Zusätzliches Backup in Microsoft Cluster Server-Umgebungen

Microsoft-Cluster-Server-Umgebungen gewährleisten durch einen automatischen Failover die Hochverfügbarkeit von Informationen und Applikationen. Dabei können die einzelnen Knoten flexibel auf einen Pool an Speichergeräten zurückgreifen. Fällt einer aus, werden die Clusterressourcen auf die anderen, noch verfügbaren Nodes gelenkt. Dadurch können die Applikationen den Ausfall verkraften und stehen weiter zur Verfügung.

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PureSync 6.0 als Major Update

Die Backup- und Sync-Software “PureSync” ist in einer neuen Version erschienen. Mit PureSync 6.0 bringt Jumping Bytes ein Tool heraus, bei dem etliche Features vollständig überarbeitet wurden. Zu den Neuigkeiten gehören eine Unterstützung von Unicode-Zeichen beim Backup auf FTP-Server und eine Erkennungsfunktion für umbenannte oder verschobene Ordner unabhängig von ihrem Speicherort.

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Mit True Image 2021 erweitert Acronis seine Backup-Lösung um Malware-Protection-Funktionen

Jetzt gehören On-Demand-Antivirus-Scans und Antimalware-Funktionen, die in Echtzeit arbeiten, zum Funktionsumfang von True Image. Das Backup-Produkt für Privatanwender bietet damit Schutz vor einer Vielzahl unterschiedlicher Bedrohungen. Die Lösung steht ab sofort zur Verfügung und bringt laut Hersteller auch eine verbesserte Leistung und umfassende Kontrollmöglichkeiten mit.

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Systemkritische Komponenten mit Simplified Disaster Recovery in Backup Exec 21 sichern

Mit Simplified Disaster Recovery (SDR) lassen sich schnell und einfach Notfallwiederherstellungen auf Windows-Computern durchführen, auf denen ein Agent für Windows installiert ist. Standardmäßig ist Backup Exec so konfiguriert, dass alle kritischen Systemkomponenten gesichert werden, um ein System erneut verfügbar zu machen. Eine Disaster Recovery ist damit gewährleistet.

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Altaro mit neuem, zentralem Service für die Sicherung von Endgeräten

Altaro bietet Managed Service Providern ab sofort einen neuen Dienst namens Altaro EndPoint Backup an. Dieser ist im Abonnement verfügbar und kann eine unbegrenzte Anzahl an Endgeräten, die unter Windows laufen, sichern. Das trifft sowohl auf PCs und Laptops zu, die bei den Kunden vor Ort zum Einsatz kommen, als auch auf mobile verwendete Geräte. Die Verwaltung und das Monitoring der Backups laufen im Betrieb, wie bei allen sonstigen Sicherungen, die mit Altaro-Produkten angelegt wurden, über die Cloud-Verwaltungskonsole des Herstellers ab, die mehrmandantenfähg ist.

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StorageCraft bietet OneXafe Solo

StorageCraft bietet ab sofort OneXafe Solo. Dabei handelt es sich um eine Business-Continuity-Lösung, die in Form einer plug-and-play Appliance geliefert wird. Das Produkt ermöglicht Datensicherungen und -wiederherstellungen der Enterprise-Klasse für kleinere und mittelgroße Unternehmen zu einem attraktiven Preis.

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Rechenzentrum unter Quarantäne?

Erst China, dann Italien: Covid-19 zwingt Regierungen zu drastischen Maßnahmen, etwa ein komplettes Land abzuriegeln und unter Quarantäne zu stellen. Das hat selbstverständlich Einfluss auf alle Ebenen des Lebens und Unternehmen kämpfen an vielen Fronten, um ihre Mitarbeiter in Sicherheit zu wissen. Gleichzeitig muss der Betrieb so reibungslos wie möglich weiterlaufen. Unternehmen, die ihr Geschäft hauptsächlich über das Internet abwickeln, scheinen im Vergleich zu denen in anderen Branchen im Vorteil: Kunden und Mitarbeiter können bequem von Zuhause aus arbeiten oder die Dienstleistungen nutzen. Doch was passiert, wenn die Rechenzentren, in denen die Dienstleistungen gehostet werden, von einer landesweiten Quarantäne betroffen sind? In diesem Fall können Unternehmen die Verfügbarkeit ihrer Systeme nicht mehr garantieren. Damit beeinflusst das Virus die DR-Strategien vieler Unternehmen, die sich bisher sicher wähnten.

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Die Zukunft des Backups: Von periodisch zu kontinuierlich

Backup ist seit gut 35 Jahren ein wesentlicher Bestandteil der IT-Infrastruktur. Doch während sich die Datenmenge selbst und die gesamte IT-Landschaft dramatisch verändert haben, ist die Backup-Technologie im Wesentlichen gleich geblieben. In den weniger ausgelasteten Zeiten werden die Daten kopiert und an einem zweiten Ort gespeichert, von wo aus sie später wiederhergestellt werden können. Mit den neuen Anforderungen an moderne Rechenzentren scheint dieser auf Snapshots basierende Prozess veraltet zu sein, und viele Unternehmen stoßen an die Grenzen der aktuellen Backup-Technologie. Die Herausforderungen sind nicht die relativ einfache Erstellung von Backups, sondern das Gewährleisten der Verfügbarkeit zu jeder Zeit. Viele Unternehmen suchen deshalb nach Alternativen, um ihre Backup-Strategien zu modernisieren. Kontinuierliche Backups aufbauend auf Continuous Data Protection scheinen die logische Alternative zu periodischen Backups zu sein.

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NetBackup: Aufbewahrungsrichtlinien für ausgelagerte Speichermedien sinnvoll gestalten

Bei der Umsetzung einer optimalen Aufbewahrungsrichtlinie kommt es zunächst einmal auf die Häufigkeit der Katalogsicherung an. Schließlich enthält der Katalog – unabhängig von der Aufbewahrung – die relevanten Informationen für alle gültigen Backup-Images. Ein Image mit einer Aufbewahrungsdauer von einem Jahr wird als solches auch im Katalog-Backup für diese Zeit als Information gesichert. Weil es von jedem Backup-Image auch ein Katalog-Backup gibt, spielt die Häufigkeit eine wichtige Rolle. Auch wenn das Katalog-Backup vom Montag nicht die neuen Informationen vom Dienstag enthält, so sind dort doch die Images aus der vorigen Woche, dem vorigen Monat oder sogar einem ganzen Jahr enthalten. Im Fall einer kompletten Wiederherstellung des NetBackup-Katalogs auf einen Stand von vor einem Jahr würde es viele Referenzen auf Images und Speichermedien geben, die in der Vergangenheit bereits abgelaufen sind und wahrscheinlich bereits überschrieben wurden. Um wieder auf einem aktuellen Stand zu sein, müssten bei einer Wiederherstellung des Standes von vor einer Woche einige Speichermedien eingelesen werden. Das macht die Wiederherstellung aufwendig.

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Die OIP-Konfiguration beim Copilot für das Backup von Oracle-Datenbanken in Veritas NetBackup – Vorteile und Nachteile

Beim Backup einer Oracle-Datenbank in NetBackup gibt es zwei Optionen für die OIP-Konfiguration. Entweder die Datenbank-Backup-Freigabe wird unter Verwendung von Datenbank-Dump-Backups durchgeführt oder über Oracle Accelerator-Backup wird eine Kopie der kompletten Datenbank angefügt. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.

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