Periodische Replikation mit Veritas Access

Wenn Daten ständig miteinander abgeglichen werden, kommt eine Continuous Data Replication zum Einsatz – es besteht eine kontinuierliche Verbindung. Was aber, wenn täglich etwa Daten aus Niederlassungen an das zentrale Rechenzentrum überspielt werden müssen? Hier kommt die episodische Replikation mit Veritas Access zum Zuge. Damit müssen weder einzelne Veränderungen der Dateien in einer exakten Reihenfolge aktualisiert werden, noch muss die Konsistenz der Informationen gewährleistet sein. Die Terminierung dieser Aufgabe erfolgt unabhängig von den zeitkritischeren Sicherungsstreams der Anwendungen, die ihrerseits kontinuierlich und synchron erfolgen müssen. Eine episodische Replikation wirkt sich besonders im Netzwerk ressourcensparend aus.

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Überprüfung der Berechtigungen von Nutzern, Diensten und Ressourcen

In IT-Umgebungen sollten Verantwortliche die Rechte von Nutzern, Diensten und Ressourcen regelmäßig überprüfen. Denn einmal verliehene Berechtigungen können mit der Zeit obsolet werden. Hinzu kommt, dass eine zu großzügige Rechteverteilung Sicherheitsrisiken birgt. In einer AWS-Cloud-Umgebung ist es relativ einfach, Rechte zu kontrollieren und auf diese Weise Schwachstellen zu identifizieren.

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Sync der Kontaktdaten zwischen einem Outlook-Account und einem Samsung Galaxy S20 FE funktioniert nicht

Wir hatten kürzlich das Problem, die Synchronisation der Adressen und Termine zwischen einem Outlook.de-Konto und einem Samsung Galaxy S20 FE einzurichten. Bei den Terminen traten dabei keine Probleme auf, bei den Adressen aber schon. Diese synchronisierten zunächst überhaupt nicht.

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Speichern von selten benötigten Daten im Langzeitarchiv

Viele Daten werden im Unternehmen nur sehr selten abgerufen, liegen jedoch auf einem File-Server, weil ihre gesetzliche Aufbewahrungsfrist noch nicht abgelaufen ist. Das ist allerdings unwirtschaftlich. Es gibt wesentlich preiswertere Archivierungsmöglichkeiten in der Cloud – etwa Amazon S3 Glacier Deep Archive. Hier werden die Daten über mindestens drei geografisch verteilte Availability Zones (isolierte Standorte einer AWS-Region) repliziert. Die Daten können innerhalb von 12 Stunden wiederhergestellt und zum Abruf verfügbar gemacht werden. Das Angebot ist damit eine gute Alternative zur klassischen Bandarchivierung.

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Keine Internet-Verbindung über Aruba-Always-On-WLANs

Vor einiger Zeit haben wir im Testlabor ein Always-On-WLAN von Aruba in Betrieb genommen (Produkt des Monats: Aruba Instant On – Cloud-Management für IT-Infrastrukturen im Test – Sysbus). Nach einiger Betriebszeit fiel uns auf, dass die WLAN-Verbindung ins Internet auf unterschiedlichen Geräten immer wieder für eine unbestimmte Zeit ausfiel. Die Endpoints meldeten dann, dass das WLAN keine Internet-Verbindung bereitstellen würde. Die WLAN-Verbindung selbst blieb stark und stabil, nur der Internet-Zugriff funktionierte nicht. Von dem Problem waren alle möglichen Endpoints betroffen, iPads, iPhones, Android-Handys und -Tablets, sowie Endpoints unter Windows und Linux. Nach einiger Zeit (wenige Minuten bis hin zu Stunden) verschwand das Problem von selbst und der Internet-Zugang funktionierte wieder.

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Samsung Smart Watch und Fitbit Charge 3: Probleme bei der Verbindungswiederherstellung mit Huawei-Smartphones

Wir hatten in der Vergangenheit immer wieder Schwierigkeiten bei der Verbindungswiederherstellung zwischen einer Samsung Galaxy Watch Active 2 beziehungsweise einem Fitbit-Charge-3-Fitnesstracker auf der einen Seite und einem Huawei Mate 20 und einem Huawei P10 auf der anderen Seite. Der Verbindungsaufbau nach der Installation der Apps klappte problemlos, bei der Samsung Watch war auch das Herstellen einer Verbindung durch einen Neustart der Uhr kein Problem. Brach die Verbindung im laufenden Betrieb aber einmal ab, so wurde sie praktisch nie automatisch wiederhergestellt. Man musste immer manuell vorgehen, im Fall der Uhr durch einen Neustart, im Fall des Fitness-Trackers war es generell Glückssache und funktionierte oft tagelang nicht.

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Spotify-Client auf 32-Bit-Ubuntu

Wir haben im Testlabor noch diverse alte Notebooks, die auf einem Dual-Core-Prozessor basieren und über lediglich ein GByte RAM verfügen. Um diese nutzen zu können, wurde schon vor einiger Zeit darauf Ubuntu-Linux installiert, wegen des begrenzten Arbeitsspeichers in der 32-Bit-Version. Konkret läuft darauf die LTS-Variante von Ubuntu 18.04.5. Seit kurzem lieferte die Aktualisierungsverwaltung der Systeme beim Update immer eine Fehlermeldung da der Schlüssel für das Spotify-Repository abgelaufen war. Beim Versuch, den Schlüssel zu aktualisieren, stießen wir auf unerwartete Probleme.

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