
Christian Scharrer, Enterprise Architect und CTO Ambassador bei Dell Technologies in Deutschland, kommentiert: „2026 wird für viele Unternehmen zum Realitätscheck
Der IT-Dienstleister und MSP Controlware zeigt mit seinem Controlware AI Hub, dass die Nutzung von KI-Tools nicht im Widerspruch zu Informationssicherheit und Wirtschaftlichkeit steht. Die Plattform erlaubt es Unternehmen und Behörden, eigene KI-Strategien souverän und skalierbar umzusetzen. Sie basiert auf der bewährten Open-Source-Lösung Open WebUI und dient als schlüsselfertige und anpassbare Plattform für alle KI-Zugriffe. Die intuitive Web-Oberfläche ermöglicht dabei die Integration unterschiedlichster KI-Tools – von GPT-5 über Claude Sonnet 4 bis zu eigenen Open-Source-Lösungen. Der Betrieb erfolgt über eine zentrale Instanz – entweder On-Premises oder als Managed Service in einem hochsicheren, europäischen Data Center – und lässt sich flexibel in bestehende IT-Umgebungen integrieren.
Die Multi Cloud Platform von Enclaive soll Daten und Workloads vor unbefugten Zugriffen schützen und so den Weg zur digitalen Souveränität öffnen. Dazu verschlüsselt die Lösung die Informationen der Anwender nicht nur während der Übertragung und Speicherung, sondern auch während der Verarbeitung (at rest, in motion and in use). Das System arbeitet mit virtuellen Hardware-Security-Modulen (vHSM).
Extreme Networks treibt die Einführung von Wi-Fi 7 in Unternehmensnetzwerken weiter voran. Nach Angaben des Herstellers kommen die Lösungen bereits weltweit zum Einsatz. Das aktuelle Wi-Fi-7-Portfolio umfasst mehrere Access Points für Innen- und Außenbereiche sowie Modelle für Umgebungen mit hoher Dichte. Neben höheren Datenraten und geringerer Latenz hebt Extreme insbesondere KI-gestütztes Management, Always-On-Verschlüsselung sowie PoE-Failover hervor. Alle 6-GHz-fähigen Access Points unterstützen zudem automatisierte Zugangsmechanismen wie OpenRoaming und sind auf den Betrieb datenintensiver Anwendungen ausgelegt. Ziel ist es, Netzwerkbetrieb, Sicherheit und Effizienz weiter zu verbessern.
Siemens und nVent haben gemeinsam eine Referenzarchitektur für Flüssigkeitskühlung und Stromversorgung entwickelt, speziell für KI-Workloads in Hyperscale-Rechenzentren. Die modulare Tier-III-fähige Architektur vereint industrietaugliche elektrische Systeme von Siemens mit der Flüssigkeitskühlungstechnologie von nVent und den NVIDIA DGX SuperPOD-Designs. Ziel ist es, Rechenzentren effizienter, skalierbarer und nachhaltiger zu betreiben und gleichzeitig die Berechnungszeit zu verkürzen sowie die Token-pro-Watt-Leistung zu maximieren. BetreiberInnen profitieren von standardisierten Schnittstellen, intelligenter Infrastruktur und schneller Bereitstellung. Die Lösung unterstützt insbesondere 100-MW-Hyperscale-KI-Rechenzentren, die für große, flüssigkeitsgekühlte KI-Infrastrukturen ausgelegt sind.
Christian Scharrer, Enterprise Architect und CTO Ambassador bei Dell Technologies in Deutschland, kommentiert: „2026 wird für viele Unternehmen zum Realitätscheck
Stephan Trautmann – Geschäftsführer esp group GmbH – kommentiert:
„In diesem Jahr entwickelt sich Mobile Device Management von einem reinen Gerätekontrollprozess zu einer Plattform, die weit über die klassischen Funktionen hinausgeht. Dazu gehört vor allem das Unified Endpoint Management, das heißt die zentrale Verwaltung aller Endpunkte in einer IT-Infrastruktur, neben Smartphones und Laptops auch IoT-Geräte, PoS-Terminals und Wearables. Im Zusammenspiel mit Künstlicher Intelligenz und Zero-Trust-Prinzipien unterstützt diese ganzheitliche Perspektive die Unternehmen dabei, steigende Sicherheits- und Complianceanforderungen zu erfüllen. Das bedeutet, die Komplexität und die strategische Bedeutung des Themas für die Unternehmens-IT steigen. Ein guter Grund, Mobile Device Management 2026 gemeinsam mit einem erfahrenen Partner intensiver zu betrachten.“
Der IT-Dienstleister und MSP Controlware zeigt mit seinem Controlware AI Hub, dass die Nutzung von KI-Tools nicht im Widerspruch zu Informationssicherheit und Wirtschaftlichkeit steht. Die Plattform erlaubt es Unternehmen und Behörden, eigene KI-Strategien souverän und skalierbar umzusetzen. Sie basiert auf der bewährten Open-Source-Lösung Open WebUI und dient als schlüsselfertige und anpassbare Plattform für alle KI-Zugriffe. Die intuitive Web-Oberfläche ermöglicht dabei die Integration unterschiedlichster KI-Tools – von GPT-5 über Claude Sonnet 4 bis zu eigenen Open-Source-Lösungen. Der Betrieb erfolgt über eine zentrale Instanz – entweder On-Premises oder als Managed Service in einem hochsicheren, europäischen Data Center – und lässt sich flexibel in bestehende IT-Umgebungen integrieren.
GEMA realisiert mit der Omnissa™ Sovereign Solution for Workspace ONE® (OSS) digitale Souveränität im Unified Endpoint Management. Im Unterschied zu klassischen SaaS-Angeboten funktioniert die OSS ohne Herstellerzugriffe und immun gegen internationale Gesetze wie den US CLOUD Act.
Datenhoheit, operative Unabhängigkeit und technische Souveränität entstehen durch einen ganzheitlichen Ansatz: lokaler Betrieb in Deutschland, sicherheitsgeprüftes Personal und eine vom Hersteller abgeschottete Software-Architektur.
Damit steht Unternehmen und Behörden ein leistungsstarkes, vollständig souveränes UEM zur Verfügung – mit Updates und Features zeitgleich zur Veröffentlichung durch Omnissa und in Übereinstimmung mit höchsten Compliance-Anforderungen.
Ootbi Mini von Object First, der führenden Speicherlösung für Veeam®-Nutzer, ist eine neue, kompakte und unveränderliche Speicherlösung, die speziell für Remote-Arbeitsplätze und kleinere Unternehmen entwickelt wurde, um lokale Veeam-Backup-Dateien vor Ransomware zu schützen. Ootbi Mini ist mit Kapazitäten von 8, 16 und 24 Terabyte (TB) erhältlich und bietet die bewährte Object First-Sicherheit, -Benutzerfreundlichkeit und -Leistung in einem Desktop-Tower.