
Vertiv hat eine produktionsreife Digital-Twin-Funktion für sein SmartRun-System vorgestellt und diese in den NVIDIA Omniverse DSX Blueprint integriert. Die Lösung soll die Planung, Simulation und Implementierung von KI-Fabriken beschleunigen und die Zusammenarbeit zwischen Infrastruktur-, Kühlungs- und Energieteams verbessern. Durch den modellbasierten Ansatz können Rechenzentrumsinfrastrukturen bereits vor dem Bau als Gesamtsystem entworfen, simuliert und validiert werden. Vertiv sieht den digitalen Zwilling als ersten Schritt einer umfassenden Roadmap zur Optimierung von KI-Fabriken über deren gesamten Lebenszyklus hinweg. Die Technologie wird auf der Computex Taipei 2026 gemeinsam mit NVIDIA und Dassault Systèmes präsentiert.
Unternehmen setzen zunehmend auf KI, um IT-Prozesse effizienter, schneller und zuverlässiger zu gestalten. Dabei rücken autonome Agentensysteme immer stärker in den Fokus, da sie komplexe Aufgaben eigenständig übernehmen können. Gleichzeitig bleiben Datenschutz, Governance und Transparenz zentrale Anforderungen für den produktiven Einsatz in Unternehmensumgebungen. Vor diesem Hintergrund erweitert ManageEngine sein Portfolio um eine neue Generation KI-gestützter Automatisierungslösungen. Mit den neuen Zia Agents verfolgt der Anbieter das Ziel, den Weg zu weitgehend autonomen IT-Umgebungen weiter zu ebnen.
Extreme Networks treibt die Einführung von Wi-Fi 7 in Unternehmensnetzwerken weiter voran. Nach Angaben des Herstellers kommen die Lösungen bereits weltweit zum Einsatz. Das aktuelle Wi-Fi-7-Portfolio umfasst mehrere Access Points für Innen- und Außenbereiche sowie Modelle für Umgebungen mit hoher Dichte. Neben höheren Datenraten und geringerer Latenz hebt Extreme insbesondere KI-gestütztes Management, Always-On-Verschlüsselung sowie PoE-Failover hervor. Alle 6-GHz-fähigen Access Points unterstützen zudem automatisierte Zugangsmechanismen wie OpenRoaming und sind auf den Betrieb datenintensiver Anwendungen ausgelegt. Ziel ist es, Netzwerkbetrieb, Sicherheit und Effizienz weiter zu verbessern.
Vertiv hat eine produktionsreife Digital-Twin-Funktion für sein SmartRun-System vorgestellt und diese in den NVIDIA Omniverse DSX Blueprint integriert. Die Lösung soll die Planung, Simulation und Implementierung von KI-Fabriken beschleunigen und die Zusammenarbeit zwischen Infrastruktur-, Kühlungs- und Energieteams verbessern. Durch den modellbasierten Ansatz können Rechenzentrumsinfrastrukturen bereits vor dem Bau als Gesamtsystem entworfen, simuliert und validiert werden. Vertiv sieht den digitalen Zwilling als ersten Schritt einer umfassenden Roadmap zur Optimierung von KI-Fabriken über deren gesamten Lebenszyklus hinweg. Die Technologie wird auf der Computex Taipei 2026 gemeinsam mit NVIDIA und Dassault Systèmes präsentiert.
Künstliche Intelligenz verändert die Art und Weise, wie Unternehmen ihre IT-Infrastrukturen betreiben und schützen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Sicherheit, Automatisierung und Transparenz in komplexen IT-Umgebungen. Auf der Cisco Live 2026 hat Cisco deshalb mit Cloud Control eine neue zentrale Managementplattform vorgestellt. Sie soll die Zusammenarbeit von IT-Teams und KI-Agenten auf einer gemeinsamen Datenbasis ermöglichen. Gleichzeitig bildet die Plattform die Grundlage für das neue AgenticOps-Betriebsmodell des Unternehmens.
Künstliche Intelligenz verändert die Art und Weise, wie Unternehmen ihre IT-Infrastrukturen betreiben und schützen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Sicherheit, Automatisierung und Transparenz in komplexen IT-Umgebungen. Auf der Cisco Live 2026 hat Cisco deshalb mit Cloud Control eine neue zentrale Managementplattform vorgestellt. Sie soll die Zusammenarbeit von IT-Teams und KI-Agenten auf einer gemeinsamen Datenbasis ermöglichen. Gleichzeitig bildet die Plattform die Grundlage für das neue AgenticOps-Betriebsmodell des Unternehmens.
Vertiv hat eine produktionsreife Digital-Twin-Funktion für sein SmartRun-System vorgestellt und diese in den NVIDIA Omniverse DSX Blueprint integriert. Die Lösung soll die Planung, Simulation und Implementierung von KI-Fabriken beschleunigen und die Zusammenarbeit zwischen Infrastruktur-, Kühlungs- und Energieteams verbessern. Durch den modellbasierten Ansatz können Rechenzentrumsinfrastrukturen bereits vor dem Bau als Gesamtsystem entworfen, simuliert und validiert werden. Vertiv sieht den digitalen Zwilling als ersten Schritt einer umfassenden Roadmap zur Optimierung von KI-Fabriken über deren gesamten Lebenszyklus hinweg. Die Technologie wird auf der Computex Taipei 2026 gemeinsam mit NVIDIA und Dassault Systèmes präsentiert.
Cloud Computing gilt als zentraler Baustein der digitalen Transformation in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Sicherheit, Transparenz und Verlässlichkeit von Cloud-Diensten kontinuierlich. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, sind einheitliche und überprüfbare Standards unerlässlich. Mit dem aktualisierten Kriterienkatalog C5:2026 reagiert die Cybersicherheitsbehörde auf technologische Entwicklungen und eine verschärfte Bedrohungslage. Der neue Standard soll Unternehmen und Behörden eine belastbare Grundlage für sichere Cloud-Nutzung bieten.
Die Anforderungen an Datenspeicherung und -sicherheit verändern sich grundlegend. Immer mehr unstrukturierte Daten entstehen außerhalb klassischer Rechenzentren – in Filialen, Produktionsstätten oder verteilten Infrastrukturen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Datenschutz, Compliance und Ausfallsicherheit. Unternehmen stehen damit vor der Herausforderung, leistungsfähige und zugleich wirtschaftliche Lösungen für diese dezentralen Umgebungen zu etablieren. Vor diesem Hintergrund positioniert sich eine neue Appliance-Lösung als Antwort auf wachsende Komplexität und Sicherheitsrisiken.