Ablegen von zusätzlichen Backupkopien in weiteren AWS Regionen

Viele Unternehmen haben strenge Richtlinien in Kraft gesetzt, um die Verfügbarkeit von Informationen und damit der Geschäftsabläufe auch bei unvorhergesehenen Ereignissen aufrecht zu erhalten. Manche dieser Compliance-Regeln erfordern ein Backup in einem Speicherort mit einer Mindestdistanz zum Produktionsserver oder sogar eine zusätzliche identische Sicherung in einer weiteren Region.

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Operative Aufgaben mit dem AWS Systems Manager automatisieren

Um ihre AWS-Infrastruktur effektiv zu überblicken und sicher zu kontrollieren, benötigen Administratoren eine einheitliche Benutzeroberfläche. Über den AWS Systems Manager lassen sich Ressourcen von Amazon EC2, Amazon S3 oder Amazon RDS gruppieren, Betriebsdaten überwachen, Fehlerbehebungen anzeigen und Maßnahmen anstoßen.

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Hybride Cloud-Infrastrukturen mit dem AWS Transit Gateway Netzwerkmanager verwalten

Bei kompexen hybriden Netzwerktopologien besteht die Gefahr von inkonsistenten Betriebsabläufen, erhöhten Kosten, großem Mehraufwand und mangelnder Transparenz über verschiedene Technologien hinweg. Über den AWS Transit Gateway-Netzwerkmanager erhalten Sie die vollständige Ansicht Ihres privaten Netzwerkes und können dieses verwalten. Sie erreichen ihn über die Amazon Virtual-Private-Cloud (VPC) Konsole unter Transit Gateways. In der Übersicht sehen Sie AWS- sowie lokale Ressourcen und können AWS-Transit-Gateways, physische Geräte und Standorte verwalten, die über Site-to-Site-VPN oder AWS Direct Connect mit den Transit-Gateways verbunden sind.

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NetBackup: Aufbewahrungsrichtlinien für ausgelagerte Speichermedien sinnvoll gestalten

Bei der Umsetzung einer optimalen Aufbewahrungsrichtlinie kommt es zunächst einmal auf die Häufigkeit der Katalogsicherung an. Schließlich enthält der Katalog – unabhängig von der Aufbewahrung – die relevanten Informationen für alle gültigen Backup-Images. Ein Image mit einer Aufbewahrungsdauer von einem Jahr wird als solches auch im Katalog-Backup für diese Zeit als Information gesichert. Weil es von jedem Backup-Image auch ein Katalog-Backup gibt, spielt die Häufigkeit eine wichtige Rolle. Auch wenn das Katalog-Backup vom Montag nicht die neuen Informationen vom Dienstag enthält, so sind dort doch die Images aus der vorigen Woche, dem vorigen Monat oder sogar einem ganzen Jahr enthalten. Im Fall einer kompletten Wiederherstellung des NetBackup-Katalogs auf einen Stand von vor einem Jahr würde es viele Referenzen auf Images und Speichermedien geben, die in der Vergangenheit bereits abgelaufen sind und wahrscheinlich bereits überschrieben wurden. Um wieder auf einem aktuellen Stand zu sein, müssten bei einer Wiederherstellung des Standes von vor einer Woche einige Speichermedien eingelesen werden. Das macht die Wiederherstellung aufwendig.

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Die OIP-Konfiguration beim Copilot für das Backup von Oracle-Datenbanken in Veritas NetBackup – Vorteile und Nachteile

Beim Backup einer Oracle-Datenbank in NetBackup gibt es zwei Optionen für die OIP-Konfiguration. Entweder die Datenbank-Backup-Freigabe wird unter Verwendung von Datenbank-Dump-Backups durchgeführt oder über Oracle Accelerator-Backup wird eine Kopie der kompletten Datenbank angefügt. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.

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Mit AWS Cloudtrail tiefere Einblicke in Ihre Cloud-Infrastruktur gewinnen

Häufig ist es für Administratoren wichtig, genauere Informationen zu vergangenen Ereignissen in einem AWS-Konto oder einer AWS-Organisation zu gewinnen. Aufgrund von gesetzlichen Vorschriften, internen Richtlinien, unerwarteten Betriebsproblemen oder auch nicht-autorisierten Datentransfers müssen Administratoren mit den richtigen Werkzeugen ausgestattet sein. Zu den gewünschten Informationen gehören etwa genutzte Dienste, Benutzerzugriffe und durchgeführte Aktionen.

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Sandbox-Modus beim neuen Edge-Browser auf Chromium-Basis aktivieren

Eines der Highlights des neuen Microsoft Edge-Browsers auf Chromium-Basis, der zurzeit auf den Markt kommt, ist ohne Zweifel die Sandbox-Funktion. Mit ihr lassen sich Tabs – wie der Name vermuten lässt – in einer Sandbox betreiben. Surft der Anwender mit einem solchen Tab eine mit Malware präparierte Seite an und holt sich eine Infektion, so verbleibt diese in der Sandbox und kann nicht auf die zugrundeliegende Windows-Installation zugreifen.

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Mit Backup Exec ein Backup vom Backup-Server erstellen

Backup-Server sind eine wichtige Säule der IT-Sicherheit. Deshalb sollte auch von ihnen regelmäßig ein Backup angefertigt werden. Am einfachsten geht dies über die Anwendung Simplified Disaster Recovery (SDR), die sich im Lieferumfang von Backup Exec befindet. Mit ihrer Hilfe können Sie eine Recovery-Routine für den Backup Server festlegen. Dabei gilt für den Backup Exec Server eine Einschränkung: Weil eine Recovery-Boot-Umgebung – also ein SDR-Boot-Medium – nicht die Dedup-Datenbank enthalten kann, darf der Backup Server nicht auf ein deduplizierendes Gerät gesichert werden. Die übrigen geschützten Server dagegen lassen sich auch aus dem Dedup-Store bei laufendem Backup Exec wiederherstellen. Der Backup Exec Server sollte deshalb besser auf ein einfaches Backup-Medium gesichert werden, etwa ein geteiltes Netzlaufwerk, eine USB-Platte oder ein Tape-System.

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