Informationsmanagement und -verwaltung: Content-zentrische Anwendungen mit yuuvis RAD selber entwickeln

Die Digitalisierung der Welt schreitet unaufhaltsam voran. Nicht zuletzt sorgt die zunehmende Verbreitung entsprechender Technologien im industriellen Bereich – wie Internet of Things (IoT), Augmented Reality und künstliche Intelligenz – für ein exponentielles Datenwachstum. Einer Studie der International Data Corporation (IDC) zufolge soll sich die weltweite Datenmenge von 33 Zettabyte (ZB) im Jahr 2018 auf 175 ZB im Jahr 2025 steigern. Die Hauptanforderung stellt jedoch nicht die Speicherung dar, sondern die Nutzung: Fast 30 Prozent der weltweiten Daten werden in Echtzeit verarbeitet werden müssen, um sie effizient nutzen zu können. Dafür sind Anwendungen mit Content-zentrischem Ansatz notwendig, die eine Verwaltung und Auswertung entsprechend großer Informationsmengen in kürzester Zeit erlauben. Optimal Systems stellt mit yuuvis RAD die Entwicklungsplattform für das Informationszeitalter zur Verfügung. Der Anwendungsbaukasten bietet sowohl einen No-Code-/Low-Code-Ansatz für ein schnelles Time-to-Market wie auch das Potenzial zur Entwicklung komplexester Lösungen.

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Open-Source-Schwachstellen mit neuem Checkmarx-Produkt beseitigen

Checkmarx bringt die neue Lösung Checkmarx SCA (CxSCA) auf den Markt. Dabei handelt es sich um ein SaaS-Angebot, mit dem die zuständigen Mitarbeiter in die Lage versetzt werden, Software-Composition-Analysen durchzuführen. Das Produkt setzt auf den Quellcode-Analyse- und Automatisierungstechnologien von Checkmarx auf und priorisiert beziehungsweise identifiziert Schwachstellen in Open Source Code. Auf diese Weise konzentrieren sich Development- und Security-Teams auf die Sicherheitslücken mit dem größten Risikopotenzial. Das verkürzt die Zeit zwischen dem Herausfinden und dem Beseitigen der Schwachstellen und erhöht so die Produktivität der Entwickler.

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Zukunftsfähigkeit der Software sichergestellt

Es gibt Software-Lösungen, deren Zukunftsfähigkeit außer Frage steht. Dabei handelt es sich beispielsweise um Standardprodukte wie Microsoft Office, Salesforce oder auch SAP. Sie werden von großen Unternehmen gewartet, weiterentwickelt und angepasst, die mit ziemlicher Sicherheit nicht so bald vom Markt verschwinden. Aber wie sieht es mit Speziallösungen kleiner Anbieter aus?

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Anwendungsentwicklung V2X: Jenseits des eigenen Bordnetzes

Die Vernetzung von Fahrzeugen untereinander und mit der Infrastruktur mittels V2X-Kommunikation bringt ganz neue Herausforderungen für die Anwendungsentwicklung mit sich. Lag der Fokus bei der Anwendungsentwicklung in der Vergangenheit ausschließlich auf den Gegebenheiten im fahrzeugeigenen Bordnetz, kommen mit der V2X-Kommunikation auch solche funktionalen Komponenten hinzu, auf die der Entwickler der Funktionen keinen Einfluss hat. Dabei gilt die V2X Kommunikation als eine der Schlüsseltechnologien – wenn nicht gar als Voraussetzung – für die Autonomiestufen vier und fünf autonom fahrender Fahrzeuge. Kooperative Systeme wie etwa Platooning oder die Kooperation zwischen autonom fahrenden Fahrzeugen ist ohne V2X kaum denkbar.

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Limelight Networks erweitert Entwickler-Toolkit um neue API- und Portal-Verbesserungen

Limelight Networks, Inc. (Nasdaq: LLNW) gab bekannt, dass es die Verwaltungs- und Konfigurationsmöglichkeiten seiner Servicepalette um neue Application Programming Interfaces (APIs) und Webportalangebote erweitert hat. Mit diesen neuen Funktionen, zusätzlich zu den bestehenden APIs und den Software Development Kits, haben Entwickler jetzt mehr Möglichkeiten, Dienste über die Edge Cloud-Plattform von Limelight zu verwalten und zu überwachen.

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Consol präsentiert Neuentwicklung Sakuli 2.0

Der IT-Dienstleister Consol hat eine komplette Neuentwicklung seines Open-Source-Frameworks Sakuli für End-to-End-Tests von Applikationen abgeschlossen. Sakuli bietet in der Version 2.0 die neue Runtime Node.js und damit eine stabile, zukunftssichere Plattform für Testautomatisierung.

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Oracle JDK 12 enthält Vorschau von Switch Expressions sowie Verbesserungen bei der Garbage Collection und dem Class-Data-Sharing

Oracle gibt die allgemeine Verfügbarkeit von Java SE 12 (JDK – Java Development Kit – 12) bekannt und setzt damit den sechsmonatigen Veröffentlichungsrhythmus fort. Unternehmen und Entwicklern soll auf diese Weise der schnellere Zugriff auf Verbesserungen der Programmiersprache ermöglicht werden.

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