Bearbeitung wiederhergestellter Datenträger nach einem Backup

Für eine Data-Recovery lässt sich in der Backup Exec der Assistent „Computer wiederherstellen“ nutzen, um die ursprüngliche Datenträgerkonfiguration zu rekonstruieren. Die Größen der angezeigten Datenträger basieren dabei auf der Festplattenkonfiguration, die beim vorherigen Backup des Computers bestand. Sie lässt sich nachträglich über eine vereinfachte Layout-Ansicht verändern, in der alle Datenträger aufgeführt sind.

Screenshot: Veritas

In der Ansicht des Datenträger-Layouts erhalten Sie einen ersten Überblick über die vorhandenen Festplattendatenträger. Die Informationen zur Datenträgergeometrie bezieht der Assistent „Computer wiederherstellen“ dabei aus der Datei für die Notfallwiederherstellung und stellt sie in einer vereinfachten Volumendesign-Ansicht dar.

Der Anwender kann diese Datenträgergeometrie akzeptieren, dann übernimmt der Assistent die Einstellungen, so wie sie vor dem Systemausfall bestanden. Allerdings lassen sich auch neue Werte eingeben und die dargestellten Informationen anpassen. Mit einem Klick auf „Erweiterte Festplattenkonfiguration“ können Sie zudem zusätzliche Datenträgerkonfigurationen festlegen. Um hier Einstellungen vorzunehmen, sollten Sie allerdings mit dem Konzept der Microsoft-Datenträgerverwaltung vertraut sein.

In der vereinfachten Layout-Ansicht befindet sich außerdem eine Registerkarte zur „Vorschau“. Sie führt zu einer Ansicht der Datenträgergeometrie in ihrem aktuellen Zustand. Dort werden alle geänderten Einstellungen an der Geometrie und Größe der Datenträger angezeigt und lassen sich dort noch einmal überprüfen.