Einfachere Admin-Zugänge mit dem AWS Systems Manager Session Manager

Shell-Zugriffe auf einen öffentlich erreichbaren Server sind unter Administratoren verpönt. Vor allem Sicherheitsbedenken, die Gefahr von Configuration Drifts und die mangelnde Auditierbarkeit sprechen gegen ein solches Vorgehen. Trotzdem gibt es in der Praxis immer wieder Gründe für einen direkten Zugriff, etwa im Notfall oder zur Fehlerfindung, wenn ein zentrales Logging noch nicht existiert. Deshalb betreiben viele Administratoren Bastion Hosts. Diese müssen jedoch gewartet werden und führen daher zu höherem Aufwand für die Zugriffsverwaltung und die zusätzlich nötige Firewall-Konfiguration.

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Fehlgeschlagene Backup-Jobs in Backup Exec neu ausführen

Wenn einzelne Backup-Jobs oder Restore-Points in Backup Exec fehlschlagen, ist es nicht nötig, sämtliche Jobs erneut auszuführen. Werden also beispielsweise nur zehn von zwölf virtuellen Maschinen gesichert, so hatte ein Administrator lange Zeit nur zwei Optionen: Er konnte den gesamten Prozess erneut ausführen oder einen neuen Job für die zwei fehlgeschlagenen Backups aufsetzen.

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Greengrass-Verbindungen bei Unterbrechungen aufrechterhalten

In einer IoT-Umgebung mit AWS IoT Greengrass sollen einzelne Geräte auch dann weiterhin untereinander kommunizieren, wenn die Verbindung zur Cloud unterbrochen wurde. Das funktioniert, indem Geräte, auf denen AWS IoT Greengrass Core läuft, als Hub dienen. Schließlich erlaubt IoT Greengrass Core die lokale Ausführung von AWS Lambda-Code, Messaging-, Caching und Sicherheitsanwendungen. Dabei verwaltet ein Greengrass Core Shadows (Schattengeräte). Über sie werden die Zustände von Geräten verwaltet, wenn diese nicht miteinander verbunden sind. Dabei kommt ein Gerätezertifikat zum Einsatz, um gegenüber AWS IoT die Authentifizierung vorzunehmen. Greengrass Core verwaltet außerdem die lokalen Prozesse für einzelne Greengrass-Gruppen. Dazu gehören die Synchronisierung von Shadows, der Austausch von Authentifizierungs-Tokens und die Kommunikation.

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Richtlinien für verschiedenen Anwendergruppen in AWS Identity and Access Management anlegen

Um festzulegen, wer für die Verwendung von AWS-Ressourcen autorisiert (berechtigt) und authentifiziert (angemeldet) ist, nutzen Sie AWS Identity and Access Management (IAM). Mit der ersten Anmeldung bei AWS entsteht ein Root-Benutzer mit Vollzugriff auf sämtliche Services. Auch in diesem Fall sollten Sie Root-Benutzer nur für Service- und Verwaltungsaufgaben einsetzen. Die einzelnen Admins ernennen Sie über die AWS Management Konsole oder über das Command Line Interface (AWS CLI).

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Latenzprobleme bei nicht cache-baren Daten beheben

Bei einigen IT-Projekten gibt es die Befürchtung, dass Latenzprobleme auftreten, wenn Nutzer aus verschiedenen Netzwerken auf eine Applikation zugreifen. Diese Sorge lässt sich durch den Einsatz von Amazon CloudFront beheben. Denn der Dienst kann auch dann als Content Delivery Network (CDN) gut eingesetzt werden, wenn Daten sehr dynamisch und kurzlebig sind. Schließlich bietet die Lösung ein eigenes Netzwerk, das verschiedene Phasen des TCP-IP-Protokolls wie TCP-ACKs und SSL-Handshakes optimiert und auf lokale Knoten verteilt. Dadurch verringert sich die Latenzzeit zwischen dem Anwender und dem ersten Kontaktpunkt für die Anwendung. Das beschleunigt die Datenübertragung mit CloudFront auch dann, wenn keine Daten gecached werden können.

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Einfacher Upload per AWS CLI-Interface

Über das AWS Command Line Interface (CLI) lassen sich sämtliche Funktionen der AWS Management Console nutzen. Dazu gehören auch Uploads. Dabei kann die gesamte Bandbreite einer Netzwerkverbindung verwendet werden, indem mehrere parallele Kanäle zum Einsatz kommen. Außerdem ermöglicht das Interface über eine Synchronisationsfunktion den Abgleich eines lokalen Dateiverzeichnisses mit einem Amazon S3 Bucket.

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Multi-Faktor-Authentifizierung in der AWS Management Console konfigurieren

Bei der Konfiguration der Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) in der AWS Management Console haben Sie verschiedene Auswahlmöglichkeiten. Sofern Sie ein physisches MFA-Gerät verwenden, können Sie über die gleichnamige Option einen entsprechenden sechsstelligen Code ausgeben lassen. Die Option „U2F-Sicherheitsschlüssel“ ist für Hardware gedacht, die über den USB-Port mit dem Computer verbunden ist. Bei solchen Devices gibt der Anwender einen Login-Code ein und erhält über das Gerät anschließend einen Code.

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Windows 10 1903 benötigt keine 32 GByte freien Festplattenplatz

Auf vielen Portalen liest man zur Zeit, dass die neue Version von Windows 10, 1903, 32 Gbyte freien Festplattenplatz für die Installation benötigen würde. Dabei beziehen sich die Autoren der Nachrichten auf die Microsoft-Seite mit den Hardware-Anforderungen unter https://docs.microsoft.com/en-us/windows-hardware/design/minimum/minimum-hardware-requirements-overview#331-storage-device-size.

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Zeitumstellung in Windows Domäne hat nicht funktioniert

Als wir heute morgen ins Büro kamen, stellten wir fest, dass dieses Jahr die automatische Zeitumstellung unserer Windows Domäne auf Sommerzeit nicht funktioniert hat. Auf dem Domänencontroller, der unter Windows Server 2019 lief, waren zwar die Zeitzone richtig eingestellt und die Option “Automatisch an Sommerzeit anpassen” aktiviert, dennoch lief die Uhr des Systems nach wie vor auf Winterzeit.

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