StorageCraft bietet OneXafe Solo

StorageCraft bietet ab sofort OneXafe Solo. Dabei handelt es sich um eine Business-Continuity-Lösung, die in Form einer plug-and-play Appliance geliefert wird. Das Produkt ermöglicht Datensicherungen und -wiederherstellungen der Enterprise-Klasse für kleinere und mittelgroße Unternehmen zu einem attraktiven Preis.

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Rechenzentrum unter Quarantäne?

Erst China, dann Italien: Covid-19 zwingt Regierungen zu drastischen Maßnahmen, etwa ein komplettes Land abzuriegeln und unter Quarantäne zu stellen. Das hat selbstverständlich Einfluss auf alle Ebenen des Lebens und Unternehmen kämpfen an vielen Fronten, um ihre Mitarbeiter in Sicherheit zu wissen. Gleichzeitig muss der Betrieb so reibungslos wie möglich weiterlaufen. Unternehmen, die ihr Geschäft hauptsächlich über das Internet abwickeln, scheinen im Vergleich zu denen in anderen Branchen im Vorteil: Kunden und Mitarbeiter können bequem von Zuhause aus arbeiten oder die Dienstleistungen nutzen. Doch was passiert, wenn die Rechenzentren, in denen die Dienstleistungen gehostet werden, von einer landesweiten Quarantäne betroffen sind? In diesem Fall können Unternehmen die Verfügbarkeit ihrer Systeme nicht mehr garantieren. Damit beeinflusst das Virus die DR-Strategien vieler Unternehmen, die sich bisher sicher wähnten.

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Die Zukunft des Backups: Von periodisch zu kontinuierlich

Backup ist seit gut 35 Jahren ein wesentlicher Bestandteil der IT-Infrastruktur. Doch während sich die Datenmenge selbst und die gesamte IT-Landschaft dramatisch verändert haben, ist die Backup-Technologie im Wesentlichen gleich geblieben. In den weniger ausgelasteten Zeiten werden die Daten kopiert und an einem zweiten Ort gespeichert, von wo aus sie später wiederhergestellt werden können. Mit den neuen Anforderungen an moderne Rechenzentren scheint dieser auf Snapshots basierende Prozess veraltet zu sein, und viele Unternehmen stoßen an die Grenzen der aktuellen Backup-Technologie. Die Herausforderungen sind nicht die relativ einfache Erstellung von Backups, sondern das Gewährleisten der Verfügbarkeit zu jeder Zeit. Viele Unternehmen suchen deshalb nach Alternativen, um ihre Backup-Strategien zu modernisieren. Kontinuierliche Backups aufbauend auf Continuous Data Protection scheinen die logische Alternative zu periodischen Backups zu sein.

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NetBackup: Aufbewahrungsrichtlinien für ausgelagerte Speichermedien sinnvoll gestalten

Bei der Umsetzung einer optimalen Aufbewahrungsrichtlinie kommt es zunächst einmal auf die Häufigkeit der Katalogsicherung an. Schließlich enthält der Katalog – unabhängig von der Aufbewahrung – die relevanten Informationen für alle gültigen Backup-Images. Ein Image mit einer Aufbewahrungsdauer von einem Jahr wird als solches auch im Katalog-Backup für diese Zeit als Information gesichert. Weil es von jedem Backup-Image auch ein Katalog-Backup gibt, spielt die Häufigkeit eine wichtige Rolle. Auch wenn das Katalog-Backup vom Montag nicht die neuen Informationen vom Dienstag enthält, so sind dort doch die Images aus der vorigen Woche, dem vorigen Monat oder sogar einem ganzen Jahr enthalten. Im Fall einer kompletten Wiederherstellung des NetBackup-Katalogs auf einen Stand von vor einem Jahr würde es viele Referenzen auf Images und Speichermedien geben, die in der Vergangenheit bereits abgelaufen sind und wahrscheinlich bereits überschrieben wurden. Um wieder auf einem aktuellen Stand zu sein, müssten bei einer Wiederherstellung des Standes von vor einer Woche einige Speichermedien eingelesen werden. Das macht die Wiederherstellung aufwendig.

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Die OIP-Konfiguration beim Copilot für das Backup von Oracle-Datenbanken in Veritas NetBackup – Vorteile und Nachteile

Beim Backup einer Oracle-Datenbank in NetBackup gibt es zwei Optionen für die OIP-Konfiguration. Entweder die Datenbank-Backup-Freigabe wird unter Verwendung von Datenbank-Dump-Backups durchgeführt oder über Oracle Accelerator-Backup wird eine Kopie der kompletten Datenbank angefügt. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.

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Mit Backup Exec ein Backup vom Backup-Server erstellen

Backup-Server sind eine wichtige Säule der IT-Sicherheit. Deshalb sollte auch von ihnen regelmäßig ein Backup angefertigt werden. Am einfachsten geht dies über die Anwendung Simplified Disaster Recovery (SDR), die sich im Lieferumfang von Backup Exec befindet. Mit ihrer Hilfe können Sie eine Recovery-Routine für den Backup Server festlegen. Dabei gilt für den Backup Exec Server eine Einschränkung: Weil eine Recovery-Boot-Umgebung – also ein SDR-Boot-Medium – nicht die Dedup-Datenbank enthalten kann, darf der Backup Server nicht auf ein deduplizierendes Gerät gesichert werden. Die übrigen geschützten Server dagegen lassen sich auch aus dem Dedup-Store bei laufendem Backup Exec wiederherstellen. Der Backup Exec Server sollte deshalb besser auf ein einfaches Backup-Medium gesichert werden, etwa ein geteiltes Netzlaufwerk, eine USB-Platte oder ein Tape-System.

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Fehlgeschlagene Backup-Jobs in Backup Exec neu ausführen

Wenn einzelne Backup-Jobs oder Restore-Points in Backup Exec fehlschlagen, ist es nicht nötig, sämtliche Jobs erneut auszuführen. Werden also beispielsweise nur zehn von zwölf virtuellen Maschinen gesichert, so hatte ein Administrator lange Zeit nur zwei Optionen: Er konnte den gesamten Prozess erneut ausführen oder einen neuen Job für die zwei fehlgeschlagenen Backups aufsetzen.

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Im Test: Arcserve 9240DR Appliance – Vollständige Backup-Lösung aus einer Hand

Mit seinen Backup-Appliances bietet Arcserve Backup-Lösungen der Enterprise-Klasse für Disaster Recovery und Anwendungsverfügbarkeit. Die Produkte bringen nicht nur eine über ein Web-Interface steuerbare, leistungsfähige Backup-Software, sondern auch die Hardware mit, die nötig ist, um effizient Sicherungen durchzuführen. Das schließt den nötigen Speicher mit ein, so dass Administratoren nach der Anschaffung der Appliance und ihrem Einbau ins Rack keine weiteren Komponenten besorgen müssen, um ihre Backup-Strategien umzusetzen. Im Test konnte das Produkt zeigen, was in ihm steckt.

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Neues Arcserve Replication and High Availability-Release für Hochverfügbarkeit von Systemen und Anwendungen mit Continuous Data Protection

Arcserve hat vor kurzem die neueste Version seiner Arcserve Replication and High Availability (RHA) Software vorgestellt. Die Lösung kombiniert Hochverfügbarkeit durch einen auf Heartbeat-Verbindungen basierenden, automatischen Failover mit der Continuous Data Protection für Windows- und Linux Applikationen sowie für Systeme On Premise, Remote oder in der Cloud.

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