
E-Mail-Angriffe entwickeln sich im Zeitalter von Agentic AI mit zunehmender Geschwindigkeit und Komplexität. Klassische Schutzmechanismen stoßen dabei an Grenzen, da Bedrohungen nach der Zustellung einer Nachricht weiter eskalieren und sich dynamisch verändern können. Barracuda Networks stellt mit Barracuda Integrated Email Protection eine neue Sicherheitslösung vor, die den gesamten Angriffslebenszyklus überwachen und automatisiert auf Bedrohungen reagieren soll. Die ICES-Plattform (Integrated Cloud Email Security) kombiniert KI-gestützte Analyse, domänenübergreifende Telemetrie und automatisierte Maßnahmen. Ziel ist es, Unternehmen eine höhere Cyber-Resilienz bei gleichzeitig geringerem Betriebsaufwand zu ermöglichen.
E-Mail-Angriffe entwickeln sich im Zeitalter von Agentic AI mit zunehmender Geschwindigkeit und Komplexität. Klassische Schutzmechanismen stoßen dabei an Grenzen, da Bedrohungen nach der Zustellung einer Nachricht weiter eskalieren und sich dynamisch verändern können. Barracuda Networks stellt mit Barracuda Integrated Email Protection eine neue Sicherheitslösung vor, die den gesamten Angriffslebenszyklus überwachen und automatisiert auf Bedrohungen reagieren soll. Die ICES-Plattform (Integrated Cloud Email Security) kombiniert KI-gestützte Analyse, domänenübergreifende Telemetrie und automatisierte Maßnahmen. Ziel ist es, Unternehmen eine höhere Cyber-Resilienz bei gleichzeitig geringerem Betriebsaufwand zu ermöglichen.
Extreme Networks treibt die Einführung von Wi-Fi 7 in Unternehmensnetzwerken weiter voran. Nach Angaben des Herstellers kommen die Lösungen bereits weltweit zum Einsatz. Das aktuelle Wi-Fi-7-Portfolio umfasst mehrere Access Points für Innen- und Außenbereiche sowie Modelle für Umgebungen mit hoher Dichte. Neben höheren Datenraten und geringerer Latenz hebt Extreme insbesondere KI-gestütztes Management, Always-On-Verschlüsselung sowie PoE-Failover hervor. Alle 6-GHz-fähigen Access Points unterstützen zudem automatisierte Zugangsmechanismen wie OpenRoaming und sind auf den Betrieb datenintensiver Anwendungen ausgelegt. Ziel ist es, Netzwerkbetrieb, Sicherheit und Effizienz weiter zu verbessern.
Der Energiebedarf von Rechenzentren wächst rasant. Künstliche Intelligenz (KI), High-Performance-Computing und datenintensive Anwendungen treiben die Leistungsanforderungen kontinuierlich nach oben. Gleichzeitig verschärfen sich Umweltauflagen, und Unternehmen verpflichten sich zunehmend zu klar definierten Nachhaltigkeitszielen. Vor diesem Hintergrund geraten konventionelle Diesel-Notstromaggregate immer stärker unter Druck – technisch, regulatorisch und ökologisch.
Künstliche Intelligenz verändert zunehmend die Art, wie Unternehmen Informationen verarbeiten und Entscheidungen vorbereiten. Viele heutige KI-Anwendungen liefern zwar schnelle Antworten, übernehmen die anschließende Umsetzung von Aufgaben jedoch nur eingeschränkt. Genau diese Lücke zwischen Erkenntnis und Ausführung, den sogenannten „Execution Gap“, adressiert die Gieni AG mit ihrer neuen Plattform GieniABX. Das KI-Agentensystem soll komplette Geschäftsprozesse planen, koordinieren und bis zum fertigen Ergebnis automatisiert ausführen. Dabei bleibt die finale Kontrolle weiterhin beim Menschen.
Komplexe IT-Architekturen, Microservices und KI-Anwendungen bringen klassische Monitoring-Lösungen oft an ihre Grenzen. Full-Stack Observability (FSO) führt Daten zentral zusammen und beschleunigt mithilfe von KI die Ursachenanalyse, reduziert die Alarmflut und liefert vorausschauende Prognosen.
Lesen Sie hier den Fachbeitrag von Klaus Kurz, Senior Director Solution Consulting, CE/EE/MENA, bei New Relic
E-Mail-Angriffe entwickeln sich im Zeitalter von Agentic AI mit zunehmender Geschwindigkeit und Komplexität. Klassische Schutzmechanismen stoßen dabei an Grenzen, da Bedrohungen nach der Zustellung einer Nachricht weiter eskalieren und sich dynamisch verändern können. Barracuda Networks stellt mit Barracuda Integrated Email Protection eine neue Sicherheitslösung vor, die den gesamten Angriffslebenszyklus überwachen und automatisiert auf Bedrohungen reagieren soll. Die ICES-Plattform (Integrated Cloud Email Security) kombiniert KI-gestützte Analyse, domänenübergreifende Telemetrie und automatisierte Maßnahmen. Ziel ist es, Unternehmen eine höhere Cyber-Resilienz bei gleichzeitig geringerem Betriebsaufwand zu ermöglichen.
Digitale Souveränität hat sich 2026 von einem politischen Schlagwort zu einem strategischen Thema für Unternehmen entwickelt. Immer mehr Organisationen beschäftigen
Digitale Anwendungen benötigen immer leistungsfähigere Speicherlösungen, die Daten schnell verarbeiten und gleichzeitig möglichst wenig Energie verbrauchen. Besonders in Bereichen wie Industrieautomation, Medizintechnik und Automotive steigen die Anforderungen kontinuierlich. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme (Fraunhofer IPMS) haben nun gemeinsam mit GlobalFoundries eine neuartige Speichertechnologie entwickelt, die genau diese Anforderungen erfüllt. Die Innovation kombiniert hohe Geschwindigkeit, dauerhafte Datenspeicherung und einen äußerst geringen Energiebedarf. Für diese erfolgreiche Verbundforschung wurde das Projektteam mit dem Wissenschaftspreis des Stifterverbandes „Forschung im Verbund“ ausgezeichnet.