Barracuda präsentiert Analyseplattform Firewall Insights

Barracuda gibt die Einführung von Barracuda Firewall Insights bekannt. Firewall Insights analysiert und aggregiert die Daten von jeder im Unternehmensnetzwerk eingesetzten Barracuda CloudGen Firewall hinsichtlich Sicherheit, Anwendungsfluss und Konnektivität – egal, ob Hardware-, virtuelle oder Cloud-basierte Implementierungen für Microsoft Azure, Amazon Web Services und Google Cloud Platform. Barracudas neue Analyselösung liefert aussagekräftige Erkenntnisse für das gesamte WAN, einschließlich dynamischer Verfügbarkeitsinformationen über SD-WAN-Verbindungen, Transportdaten, Sicherheit sowie Details zum Web- und Netzwerkverkehr.

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Ignoriert man bei Apple die Möglichkeit der Datenrettung?

Wer in der Apple-Support-Community nach Informationen zur Datenrettung sucht, bekommt den Eindruck, dass es keine Möglichkeiten gibt, Zugriff auf die Daten eines defekten iPhones zu bekommen. Es wird meist nicht auf die Frage eingegangen, sondern nur auf Backup verwiesen. Entsprechende Posts werden mit dem Vermerk „Von Apple empfohlen“ zur offiziellen Aussage gemacht (Beispiel-Link, Beispiel-Link, Beispiel-Link, Beispiel-Link). CBL Datenrettung weist darauf hin, dass diese Haltung der langjährigen Praxis wiederspricht. Selbst von schwer beschädigten iPhones können in vielen Fällen Daten gerettet werden – wenn dies nicht zuvor durch Reparaturversuche unmöglich gemacht wurde. Bei Wasserschaden ist es wichtig, das luftdicht verpackte iPhone möglichst schnell zur kostenlosen Diagnose ins Labor von CBL Datenrettung zu schicken – je länger man wartet, desto mehr Schaden richtet Korrosion an.

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Neue Versionen von Kaspersky Endpoint Detection and Response und Kaspersky Anti Targeted Attack Platform ab sofort verfügbar

Mit den aktuellen Versionen der Unternehmenslösungen Kaspersky Endpoint Detection and Response (EDR) und Kaspersky Anti Targeted Attack Platform bietet der Cybersicherheitsexperte neue Funktionalitäten zur Vereinfachung von Ermittlungssprozessen sowie Erweiterung von Threat Hunting. Ergänzt um eine neu geschaffene, von Kaspersky-Experten angelegte und verwaltete Datenbank mit Angriffsindikatoren (Indicators of Attack – IoAs) bieten beide Technologien zusätzlichen Kontext für die Untersuchung cyberkrimineller Aktivitäten. Darüber hinaus werden IoAs nun in der Wissensdatenbank MITRE ATT&CK abgebildet, wodurch Taktiken, Techniken und Verfahren von Cyberkriminellen noch tiefergehender analysiert werden können. Unternehmen sind dadurch in der Lage, komplexe Angriffsvorfälle noch schneller zu untersuchen.

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Unverschlüsselt im Netz – das schadet Deutschland

Die Brabbler AG erteilt dem Vorhaben von Innenminister Seehofer zur behördlichen Einsicht in Messaging-Kommunikation eine klare Absage. Bundesinnenminister Horst Seehofer will die Anbieter von Messenger-Diensten dazu zwingen, verdächtige Kommunikation ihrer Kunden auf richterliche Anordnung hin in unverschlüsselter Form an Ermittlungsbehörden zu übergeben. Die Brabbler AG in München entwickelt und betreibt selbst IT-Lösungen für die sichere Kommunikation von Privatpersonen und Unternehmen – und erteilt diesen Plänen eine klare Absage.

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Checkmarx präsentiert neue SCA-Lösung für die Analyse von Open-Source-Komponenten

Checkmarx hat seine Software Exposure Platform mit einer neuen, eigenentwickelten Engine für die Software Composition Analysis (SCA) von Open-Source-Komponenten (CxOSA) ausgestattet. CxOSA ermöglicht es Security- und DevOps-Teams, Sicherheitslücken in Open-Source-Software schnell und zuverlässig zu identifizieren, einzugrenzen und zu beheben – und so die hohe Qualität der Software und die Einhaltung der Compliance sicherzustellen.

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Neue Version von Tufin Orchestration Suite mit richtlinienbasierter Automatisierung für das Klonen von Servern

Mit der neuen Version R19-1 der Tufin Orchestration Suite stellt der Anbieter von Network-Security-Policy-Orchestration-Tools die erste branchenweiten Lösung vor, die eine richtlinienbasierte Automatisierung für das Klonen der Server-Policy bietet.

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Oracle und Microsoft verbinden Cloud-Dienste Oracle Cloud und Microsoft Azure

Oracle und Microsoft geben eine Cloud-Interoperabilitäts-Partnerschaft bekannt. Ab sofort können Kunden ihre Daten und unternehmenskritischen Workloads auf Microsoft Azure und Oracle Cloud migrieren. Unternehmen können nun Azure Services wie Analytics und KI nahtlos mit Oracle Cloud-Diensten wie Autonomous Database verbinden. Durch diese Partnerschaft verteilen Kunden ihre Anwendungen auf Azure und Oracle Cloud und holen somit das Beste aus den Cloud-Möglichkeiten beider Anbieter heraus. Gemeinsam bieten Azure und Oracle Cloud ein One-Stop-Shopping für alle Cloud-Services und -Anwendungen, die Kunden für ihre Geschäftsanforderungen benötigen.

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Neuer Trend: Serverless Computing

Die Entwicklung des Serverless-Konzeptes lässt sich mit einem Blick auf die Erfolgsgeschichte der Cloud aufzeigen. So gibt es das Cloud-Computing-Konzept schon seit einiger Zeit, aber erst mit dem Aufkommen virtueller Maschinen und der Einführung von Amazon Elastic Compute wurden Cloud-Services ab 2006 wirklich für alle Unternehmen nutzbar. Im Jahr 2008 folgte Google mit der Google App Engine, 2010 kam Microsoft Azure auf den Markt. Anfangs unterschieden sich die Angebote gar nicht so sehr voneinander. Doch wie in fast jedem Markt folgte dem Wachstum rasch eine Zersplitterung. In den letzten Jahren ist der Markt für Cloud Computing so stark gewachsen, dass es sich für die Anbieter mittlerweile lohnt, spezifischere Angebote zu entwickeln, denn sie können sich darauf verlassen, einen relevanten Markt vorzufinden. Cloud-Anbieter haben bei ihren Angeboten und den darin unterstützten Funktionen wie zum Beispiel KI, Machine Learning, Streaming, Batch und so weiter auf eine immer stärkere Differenzierung gesetzt.

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