
Die Umsetzung der Energiewende erfordert nicht nur verfügbare Technologien, sondern vor allem eine deutlich schnellere Skalierung von Stromnetzen, Energiespeichern und Ladeinfrastruktur. Vor diesem Hintergrund präsentieren die Unternehmen Rittal und Eplan auf der Messe „The Smarter E Europe“ in München Konzepte für standardisierte und durchgängige Infrastrukturmodelle. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Energieinfrastruktur künftig effizienter geplant, reproduziert und in großer Zahl umgesetzt werden kann. Ziel ist es, Projektzeiten zu verkürzen und gleichzeitig die technische Qualität über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu sichern. Grundlage dafür sind standardisierte Engineering-Daten und modulare Systemarchitekturen.
Deutschland und Finnland bauen ihre sicherheits- und verteidigungspolitische Kooperation vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen und wachsender Anforderungen an die NATO
Extreme Networks treibt die Einführung von Wi-Fi 7 in Unternehmensnetzwerken weiter voran. Nach Angaben des Herstellers kommen die Lösungen bereits weltweit zum Einsatz. Das aktuelle Wi-Fi-7-Portfolio umfasst mehrere Access Points für Innen- und Außenbereiche sowie Modelle für Umgebungen mit hoher Dichte. Neben höheren Datenraten und geringerer Latenz hebt Extreme insbesondere KI-gestütztes Management, Always-On-Verschlüsselung sowie PoE-Failover hervor. Alle 6-GHz-fähigen Access Points unterstützen zudem automatisierte Zugangsmechanismen wie OpenRoaming und sind auf den Betrieb datenintensiver Anwendungen ausgelegt. Ziel ist es, Netzwerkbetrieb, Sicherheit und Effizienz weiter zu verbessern.
Die Umsetzung der Energiewende erfordert nicht nur verfügbare Technologien, sondern vor allem eine deutlich schnellere Skalierung von Stromnetzen, Energiespeichern und Ladeinfrastruktur. Vor diesem Hintergrund präsentieren die Unternehmen Rittal und Eplan auf der Messe „The Smarter E Europe“ in München Konzepte für standardisierte und durchgängige Infrastrukturmodelle. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Energieinfrastruktur künftig effizienter geplant, reproduziert und in großer Zahl umgesetzt werden kann. Ziel ist es, Projektzeiten zu verkürzen und gleichzeitig die technische Qualität über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu sichern. Grundlage dafür sind standardisierte Engineering-Daten und modulare Systemarchitekturen.
Tenable erweitert seine Cloud-Sicherheitsfunktionen um neue KI-gestützte Erkennungs- und Analysemechanismen, um Bedrohungen in komplexen Cloud-Umgebungen schneller und präziser zu identifizieren. Im Zentrum steht dabei die Verbesserung der Priorisierung von Schwachstellen, die tatsächlich ein reales Angriffsrisiko darstellen. Die wachsende Dynamik moderner Cloud-Infrastrukturen führt dazu, dass klassische statische Sicherheitsansätze zunehmend an ihre Grenzen stoßen. Gleichzeitig nimmt die Geschwindigkeit zu, mit der Angreifer Schwachstellen automatisiert ausnutzen können. Vor diesem Hintergrund setzt Tenable auf eine stärkere Kontextualisierung von Sicherheitsdaten und eine engere Verzahnung von Analyse und Reaktion.
Künstliche Intelligenz verändert die Art und Weise, wie Unternehmen ihre IT-Infrastrukturen betreiben und schützen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Sicherheit, Automatisierung und Transparenz in komplexen IT-Umgebungen. Auf der Cisco Live 2026 hat Cisco deshalb mit Cloud Control eine neue zentrale Managementplattform vorgestellt. Sie soll die Zusammenarbeit von IT-Teams und KI-Agenten auf einer gemeinsamen Datenbasis ermöglichen. Gleichzeitig bildet die Plattform die Grundlage für das neue AgenticOps-Betriebsmodell des Unternehmens.
Die Umsetzung der Energiewende erfordert nicht nur verfügbare Technologien, sondern vor allem eine deutlich schnellere Skalierung von Stromnetzen, Energiespeichern und Ladeinfrastruktur. Vor diesem Hintergrund präsentieren die Unternehmen Rittal und Eplan auf der Messe „The Smarter E Europe“ in München Konzepte für standardisierte und durchgängige Infrastrukturmodelle. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Energieinfrastruktur künftig effizienter geplant, reproduziert und in großer Zahl umgesetzt werden kann. Ziel ist es, Projektzeiten zu verkürzen und gleichzeitig die technische Qualität über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu sichern. Grundlage dafür sind standardisierte Engineering-Daten und modulare Systemarchitekturen.
Vom Software-Anbieter zum Experten für sicheres mobiles Arbeiten: Materna Virtual Solution schärft sein Profil. (Quelle: Materna Virtual Solution)
Digitale Anwendungen benötigen immer leistungsfähigere Speicherlösungen, die Daten schnell verarbeiten und gleichzeitig möglichst wenig Energie verbrauchen. Besonders in Bereichen wie Industrieautomation, Medizintechnik und Automotive steigen die Anforderungen kontinuierlich. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme (Fraunhofer IPMS) haben nun gemeinsam mit GlobalFoundries eine neuartige Speichertechnologie entwickelt, die genau diese Anforderungen erfüllt. Die Innovation kombiniert hohe Geschwindigkeit, dauerhafte Datenspeicherung und einen äußerst geringen Energiebedarf. Für diese erfolgreiche Verbundforschung wurde das Projektteam mit dem Wissenschaftspreis des Stifterverbandes „Forschung im Verbund“ ausgezeichnet.