Schutz vor Ransomware mit Veritas Backup Exec

Bei Ransomware handelt es sich um schädliche Software, die Cyberkriminellen den Zugriff auf fremde Computer über eine virtuelle Hintertür ermöglicht. Ist das Programm erfolgreich eingeschleust, verschlüsseln die Angreifer die gefundenen Daten, sodass der Besitzer des Computers nicht mehr darauf zugreifen kann. Erst nach Erstattung eines Lösegelds werden die Informationen wieder freigegeben. Hier erklären wir Ihnen, wie Sie sich durch regelmäßige Backups vor solchen Attacken schützen können.

Bild: Veritas

Eine bewährte Strategie ist die 3-2-1-Regel. Dabei erstellen Sie drei Kopien Ihrer Daten, über zwei unterschiedliche Speichermedien und ein externes Backup. Eine Datenkopie nutzen Sie als ihr primäres Backup, zwei weitere als Absicherung für Notfälle. Diese Kopien speichern Sie auf zwei verschiedenen Medien ab – beispielsweise auf einer lokalen Festplatte, einem NAS oder einem Band. Für das externe Backup empfiehlt sich ein Speicherort, der nicht mit dem firmeneigenen Netzwerk verbunden ist.

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Die genannten Maßnahmen unterstützt der Backup Exec Scheduler von Veritas Backup Exec. Über dieses Tool können Sie Backup-Aufgaben häufiger ausführen und die Verluste (Recovery Point Objective) im Falle eines Angriffs reduzieren. Zusätzlich helfen Funktionen für die Disaster Recovery bei der Wiederherstellung des Systems. So enthält Backup Exec eine integrierte DRaaS-Lösung (Disaster-Recovery-as-a-Service). Mithilfe von Backup Exec Instant Cloud Recover lässt sich außerdem ein Cloud-basiertes Disaster Recovery durch die Integration in Azure Site Recovery umsetzen.

Über die weitere Absicherung mit Veritas System Recovery (VSR) lassen sich innerhalb weniger Minuten einfache Wiederherstellungen durchführen. Dies ist unabhängig davon, ob es sich um eine einzelne Datei oder eine E-Mail auf einem physischen oder virtuellen Rechner handelt.