
Die Zahl neu entdeckter Sicherheitslücken steigt durch den Einsatz künstlicher Intelligenz rasant an und stellt klassische Patch-Management-Prozesse zunehmend vor Herausforderungen. Unternehmen benötigen daher Lösungen, die Schwachstellen schneller absichern und Angriffsfenster deutlich verkürzen. Vor diesem Hintergrund haben Palo Alto Networks, IBM und Red Hat eine strategische Zusammenarbeit angekündigt. Ziel ist es, Sicherheitslücken früher zu erkennen und Schutzmaßnahmen automatisiert bereitzustellen. Dabei werden virtuelle Patches auf Netzwerkebene mit softwareseitigen Korrekturmaßnahmen kombiniert.
Die Zahl neu entdeckter Sicherheitslücken steigt durch den Einsatz künstlicher Intelligenz rasant an und stellt klassische Patch-Management-Prozesse zunehmend vor Herausforderungen. Unternehmen benötigen daher Lösungen, die Schwachstellen schneller absichern und Angriffsfenster deutlich verkürzen. Vor diesem Hintergrund haben Palo Alto Networks, IBM und Red Hat eine strategische Zusammenarbeit angekündigt. Ziel ist es, Sicherheitslücken früher zu erkennen und Schutzmaßnahmen automatisiert bereitzustellen. Dabei werden virtuelle Patches auf Netzwerkebene mit softwareseitigen Korrekturmaßnahmen kombiniert.
Extreme Networks treibt die Einführung von Wi-Fi 7 in Unternehmensnetzwerken weiter voran. Nach Angaben des Herstellers kommen die Lösungen bereits weltweit zum Einsatz. Das aktuelle Wi-Fi-7-Portfolio umfasst mehrere Access Points für Innen- und Außenbereiche sowie Modelle für Umgebungen mit hoher Dichte. Neben höheren Datenraten und geringerer Latenz hebt Extreme insbesondere KI-gestütztes Management, Always-On-Verschlüsselung sowie PoE-Failover hervor. Alle 6-GHz-fähigen Access Points unterstützen zudem automatisierte Zugangsmechanismen wie OpenRoaming und sind auf den Betrieb datenintensiver Anwendungen ausgelegt. Ziel ist es, Netzwerkbetrieb, Sicherheit und Effizienz weiter zu verbessern.
Vertiv eine neue Generation kompakter unterbrechungsfreier Stromversorgungssysteme (USV) vor. Die USV-Systeme sollen dazu beitragen, die Kontinuität in verteilten digitalen Umgebungen aufrechtzuerhalten und die Auswirkungen unerwarteter Stromausfälle auf die täglichen digitalen Aktivitäten zu verringern. In Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) ist die 230-V-Serie mit Lithium-Ionen- und VRLA-Modellen in verschiedenen Kapazitäten erhältlich, um Desktop- und Kleinbüroanwendungen zu unterstützen.
Tenable erweitert seine Cloud-Sicherheitsfunktionen um neue KI-gestützte Erkennungs- und Analysemechanismen, um Bedrohungen in komplexen Cloud-Umgebungen schneller und präziser zu identifizieren. Im Zentrum steht dabei die Verbesserung der Priorisierung von Schwachstellen, die tatsächlich ein reales Angriffsrisiko darstellen. Die wachsende Dynamik moderner Cloud-Infrastrukturen führt dazu, dass klassische statische Sicherheitsansätze zunehmend an ihre Grenzen stoßen. Gleichzeitig nimmt die Geschwindigkeit zu, mit der Angreifer Schwachstellen automatisiert ausnutzen können. Vor diesem Hintergrund setzt Tenable auf eine stärkere Kontextualisierung von Sicherheitsdaten und eine engere Verzahnung von Analyse und Reaktion.
Künstliche Intelligenz verändert die Art und Weise, wie Unternehmen ihre IT-Infrastrukturen betreiben und schützen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Sicherheit, Automatisierung und Transparenz in komplexen IT-Umgebungen. Auf der Cisco Live 2026 hat Cisco deshalb mit Cloud Control eine neue zentrale Managementplattform vorgestellt. Sie soll die Zusammenarbeit von IT-Teams und KI-Agenten auf einer gemeinsamen Datenbasis ermöglichen. Gleichzeitig bildet die Plattform die Grundlage für das neue AgenticOps-Betriebsmodell des Unternehmens.
Die Zahl neu entdeckter Sicherheitslücken steigt durch den Einsatz künstlicher Intelligenz rasant an und stellt klassische Patch-Management-Prozesse zunehmend vor Herausforderungen. Unternehmen benötigen daher Lösungen, die Schwachstellen schneller absichern und Angriffsfenster deutlich verkürzen. Vor diesem Hintergrund haben Palo Alto Networks, IBM und Red Hat eine strategische Zusammenarbeit angekündigt. Ziel ist es, Sicherheitslücken früher zu erkennen und Schutzmaßnahmen automatisiert bereitzustellen. Dabei werden virtuelle Patches auf Netzwerkebene mit softwareseitigen Korrekturmaßnahmen kombiniert.
Unternehmen setzen zunehmend auf hybride IT-Landschaften, die lokale Rechenzentren, Cloud-Plattformen und Edge-Infrastrukturen miteinander verbinden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Flexibilität, Automatisierung und zentrale Verwaltung virtueller Arbeitsumgebungen. Vor diesem Hintergrund hat Parallels die neue Version 21.2 seines Parallels RAS vorgestellt. Im Mittelpunkt steht ein neues Custom Provider Framework, das die Anbindung unterschiedlichster Virtualisierungs- und Cloud-Plattformen ermöglicht. Ziel ist es, Unternehmen mehr Freiheit bei der Wahl ihrer Infrastruktur zu geben und gleichzeitig eine einheitliche Verwaltung sicherzustellen.
Digitale Anwendungen benötigen immer leistungsfähigere Speicherlösungen, die Daten schnell verarbeiten und gleichzeitig möglichst wenig Energie verbrauchen. Besonders in Bereichen wie Industrieautomation, Medizintechnik und Automotive steigen die Anforderungen kontinuierlich. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme (Fraunhofer IPMS) haben nun gemeinsam mit GlobalFoundries eine neuartige Speichertechnologie entwickelt, die genau diese Anforderungen erfüllt. Die Innovation kombiniert hohe Geschwindigkeit, dauerhafte Datenspeicherung und einen äußerst geringen Energiebedarf. Für diese erfolgreiche Verbundforschung wurde das Projektteam mit dem Wissenschaftspreis des Stifterverbandes „Forschung im Verbund“ ausgezeichnet.