
Die ICO Innovative Computer GmbH erweitert ihr Serverangebot um einen speziell für KI-Anwendungen ausgelegten 4HE-Rackserver. Der TensorMaster K45A lässt sich im Online-Konfigurator an unterschiedliche Anforderungen und Workloads anpassen. Dabei können unter anderem Prozessor, Arbeitsspeicher, GPU, Speicher und Netzwerkanbindung ausgewählt werden. Als GPU steht unter anderem die NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition mit 96 GB GDDR7 ECC-Speicher zur Verfügung. Der Server richtet sich an Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Entwicklungsteams, die KI-Anwendungen innerhalb der eigenen IT-Infrastruktur betreiben möchten.
Keeper Security stellt einen zertifizierten Connector für Keeper Secrets Manager und Microsoft Azure Logic Apps bereit. Damit können Unternehmen Anmeldedaten innerhalb automatisierter Workflows zur Laufzeit erstellen und abrufen, ohne sensible Werte fest in den Workflows zu hinterlegen. Der Connector ist über den Microsoft Power Platform-Marktplatz verfügbar und soll insbesondere das Risiko hartkodierter Zugangsdaten in Automatisierungsskripten reduzieren. Die Verarbeitung basiert auf einer Zero-Knowledge-Architektur, bei der Geheimnisse verschlüsselt im Keeper Vault gespeichert und erst bei Bedarf innerhalb der Azure-Umgebung des Kunden entschlüsselt werden. Für die Integration stellt Keeper zudem eine Azure-basierte Middleware bereit, über die sich der Secrets Manager in bestehende Logic-App-Workflows einbinden lässt.
Extreme Networks treibt die Einführung von Wi-Fi 7 in Unternehmensnetzwerken weiter voran. Nach Angaben des Herstellers kommen die Lösungen bereits weltweit zum Einsatz. Das aktuelle Wi-Fi-7-Portfolio umfasst mehrere Access Points für Innen- und Außenbereiche sowie Modelle für Umgebungen mit hoher Dichte. Neben höheren Datenraten und geringerer Latenz hebt Extreme insbesondere KI-gestütztes Management, Always-On-Verschlüsselung sowie PoE-Failover hervor. Alle 6-GHz-fähigen Access Points unterstützen zudem automatisierte Zugangsmechanismen wie OpenRoaming und sind auf den Betrieb datenintensiver Anwendungen ausgelegt. Ziel ist es, Netzwerkbetrieb, Sicherheit und Effizienz weiter zu verbessern.
Die ICO Innovative Computer GmbH erweitert ihr Serverangebot um einen speziell für KI-Anwendungen ausgelegten 4HE-Rackserver. Der TensorMaster K45A lässt sich im Online-Konfigurator an unterschiedliche Anforderungen und Workloads anpassen. Dabei können unter anderem Prozessor, Arbeitsspeicher, GPU, Speicher und Netzwerkanbindung ausgewählt werden. Als GPU steht unter anderem die NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition mit 96 GB GDDR7 ECC-Speicher zur Verfügung. Der Server richtet sich an Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Entwicklungsteams, die KI-Anwendungen innerhalb der eigenen IT-Infrastruktur betreiben möchten.
Die ICO Innovative Computer GmbH erweitert ihr Serverangebot um einen speziell für KI-Anwendungen ausgelegten 4HE-Rackserver. Der TensorMaster K45A lässt sich im Online-Konfigurator an unterschiedliche Anforderungen und Workloads anpassen. Dabei können unter anderem Prozessor, Arbeitsspeicher, GPU, Speicher und Netzwerkanbindung ausgewählt werden. Als GPU steht unter anderem die NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition mit 96 GB GDDR7 ECC-Speicher zur Verfügung. Der Server richtet sich an Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Entwicklungsteams, die KI-Anwendungen innerhalb der eigenen IT-Infrastruktur betreiben möchten.
Komplexe IT-Architekturen, Microservices und KI-Anwendungen bringen klassische Monitoring-Lösungen oft an ihre Grenzen. Full-Stack Observability (FSO) führt Daten zentral zusammen und beschleunigt mithilfe von KI die Ursachenanalyse, reduziert die Alarmflut und liefert vorausschauende Prognosen.
Lesen Sie hier den Fachbeitrag von Klaus Kurz, Senior Director Solution Consulting, CE/EE/MENA, bei New Relic
Die ICO Innovative Computer GmbH erweitert ihr Serverangebot um einen speziell für KI-Anwendungen ausgelegten 4HE-Rackserver. Der TensorMaster K45A lässt sich im Online-Konfigurator an unterschiedliche Anforderungen und Workloads anpassen. Dabei können unter anderem Prozessor, Arbeitsspeicher, GPU, Speicher und Netzwerkanbindung ausgewählt werden. Als GPU steht unter anderem die NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition mit 96 GB GDDR7 ECC-Speicher zur Verfügung. Der Server richtet sich an Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Entwicklungsteams, die KI-Anwendungen innerhalb der eigenen IT-Infrastruktur betreiben möchten.
Keeper Security stellt einen zertifizierten Connector für Keeper Secrets Manager und Microsoft Azure Logic Apps bereit. Damit können Unternehmen Anmeldedaten innerhalb automatisierter Workflows zur Laufzeit erstellen und abrufen, ohne sensible Werte fest in den Workflows zu hinterlegen. Der Connector ist über den Microsoft Power Platform-Marktplatz verfügbar und soll insbesondere das Risiko hartkodierter Zugangsdaten in Automatisierungsskripten reduzieren. Die Verarbeitung basiert auf einer Zero-Knowledge-Architektur, bei der Geheimnisse verschlüsselt im Keeper Vault gespeichert und erst bei Bedarf innerhalb der Azure-Umgebung des Kunden entschlüsselt werden. Für die Integration stellt Keeper zudem eine Azure-basierte Middleware bereit, über die sich der Secrets Manager in bestehende Logic-App-Workflows einbinden lässt.
Digitale Anwendungen benötigen immer leistungsfähigere Speicherlösungen, die Daten schnell verarbeiten und gleichzeitig möglichst wenig Energie verbrauchen. Besonders in Bereichen wie Industrieautomation, Medizintechnik und Automotive steigen die Anforderungen kontinuierlich. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme (Fraunhofer IPMS) haben nun gemeinsam mit GlobalFoundries eine neuartige Speichertechnologie entwickelt, die genau diese Anforderungen erfüllt. Die Innovation kombiniert hohe Geschwindigkeit, dauerhafte Datenspeicherung und einen äußerst geringen Energiebedarf. Für diese erfolgreiche Verbundforschung wurde das Projektteam mit dem Wissenschaftspreis des Stifterverbandes „Forschung im Verbund“ ausgezeichnet.