in vielen Regionen Europas begrenzt, während an anderen Standorten erneuerbare Energie nicht vollständig genutzt werden kann. Vor diesem Hintergrund entwickeln der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und T-Systems International im Rahmen des IPCEI-CIS-Projekts „Dynamic Energy Management for Data Center Flexibility“ ein intelligentes Energiemanagement für Rechenzentren. Ziel ist es, Rechenzentren künftig als aktive Flexibilitätsressource im europäischen Stromsystem einzubinden. Damit sollen sowohl die Energieeffizienz als auch die digitale Souveränität Europas gestärkt werden.
Die Zahl neu entdeckter Sicherheitslücken steigt durch den Einsatz künstlicher Intelligenz rasant an und stellt klassische Patch-Management-Prozesse zunehmend vor Herausforderungen. Unternehmen benötigen daher Lösungen, die Schwachstellen schneller absichern und Angriffsfenster deutlich verkürzen. Vor diesem Hintergrund haben Palo Alto Networks, IBM und Red Hat eine strategische Zusammenarbeit angekündigt. Ziel ist es, Sicherheitslücken früher zu erkennen und Schutzmaßnahmen automatisiert bereitzustellen. Dabei werden virtuelle Patches auf Netzwerkebene mit softwareseitigen Korrekturmaßnahmen kombiniert.
Extreme Networks treibt die Einführung von Wi-Fi 7 in Unternehmensnetzwerken weiter voran. Nach Angaben des Herstellers kommen die Lösungen bereits weltweit zum Einsatz. Das aktuelle Wi-Fi-7-Portfolio umfasst mehrere Access Points für Innen- und Außenbereiche sowie Modelle für Umgebungen mit hoher Dichte. Neben höheren Datenraten und geringerer Latenz hebt Extreme insbesondere KI-gestütztes Management, Always-On-Verschlüsselung sowie PoE-Failover hervor. Alle 6-GHz-fähigen Access Points unterstützen zudem automatisierte Zugangsmechanismen wie OpenRoaming und sind auf den Betrieb datenintensiver Anwendungen ausgelegt. Ziel ist es, Netzwerkbetrieb, Sicherheit und Effizienz weiter zu verbessern.
Der Ausbau von KI-Anwendungen und Cloud-Diensten lässt den Energiebedarf von Rechenzentren kontinuierlich steigen und stellt Stromnetze zunehmend vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig sind Netzkapazitäten in vielen Regionen Europas begrenzt, während an anderen Standorten erneuerbare Energie nicht vollständig genutzt werden kann. Vor diesem Hintergrund entwickeln der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und T-Systems International im Rahmen des IPCEI-CIS-Projekts „Dynamic Energy Management for Data Center Flexibility“ ein intelligentes Energiemanagement für Rechenzentren. Ziel ist es, Rechenzentren künftig als aktive Flexibilitätsressource im europäischen Stromsystem einzubinden. Damit sollen sowohl die Energieeffizienz als auch die digitale Souveränität Europas gestärkt werden.
NetApp und Cisco stellen in Zusammenarbeit neue, validierte Lösungen für sichere, skalierbare und unkomplizierte KI bereit. Beide Unternehmen führen damit die Erfolgsgeschichte von FlexPod fort. Unternehmen können mit den validierten Lösungen einfach und zuverlässig die spezifischen Herausforderungen von KI-Workloads an Rechen-, Netzwerk- und Speicherinfrastruktur meistern.
Künstliche Intelligenz verändert die Art und Weise, wie Unternehmen ihre IT-Infrastrukturen betreiben und schützen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Sicherheit, Automatisierung und Transparenz in komplexen IT-Umgebungen. Auf der Cisco Live 2026 hat Cisco deshalb mit Cloud Control eine neue zentrale Managementplattform vorgestellt. Sie soll die Zusammenarbeit von IT-Teams und KI-Agenten auf einer gemeinsamen Datenbasis ermöglichen. Gleichzeitig bildet die Plattform die Grundlage für das neue AgenticOps-Betriebsmodell des Unternehmens.
Der Ausbau von KI-Anwendungen und Cloud-Diensten lässt den Energiebedarf von Rechenzentren kontinuierlich steigen und stellt Stromnetze zunehmend vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig sind Netzkapazitäten in vielen Regionen Europas begrenzt, während an anderen Standorten erneuerbare Energie nicht vollständig genutzt werden kann. Vor diesem Hintergrund entwickeln der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und T-Systems International im Rahmen des IPCEI-CIS-Projekts „Dynamic Energy Management for Data Center Flexibility“ ein intelligentes Energiemanagement für Rechenzentren. Ziel ist es, Rechenzentren künftig als aktive Flexibilitätsressource im europäischen Stromsystem einzubinden. Damit sollen sowohl die Energieeffizienz als auch die digitale Souveränität Europas gestärkt werden.
Unternehmen setzen zunehmend auf hybride IT-Landschaften, die lokale Rechenzentren, Cloud-Plattformen und Edge-Infrastrukturen miteinander verbinden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Flexibilität, Automatisierung und zentrale Verwaltung virtueller Arbeitsumgebungen. Vor diesem Hintergrund hat Parallels die neue Version 21.2 seines Parallels RAS vorgestellt. Im Mittelpunkt steht ein neues Custom Provider Framework, das die Anbindung unterschiedlichster Virtualisierungs- und Cloud-Plattformen ermöglicht. Ziel ist es, Unternehmen mehr Freiheit bei der Wahl ihrer Infrastruktur zu geben und gleichzeitig eine einheitliche Verwaltung sicherzustellen.
Digitale Anwendungen benötigen immer leistungsfähigere Speicherlösungen, die Daten schnell verarbeiten und gleichzeitig möglichst wenig Energie verbrauchen. Besonders in Bereichen wie Industrieautomation, Medizintechnik und Automotive steigen die Anforderungen kontinuierlich. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme (Fraunhofer IPMS) haben nun gemeinsam mit GlobalFoundries eine neuartige Speichertechnologie entwickelt, die genau diese Anforderungen erfüllt. Die Innovation kombiniert hohe Geschwindigkeit, dauerhafte Datenspeicherung und einen äußerst geringen Energiebedarf. Für diese erfolgreiche Verbundforschung wurde das Projektteam mit dem Wissenschaftspreis des Stifterverbandes „Forschung im Verbund“ ausgezeichnet.