
Die zunehmende Nutzung künstlicher Intelligenz verändert nicht nur Geschäftsprozesse, sondern auch die Geschwindigkeit und Komplexität von Cyberangriffen. Gleichzeitig bleiben viele Unternehmen trotz Vulnerability- und Patch-Management mit unbekannten oder nicht ausreichend geschützten Assets konfrontiert. Eine vollständige Übersicht über die eigene Angriffsfläche wird damit zu einer wichtigen Voraussetzung für wirksame Sicherheitsmaßnahmen. Arctic Wolf erweitert deshalb sein Partnerangebot um einen neuen Ansatz für Exposure Management und Cyberresilienz. Der Cyber AI Readiness Accelerator soll Unternehmen dabei helfen, Risiken systematisch zu erkennen, zu priorisieren und zu reduzieren.
Arctic Wolf hat den Cyber AI Readiness Accelerator vorgestellt. Das partnergeführte Programm kombiniert Aurora Attack Surface Management mit den Beratungs-, Remediation- und Security-Transformation-Services der teilnehmenden Partner. Ziel ist es, Unternehmen einen umfassenderen Überblick über ihre Risikolandschaft zu geben und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Cyberresilienz abzuleiten.
Der Bedarf an solchen Lösungen steigt laut Arctic Wolf. Nach Angaben des Unternehmens zeigt der Verizon 2026 Data Breach Investigations Report, dass inzwischen 31 Prozent der Sicherheitsvorfälle auf die Ausnutzung von Schwachstellen zurückzuführen sind. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Anstieg um 55 Prozent. Gleichzeitig können durch KI beschleunigte Angriffe schneller und in größerem Umfang durchgeführt werden.
Der Accelerator ermöglicht Partnern, bestehende Vulnerability-Management-Lösungen ihrer Kunden einzubinden. Dazu zählt auch Aurora Attack Surface Management. Auf diese Weise sollen nicht nur bekannte Schwachstellen, sondern auch bislang unverwaltete, unbekannte oder exponierte Assets sichtbar werden.
Im Rahmen des Programms führen Arctic-Wolf-Partner gemeinsam mit ihren Kunden ein 30-tägiges Assessment durch. Dabei werden die Technologie von Arctic Wolf und die Dienstleistungen des jeweiligen Partners miteinander kombiniert. Am Ende steht ein priorisierter Maßnahmenplan, der auf die Reduzierung identifizierter Risiken und die Verbesserung der Cyberresilienz ausgerichtet ist.
Das Assessment soll unter anderem potenzielle Angriffspfade und besonders gefährdete Bereiche aufzeigen. Zudem können Sicherheitsmaßnahmen nach Risiko und geschäftlichen Auswirkungen priorisiert werden. Die Ergebnisse sollen gleichzeitig eine Grundlage für weiterführende Security-Operations- und Cyberresilienz-Initiativen bilden.
Aus den identifizierten Schwachstellen und operativen Lücken können anschließend Maßnahmen beispielsweise in den Bereichen Exposure Management, Managed Detection and Response (MDR), Endpoint Security und Remediation abgeleitet werden. Der Ansatz soll Unternehmen dabei unterstützen, Sicherheitsrisiken nicht nur zu dokumentieren, sondern kontinuierlich zu reduzieren.
## Ausbau des MSP-Partnerprogramms
Mit dem neuen Accelerator baut Arctic Wolf zugleich sein Partnergeschäft weiter aus. Seit dem Start des MSP Partner Program im vergangenen Jahr hat das Unternehmen nach eigenen Angaben verschiedene Funktionen für Managed Service Provider (MSPs) ergänzt. Das MSP-Geschäft sei im Jahresvergleich um rund 60 Prozent gewachsen, während sich die Zahl der aktiven MSPs nahezu verdoppelt habe.
Zu den in den vergangenen sechs Monaten eingeführten Funktionen zählen unter anderem Aurora Managed Endpoint Defense und Aurora Mobile Threat Defense für MSPs, ein mandantenfähiges MSP Portal sowie eine Reports API zur Integration in bestehende Workflows. Hinzu kommen integriertes Patch-Management über Resolve für Aurora Vulnerability Management, Data Explorer Lite für MDR-Kunden und KI-gestützte Zusammenfassungen von Reports.
Die neuen Funktionen sollen MSPs dabei unterstützen, Security Operations effizienter zu verwalten, Kundenumgebungen stärker zu skalieren und Sicherheitsinformationen schneller auszuwerten.
„Der Cyber AI Readiness Accelerator bietet unseren Partnern die Möglichkeit, ihre Services und ihr Fachwissen mit Aurora Attack Surface Management zu kombinieren“, sagt Will Briggs, SVP Global Channels bei Arctic Wolf. Damit könnten Partner ihre Kunden dabei unterstützen, Risiken besser zu verstehen, Maßnahmen zu priorisieren und die Cyberresilienz auszubauen.
Der Cyber AI Readiness Accelerator befindet sich derzeit in der Beta-Phase und steht ausgewählten Arctic-Wolf-Partnern zur Verfügung. Unternehmen, die an der nächsten Einführungsrunde teilnehmen möchten, können sich über die Anmeldeseite des Programms registrieren.
Die zunehmende Nutzung künstlicher Intelligenz verändert nicht nur Geschäftsprozesse, sondern auch die Geschwindigkeit und Komplexität von Cyberangriffen. Gleichzeitig bleiben viele Unternehmen trotz Vulnerability- und Patch-Management mit unbekannten oder nicht ausreichend geschützten Assets konfrontiert. Eine vollständige Übersicht über die eigene Angriffsfläche wird damit zu einer wichtigen Voraussetzung für wirksame Sicherheitsmaßnahmen. Arctic Wolf erweitert deshalb sein Partnerangebot um einen neuen Ansatz für Exposure Management und Cyberresilienz. Der Cyber AI Readiness Accelerator soll Unternehmen dabei helfen, Risiken systematisch zu erkennen, zu priorisieren und zu reduzieren.
Arctic Wolf hat den Cyber AI Readiness Accelerator vorgestellt. Das partnergeführte Programm kombiniert Aurora Attack Surface Management mit den Beratungs-, Remediation- und Security-Transformation-Services der teilnehmenden Partner. Ziel ist es, Unternehmen einen umfassenderen Überblick über ihre Risikolandschaft zu geben und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Cyberresilienz abzuleiten.
Der Bedarf an solchen Lösungen steigt laut Arctic Wolf. Nach Angaben des Unternehmens zeigt der Verizon 2026 Data Breach Investigations Report, dass inzwischen 31 Prozent der Sicherheitsvorfälle auf die Ausnutzung von Schwachstellen zurückzuführen sind. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Anstieg um 55 Prozent. Gleichzeitig können durch KI beschleunigte Angriffe schneller und in größerem Umfang durchgeführt werden.
Der Accelerator ermöglicht Partnern, bestehende Vulnerability-Management-Lösungen ihrer Kunden einzubinden. Dazu zählt auch Aurora Attack Surface Management. Auf diese Weise sollen nicht nur bekannte Schwachstellen, sondern auch bislang unverwaltete, unbekannte oder exponierte Assets sichtbar werden.
Im Rahmen des Programms führen Arctic-Wolf-Partner gemeinsam mit ihren Kunden ein 30-tägiges Assessment durch. Dabei werden die Technologie von Arctic Wolf und die Dienstleistungen des jeweiligen Partners miteinander kombiniert. Am Ende steht ein priorisierter Maßnahmenplan, der auf die Reduzierung identifizierter Risiken und die Verbesserung der Cyberresilienz ausgerichtet ist.
Das Assessment soll unter anderem potenzielle Angriffspfade und besonders gefährdete Bereiche aufzeigen. Zudem können Sicherheitsmaßnahmen nach Risiko und geschäftlichen Auswirkungen priorisiert werden. Die Ergebnisse sollen gleichzeitig eine Grundlage für weiterführende Security-Operations- und Cyberresilienz-Initiativen bilden.
Aus den identifizierten Schwachstellen und operativen Lücken können anschließend Maßnahmen beispielsweise in den Bereichen Exposure Management, Managed Detection and Response (MDR), Endpoint Security und Remediation abgeleitet werden. Der Ansatz soll Unternehmen dabei unterstützen, Sicherheitsrisiken nicht nur zu dokumentieren, sondern kontinuierlich zu reduzieren.
## Ausbau des MSP-Partnerprogramms
Mit dem neuen Accelerator baut Arctic Wolf zugleich sein Partnergeschäft weiter aus. Seit dem Start des MSP Partner Program im vergangenen Jahr hat das Unternehmen nach eigenen Angaben verschiedene Funktionen für Managed Service Provider (MSPs) ergänzt. Das MSP-Geschäft sei im Jahresvergleich um rund 60 Prozent gewachsen, während sich die Zahl der aktiven MSPs nahezu verdoppelt habe.
Zu den in den vergangenen sechs Monaten eingeführten Funktionen zählen unter anderem Aurora Managed Endpoint Defense und Aurora Mobile Threat Defense für MSPs, ein mandantenfähiges MSP Portal sowie eine Reports API zur Integration in bestehende Workflows. Hinzu kommen integriertes Patch-Management über Resolve für Aurora Vulnerability Management, Data Explorer Lite für MDR-Kunden und KI-gestützte Zusammenfassungen von Reports.
Die neuen Funktionen sollen MSPs dabei unterstützen, Security Operations effizienter zu verwalten, Kundenumgebungen stärker zu skalieren und Sicherheitsinformationen schneller auszuwerten.
„Der Cyber AI Readiness Accelerator bietet unseren Partnern die Möglichkeit, ihre Services und ihr Fachwissen mit Aurora Attack Surface Management zu kombinieren“, sagt Will Briggs, SVP Global Channels bei Arctic Wolf. Damit könnten Partner ihre Kunden dabei unterstützen, Risiken besser zu verstehen, Maßnahmen zu priorisieren und die Cyberresilienz auszubauen.
Der Cyber AI Readiness Accelerator befindet sich derzeit in der Beta-Phase und steht ausgewählten Arctic-Wolf-Partnern zur Verfügung. Unternehmen, die an der nächsten Einführungsrunde teilnehmen möchten, können sich über die Anmeldeseite des Programms registrieren.
Extreme Networks treibt die Einführung von Wi-Fi 7 in Unternehmensnetzwerken weiter voran. Nach Angaben des Herstellers kommen die Lösungen bereits weltweit zum Einsatz. Das aktuelle Wi-Fi-7-Portfolio umfasst mehrere Access Points für Innen- und Außenbereiche sowie Modelle für Umgebungen mit hoher Dichte. Neben höheren Datenraten und geringerer Latenz hebt Extreme insbesondere KI-gestütztes Management, Always-On-Verschlüsselung sowie PoE-Failover hervor. Alle 6-GHz-fähigen Access Points unterstützen zudem automatisierte Zugangsmechanismen wie OpenRoaming und sind auf den Betrieb datenintensiver Anwendungen ausgelegt. Ziel ist es, Netzwerkbetrieb, Sicherheit und Effizienz weiter zu verbessern.
KIOXIA Europe hat mit der NX1-Serie eine neue Generation von NVMe-SSDs für moderne Rechenzentrumsumgebungen vorgestellt. Die SSDs im E1.S-Formfaktor nutzen die PCIe-5.0-Schnittstelle und wurden speziell für GPU-basierte Server sowie Hyperscale-Infrastrukturen entwickelt. Gleichzeitig handelt es sich um die ersten KIOXIA-SSDs mit Unterstützung für Direct Liquid Cooling, also eine direkte Flüssigkeitskühlung. Damit adressiert KIOXIA die steigenden Anforderungen an Leistung, Energieeffizienz und Wärmemanagement in KI- und Cloud-Umgebungen.
Die zunehmende Nutzung künstlicher Intelligenz verändert nicht nur Geschäftsprozesse, sondern auch die Geschwindigkeit und Komplexität von Cyberangriffen. Gleichzeitig bleiben viele Unternehmen trotz Vulnerability- und Patch-Management mit unbekannten oder nicht ausreichend geschützten Assets konfrontiert. Eine vollständige Übersicht über die eigene Angriffsfläche wird damit zu einer wichtigen Voraussetzung für wirksame Sicherheitsmaßnahmen. Arctic Wolf erweitert deshalb sein Partnerangebot um einen neuen Ansatz für Exposure Management und Cyberresilienz. Der Cyber AI Readiness Accelerator soll Unternehmen dabei helfen, Risiken systematisch zu erkennen, zu priorisieren und zu reduzieren.
Arctic Wolf hat den Cyber AI Readiness Accelerator vorgestellt. Das partnergeführte Programm kombiniert Aurora Attack Surface Management mit den Beratungs-, Remediation- und Security-Transformation-Services der teilnehmenden Partner. Ziel ist es, Unternehmen einen umfassenderen Überblick über ihre Risikolandschaft zu geben und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Cyberresilienz abzuleiten.
Der Bedarf an solchen Lösungen steigt laut Arctic Wolf. Nach Angaben des Unternehmens zeigt der Verizon 2026 Data Breach Investigations Report, dass inzwischen 31 Prozent der Sicherheitsvorfälle auf die Ausnutzung von Schwachstellen zurückzuführen sind. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Anstieg um 55 Prozent. Gleichzeitig können durch KI beschleunigte Angriffe schneller und in größerem Umfang durchgeführt werden.
Der Accelerator ermöglicht Partnern, bestehende Vulnerability-Management-Lösungen ihrer Kunden einzubinden. Dazu zählt auch Aurora Attack Surface Management. Auf diese Weise sollen nicht nur bekannte Schwachstellen, sondern auch bislang unverwaltete, unbekannte oder exponierte Assets sichtbar werden.
Im Rahmen des Programms führen Arctic-Wolf-Partner gemeinsam mit ihren Kunden ein 30-tägiges Assessment durch. Dabei werden die Technologie von Arctic Wolf und die Dienstleistungen des jeweiligen Partners miteinander kombiniert. Am Ende steht ein priorisierter Maßnahmenplan, der auf die Reduzierung identifizierter Risiken und die Verbesserung der Cyberresilienz ausgerichtet ist.
Das Assessment soll unter anderem potenzielle Angriffspfade und besonders gefährdete Bereiche aufzeigen. Zudem können Sicherheitsmaßnahmen nach Risiko und geschäftlichen Auswirkungen priorisiert werden. Die Ergebnisse sollen gleichzeitig eine Grundlage für weiterführende Security-Operations- und Cyberresilienz-Initiativen bilden.
Aus den identifizierten Schwachstellen und operativen Lücken können anschließend Maßnahmen beispielsweise in den Bereichen Exposure Management, Managed Detection and Response (MDR), Endpoint Security und Remediation abgeleitet werden. Der Ansatz soll Unternehmen dabei unterstützen, Sicherheitsrisiken nicht nur zu dokumentieren, sondern kontinuierlich zu reduzieren.
## Ausbau des MSP-Partnerprogramms
Mit dem neuen Accelerator baut Arctic Wolf zugleich sein Partnergeschäft weiter aus. Seit dem Start des MSP Partner Program im vergangenen Jahr hat das Unternehmen nach eigenen Angaben verschiedene Funktionen für Managed Service Provider (MSPs) ergänzt. Das MSP-Geschäft sei im Jahresvergleich um rund 60 Prozent gewachsen, während sich die Zahl der aktiven MSPs nahezu verdoppelt habe.
Zu den in den vergangenen sechs Monaten eingeführten Funktionen zählen unter anderem Aurora Managed Endpoint Defense und Aurora Mobile Threat Defense für MSPs, ein mandantenfähiges MSP Portal sowie eine Reports API zur Integration in bestehende Workflows. Hinzu kommen integriertes Patch-Management über Resolve für Aurora Vulnerability Management, Data Explorer Lite für MDR-Kunden und KI-gestützte Zusammenfassungen von Reports.
Die neuen Funktionen sollen MSPs dabei unterstützen, Security Operations effizienter zu verwalten, Kundenumgebungen stärker zu skalieren und Sicherheitsinformationen schneller auszuwerten.
„Der Cyber AI Readiness Accelerator bietet unseren Partnern die Möglichkeit, ihre Services und ihr Fachwissen mit Aurora Attack Surface Management zu kombinieren“, sagt Will Briggs, SVP Global Channels bei Arctic Wolf. Damit könnten Partner ihre Kunden dabei unterstützen, Risiken besser zu verstehen, Maßnahmen zu priorisieren und die Cyberresilienz auszubauen.
Der Cyber AI Readiness Accelerator befindet sich derzeit in der Beta-Phase und steht ausgewählten Arctic-Wolf-Partnern zur Verfügung. Unternehmen, die an der nächsten Einführungsrunde teilnehmen möchten, können sich über die Anmeldeseite des Programms registrieren.
Komplexe IT-Architekturen, Microservices und KI-Anwendungen bringen klassische Monitoring-Lösungen oft an ihre Grenzen. Full-Stack Observability (FSO) führt Daten zentral zusammen und beschleunigt mithilfe von KI die Ursachenanalyse, reduziert die Alarmflut und liefert vorausschauende Prognosen.
Lesen Sie hier den Fachbeitrag von Klaus Kurz, Senior Director Solution Consulting, CE/EE/MENA, bei New Relic
Die zunehmende Nutzung künstlicher Intelligenz verändert nicht nur Geschäftsprozesse, sondern auch die Geschwindigkeit und Komplexität von Cyberangriffen. Gleichzeitig bleiben viele Unternehmen trotz Vulnerability- und Patch-Management mit unbekannten oder nicht ausreichend geschützten Assets konfrontiert. Eine vollständige Übersicht über die eigene Angriffsfläche wird damit zu einer wichtigen Voraussetzung für wirksame Sicherheitsmaßnahmen. Arctic Wolf erweitert deshalb sein Partnerangebot um einen neuen Ansatz für Exposure Management und Cyberresilienz. Der Cyber AI Readiness Accelerator soll Unternehmen dabei helfen, Risiken systematisch zu erkennen, zu priorisieren und zu reduzieren.
Arctic Wolf hat den Cyber AI Readiness Accelerator vorgestellt. Das partnergeführte Programm kombiniert Aurora Attack Surface Management mit den Beratungs-, Remediation- und Security-Transformation-Services der teilnehmenden Partner. Ziel ist es, Unternehmen einen umfassenderen Überblick über ihre Risikolandschaft zu geben und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Cyberresilienz abzuleiten.
Der Bedarf an solchen Lösungen steigt laut Arctic Wolf. Nach Angaben des Unternehmens zeigt der Verizon 2026 Data Breach Investigations Report, dass inzwischen 31 Prozent der Sicherheitsvorfälle auf die Ausnutzung von Schwachstellen zurückzuführen sind. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Anstieg um 55 Prozent. Gleichzeitig können durch KI beschleunigte Angriffe schneller und in größerem Umfang durchgeführt werden.
Der Accelerator ermöglicht Partnern, bestehende Vulnerability-Management-Lösungen ihrer Kunden einzubinden. Dazu zählt auch Aurora Attack Surface Management. Auf diese Weise sollen nicht nur bekannte Schwachstellen, sondern auch bislang unverwaltete, unbekannte oder exponierte Assets sichtbar werden.
Im Rahmen des Programms führen Arctic-Wolf-Partner gemeinsam mit ihren Kunden ein 30-tägiges Assessment durch. Dabei werden die Technologie von Arctic Wolf und die Dienstleistungen des jeweiligen Partners miteinander kombiniert. Am Ende steht ein priorisierter Maßnahmenplan, der auf die Reduzierung identifizierter Risiken und die Verbesserung der Cyberresilienz ausgerichtet ist.
Das Assessment soll unter anderem potenzielle Angriffspfade und besonders gefährdete Bereiche aufzeigen. Zudem können Sicherheitsmaßnahmen nach Risiko und geschäftlichen Auswirkungen priorisiert werden. Die Ergebnisse sollen gleichzeitig eine Grundlage für weiterführende Security-Operations- und Cyberresilienz-Initiativen bilden.
Aus den identifizierten Schwachstellen und operativen Lücken können anschließend Maßnahmen beispielsweise in den Bereichen Exposure Management, Managed Detection and Response (MDR), Endpoint Security und Remediation abgeleitet werden. Der Ansatz soll Unternehmen dabei unterstützen, Sicherheitsrisiken nicht nur zu dokumentieren, sondern kontinuierlich zu reduzieren.
## Ausbau des MSP-Partnerprogramms
Mit dem neuen Accelerator baut Arctic Wolf zugleich sein Partnergeschäft weiter aus. Seit dem Start des MSP Partner Program im vergangenen Jahr hat das Unternehmen nach eigenen Angaben verschiedene Funktionen für Managed Service Provider (MSPs) ergänzt. Das MSP-Geschäft sei im Jahresvergleich um rund 60 Prozent gewachsen, während sich die Zahl der aktiven MSPs nahezu verdoppelt habe.
Zu den in den vergangenen sechs Monaten eingeführten Funktionen zählen unter anderem Aurora Managed Endpoint Defense und Aurora Mobile Threat Defense für MSPs, ein mandantenfähiges MSP Portal sowie eine Reports API zur Integration in bestehende Workflows. Hinzu kommen integriertes Patch-Management über Resolve für Aurora Vulnerability Management, Data Explorer Lite für MDR-Kunden und KI-gestützte Zusammenfassungen von Reports.
Die neuen Funktionen sollen MSPs dabei unterstützen, Security Operations effizienter zu verwalten, Kundenumgebungen stärker zu skalieren und Sicherheitsinformationen schneller auszuwerten.
„Der Cyber AI Readiness Accelerator bietet unseren Partnern die Möglichkeit, ihre Services und ihr Fachwissen mit Aurora Attack Surface Management zu kombinieren“, sagt Will Briggs, SVP Global Channels bei Arctic Wolf. Damit könnten Partner ihre Kunden dabei unterstützen, Risiken besser zu verstehen, Maßnahmen zu priorisieren und die Cyberresilienz auszubauen.
Der Cyber AI Readiness Accelerator befindet sich derzeit in der Beta-Phase und steht ausgewählten Arctic-Wolf-Partnern zur Verfügung. Unternehmen, die an der nächsten Einführungsrunde teilnehmen möchten, können sich über die Anmeldeseite des Programms registrieren.
Digitale Souveränität hat sich 2026 von einem politischen Schlagwort zu einem strategischen Thema für Unternehmen entwickelt. Immer mehr Organisationen beschäftigen
Digitale Anwendungen benötigen immer leistungsfähigere Speicherlösungen, die Daten schnell verarbeiten und gleichzeitig möglichst wenig Energie verbrauchen. Besonders in Bereichen wie Industrieautomation, Medizintechnik und Automotive steigen die Anforderungen kontinuierlich. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme (Fraunhofer IPMS) haben nun gemeinsam mit GlobalFoundries eine neuartige Speichertechnologie entwickelt, die genau diese Anforderungen erfüllt. Die Innovation kombiniert hohe Geschwindigkeit, dauerhafte Datenspeicherung und einen äußerst geringen Energiebedarf. Für diese erfolgreiche Verbundforschung wurde das Projektteam mit dem Wissenschaftspreis des Stifterverbandes „Forschung im Verbund“ ausgezeichnet.