
Neue Studie: Kostensenkung ist wichtigster Treiber für Technologieinvestitionen – gleichzeitig erschweren schwer überprüfbare Leistungsversprechen die Auswahl von KI-Anbietern
Deutsche Unternehmen investieren weiter in künstliche Intelligenz und die dafür notwendige Infrastruktur. Bei der Auswahl geeigneter Anbieter gehen sie jedoch vergleichsweise vorsichtig vor: 53 Prozent der deutschen Technologieentscheider sind der Ansicht, dass es nur wenige glaubwürdige Marktführer gibt, während die Aussagen vieler weiterer KI-Anbieter nur schwer zu bewerten sind.
Die nächste Wachstumswelle im IT-Channel entsteht an der Schnittstelle von KI, Cybersecurity und Compliance. Unternehmen benötigen zunehmend Unterstützung, um technologische Innovationen sicher und regelkonform einzusetzen. Für Systemhäuser, MSPs und IT-Dienstleister ergeben sich daraus neue Chancen mit langfristigem Ertragspotenzial.
Genau hier setzt ADN auf der it-sa Expo & Congress 2026 an. Als Enabler für den Channel verbindet ADN führende Hersteller, innovative Technologien, technisches Know-how sowie Schulungs- und Zertifizierungsangebote mit einem klaren Ziel: Partner dabei zu unterstützen, aus Technologietrends nachhaltige Kundenlösungen zu entwickeln.
Die nächste Wachstumswelle im IT-Channel entsteht an der Schnittstelle von KI, Cybersecurity und Compliance. Unternehmen benötigen zunehmend Unterstützung, um technologische Innovationen sicher und regelkonform einzusetzen. Für Systemhäuser, MSPs und IT-Dienstleister ergeben sich daraus neue Chancen mit langfristigem Ertragspotenzial.
Genau hier setzt ADN auf der it-sa Expo & Congress 2026 an. Als Enabler für den Channel verbindet ADN führende Hersteller, innovative Technologien, technisches Know-how sowie Schulungs- und Zertifizierungsangebote mit einem klaren Ziel: Partner dabei zu unterstützen, aus Technologietrends nachhaltige Kundenlösungen zu entwickeln.
Der Technologie-Distributor Climb Channel Solutions erweitert seine bestehende Zusammenarbeit mit Canonical, dem Herausgeber der Linux-Distribution Ubuntu, um die DACH-Region. Ziel der Partnerschaft ist es, die Verbreitung offener, skalierbarer und KI-fähiger Open-Source-Technologien in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu beschleunigen. Nach einer bereits etablierten Zusammenarbeit im Vereinigten Königreich ist dies der nächste Schritt der beiden Unternehmen. Climb erweitert damit sein Portfolio um Canonicals Enterprise-Linux- und Cloud-native-Angebote, während Canonical Zugang zu Climbs Distributions- und Partnernetzwerk in der Region erhält. Die Partnerschaft umfasst das gesamte Enterprise-Portfolio von Canonical sowie begleitende Trainings-, Marketing- und Vertriebsunterstützung für Channel-Partner.
BenQ erweitert sein Portfolio interaktiver Business-Displays um die Modelle CP5505 und CP7505 für Besprechungs- und Konferenzräume. Die 55 beziehungsweise 75 Zoll großen Geräte kombinieren 4K-UHD-Darstellung, kapazitive Touch-Technologie, Videokonferenzfunktionen und Werkzeuge für die drahtlose Zusammenarbeit. Für Videokonferenzen sind eine integrierte 50-Megapixel-Kamera mit 4K-Auflösung, ein 160-Grad-Sichtfeld sowie ein 8-Mikrofon-Array integriert. Die Geräte basieren auf Android 15, sind Google-EDLA-zertifiziert und verfügen über einen Octa-Core-Prozessor mit einer KI-Rechenleistung von bis zu 10 TOPS. Ergänzend bietet BenQ Funktionen für Benutzerverwaltung, zentrale Geräteverwaltung und die Integration in bestehende AV- und Steuerungsumgebungen.
Neue Studie: Kostensenkung ist wichtigster Treiber für Technologieinvestitionen – gleichzeitig erschweren schwer überprüfbare Leistungsversprechen die Auswahl von KI-Anbietern
Deutsche Unternehmen investieren weiter in künstliche Intelligenz und die dafür notwendige Infrastruktur. Bei der Auswahl geeigneter Anbieter gehen sie jedoch vergleichsweise vorsichtig vor: 53 Prozent der deutschen Technologieentscheider sind der Ansicht, dass es nur wenige glaubwürdige Marktführer gibt, während die Aussagen vieler weiterer KI-Anbieter nur schwer zu bewerten sind.
Siemens und Salesforce bauen ihre KI-Partnerschaft aus und verknüpfen Siemens Teamcenter Service Lifecycle Management (SLM) mit Salesforce Agentforce. Die Integration soll technisch fundierte Produktinformationen direkt in Vertriebs-, Service- und Kundenprozesse einbinden. Dadurch können Unternehmen Serviceanfragen schneller bearbeiten, Ersatzteile identifizieren und technisch geeignete Produkt-Upgrades anbieten. Parallel setzt Siemens Agentforce ein, um eingehende Leads automatisiert zu qualifizieren und an die zuständigen Vertriebsteams weiterzuleiten. Nach Angaben der Unternehmen soll die Zusammenarbeit zudem das Partner- und Lieferanten-Onboarding beschleunigen.
Neue Studie: Kostensenkung ist wichtigster Treiber für Technologieinvestitionen – gleichzeitig erschweren schwer überprüfbare Leistungsversprechen die Auswahl von KI-Anbietern
Deutsche Unternehmen investieren weiter in künstliche Intelligenz und die dafür notwendige Infrastruktur. Bei der Auswahl geeigneter Anbieter gehen sie jedoch vergleichsweise vorsichtig vor: 53 Prozent der deutschen Technologieentscheider sind der Ansicht, dass es nur wenige glaubwürdige Marktführer gibt, während die Aussagen vieler weiterer KI-Anbieter nur schwer zu bewerten sind.
Siemens und Salesforce bauen ihre KI-Partnerschaft aus und verknüpfen Siemens Teamcenter Service Lifecycle Management (SLM) mit Salesforce Agentforce. Die Integration soll technisch fundierte Produktinformationen direkt in Vertriebs-, Service- und Kundenprozesse einbinden. Dadurch können Unternehmen Serviceanfragen schneller bearbeiten, Ersatzteile identifizieren und technisch geeignete Produkt-Upgrades anbieten. Parallel setzt Siemens Agentforce ein, um eingehende Leads automatisiert zu qualifizieren und an die zuständigen Vertriebsteams weiterzuleiten. Nach Angaben der Unternehmen soll die Zusammenarbeit zudem das Partner- und Lieferanten-Onboarding beschleunigen.
Toshiba Electronics Europe hat eine neue Version der externen 2,5-Zoll-Festplatte Canvio Ready angekündigt. Die Oberseite des neu gestalteten Gehäuses besteht nach Herstellerangaben zu 65 Prozent aus recyceltem Material. Die HDD ist mit 1, 2 und 4 TB Speicherkapazität erhältlich und wird über USB mit Strom versorgt. Für die Datenübertragung kommt USB 3.2 Gen 1 mit bis zu 5 Gbit/s zum Einsatz. Die neue Canvio Ready soll ab dem vierten Quartal 2026 verfügbar sein.