
Im Rahmen der Vertiv Week 2026 in Zagreb hatten wir Gelegenheit, ein Interview mit Viktor Petik, Senior Vice President Infrastructure Solutions bei Vertiv, zu führen. Im Gespräch erläutert Petik, warum Rechenzentren zunehmend als Gesamtsystem und nicht als Zusammenspiel einzelner Komponenten betrachtet werden müssen. Dabei geht es unter anderem um die Zusammenarbeit verschiedener Engineering-Teams, die Vorbereitung auf kommende Chip-Generationen und die zunehmende Standardisierung. Auch modellbasierte Systementwicklung und die Vorfertigung von Infrastruktur gewinnen aus seiner Sicht an Bedeutung.
Die it-sa Expo&Congress erwartet bei ihrer 17. Ausgabe vom 27. bis 29. Oktober 2026 im Messezentrum Nürnberg erstmals mehr als 1.000 Aussteller. Die Veranstaltung findet in fünf Messehallen statt und steht unter der Schirmherrschaft von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt. Nach 993 Ausstellern im Vorjahr sind die verfügbaren Flächen für 2026 laut Veranstalter vollständig ausgebucht. Rund 30 Prozent der ausstellenden Unternehmen kommen aus dem Ausland. Im Rahmenprogramm stehen neben Fachthemen zur Cybersicherheit auch praxisorientierte Formate wie eine Cyber-Incident-Simulation auf dem Programm.
Mit der NIS-2-Richtlinie stehen Unternehmen vor der Aufgabe, Anforderungen an Cybersecurity und Governance dauerhaft zu steuern und nachzuweisen. Adlon erweitert sein Security-Portfolio deshalb um die „NIS-2 Assistenz“, einen als Jahresservice konzipierten Dienst. Dieser soll Unternehmen bei laufenden Governance-Aufgaben, Compliance-Nachweisen und Management-Reports unterstützen. Zum Leistungsumfang gehören unter anderem regelmäßige Reviews, Risiko- und Lieferantenbewertungen sowie Prüfungen der Incident-Compliance. Die Verantwortung für die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen verbleibt laut Anbieter beim jeweiligen Unternehmen.
Der Technologie-Distributor Climb Channel Solutions erweitert seine bestehende Zusammenarbeit mit Canonical, dem Herausgeber der Linux-Distribution Ubuntu, um die DACH-Region. Ziel der Partnerschaft ist es, die Verbreitung offener, skalierbarer und KI-fähiger Open-Source-Technologien in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu beschleunigen. Nach einer bereits etablierten Zusammenarbeit im Vereinigten Königreich ist dies der nächste Schritt der beiden Unternehmen. Climb erweitert damit sein Portfolio um Canonicals Enterprise-Linux- und Cloud-native-Angebote, während Canonical Zugang zu Climbs Distributions- und Partnernetzwerk in der Region erhält. Die Partnerschaft umfasst das gesamte Enterprise-Portfolio von Canonical sowie begleitende Trainings-, Marketing- und Vertriebsunterstützung für Channel-Partner.
Im Rahmen der Vertiv Week 2026 in Zagreb hatten wir Gelegenheit, ein Interview mit Viktor Petik, Senior Vice President Infrastructure Solutions bei Vertiv, zu führen. Im Gespräch erläutert Petik, warum Rechenzentren zunehmend als Gesamtsystem und nicht als Zusammenspiel einzelner Komponenten betrachtet werden müssen. Dabei geht es unter anderem um die Zusammenarbeit verschiedener Engineering-Teams, die Vorbereitung auf kommende Chip-Generationen und die zunehmende Standardisierung. Auch modellbasierte Systementwicklung und die Vorfertigung von Infrastruktur gewinnen aus seiner Sicht an Bedeutung.
Die Unternehmen HTEC und Modular demonstrieren, dass sich das Hardware-Enablement für KI-Workloads deutlich beschleunigen lässt. In einem gemeinsamen Projekt passten die beiden Unternehmen den KI-Software-Stack von Modular an die Tensor Processing Units (TPUs) von Google an. Für eine Aufgabe, die sonst Jahre in Anspruch nehmen kann, benötigten HTEC und Modular nach eigenen Angaben lediglich einige Monate. Statt den Software-Stack für die neue Hardware komplett neu zu entwickeln, erweiterten die Unternehmen die bestehende Basis aus Modular Max und Modular Mojo. Vorgestellt wurde das Projekt im August auf der ModCon 2026 in San Francisco.
Cloudera und das französische KI-Unternehmen Mistral wollen KI-Modelle künftig stärker direkt mit verwalteten Unternehmensdaten verbinden. Dazu soll Mistrals Portfolio aus Modellen und Werkzeugen in Clouderas hybride Daten- und KI-Plattform integriert werden. Unternehmen sollen damit KI-Anwendungen in Public- und Private-Clouds, On-Premises-, Edge-, souveränen und isolierten Umgebungen betreiben können. Die Partner stellen dabei insbesondere die Kontrolle über Daten, Infrastruktur und Bereitstellungsmodell in den Mittelpunkt. Welche Funktionen konkret verfügbar sind, soll durch weitere Integrationen im Verlauf der Zusammenarbeit ausgebaut werden.
Im Rahmen der Vertiv Week 2026 in Zagreb hatten wir Gelegenheit, ein Interview mit Viktor Petik, Senior Vice President Infrastructure Solutions bei Vertiv, zu führen. Im Gespräch erläutert Petik, warum Rechenzentren zunehmend als Gesamtsystem und nicht als Zusammenspiel einzelner Komponenten betrachtet werden müssen. Dabei geht es unter anderem um die Zusammenarbeit verschiedener Engineering-Teams, die Vorbereitung auf kommende Chip-Generationen und die zunehmende Standardisierung. Auch modellbasierte Systementwicklung und die Vorfertigung von Infrastruktur gewinnen aus seiner Sicht an Bedeutung.
Im Rahmen der Vertiv Week 2026 in Zagreb hatten wir Gelegenheit, ein Interview mit Viktor Petik, Senior Vice President Infrastructure Solutions bei Vertiv, zu führen. Im Gespräch erläutert Petik, warum Rechenzentren zunehmend als Gesamtsystem und nicht als Zusammenspiel einzelner Komponenten betrachtet werden müssen. Dabei geht es unter anderem um die Zusammenarbeit verschiedener Engineering-Teams, die Vorbereitung auf kommende Chip-Generationen und die zunehmende Standardisierung. Auch modellbasierte Systementwicklung und die Vorfertigung von Infrastruktur gewinnen aus seiner Sicht an Bedeutung.
NetApp und Amazon Web Services (AWS) erweitern AWS Transform um die Unterstützung von Amazon FSx for NetApp ONTAP. Der Dienst soll damit auch die Migration von Storage- und Datenbank-Workloads in Richtung AWS unterstützen. AWS Transform automatisiert nach Angaben von AWS die Erkennung, Planung und Migration von Workloads in die Cloud. Für Block-Storage können Unternehmen nun Amazon FSx for NetApp ONTAP als direktes Ziel verwenden. Damit lassen sich Storage-Komponenten laut NetApp gemeinsam mit Compute- und Netzwerkressourcen innerhalb einer Migrationswelle übertragen.