Spotify-Client auf 32-Bit-Ubuntu

Wir haben im Testlabor noch diverse alte Notebooks, die auf einem Dual-Core-Prozessor basieren und über lediglich ein GByte RAM verfügen. Um diese nutzen zu können, wurde schon vor einiger Zeit darauf Ubuntu-Linux installiert, wegen des begrenzten Arbeitsspeichers in der 32-Bit-Version. Konkret läuft darauf die LTS-Variante von Ubuntu 18.04.5. Seit kurzem lieferte die Aktualisierungsverwaltung der Systeme beim Update immer eine Fehlermeldung da der Schlüssel für das Spotify-Repository abgelaufen war. Beim Versuch, den Schlüssel zu aktualisieren, stießen wir auf unerwartete Probleme.

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Zusätzliches Backup in Microsoft Cluster Server-Umgebungen

Microsoft-Cluster-Server-Umgebungen gewährleisten durch einen automatischen Failover die Hochverfügbarkeit von Informationen und Applikationen. Dabei können die einzelnen Knoten flexibel auf einen Pool an Speichergeräten zurückgreifen. Fällt einer aus, werden die Clusterressourcen auf die anderen, noch verfügbaren Nodes gelenkt. Dadurch können die Applikationen den Ausfall verkraften und stehen weiter zur Verfügung.

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Systemkritische Komponenten mit Simplified Disaster Recovery in Backup Exec 21 sichern

Mit Simplified Disaster Recovery (SDR) lassen sich schnell und einfach Notfallwiederherstellungen auf Windows-Computern durchführen, auf denen ein Agent für Windows installiert ist. Standardmäßig ist Backup Exec so konfiguriert, dass alle kritischen Systemkomponenten gesichert werden, um ein System erneut verfügbar zu machen. Eine Disaster Recovery ist damit gewährleistet.

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Ablegen von zusätzlichen Backupkopien in weiteren AWS Regionen

Viele Unternehmen haben strenge Richtlinien in Kraft gesetzt, um die Verfügbarkeit von Informationen und damit der Geschäftsabläufe auch bei unvorhergesehenen Ereignissen aufrecht zu erhalten. Manche dieser Compliance-Regeln erfordern ein Backup in einem Speicherort mit einer Mindestdistanz zum Produktionsserver oder sogar eine zusätzliche identische Sicherung in einer weiteren Region.

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Operative Aufgaben mit dem AWS Systems Manager automatisieren

Um ihre AWS-Infrastruktur effektiv zu überblicken und sicher zu kontrollieren, benötigen Administratoren eine einheitliche Benutzeroberfläche. Über den AWS Systems Manager lassen sich Ressourcen von Amazon EC2, Amazon S3 oder Amazon RDS gruppieren, Betriebsdaten überwachen, Fehlerbehebungen anzeigen und Maßnahmen anstoßen.

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Hybride Cloud-Infrastrukturen mit dem AWS Transit Gateway Netzwerkmanager verwalten

Bei kompexen hybriden Netzwerktopologien besteht die Gefahr von inkonsistenten Betriebsabläufen, erhöhten Kosten, großem Mehraufwand und mangelnder Transparenz über verschiedene Technologien hinweg. Über den AWS Transit Gateway-Netzwerkmanager erhalten Sie die vollständige Ansicht Ihres privaten Netzwerkes und können dieses verwalten. Sie erreichen ihn über die Amazon Virtual-Private-Cloud (VPC) Konsole unter Transit Gateways. In der Übersicht sehen Sie AWS- sowie lokale Ressourcen und können AWS-Transit-Gateways, physische Geräte und Standorte verwalten, die über Site-to-Site-VPN oder AWS Direct Connect mit den Transit-Gateways verbunden sind.

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