
In seinem Artikel erläutert Alexander Müllner-Gilli, Business Development Executive Cloud and Applications DACH bei SoftwareOne, die strategische Bedeutung der Wahl des passenden Hyperscalers für die langfristige IT-Ausrichtung von Unternehmen. Er macht deutlich, dass die Entscheidung nicht aus Gewohnheit oder reiner Einkaufslogik erfolgen sollte, sondern auf einer fundierten Analyse von Business-Zielen, Workloads und Zukunftsplänen basieren muss. Die drei großen Anbieter – Microsoft Azure, Amazon Web Services und Google Cloud Platform – verfügen über unterschiedliche technologische Profile mit jeweiligen Stärken in Integration, Cloud-nativer Entwicklung sowie Daten- und KI-Anwendungen. Multi-Cloud-Ansätze erhöhen zwar die Flexibilität und reduzieren Abhängigkeiten, bringen jedoch zusätzliche Anforderungen an Governance, Betrieb und Sicherheit mit sich. Fragen der Datensouveränität und Compliance sollten differenziert bewertet werden, wobei konkrete Use Cases die Grundlage für eine tragfähige und skalierbare Cloud-Strategie bilden.
Mit der zunehmenden Verbreitung autonomer KI-Agenten stehen Unternehmen vor der Herausforderung, dass sensible Daten in Sekundenschnelle verarbeitet werden – oft ohne Genehmigung oder Nachverfolgbarkeit. Herkömmliche Sicherheits- und Governance-Workflows stoßen hier an ihre Grenzen, da Erkennung und Behebung von Fehlern viel zu langsam erfolgen. Veeam reagiert darauf mit Agent Commander, der ersten integrierten Lösung, die Transparenz, Kontrolle und Schutz für KI-Agenten in Echtzeit bietet. Die Plattform verbindet Datenresilienz, Datensicherheit und KI-Risikomanagement und ermöglicht es, Fehler von KI-Systemen präzise rückgängig zu machen. Damit wird die sichere Skalierung von KI-Agenten im Unternehmensmaßstab Realität.
Extreme Networks treibt die Einführung von Wi-Fi 7 in Unternehmensnetzwerken weiter voran. Nach Angaben des Herstellers kommen die Lösungen bereits weltweit zum Einsatz. Das aktuelle Wi-Fi-7-Portfolio umfasst mehrere Access Points für Innen- und Außenbereiche sowie Modelle für Umgebungen mit hoher Dichte. Neben höheren Datenraten und geringerer Latenz hebt Extreme insbesondere KI-gestütztes Management, Always-On-Verschlüsselung sowie PoE-Failover hervor. Alle 6-GHz-fähigen Access Points unterstützen zudem automatisierte Zugangsmechanismen wie OpenRoaming und sind auf den Betrieb datenintensiver Anwendungen ausgelegt. Ziel ist es, Netzwerkbetrieb, Sicherheit und Effizienz weiter zu verbessern.
Vertiv erweitert die PowerBar Track Stromschienenfamilie um eine skalierbare Doppel-Stack-Konfiguration, die wertvollen White Space in Rechenzentren spart und höhere Leistungsdichten ermöglicht. Das System bietet flexible, deckenmontierte Stromverteilung, unterstützt Konfigurationsänderungen im laufenden Betrieb und liefert Echtzeiteinblicke in den Energieverbrauch. Mit integrierten Verriegelungen und modularer Architektur sorgt es für sichere, effiziente und leicht skalierbare Energieversorgung in Colocation-, Hyperscale- und KI-Rechenzentren. Die Lösung lässt sich nahtlos in Vertivs End-to-End-Stromversorgungsinfrastruktur integrieren und ist Teil des 360AI Power-Ökosystems. Zudem kann die PowerBar Track in Vertiv OneCore und Vertiv SmartRun eingebunden werden, um modulare, skalierbare Rechenzentrumsdesigns zu realisieren.
Die Nutzung von KI im Unternehmensalltag erfordert eine zuverlässige, sichere und skalierbare Datenbasis. Viele Pilotprojekte scheitern, weil Datenzugriff, Governance und Performance nicht ausreichend integriert sind. Die Denodo Platform 9.4 bietet nun Lösungen für Daten-, KI- und Business-Teams, um den Schritt vom Experimentieren hin zum produktiven KI-Einsatz zu ermöglichen. Sie vereint Live-Datenzugriff, gemeinsame Semantik und unternehmensweite Governance, sodass KI-Agenten konsistente und vertrauenswürdige Daten nutzen können. Damit unterstützt die Plattform Unternehmen dabei, KI-Initiativen effizient zu skalieren und nachhaltige Geschäftsergebnisse zu erzielen.
Die industrielle Digitalisierung verlagert sich zunehmend an den Rand des Netzwerks. Edge-Architekturen entwickeln sich dabei zur zentralen Ausführungsschicht für datengetriebene und KI-gestützte Anwendungen. Unternehmen benötigen integrierte Plattformen, die operative Technologie (OT) und IT nahtlos verbinden. Interoperabilität und offene Standards gewinnen angesichts komplexer Infrastrukturen weiter an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund baut SUSE sein Edge-Portfolio strategisch aus.
In seinem Artikel erläutert Alexander Müllner-Gilli, Business Development Executive Cloud and Applications DACH bei SoftwareOne, die strategische Bedeutung der Wahl des passenden Hyperscalers für die langfristige IT-Ausrichtung von Unternehmen. Er macht deutlich, dass die Entscheidung nicht aus Gewohnheit oder reiner Einkaufslogik erfolgen sollte, sondern auf einer fundierten Analyse von Business-Zielen, Workloads und Zukunftsplänen basieren muss. Die drei großen Anbieter – Microsoft Azure, Amazon Web Services und Google Cloud Platform – verfügen über unterschiedliche technologische Profile mit jeweiligen Stärken in Integration, Cloud-nativer Entwicklung sowie Daten- und KI-Anwendungen. Multi-Cloud-Ansätze erhöhen zwar die Flexibilität und reduzieren Abhängigkeiten, bringen jedoch zusätzliche Anforderungen an Governance, Betrieb und Sicherheit mit sich. Fragen der Datensouveränität und Compliance sollten differenziert bewertet werden, wobei konkrete Use Cases die Grundlage für eine tragfähige und skalierbare Cloud-Strategie bilden.
In seinem Artikel erläutert Alexander Müllner-Gilli, Business Development Executive Cloud and Applications DACH bei SoftwareOne, die strategische Bedeutung der Wahl des passenden Hyperscalers für die langfristige IT-Ausrichtung von Unternehmen. Er macht deutlich, dass die Entscheidung nicht aus Gewohnheit oder reiner Einkaufslogik erfolgen sollte, sondern auf einer fundierten Analyse von Business-Zielen, Workloads und Zukunftsplänen basieren muss. Die drei großen Anbieter – Microsoft Azure, Amazon Web Services und Google Cloud Platform – verfügen über unterschiedliche technologische Profile mit jeweiligen Stärken in Integration, Cloud-nativer Entwicklung sowie Daten- und KI-Anwendungen. Multi-Cloud-Ansätze erhöhen zwar die Flexibilität und reduzieren Abhängigkeiten, bringen jedoch zusätzliche Anforderungen an Governance, Betrieb und Sicherheit mit sich. Fragen der Datensouveränität und Compliance sollten differenziert bewertet werden, wobei konkrete Use Cases die Grundlage für eine tragfähige und skalierbare Cloud-Strategie bilden.
DataCore Software hat mit Puls8 eine neue Speicherplattform vorgestellt, die speziell für Kubernetes entwickelt wurde. Puls8 bietet hohe NVMe-Performance, Hochverfügbarkeit und wichtige Enterprise-Funktionen für moderne, persistente Container-Anwendungen. Damit adressiert DataCore die wachsende Nachfrage nach zuverlässigem, skalierbarem Speicher für Datenbanken, Analytics, KI/ML-Workloads und Echtzeitplattformen, die zunehmend in Kubernetes betrieben werden. Statt klassische Speicherlösungen an Container anzupassen, wurde Puls8 von Grund auf als native Kubernetes-Plattform entwickelt. Teams können damit Speicher automatisiert, flexibel und zuverlässig verwalten und gleichzeitig die operative Sicherheit und Performance moderner Anwendungen sicherstellen.