Künstliche Intelligenz

Alles zum Thema KI

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HTEC und Modular bringen KI-Software-Stack in wenigen Monaten auf Google-TPUs

Die Unternehmen HTEC und Modular demonstrieren, dass sich das Hardware-Enablement für KI-Workloads deutlich beschleunigen lässt. In einem gemeinsamen Projekt passten die beiden Unternehmen den KI-Software-Stack von Modular an die Tensor Processing Units (TPUs) von Google an. Für eine Aufgabe, die sonst Jahre in Anspruch nehmen kann, benötigten HTEC und Modular nach eigenen Angaben lediglich einige Monate. Statt den Software-Stack für die neue Hardware komplett neu zu entwickeln, erweiterten die Unternehmen die bestehende Basis aus Modular Max und Modular Mojo. Vorgestellt wurde das Projekt im August auf der ModCon 2026 in San Francisco.

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Künstliche IntelligenzNewsSecurity

Fraunhofer AISEC tritt seL4 Foundation bei und setzt auf formal verifizierten Mikrokernel

Das Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC ist der seL4 Foundation beigetreten. Damit will das Institut den Einsatz des formal verifizierten seL4-Mikrokernels als Grundlage für nachweisbar sichere IT-Systeme vorantreiben. Hintergrund ist die wachsende Bedrohungslage durch Agentic AI, mit deren Hilfe Angreifer Schwachstellen in Software zunehmend automatisiert finden und ausnutzen können. Ein erster Arbeitsschwerpunkt des Fraunhofer AISEC liegt auf virtuellen Maschinen und Confidential Computing. Perspektivisch untersucht das Institut zudem den Einsatz von seL4 auf der offenen Prozessorarchitektur RISC-V.

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ArtikelInfrastructureKünstliche Intelligenz

Der thermische Pfad als integriertes System in KI-Rechenzentren

Mit dem rasanten Anstieg von KI-Workloads erfährt der thermische Pfad moderner Rechenzentren eine grundlegende Transformation. Während klassische Luftkühlung weiterhin eine wichtige Rolle für eine Vielzahl von Lasten in Rechenzentren spielt, verlagert sich  der Fokus zunehmend auf die Direct-to-Chip-Flüssigkeitskühlung. Entscheidend ist dabei jedoch nicht allein die Wärmeaufnahme direkt an den GPUs, sondern vielmehr auch die ganzheitliche Beherrschung des Wärmetransports, der Abfuhr sowie der energetischen Weiterverwertung. Damit wird Kühlung zur Systemaufgabe: Die Effizienz des Gesamtsystems hängt nicht mehr primär von einzelnen Komponenten ab, sondern von deren Zusammenspiel entlang des gesamten thermischen Pfads.

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AdvertorialsEntwicklungKünstliche Intelligenz

Tricentis stellt neue KI-Technologien für die agentenbasierte Softwareentwicklung vor

Der Softwareanbieter Tricentis hat auf seiner Branchenkonferenz Tricentis Transform mehrere neue KI-gestützte Technologien vorgestellt. Sie sollen Unternehmen dabei unterstützen, Software zuverlässiger zu entwickeln, zu prüfen und freizugeben. Die Neuerungen stammen aus dem Innovationsprogramm Tricentis Labs, in dem Kunden und Partner frühzeitig Zugang zu neuen KI-Werkzeugen erhalten. Im Mittelpunkt stehen drei Technologien, die Anwendungen automatisch untersuchen, KI-Agenten bewerten und Release-Entscheidungen erleichtern sollen. Hintergrund ist die wachsende Bedeutung von KI in der Softwareentwicklung, die neue Anforderungen an Sicherheit und Qualitätssicherung stellt.

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EntwicklungKünstliche IntelligenzVirtualisierung

Parallels Desktop 27 erweitert Virtualisierung für Windows und lokale KI

Mit Parallels Desktop 27 erweitert Parallels die Virtualisierung von Windows auf Macs mit Apple-Silicon-Prozessoren. Ein neuer Metal-basierter Grafiktreiber unterstützt OpenGL 4.3 und soll damit die Kompatibilität mit professionellen Windows-Anwendungen verbessern. Gleichzeitig führt die neue Version Unterstützung für SME2-Befehle ein, die lokale KI- und Machine-Learning-Workloads auf Macs mit M4-Chips und neuer beschleunigen können. Für Unternehmen kommen zusätzliche Funktionen für Bereitstellung, Verwaltung und Sicherheitskontrolle virtueller Maschinen hinzu. Damit richtet sich Parallels Desktop 27 sowohl an professionelle Anwender als auch an Entwickler- und IT-Teams, die Windows- und Linux-Umgebungen auf Apple-Hardware betreiben.

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InfrastructureKünstliche Intelligenz

ICO bietet konfigurierbaren 4HE-Server für KI-Anwendungen

Die ICO Innovative Computer GmbH erweitert ihr Serverangebot um einen speziell für KI-Anwendungen ausgelegten 4HE-Rackserver. Der TensorMaster K45A lässt sich im Online-Konfigurator an unterschiedliche Anforderungen und Workloads anpassen. Dabei können unter anderem Prozessor, Arbeitsspeicher, GPU, Speicher und Netzwerkanbindung ausgewählt werden. Als GPU steht unter anderem die NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition mit 96 GB GDDR7 ECC-Speicher zur Verfügung. Der Server richtet sich an Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Entwicklungsteams, die KI-Anwendungen innerhalb der eigenen IT-Infrastruktur betreiben möchten.

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Künstliche IntelligenzNews

Fast Lane erweitert AI-Trainingsangebot für Agentic AI, Cloud und Microsoft

Fast Lane baut sein Trainingsangebot rund um künstliche Intelligenz, Machine Learning und Agentic AI weiter aus. Die Kurse richten sich an unterschiedliche Zielgruppen – von Entwicklern und IT-Spezialisten bis zu Führungskräften und Fachanwendern. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Entwicklung und der Betrieb von KI-Agenten, Machine Learning, Prompt Engineering sowie der Einsatz von KI in Cloud-Umgebungen. Neu hinzugekommen sind unter anderem Trainings zu Kiro, Claude Code und Claude Cowork sowie zu AI-Lösungen auf AWS, Microsoft Azure und Google Cloud. Ergänzt wird das Angebot durch rollenbasierte Schulungen für Microsoft 365 Copilot, Data Analytics und den strategischen Aufbau von KI-Kompetenzen in Unternehmen.

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Künstliche IntelligenzSecurity

Arctic Wolf startet Cyber AI Readiness Accelerator für Partner

Die zunehmende Nutzung künstlicher Intelligenz verändert nicht nur Geschäftsprozesse, sondern auch die Geschwindigkeit und Komplexität von Cyberangriffen. Gleichzeitig bleiben viele Unternehmen trotz Vulnerability- und Patch-Management mit unbekannten oder nicht ausreichend geschützten Assets konfrontiert. Eine vollständige Übersicht über die eigene Angriffsfläche wird damit zu einer wichtigen Voraussetzung für wirksame Sicherheitsmaßnahmen. Arctic Wolf erweitert deshalb sein Partnerangebot um einen neuen Ansatz für Exposure Management und Cyberresilienz. Der Cyber AI Readiness Accelerator soll Unternehmen dabei helfen, Risiken systematisch zu erkennen, zu priorisieren und zu reduzieren.

Arctic Wolf hat den Cyber AI Readiness Accelerator vorgestellt. Das partnergeführte Programm kombiniert Aurora Attack Surface Management mit den Beratungs-, Remediation- und Security-Transformation-Services der teilnehmenden Partner. Ziel ist es, Unternehmen einen umfassenderen Überblick über ihre Risikolandschaft zu geben und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Cyberresilienz abzuleiten.

Der Bedarf an solchen Lösungen steigt laut Arctic Wolf. Nach Angaben des Unternehmens zeigt der Verizon 2026 Data Breach Investigations Report, dass inzwischen 31 Prozent der Sicherheitsvorfälle auf die Ausnutzung von Schwachstellen zurückzuführen sind. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Anstieg um 55 Prozent. Gleichzeitig können durch KI beschleunigte Angriffe schneller und in größerem Umfang durchgeführt werden.

Der Accelerator ermöglicht Partnern, bestehende Vulnerability-Management-Lösungen ihrer Kunden einzubinden. Dazu zählt auch Aurora Attack Surface Management. Auf diese Weise sollen nicht nur bekannte Schwachstellen, sondern auch bislang unverwaltete, unbekannte oder exponierte Assets sichtbar werden.

Im Rahmen des Programms führen Arctic-Wolf-Partner gemeinsam mit ihren Kunden ein 30-tägiges Assessment durch. Dabei werden die Technologie von Arctic Wolf und die Dienstleistungen des jeweiligen Partners miteinander kombiniert. Am Ende steht ein priorisierter Maßnahmenplan, der auf die Reduzierung identifizierter Risiken und die Verbesserung der Cyberresilienz ausgerichtet ist.

Das Assessment soll unter anderem potenzielle Angriffspfade und besonders gefährdete Bereiche aufzeigen. Zudem können Sicherheitsmaßnahmen nach Risiko und geschäftlichen Auswirkungen priorisiert werden. Die Ergebnisse sollen gleichzeitig eine Grundlage für weiterführende Security-Operations- und Cyberresilienz-Initiativen bilden.

Aus den identifizierten Schwachstellen und operativen Lücken können anschließend Maßnahmen beispielsweise in den Bereichen Exposure Management, Managed Detection and Response (MDR), Endpoint Security und Remediation abgeleitet werden. Der Ansatz soll Unternehmen dabei unterstützen, Sicherheitsrisiken nicht nur zu dokumentieren, sondern kontinuierlich zu reduzieren.

## Ausbau des MSP-Partnerprogramms

Mit dem neuen Accelerator baut Arctic Wolf zugleich sein Partnergeschäft weiter aus. Seit dem Start des MSP Partner Program im vergangenen Jahr hat das Unternehmen nach eigenen Angaben verschiedene Funktionen für Managed Service Provider (MSPs) ergänzt. Das MSP-Geschäft sei im Jahresvergleich um rund 60 Prozent gewachsen, während sich die Zahl der aktiven MSPs nahezu verdoppelt habe.

Zu den in den vergangenen sechs Monaten eingeführten Funktionen zählen unter anderem Aurora Managed Endpoint Defense und Aurora Mobile Threat Defense für MSPs, ein mandantenfähiges MSP Portal sowie eine Reports API zur Integration in bestehende Workflows. Hinzu kommen integriertes Patch-Management über Resolve für Aurora Vulnerability Management, Data Explorer Lite für MDR-Kunden und KI-gestützte Zusammenfassungen von Reports.

Die neuen Funktionen sollen MSPs dabei unterstützen, Security Operations effizienter zu verwalten, Kundenumgebungen stärker zu skalieren und Sicherheitsinformationen schneller auszuwerten.

„Der Cyber AI Readiness Accelerator bietet unseren Partnern die Möglichkeit, ihre Services und ihr Fachwissen mit Aurora Attack Surface Management zu kombinieren“, sagt Will Briggs, SVP Global Channels bei Arctic Wolf. Damit könnten Partner ihre Kunden dabei unterstützen, Risiken besser zu verstehen, Maßnahmen zu priorisieren und die Cyberresilienz auszubauen.

Der Cyber AI Readiness Accelerator befindet sich derzeit in der Beta-Phase und steht ausgewählten Arctic-Wolf-Partnern zur Verfügung. Unternehmen, die an der nächsten Einführungsrunde teilnehmen möchten, können sich über die Anmeldeseite des Programms registrieren.

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Künstliche IntelligenzSecurity

Rubrik stellt Agent Identity für die Echtzeitkontrolle von KI-Agenten vor

KI-Agenten übernehmen zunehmend Aufgaben, die bislang von Mitarbeitern ausgeführt wurden, und greifen dabei auf Unternehmensanwendungen, Datenbanken und Programmierschnittstellen zu. Mit dieser Entwicklung entstehen neue Sicherheitsrisiken, da autonome Systeme teilweise weitreichende Berechtigungen benötigen. Klassische Identitäts- und Zugriffskonzepte sind jedoch nicht darauf ausgelegt, Aktionen autonomer Agenten in Echtzeit zu kontrollieren. Rubrik erweitert deshalb seine Agent Cloud um eine Lösung, die Identitäten, Berechtigungen und Aktivitäten von KI-Agenten während des Betriebs überwachen soll. Mit Rubrik Agent Identity können Zugriffsrechte nach Angaben des Unternehmens für jeden einzelnen Tool-Aufruf geprüft und zeitlich begrenzt vergeben werden.

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AdvertorialsKünstliche IntelligenzNews

Zoho: Deutsche Unternehmen erreichen Spitzenwert bei digitaler Reife

Deutsche Unternehmen sehen ihre digitale Reife im europäischen Vergleich zunehmend positiv. Laut der aktuellen Europe Digital Health Study von Zoho verfügen 37 Prozent der deutschen Unternehmen über einen hohen digitalen Reifegrad. Damit liegt Deutschland vor dem Vereinigten Königreich, Spanien, Frankreich und den Niederlanden. Gleichzeitig zeigt die Untersuchung einen Zusammenhang zwischen digitaler Reife und dem wirtschaftlichen Erfolg von KI-Anwendungen. Steigende Cloud- und Plattformkosten sowie Anforderungen an Datensouveränität beeinflussen zudem zunehmend die Technologieentscheidungen deutscher Unternehmen.

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Künstliche IntelligenzSecurity

Netskope führt Netskope One DataSec Command Center für zentrale Datensicherheit im KI-Zeitalter ein

Unternehmen speichern und verarbeiten heute Daten in immer mehr Umgebungen – von Cloud-Plattformen über Endgeräte bis hin zu KI-Anwendungen. Gleichzeitig wächst die Zahl der eingesetzten Sicherheitswerkzeuge, wodurch Transparenz und Kontrolle zunehmend schwieriger werden. Besonders der Einsatz generativer KI stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen beim Schutz sensibler Informationen. Viele Sicherheitsteams können daher nicht zuverlässig nachvollziehen, wohin Daten fließen und wie Risiken entstehen. Mit dem Netskope One DataSec Command Center stellt Netskope eine zentrale Steuerungsebene vor, die Datensicherheit über unterschiedliche Umgebungen hinweg vereinheitlichen soll.

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Künstliche IntelligenzNews

Dell Technologies optimiert Flugzeugabfertigung am Flughafen Frankfurt mit KI und Edge-Infrastruktur

Am Flughafen Frankfurt unterstützt künftig eine KI-Lösung von Dell Technologies und zeroG die Optimierung der Flugzeugabfertigung. Hochauflösende Kameras erfassen die Abläufe an den Abfertigungsplätzen, während eine KI die Videodaten analysiert und einzelne Prozessschritte automatisch erkennt. Die Lösung basiert auf Dell AX System for Azure Local und verarbeitet die Daten direkt vor Ort. Dadurch entsteht eine umfangreiche Datenbasis, mit der Fraport Abläufe verbessern, Ressourcen gezielter einsetzen und Abfertigungszeiten verkürzen kann.

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Künstliche IntelligenzSecurity

Checkmarx erweitert AppSec-Plattform mit hybrider KI-Analyse

Die zunehmende Nutzung generativer KI in der Softwareentwicklung verändert auch die Anforderungen an die Anwendungssicherheit. Unternehmen müssen immer größere Mengen an Code prüfen und gleichzeitig neue Risiken durch KI-generierte Anwendungen berücksichtigen. Klassische Sicherheitswerkzeuge stoßen dabei zunehmend an Grenzen, da sie nicht alle modernen Entwicklungsumgebungen und Angriffsmuster abdecken können. Gleichzeitig steigt der Bedarf an präzisen Analysen, die Fehlalarme reduzieren und Sicherheitsteams entlasten. Mit Checkmarx Fusion stellt Checkmarx einen hybriden Ansatz vor, der traditionelle AppSec-Analysen mit KI-gestützter Bewertung verbindet.

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Künstliche Intelligenz

Check Point erweitert Firewalls mit AI Network Firewall für mehr Kontrolle über KI-Nutzung

Check Point Software Technologies stellt mit der AI Network Firewall eine neue Sicherheitsfunktion für den Schutz moderner Unternehmensnetzwerke vor. Die Lösung integriert KI-basierte Sicherheitsmechanismen direkt in bestehende physische und virtuelle Check Point-Firewalls. Damit erhalten Unternehmen Transparenz über die Nutzung von KI-Anwendungen, Agenten und Large Language Models (LLMs), ohne zusätzliche Infrastruktur einführen zu müssen. Die neue Firewall-Generation adressiert die wachsenden Risiken durch sogenannte Shadow-AI, Prompt-Angriffe und autonome KI-Agenten.

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Künstliche IntelligenzSecurity

Deutsche Telekom nutzt GPT Cyber für die Skalierung von Cybersecurity-Prüfungen

Künstliche Intelligenz verändert die Cybersicherheit grundlegend und eröffnet Unternehmen neue Möglichkeiten, Sicherheitsprüfungen deutlich effizienter zu gestalten. Angesichts wachsender IT-Landschaften, steigender Bedrohungen und des Fachkräftemangels gewinnen skalierbare Analyseverfahren zunehmend an Bedeutung. Die Deutsche Telekom hat deshalb untersucht, wie sich GPT Cyber in bestehende Sicherheitsprozesse integrieren lässt, um deren Reichweite erheblich zu erweitern. Der Praxisversuch zeigt, dass KI Sicherheitsexperten nicht ersetzt, sondern ihre Arbeit wirkungsvoll ergänzt und die Analyse großer IT- und Softwareumgebungen beschleunigt. Gleichzeitig macht das Projekt deutlich, dass automatisierte Sicherheitsanalysen nur dann ihren vollen Nutzen entfalten, wenn auch die nachgelagerten Prozesse entsprechend skaliert werden.

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ArtikelKünstliche IntelligenzUncategorized

Gaston Hummel von Precisely: KI-Agenten: Risikofrei zur neuen Plattform

Komplexe Plattformumstellungen sind selten deshalb schwierig, weil es den Engineers an Fachwissen oder Einsatz mangelt. Viel häufiger sind sie eine Herausforderung, weil die für gute Entscheidungen benötigten Informationen über viele Stellen verstreut sind: Release Notes, Infrastruktur-Code, Deployment-Workflows, der aktuelle Cloud-Status, Betriebshandbücher und die Historie früherer Änderungen.

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Künstliche Intelligenz

Gieni startet GieniABX: KI-Agentensystem automatisiert komplette Geschäftsprozesse

Künstliche Intelligenz verändert zunehmend die Art, wie Unternehmen Informationen verarbeiten und Entscheidungen vorbereiten. Viele heutige KI-Anwendungen liefern zwar schnelle Antworten, übernehmen die anschließende Umsetzung von Aufgaben jedoch nur eingeschränkt. Genau diese Lücke zwischen Erkenntnis und Ausführung, den sogenannten „Execution Gap“, adressiert die Gieni AG mit ihrer neuen Plattform GieniABX. Das KI-Agentensystem soll komplette Geschäftsprozesse planen, koordinieren und bis zum fertigen Ergebnis automatisiert ausführen. Dabei bleibt die finale Kontrolle weiterhin beim Menschen.

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Künstliche Intelligenz

QNAP bringt AI Genius für intelligente Produktsuche und schnelleren Informationszugriff auf den Markt

Die Suche nach technischen Informationen und passenden IT-Lösungen wird angesichts komplexer Produktlandschaften zunehmend anspruchsvoller. Anwender erwarten heute schnelle Antworten, verständliche Hilfestellungen und eine einfache Orientierung bei der Auswahl geeigneter Systeme. QNAP setzt dabei auf Künstliche Intelligenz, um den Zugriff auf Wissen und Produktinformationen zu vereinfachen. Mit QNAP AI Genius stellt das Unternehmen einen intelligenten Assistenten vor, der technische Dokumentationen, Produktinformationen und Lösungsempfehlungen miteinander verbindet. Die Plattform wurde mit Fokus auf Datenschutz und eine effiziente Nutzerunterstützung entwickelt.

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Künstliche Intelligenz

Emergent erreicht Milliardenbewertung mit KI-Plattform für produktionsreife Softwareentwicklung

DigitaleTDie Entwicklung individueller Software war bislang vor allem Unternehmen mit großen IT-Abteilungen oder ausreichendem Budget vorbehalten. Mit dem Fortschritt agentischer KI verändert sich diese Situation grundlegend: Auch Gründer, kleine Unternehmen und Fachanwender ohne Programmierkenntnisse können zunehmend eigene Anwendungen entwickeln. Emergent verfolgt mit seiner KI-Plattform das Ziel, diese Entwicklung voranzutreiben und produktionsreife Software für breitere Nutzergruppen zugänglich zu machen. Nach einer neuen Finanzierungsrunde steigt die Bewertung des Unternehmens auf 1,5 Milliarden US-Dollar. Damit wird Emergent weniger als ein Jahr nach dem öffentlichen Marktstart zum KI-Einhorn.

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Künstliche IntelligenzNews

GoodData.AI bringt agentische Analytik für regulierte Unternehmen nach Deutschland

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in regulierten Branchen scheitert häufig nicht an der Technologie, sondern an fehlender Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Unternehmen aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Fertigung oder Pharma müssen sicherstellen, dass KI-gestützte Entscheidungen jederzeit überprüfbar und regelkonform sind. Gleichzeitig wächst mit dem EU-KI-Gesetz der Druck, Governance- und Compliance-Anforderungen konsequent umzusetzen. GoodData.AI will diese Herausforderungen mit einer Plattform für agentische Analytik adressieren. Ziel ist es, KI-Anwendungen bereitzustellen, die nachvollziehbar arbeiten und sich nahtlos in bestehende Unternehmensprozesse integrieren lassen.

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Künstliche IntelligenzManagement

HTEC OneLoopAi: Plattform für KI-Bereitstellungs-Management schafft Transparenz und beschleunigt KI-Produktivbetrieb

Unternehmen investieren massiv in künstliche Intelligenz, stehen jedoch häufig vor einer entscheidenden Herausforderung: Sie können nur schwer nachvollziehen, wie KI tatsächlich eingesetzt wird, welchen geschäftlichen Mehrwert sie liefert und wie sich KI-Initiativen effizient skalieren lassen. Mit HTEC OneLoopAi stellt das Technologie- und Engineering-Unternehmen HTEC eine Plattform vor, die den gesamten KI-Bereitstellungsprozess in Echtzeit transparent macht und Unternehmen dabei unterstützt, KI schneller und sicherer in den Produktivbetrieb zu überführen.

Die Plattform verbindet Informationen zur KI-Nutzung, Leistung, Kostenentwicklung und zum geschäftlichen Nutzen in einem kontinuierlichen Kreislauf. Dadurch erhalten Unternehmen einen aktuellen Überblick über Fortschritte, Risiken und Optimierungspotenziale ihrer KI-Projekte.

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AdvertorialsArtikelInfrastructureKünstliche Intelligenz

Vertiv: Fortschrittliche USV-Regelungsstrategien reduzieren Infrastrukturbelastungen durch KI-Workloads

Der steigende Einsatz von KI-Anwendungen verändert die Anforderungen an die Energieversorgung von Rechenzentren grundlegend. Insbesondere hochdynamische GPU-Workloads führen zu extremen Leistungsschwankungen, die klassische USV-Konzepte an ihre Grenzen bringen. Der folgende Fachbeitrag zeigt, wie moderne USV-Regelungsstrategien dazu beitragen können, Batteriesysteme und vorgelagerte Infrastruktur gezielt zu entlasten und die Betriebssicherheit in KI-Rechenzentren nachhaltig zu erhöhen.

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Künstliche Intelligenz

Versa erweitert KI-Plattform um Zero-Trust-Architektur für Agenten

Mit dem zunehmenden Einsatz autonomer KI-Agenten in Unternehmen rücken Sicherheit, Nachvollziehbarkeit und Kontrolle stärker in den Fokus. Da ein einzelner KI-Prompt zahlreiche automatisierte Aktionen in IT- und Sicherheitsumgebungen auslösen kann, gewinnen Mechanismen zur Überprüfung jeder einzelnen Aktion an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund hat Versa eine neue Zero-Trust-Architektur für das Model Context Protocol (MCP) vorgestellt. Der zum Patent angemeldete Ansatz soll sicherstellen, dass keine von KI-Agenten initiierte Aktion automatisch als vertrauenswürdig gilt. Stattdessen wird jeder Schritt vor der Ausführung anhand definierter Sicherheitsrichtlinien überprüft.

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AdvertorialsKünstliche IntelligenzNews

NetApp und Cisco sichern und beschleunigen KI-Innovation

NetApp und Cisco stellen in Zusammenarbeit neue, validierte Lösungen für sichere, skalierbare und unkomplizierte KI bereit. Beide Unternehmen führen damit die Erfolgsgeschichte von FlexPod fort. Unternehmen können mit den validierten Lösungen einfach und zuverlässig die spezifischen Herausforderungen von KI-Workloads an Rechen-, Netzwerk- und Speicherinfrastruktur meistern.

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Künstliche IntelligenzSecurity

Tenable erweitert Cloud-Sicherheitsplattform mit KI-gestützter Bedrohungserkennung

Tenable erweitert seine Cloud-Sicherheitsfunktionen um neue KI-gestützte Erkennungs- und Analysemechanismen, um Bedrohungen in komplexen Cloud-Umgebungen schneller und präziser zu identifizieren. Im Zentrum steht dabei die Verbesserung der Priorisierung von Schwachstellen, die tatsächlich ein reales Angriffsrisiko darstellen. Die wachsende Dynamik moderner Cloud-Infrastrukturen führt dazu, dass klassische statische Sicherheitsansätze zunehmend an ihre Grenzen stoßen. Gleichzeitig nimmt die Geschwindigkeit zu, mit der Angreifer Schwachstellen automatisiert ausnutzen können. Vor diesem Hintergrund setzt Tenable auf eine stärkere Kontextualisierung von Sicherheitsdaten und eine engere Verzahnung von Analyse und Reaktion.

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Künstliche Intelligenz

Claroty präsentiert KI-Agent „Claire“ für den Schutz cyber-physischer Systeme

Das Unternehmen Claroty stellt mit „Claire“ einen neuen KI-gestützten Agenten vor, der speziell für cyber-physische Systeme (CPS) entwickelt wurde. Ziel ist es, geschäftskritische Infrastrukturen in Industrie, Gesundheitswesen und anderen Bereichen schneller und präziser vor Cyberrisiken zu schützen. Grundlage ist ein spezielles CPS-Sprachmodell, das auf umfangreichen Branchendaten und langjähriger Sicherheitsexpertise basiert. Damit sollen Bedrohungen frühzeitiger erkannt und Sicherheitsmaßnahmen automatisiert koordiniert werden.

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Künstliche Intelligenz

Offener Standard für KI-native Dokumente: LF AI & Data Foundation startet DocLang-Arbeitsgruppe

Die Nutzung generativer KI in Unternehmen hängt maßgeblich von der Qualität und Struktur der zugrunde liegenden Daten ab. Dokumente zählen dabei zu den wichtigsten Wissensquellen, liegen jedoch meist in Formaten vor, die ursprünglich für Menschen und nicht für Maschinen entwickelt wurden. Die LF AI & Data Foundation will dieses Problem nun mit einem offenen Standard adressieren. Mit der Gründung der DocLang Specification Working Group soll ein interoperables Dokumentenformat entstehen, das speziell für KI-Anwendungen entwickelt wurde. Unterstützt wird die Initiative von Unternehmen wie IBM, NVIDIA, Red Hat, ABBYY und HumanSignal.

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Künstliche IntelligenzManagement

Cisco stellt Cloud Control vor: Zentrale Plattform für KI-gestützten IT-Betrieb und Cybersicherheit

Künstliche Intelligenz verändert die Art und Weise, wie Unternehmen ihre IT-Infrastrukturen betreiben und schützen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Sicherheit, Automatisierung und Transparenz in komplexen IT-Umgebungen. Auf der Cisco Live 2026 hat Cisco deshalb mit Cloud Control eine neue zentrale Managementplattform vorgestellt. Sie soll die Zusammenarbeit von IT-Teams und KI-Agenten auf einer gemeinsamen Datenbasis ermöglichen. Gleichzeitig bildet die Plattform die Grundlage für das neue AgenticOps-Betriebsmodell des Unternehmens.

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Künstliche IntelligenzNews

Neo4j übernimmt GraphAware und stärkt offene KI- und Dateninfrastrukturen

Die Anforderungen an sichere und souveräne Daten- und KI-Infrastrukturen nehmen weltweit zu. Vor allem Behörden und Organisationen mit hohen Compliance-Anforderungen suchen nach offenen und nachvollziehbaren Alternativen zu proprietären Plattformen. Gleichzeitig wächst die Bedeutung von Graphtechnologien für moderne Analyse- und KI-Anwendungen. Vor diesem Hintergrund hat Neo4j die Übernahme des Analyse-Spezialisten GraphAware bekannt gegeben. Ziel ist der Ausbau einer offenen Graph-Intelligence-Plattform für sicherheitskritische Anwendungen.

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Künstliche IntelligenzSecurity

ManageEngine bringt autonome KI-Agenten für das IT-Management an den Start

Unternehmen setzen zunehmend auf KI, um IT-Prozesse effizienter, schneller und zuverlässiger zu gestalten. Dabei rücken autonome Agentensysteme immer stärker in den Fokus, da sie komplexe Aufgaben eigenständig übernehmen können. Gleichzeitig bleiben Datenschutz, Governance und Transparenz zentrale Anforderungen für den produktiven Einsatz in Unternehmensumgebungen. Vor diesem Hintergrund erweitert ManageEngine sein Portfolio um eine neue Generation KI-gestützter Automatisierungslösungen. Mit den neuen Zia Agents verfolgt der Anbieter das Ziel, den Weg zu weitgehend autonomen IT-Umgebungen weiter zu ebnen.

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InterviewKünstliche Intelligenz

Interview mit Cloudian: Object Storage avanciert zum sicheren Fundament der gesamten KI-Wertschöpfungskette

In unserem Interview sprachen wir mit Sascha Uhl, Senior Solutions Architect bei Cloudian, über die wachsende Bedeutung souveräner KI-Infrastrukturen für europäische Unternehmen. Er erläuterte, dass strenge Vorgaben wie die DSGVO und der EU AI Act eine vollständige Kontrolle über sensible Daten erfordern und digitale Souveränität damit zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor machen. Zudem betonte er, dass On-Premises- und Private-Cloud-Lösungen Unternehmen die notwendige Datenhoheit für den sicheren Einsatz von KI bieten. Ein weiterer Schwerpunkt war die Rolle von KI-optimiertem Object Storage, der große Mengen unstrukturierter Daten skalierbar, leistungsfähig und sicher bereitstellt. Durch Sicherheitsfunktionen wie Object Lock sowie die intelligente Nutzung von Metadaten wird Object Storage laut Uhl zum zentralen Fundament moderner Generative-AI-Projekte.

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AdvertorialsInfrastructureKünstliche Intelligenz

Vertiv stellt CoolChip CDU 2300 und Vertiv CoolChip Fluid Network Row Manifolds auf dem Datacloud Global Congress in Cannes vor

Vertiv gibt die Erweiterung seiner durchgängigen thermischen Kette durch die Verfügbarkeit der Vertiv CoolChip CDU 2300 und der Vertiv CoolChip Fluid Network Row Manifolds in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) bekannt. Diese Flüssigkeitskühltechnologien unterstützen die wachsenden Anforderungen von KI und hochdichter Rechenleistung der nächsten Generation, um Kunden dabei zu helfen, hochdichte Infrastruktur schneller bereitzustellen und effizienter zu betreiben.

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Datenverarbeitung/Big DataKünstliche Intelligenz

PASS Summit Europe 2026: Daten-Community trifft sich in Frankfurt

Der PASS Summit Europe bringt im Juni 2026 erneut internationale Datenexpertinnen und -experten zusammen. Die Konferenz zählt zu den wichtigsten Branchentreffen für Datenbankadministration, Data Engineering und moderne Datenarchitekturen in Europa. Veranstaltet von Redgate Software, richtet sich das Event an Fachleute, die sich mit Datenbanken, Automatisierung und KI-gestützten Datenprozessen beschäftigen. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Inhalte, Live-Demos und der direkte Austausch innerhalb der Data-Community. Ziel ist es, aktuelle Entwicklungen nicht nur zu diskutieren, sondern anhand realer Anwendungsszenarien greifbar zu machen.

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Künstliche IntelligenzNews

Finnland positioniert sich als Vorreiter für die 6G-Ära

Während viele Länder noch intensiv am Ausbau von 5G arbeiten, richtet Finnland den Blick bereits auf die nächste Generation der Mobilkommunikation. Mit dem 2018 gestarteten Forschungsprogramm „6G Flagship“ hat sich das Land frühzeitig eine führende Position in der 6G-Entwicklung gesichert. Heute verfügt Finnland über ein nahezu einzigartiges End-to-End-Ökosystem, das von spezialisierten Chips über Netzwerkinfrastruktur und Cybersicherheit bis hin zu industriellen Anwendungen reicht. Dabei geht es längst nicht mehr nur um höhere Datenraten: 6G soll Netzwerke mit sensorischen Fähigkeiten ausstatten und ihnen ermöglichen, ihre Umgebung aktiv wahrzunehmen. Für deutsche Unternehmen eröffnet dies neue Möglichkeiten für Kooperationen in Forschung, Industrie und Technologieentwicklung.

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Künstliche IntelligenzNews

Universität Paderborn entwickelt Hochgeschwindigkeits-Chip mit weltweit höchster Bandbreite

Die Anforderungen an ultraschnelle und energieeffiziente Datenverarbeitung steigen weltweit rasant an. Anwendungen wie künstliche Intelligenz, Cloud Computing, moderne Kommunikationssysteme oder Medizintechnik benötigen immer leistungsfähigere Signalverarbeitungstechnologien. Forschende der Universität Paderborn haben nun einen neuen Rekord erzielt und eine integrierte Abtasthalteschaltung auf Silizium-Germanium-Basis mit der weltweit höchsten Kombination aus Abtastrate und Bandbreite entwickelt. Der neue Chip ermöglicht schnellere Schaltgeschwindigkeiten, reduziert den Energieverbrauch und verbessert die Leistung bei hohen Frequenzen deutlich. Gefördert wurde die zweite Projektphase des Vorhabens „PACE“ von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit 390.000 Euro.

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Künstliche Intelligenz

Sage Future: KI-Agenten sollen Unternehmenssoftware grundlegend verändern

Künstliche Intelligenz entwickelt sich zunehmend vom Analysewerkzeug zum aktiven Bestandteil operativer Geschäftsprozesse. Auf der Veranstaltung „Sage Future“ hat der Softwareanbieter Sage jetzt eine Reihe neuer KI-Funktionen vorgestellt, die speziell für kleine und mittlere Unternehmen entwickelt wurden. Im Mittelpunkt stehen KI-Agenten, die künftig Aufgaben in Finanzwesen, ERP und Personalmanagement automatisiert übernehmen sollen. Zunächst werden die neuen Funktionen in den USA und Großbritannien eingeführt, bevor sie schrittweise weltweit in Sage-Produkte integriert werden. Ziel ist es, Unternehmenssoftware intelligenter, effizienter und stärker automatisiert zu gestalten.

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Vertiv: Mit HPC und KI-Erweiterungen die Energieprobleme der nächsten Generation lösen

Autor: Peter A. Panfil, Vice President of Global Power bei Vertiv

High-Performance-Computing (HPC) Workloads befinden sich im Aufwärtstrend und zeigen keine Anzeichen für eine baldige Verlangsamung. Wie Bloomberg berichtet, wird die generative KI bis 2032 ein Geschäft mit 1,3 Billionen US-Dollar Umsatz sein. Dagegen hat sich die IT-Performance von GPUs in nur 10 Jahren vertausendfacht. Dabei überholt die Entwicklung frühere Versionen immer schneller.

Während Workloads größer werden, stehen die Betreiber von Rechenzentren außerdem vor Problemen aufgrund zunehmender Schwankungen im Stromnetz aufgrund von Spannungsspitzen. Dies treibt sie zu Innovationen bei der Stromversorgung für ihre Rechenzentren an, damit ihre HPC-Workloads effizient unterstützt werden können.

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ComplianceKünstliche IntelligenzSecurity

ABBYY: Drittanbieter-KI wird zur Governance-Frage für Unternehmen

Unternehmen integrieren zunehmend KI-Systeme externer Anbieter in operative Prozesse, Kundeninteraktionen und Entscheidungsabläufe. Damit greifen sie auf Fähigkeiten zu, die intern oft nur mit hohem Zeit- und Kapitaleinsatz aufzubauen wären. Drittanbieter-KI kann Prozesse beschleunigen, Services verbessern und den Kapitaleinsatz effizienter machen. Gleichzeitig entsteht jedoch eine neue Risikolage, die viele Führungsteams noch nicht vollständig verinnerlicht haben: Systeme, die nicht im eigenen Haus entwickelt wurden, lassen sich nur begrenzt überprüfen und können nach der Einführung ihr Verhalten verändern.

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Vertiv über die Zukunft der IT-Infrastruktur: KI und Innovationen vorantreiben

Abbildung 1. Das prognostizierte Wachstum für die KI-Entwicklung wird voraussichtlich nur noch größer ausfallen. Die zunehmende Entwicklung großer Sprachmodelle (LLMs) in den letzten Jahren setzt entscheidendes Wachstum und eine Zunahme der erforderlichen kritischen digitalen Infrastruktur voraus. Funktionen für KI-Anforderungen unterscheiden sich und erfordern daher kontinuierliches Lernen, während die KI wächst: So sind beispielsweise die Anforderungen an Strom, Kühlung und Ausfallsicherheit für das Trainieren der Modelle anders als für die Inferenz. Quelle: Omdia

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Künstliche IntelligenzSecurity

Palo Alto Networks erweitert Endpoint-Security um KI-Agenten-Schutz mit „Agentic Endpoint Security“

Die zunehmende Verbreitung autonomer KI-Tools verändert Unternehmens-IT grundlegend und erweitert zugleich die Angriffsfläche auf Endgeräten. Vor diesem Hintergrund hat Palo Alto Networks die Übernahme von Koi Security abgeschlossen und damit eine neue Sicherheitskategorie definiert: „Agentic Endpoint Security“ (AES). Ziel ist es, KI-Agenten auf Endgeräten besser zu überwachen, abzusichern und in zentrale Sicherheitsarchitekturen einzubinden.

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Salesforce stellt erweiterte Slackbot-Funktionen für das Agentic Enterprise vor

Slackbot kombiniert leistungsstarkes Reasoning mit Informationen aus Channels, Unterhaltungen, Daten und Geschäftsanwendungen und kann Aktionen direkt ausführen. Zu den Neuerungen gehören Meeting-Transkriptionen mit automatischer Nachbereitung, wiederverwendbare KI-Skills, die Integration als MCP-Client in Agentforce sowie weitere KI-gestützte Apps und Agenten, native CRM-Funktionen in Slack für kleine Unternehmen und der direkte Zugriff auf alle Anwendungen in Salesforce Customer 360. Ab Sommer 2026 wird Slack allen neuen Salesforce-Kunden automatisch bereitgestellt.

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Künstliche Intelligenz

Coreview KI-Agent Corey: Mehr Sicherheit und Transparenz für Microsoft 365

Die wachsende Komplexität von IT-Umgebungen stellt Unternehmen zunehmend vor Herausforderungen. Besonders Plattformen wie Microsoft 365 entwickeln sich zu zentralen Infrastrukturen mit hoher sicherheitstechnischer Relevanz. Gleichzeitig steigt die Zahl potenzieller Bedrohungen kontinuierlich an. Klassische Management- und Sicherheitsansätze stoßen dabei immer häufiger an ihre Grenzen. Neue, KI-gestützte Lösungen sollen hier für Entlastung sorgen und Prozesse effizienter gestalten.

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Künstliche IntelligenzNews

Huawei treibt 5G-Advanced und agentenbasierte Netzwerke voran

Das Zeitalter agentenbasierter Netzwerke rückt näher, während die kommerzielle Einführung von 5G-Advanced (5G-A) an Dynamik gewinnt. Auf dem MWC 2026 in Barcelona präsentierte Huawei, wie gemeinsam mit Netzbetreibern und Partnern das volle Potenzial von 5G-A ausgeschöpft und die Basis für 6G gelegt wird. Im Fokus stehen dabei KI-zentrierte Netzwerklösungen und der Einsatz intelligenter KI-Agenten.
Besonders hervorgehoben wurde die Agentic Core-Lösung von Huawei, die KI in mobile Internet-, Sprach-O&M- und Telco-Cloud-Infrastrukturen integriert. Damit können Netzbetreiber ihre Systeme effizient weiterentwickeln. Parallel dazu startete Huawei die Agentic Core Action Initiative, die Innovationen in der Branche langfristig fördern soll.

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Künstliche Intelligenz

Checkmarx One: Agentische KI-Security für die Softwareentwicklung der Zukunft

Die zunehmende Verbreitung KI-gestützter Softwareentwicklung verändert Tempo, Umfang und Komplexität moderner Anwendungen grundlegend. Klassische Sicherheitsansätze stoßen dabei an ihre Grenzen, da Code heute schneller entsteht, als er manuell geprüft werden kann. Unternehmen benötigen daher neue, automatisierte Sicherheitsmodelle, die mit dieser Dynamik Schritt halten. Checkmarx reagiert darauf mit einer umfassend überarbeiteten Version seiner Plattform Checkmarx One. Ziel ist es, Sicherheit nahtlos in KI-getriebene Entwicklungsprozesse zu integrieren und gleichzeitig Innovationsgeschwindigkeit zu ermöglichen.

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InfrastructureKünstliche Intelligenz

NTT DATA und NVIDIA bündeln Kräfte für skalierbare KI-Fabriken mit messbarem ROI

Unternehmen stehen zunehmend unter Druck, KI-Projekte nicht nur zu pilotieren, sondern produktiv und wirtschaftlich erfolgreich umzusetzen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Skalierbarkeit, Sicherheit und Governance moderner KI-Lösungen. Vor diesem Hintergrund gewinnen integrierte Plattformansätze an Bedeutung, die Infrastruktur, Software und Prozesse zusammenführen. NTT DATA adressiert diese Anforderungen mit neuen, auf NVIDIA basierenden KI-Fabriken. Ziel ist es, die Einführung von Enterprise-KI zu beschleunigen und gleichzeitig einen klar messbaren Return on Investment zu ermöglichen.

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Künstliche IntelligenzSecurity

Forcepoint erweitert Data Security Cloud mit KI-nativen Funktionen

Forcepoint hat seine Data Security Cloud deutlich ausgebaut und damit die Fähigkeiten seiner KI-nativen Plattform erweitert. Kerninnovation ist der Adaptive Risk Intelligence Assistant (ARIA), der natürliche Sprache versteht, bei der Erstellung von Richtlinien unterstützt und die Incident Response beschleunigt. Parallel dazu wurde das Global Partner Program aktualisiert, um Incentives und Enablement stärker an der Data Security Cloud auszurichten. Ziel ist es, Partnern die Bereitstellung und Skalierung moderner Data-Security-Lösungen zu erleichtern. Beide Neuerungen stärken den „Self-Aware Data Security“-Ansatz von Forcepoint, bei dem Bedrohungen frühzeitig erkannt, Richtlinien und Risikobewertungen in Echtzeit angepasst und Regeln überall dort durchgesetzt werden, wo Daten fließen.

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AdvertorialsKünstliche IntelligenzSecurity

Arctic Wolf setzt auf KI: Neues Agentic SOC und Aurora Superintelligence Platform gestartet

Arctic Wolf treibt die Weiterentwicklung von Security Operations mit zwei zentralen Innovationen voran. Mit der Einführung des Aurora Agentic SOC sowie der Aurora Superintelligence Platform will das Unternehmen den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Cybersicherheit deutlich beschleunigen. Ziel ist es, klassische, rein menschengeführte Sicherheitsmodelle durch agentengesteuerte Ansätze zu ergänzen und effizienter zu gestalten. Im Fokus stehen verbesserte Erkennungs- und Reaktionszeiten sowie ein höherer Return on Investment für IT- und Sicherheitsverantwortliche. Gleichzeitig adressiert Arctic Wolf zentrale Herausforderungen bestehender KI-Lösungen, etwa mangelnde Zuverlässigkeit oder intransparente Entscheidungsprozesse. Damit positioniert sich das Unternehmen als Treiber einer neuen Generation intelligenter Sicherheitsarchitekturen.

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Künstliche Intelligenz

Denodo Platform 9.4 legt Basis für vertrauenswürdige Agentic AI

Die Nutzung von KI im Unternehmensalltag erfordert eine zuverlässige, sichere und skalierbare Datenbasis. Viele Pilotprojekte scheitern, weil Datenzugriff, Governance und Performance nicht ausreichend integriert sind. Die Denodo Platform 9.4 bietet nun Lösungen für Daten-, KI- und Business-Teams, um den Schritt vom Experimentieren hin zum produktiven KI-Einsatz zu ermöglichen. Sie vereint Live-Datenzugriff, gemeinsame Semantik und unternehmensweite Governance, sodass KI-Agenten konsistente und vertrauenswürdige Daten nutzen können. Damit unterstützt die Plattform Unternehmen dabei, KI-Initiativen effizient zu skalieren und nachhaltige Geschäftsergebnisse zu erzielen.

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Künstliche IntelligenzSecurity

Veeam präsentiert Agent Commander: Schutz vor KI-Agentenrisiken in Unternehmen

Mit der zunehmenden Verbreitung autonomer KI-Agenten stehen Unternehmen vor der Herausforderung, dass sensible Daten in Sekundenschnelle verarbeitet werden – oft ohne Genehmigung oder Nachverfolgbarkeit. Herkömmliche Sicherheits- und Governance-Workflows stoßen hier an ihre Grenzen, da Erkennung und Behebung von Fehlern viel zu langsam erfolgen. Veeam reagiert darauf mit Agent Commander, der ersten integrierten Lösung, die Transparenz, Kontrolle und Schutz für KI-Agenten in Echtzeit bietet. Die Plattform verbindet Datenresilienz, Datensicherheit und KI-Risikomanagement und ermöglicht es, Fehler von KI-Systemen präzise rückgängig zu machen. Damit wird die sichere Skalierung von KI-Agenten im Unternehmensmaßstab Realität.

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CloudKünstliche Intelligenz

Red Hat AI Enterprise: Integrierte KI-Plattform für die Hybrid Cloud

Unternehmen stehen zunehmend vor der Herausforderung, KI-Modelle und agentenbasierte Workflows zuverlässig in bestehende IT-Stacks zu integrieren. Fragmentierte Tools und inkonsistente Infrastrukturen bremsen die produktive Nutzung von KI in vielen Organisationen. Gleichzeitig wächst der Bedarf, KI-Bereitstellungen wie standardisierte Enterprise-Systeme zu verwalten. Red Hat reagiert darauf mit einem umfassenden Ansatz, der die gesamte Hybrid-Cloud-Umgebung abdeckt und die Brücke zwischen Infrastruktur und operativen KI-Anwendungen schlägt. Die neue Version Red Hat AI 3.3 ergänzt diese Strategie um zusätzliche Modelle, Hardware-Unterstützung und Sicherheitsfunktionen.

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Künstliche IntelligenzNews

Lucanet bringt ersten KI-Tagger Agent für XBRL-Reporting in den Markt

Lucanet setzt einen neuenStandard im XBRL-Reporting: Mit dem branchenweit ersten KI-Tagger Agent ist ab sofort eine Lösung verfügbar, die das vollständige narrative Tagging von Finanzberichten automatisiert. Damit verkürzt Lucanet einen der zeitaufwendigsten Schritte im ESEF-Compliance-Prozess drastisch.
Der KI-gestützte Multi-Agent-Ansatz erreicht eine Übereinstimmung von über 80 Prozent gegenüber manuellem Tagging. Aufgaben, die bislang mehrere Tage beanspruchten, lassen sich nun in Minuten bis wenige Stunden erledigen.

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Künstliche Intelligenz

Okta führt Agent Discovery für KI-Agenten-Sicherheit ein

Okta stärkt die Sicherheitskontrolle über KI-Agenten in Unternehmen mit der neuen Funktion „Agent Discovery“. Die Lösung ermöglicht es, Schatten-KI-Agenten zu identifizieren, versteckte Identitätsrisiken zu erkennen und potenzielle Schadensbereiche sichtbar zu machen. Unternehmen können diese Agenten anschließend in verwaltete Assets überführen, ihnen menschliche Eigentümer zuweisen und Sicherheitsrichtlinien durchsetzen. Damit wird die Okta-Plattform zum zentralen Instrument für die Verwaltung des gesamten Lebenszyklus von KI-Agenten. Die neue Lösung reagiert auf die wachsende Gefahr von unkontrollierten, nicht genehmigten KI-Tools in Unternehmensumgebungen.

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Künstliche IntelligenzSecurity

Vier-Säulen-Strategie: Check Point verstärkt KI-Sicherheit durch Akquisitionen

Check Point treibt die Absicherung der KI-Transformation in Unternehmen mit einer neuen, umfassenden Strategie voran. Die Vier-Säulen-Strategie soll Unternehmen dabei unterstützen, sowohl bestehende Cyber-Bedrohungen als auch neue Risiken durch KI-Anwendungen zu bewältigen. Ergänzt wird der Ansatz durch drei strategische Akquisitionen, die die Plattform in den Bereichen KI-Agentensicherheit, Exposure Management und Managed-Workspace-Schutz stärken. Ziel ist eine einheitliche, präventionsorientierte Sicherheitsarchitektur, die sich nahtlos in bestehende Systeme integriert. Damit unterstreicht Check Point seine Position als führender Anbieter von KI-gestützter Cybersicherheit.

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Künstliche IntelligenzNewsSecurity

Google veröffentlicht „AI Threat Tracker“ zur Analyse von KI-gestützten Bedrohungen

Zur Münchner Sicherheitskonferenz hat die Google Threat Intelligence Group (GTIG) den Bericht „AI Threat Tracker“ veröffentlicht, der die Debatte um KI-Bedrohungen auf eine operative Ebene bringt. Zentrale Erkenntnis: Staatliche Akteure setzen generative KI bereits systematisch für Cyberaufklärung, Social Engineering und wirtschaftlich relevante Spionage ein. Neu ist dabei weniger die Technik, sondern die Zielrichtung: Mit Model-Extraction-Angriffen („Distillation Attacks“) geraten erstmals KI-Modelle selbst ins Visier und werden zu Zielen von Diebstahl geistigen Eigentums. Gleichzeitig erschwert KI-gestütztes „Rapport-Building Phishing“ klassische Erkennungsmethoden. Der Bericht zeigt, dass KI Angriffe beschleunigt, Kosten senkt und die Erkennung erschwert – eine Ergänzung zur sicherheitspolitischen Debatte in München.

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AdvertorialsCloudKünstliche Intelligenz

Azul-Studie 2026: Java treibt KI-Projekte und OpenJDK-Migration voran

Java bleibt eine der tragenden Säulen moderner Unternehmens-IT – und gewinnt im Zuge von KI-Initiativen weiter an strategischer Bedeutung. Die Studie „State of Java Survey & Report 2026“, durchgeführt von Azul, liefert dazu aktuelle Marktdaten aus einer weltweiten Befragung von mehr als 2.000 Java-ExpertInnen. Parallel geraten Lizenzmodelle und Betriebskosten stärker in den Fokus von IT-Entscheidern. Unternehmen überprüfen ihre Java-Strategien daher sowohl unter Innovations- als auch unter Wirtschaftlichkeitsaspekten. Besonders Cloud-Effizienz und Herstellerunabhängigkeit entwickeln sich zu zentralen Kriterien.

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Künstliche Intelligenz

CGI und Google Cloud intensivieren Zusammenarbeit bei Agentic AI

GI und Google Cloud bauen ihre Partnerschaft aus, um den Einsatz von Agentic AI in Unternehmen voranzutreiben. Die Plattform Gemini Enterprise ermöglicht es, KI-Agenten zentral zu erstellen, zu teilen und auszuführen, wodurch Unternehmen KI in komplexe geschäftskritische Abläufe integrieren und skalieren können. Ziel der Kooperation ist es, Organisationen bei der Modernisierung ihrer Datenstrukturen, der Weiterbildung von Talenten und der Erzielung messbarer Geschäftsergebnisse zu unterstützen. CGI stattet seine Berater und Experten künftig mit Gemini Enterprise aus und investiert gemeinsam mit Google Cloud in Go-to-Market-Initiativen sowie interne Schulungsmaßnahmen wie Innovationsworkshops, Trainings und Hackathons.

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AdvertorialsInfrastructureKünstliche IntelligenzNews

Vertiv erwartet, dass die Stromversorgung für KI, digitale Zwillinge und adaptive Flüssigkeitskühlung das Design und den Betrieb von Rechenzentren prägen werden

Laut einem Bericht von Vertiv wird die Innovation im Bereich Rechenzentren weiterhin von makroökonomischen Kräften und Technologietrends im Zusammenhang mit KI geprägt. Der Vertiv™ Frontiers-Bericht, der auf dem Fachwissen des gesamten Unternehmens basiert, beschreibt detailliert die Technologietrends, die aktuelle und zukünftige Innovationen vorantreiben, von der Leistungssteigerung für KI über digitale Zwillinge bis hin zur adaptiven Flüssigkeitskühlung.

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Künstliche IntelligenzUncategorized

NTT DATA und AWS schließen mehrjährige strategische Partnerschaft für Cloud- und KI-Transformation

NTT DATA hat eine mehrjährige strategische Zusammenarbeit mit Amazon Web Services (AWS) angekündigt, um Unternehmen bei der Modernisierung bestehender IT-Landschaften zu unterstützen und den verantwortungsvollen Einsatz von Agentic AI voranzubringen. Ziel der Kooperation ist es, Innovationsprozesse branchenübergreifend zu beschleunigen und skalierbar umzusetzen. Dafür kombiniert NTT DATA seine Expertise in Cloud-Transformation, Cloud-nativer Modernisierung und agentischer KI mit der globalen Reichweite und Innovationsdynamik der AWS-Plattform. Unternehmen sollen so kritische Geschäftsprozesse modernisieren, sichere Cloud-Grundlagen etablieren und messbare Geschäftsergebnisse erzielen. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf regulierten sowie schnell wachsenden Branchen.

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Künstliche Intelligenz

Dynatrace präsentiert domänenspezifische Agents für autonome Operations

Im Rahmen der jährlichen Anwenderkonferenz Perform hat Dynatrace neue, einsatzbereite domänenspezifische Agents vorgestellt, die SRE-, Entwicklungs- und Security-Teams bei autonomen Aktionen unterstützen. Die Lösung baut auf Dynatrace Intelligence auf, dem nach Unternehmensangaben ersten agentischen Operations-System der Branche. Ziel ist es, Observability-Daten in Echtzeit für regelbasierte, präzise und nachvollziehbare autonome Entscheidungen zu nutzen. Unternehmen sollen so operative Abläufe beschleunigen und gleichzeitig Kontrolle und Vertrauen in KI-gestützte Prozesse wahren. Grundlage ist der Einsatz deterministischer KI zur Umsetzung autonomer Operations in großem Maßstab.

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Künstliche IntelligenzNews

Jamf launcht KI-gestützte forensische Analyse für mobile Endgeräte – Neue Funktion vereinfacht Bedrohungserkennung

Jamf, stellt für sein forensisches Analysewerkzeug Jamf Executive Threat Protection eine neue KI-Funktion bereit. Das KI-gestützte Tool „AI Analysis“ beschleunigt forensische Analysen komplexer Spyware-Bedrohungen auf mobilen Endgeräten. Die Lösung unterstützt Unternehmen bei der Erkennung gezielter Angriffe auf besonders gefährdete Nutzergruppen, wie Führungskräfte, Journalisten und Politiker. AI Analysis liefert per Klick eine verständliche Zusammenfassung des Vorfalls, bewertet mögliche Kompromittierungen, liefert Handlungsempfehlungen für die Abwehr sowie Reports für die interne Koordination. Die Beta-Version ist ab sofort für alle Cloud-Nutzer von Jamf Executive Threat Protection verfügbar.

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AdvertorialsKünstliche Intelligenz

Elastic Agent Builder bringt KI-Agenten sicher und kontextbasiert in Unternehmensdaten

Elastic meldet die allgemeine Verfügbarkeit (General Availability, GA) von Elastic Agent Builder. Die neue Lösung umfasst ein breites Funktionspaket, mit dem Entwickler sichere, zuverlässige und kontextbasierte KI-Agenten erstellen können. Ziel ist es, agentische KI enger und kontrolliert mit Unternehmensdaten zu verknüpfen. Grundlage dafür ist Elasticsearch als skalierbare Plattform für Suche, Analyse und Datenverarbeitung. Agent Builder adressiert damit eine zentrale Voraussetzung für den produktiven Einsatz von KI-Agenten in Unternehmen.

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Künstliche IntelligenzNews

ContextChat: KI-Dialog mit Unternehmensdaten – sicher & erklärbar

Der Münchener KI-Spezialist moresophy stellt mit ContextChat eine KI-Anwendung vor, die den direkten Dialog mit unternehmensinternen Daten ermöglicht. Mitarbeitende erhalten präzise, nachvollziehbare Antworten auf Basis ihres eigenen Unternehmenswissens – per natürlicher Sprache und ohne Systembrüche. Die Lösung ist Teil der ContextSuite und greift systemübergreifend auf strukturierte und unstrukturierte Daten zu. Grundlage ist die zum Patent angemeldete hybride DAPHY®-Technologie, die analytische und generative KI kombiniert und so Transparenz, Steuerbarkeit und Datensouveränität sicherstellt. ContextChat kann on premise oder in souveränen Cloud-Umgebungen betrieben werden und eignet sich besonders für regulierte Branchen.

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AdvertorialsKünstliche IntelligenzSecurityTrendsTrends 2026

Trends 2026 – byon: Identity-First und Zero Trust werden unverzichtbar

Robert Babic, Geschäftsführer der byon GmbH, kommentiert:
„Die Künstliche Intelligenz beherrscht 2026 die IT-Sicherheit, denn sie wird von Angreifern und Verteidigern gleichermaßen intensiv genutzt. Unternehmen sollten für die Abwehr gezielt Partner wählen, die sich eigenständig und kontinuierlich mit der Technologie beschäftigen. KI ist auch der Grund, warum klassische Perimetersicherheit nicht mehr ausreicht. Identitäten sind der neue Angriffsweg und das schließt Deepfakes und KI-Agenten mit ein. Identity-First- und Zero-Trust-Strategien müssen auf nicht-menschliche Identitäten ausgeweitet werden. All das geschieht in einem Umfeld, in dem die regulatorischen Anforderungen weiter steigen: der Großteil der Pflichten laut EU AI Act tritt ab August 2026 in Kraft, die Berichtspflichten nach dem EU Cyber Resilience Act werden ab September erwartet.“

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Künstliche IntelligenzNews

Cloudera beseitigt Hindernisse für die KI-Einführung mit Private AI

Cloudera macht mit Cloudera Data Services private KI-Funktionen im eigenen Rechenzentrum verfügbar. Dank integrierter Governance und hybrider Portabilität können Unternehmen eine souveräne Daten-Cloud in ihrem eigenen Rechenzentrum aufbauen und skalieren, womit sich hohe Sicherheitsanforderungen erfüllen lassen. Außerdem beschleunigt die Lösung die Bereitstellung von Workloads, verbessert die Sicherheit durch die Automatisierung komplexer Aufgaben und erzielt eine schnellere Amortisierung der KI-Bereitstellung. Neben einer verbesserten Anwendererfahrung und Unternehmensreife profitieren Nutzer nun auch von Cloud-nativer Agilität hinter ihrer Firewall, sodass sie effizient skalieren können, ohne Abstriche bei der Sicherheit zu machen.

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AdvertorialsKünstliche IntelligenzTrendsTrends 2026

Trends 2026 – VIER: Mehr Autonomie, Spezialisierung und digitale Souveränität

Carsten Fiegler, Vice President Business Communications bei VIER, sieht für 2026 eine neue Evolutionsstufe intelligenter Automatisierung, geprägt durch verteilte AI Agents, die weitgehend autonom agieren und nur punktuell menschliche Eingriffe benötigen. Parallel dazu gewinnen Domain-Specific Language Models an Bedeutung, da sie auf einzelne Branchen oder Funktionen zugeschnitten sind und generischen KI-Systemen in Präzision überlegen sind. Vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen verlagern Unternehmen zunehmend Daten und Workloads von globalen Hyperscalern in souveräne oder regionale Cloud-Infrastrukturen. Dabei steigt die Nachfrage nach KI-Lösungen aus Deutschland, die höhere Anforderungen an Datenschutz und Kontrolle erfüllen. Ergänzend etablieren sich neue AI Security Platforms, die die Nachverfolgung, Authentifizierung und Absicherung von KI-Anwendungen über ihren gesamten Lebenszyklus ermöglichen.

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Künstliche IntelligenzTippsTrends 2026

Trends 2026 – Ultimo: Wer ohne KI managt, managt blind

Berend Booms von Ultimo betont, dass das Asset Management vor dem größten Umbruch seit Jahrzehnten steht und KI 2026 zum Standard wird. Maschinelles Lernen soll Geräteausfälle bereits sechs bis zwölf Monate im Voraus mit hoher Präzision prognostizieren können. IoT-gestützte, vorausschauende Wartung kann laut Booms Vorhersagegenauigkeiten von über 90 Prozent erreichen und wird durch zusätzliche Daten weiter verbessert. Die Kombination aus KI, IoT-Sensorik und digitalen Zwillingen schafft ein umfassendes Echtzeit-Monitoring, das Wartungsintervalle an der tatsächlichen Nutzung ausrichtet. Darüber hinaus wird KI künftig auch Beschaffung, Ersatzteilmanagement und strategische Entscheidungen im Asset Management maßgeblich beeinflussen.

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InfrastructureKünstliche Intelligenz

Siemens und nVent entwickeln Referenzarchitektur für KI-Rechenzentren

Siemens und nVent haben gemeinsam eine Referenzarchitektur für Flüssigkeitskühlung und Stromversorgung entwickelt, speziell für KI-Workloads in Hyperscale-Rechenzentren. Die modulare Tier-III-fähige Architektur vereint industrietaugliche elektrische Systeme von Siemens mit der Flüssigkeitskühlungstechnologie von nVent und den NVIDIA DGX SuperPOD-Designs. Ziel ist es, Rechenzentren effizienter, skalierbarer und nachhaltiger zu betreiben und gleichzeitig die Berechnungszeit zu verkürzen sowie die Token-pro-Watt-Leistung zu maximieren. BetreiberInnen profitieren von standardisierten Schnittstellen, intelligenter Infrastruktur und schneller Bereitstellung. Die Lösung unterstützt insbesondere 100-MW-Hyperscale-KI-Rechenzentren, die für große, flüssigkeitsgekühlte KI-Infrastrukturen ausgelegt sind.

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AdvertorialsKünstliche IntelligenzNews

Tricentis als Leader im Markt für autonomes Software-Testing positioniert

Der Report „The Forrester Wave™: Autonomous Testing Platforms“ analysiert ein Marktsegment, in dem KI und generative KI die klassische Testautomatisierung grundlegend erweitern. Ziel dieser Plattformen ist es, die Erstellung, Ausführung und Wartung von Tests weitgehend autonom zu gestalten. Forrester untersuchte in diesem Zusammenhang 15 Anbieter für autonomes Testen. Die Bewertung erfolgte anhand von 25 Kriterien. Diese waren den Kategorien „Current Offering“ und „Strategy“ zugeordnet.

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AdvertorialsKünstliche IntelligenzTrends 2026

Trends 2026 – Genesys: Eine vergessliche KI hat keine Zukunft

Glenn Nethercutt, Chief Technology Officer bei Genesys, erklärt, warum eine vergessliche KI keine Zukunft hat:
„Um den Wettbewerbsvorteil im Bereich der KI auszubauen, müssen Unternehmen eine künstliche Intelligenz entwickeln, die sich erinnert. Vergesslichkeit war ein analoger Luxus und hat in einer digitalen Welt keine Zukunft. Statt bei jeder Interaktion mit dem Verbraucher neu zu starten, knüpft KI an die gelernten Erfahrungen an. Möglich wird das durch die kognitive Infrastruktur: Sie macht aus Daten echte Erinnerungen und verwandelt Handlungen in Lernen. Außerdem verankert sie KI in Kontinuität und transformiert Erfahrungen in Weisheit. Das selektive, komprimierte und richtliniengebundene Gedächtnis filtert die relevanten Informationen und verknüpft den Kontext über die Zeit hinweg. Wer seinen Maschinen das Erinnern beibringt, stärkt die Kundenbindung – denn Loyalität vergisst ebenso wenig wie Intelligenz.“

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ArtikelKünstliche Intelligenz

Vom Prompt zur Produktivität

Franz Kögl von IntraFind erläutert in unserem Artikel, dass generative KI den Arbeitsalltag zwar erleichtert, ihr volles Effizienzpotenzial jedoch nur mit spezialisierten KI-Assistenten ausgeschöpft werden kann. Viele Beschäftigte nutzen öffentliche Dienste wie ChatGPT oder Perplexity, vergeben dabei aber Chancen und riskieren Datenschutzverstöße. Für anspruchsvolle Fachaufgaben fehlen diesen universellen Tools oft das nötige Domänenwissen, das aufwendig in jedem Prompt ergänzt werden muss. Spezialisierte Assistenten mit System-Prompts und RAG-Technologie binden unternehmenseigene Daten sicher ein und erleichtern Mitarbeitenden die Arbeit in verschiedensten Bereichen. Eine Enterprise-Search-Plattform mit integrierter GenAI bietet dafür den idealen Rahmen, da sie Micro-Anwendungen bereitstellt und ohne komplexe Eigenentwicklungen auskommt.

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Künstliche Intelligenz

BMC Helix IT Service Management: Agentische KI als nächster Entwicklungsschritt

Am zwanzigsten November 2025 besuchte die sysbus-Redaktion den deutschen Stopp der BMC Helix Roadshow in Frankfurt. BMC Helix hat sich Anfang April dieses Jahres aus der BMC ausgegliedert und Präsentiert sich als IT-Service Management-Lösung als umfassende Enterprise-Plattform für modernes IT-Service-Management (ITSM). Die Lösung adressiert zentrale Herausforderungen traditioneller ITSM-Ansätze wie manuelle Prozesse, E-Mail-basierte Tickets oder lange Entwicklungszyklen und unterstützt Unternehmen dabei, IT-Services schneller, effizienter und konsistenter bereitzustellen. Die steigenden Erwartungen an schnelle Problemlösungen und die Anforderungen verteilter Belegschaften spielen dabei eine wesentliche Rolle.

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AdvertorialsKünstliche IntelligenzTrends

Digital Omnibus-Paket der EU: Elastic begrüßt ersten Reformschritt und fordert weitere Maßnahmen

Die Europäische Kommission plant mit dem Digital Omnibus-Paket eine Harmonisierung und Straffung der Regeln für KI, Cybersicherheit und Daten, um Innovationen zu erleichtern und Rechtsklarheit zu schaffen. Grace Carter von Elastic begrüßt die Initiative als wichtigen ersten Schritt für ein agiles, kohärentes und KI-gestütztes Governance-Modell. Besonders positiv bewertet wird der Vorschlag eines einheitlichen Meldemechanismus unter ENISA, der Unternehmen die Einhaltung multinationaler Compliance-Vorgaben erleichtert. Elastic betont, dass seine Data-Mesh-Architektur Unternehmen bereits bei NIS2-relevanten Berichten unterstützt und so die Umsetzung der Vorschriften vereinfacht. Insgesamt sieht das Unternehmen das Paket als Chance, die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu steigern und digitale Dienste vertrauenswürdig zu gestalten.

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AdvertorialsKünstliche IntelligenzTrends

Agentic AI: Vertrauen ist ab sofort die härteste Währung

David Colwell, Vice President of AI und ML bei Tricentis, kommentiert die erste große Cyberattacke unter Einsatz von KI und warnt vor den Risiken agentischer KI. Dieselben Technologien, die für Marketing oder Kundengewinnung genutzt werden, können auch für gezielte Social-Engineering- und Phishing-Angriffe missbraucht werden. KI-Agenten führen Befehle ohne Verständnis von Absichten aus, was ihre Autonomie zugleich nützlich und gefährlich macht. Unternehmen sollten KI-Anfragen als potenziell unzuverlässige Entitäten behandeln und ihre Aktivitäten transparent und nachvollziehbar gestalten. Vertrauen, Nachvollziehbarkeit und Governance werden im Zeitalter von agentischer KI zur entscheidenden Währung für den Geschäftserfolg.

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Künstliche IntelligenzSecurity

Check Point integriert Lakera in CloudGuard WAF: KI-Schutz auf zwei Ebenen für GenAI-Anwendungen

Check Point stärkt seine Sicherheitsplattform mit der Integration von Lakera, einem Schweizer Spezialisten für den Schutz von großen Sprachmodellen (LLM). Ziel ist es, Unternehmen einen hochentwickelten Schutz für KI-gesteuerte Anwendungen zu bieten, ohne komplexe Anpassungen. Die Lösung basiert auf einer zweischichtigen Machine-Learning-Architektur, die Echtzeit-Prävention und adaptive Sicherheit kombiniert. Damit werden sowohl bekannte Bedrohungen als auch neu auftretende Risiken für GenAI-Apps und APIs adressiert. Die Integration erweitert die bewährte CloudGuard WAF und stellt einen bedeutenden Schritt in Check Points umfassender KI-Sicherheitsstrategie dar.

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Künstliche Intelligenz

Hitachi iQ Studio: No-Code-KI-Agenten für Unternehmen ohne Spezialistenteams

Hitachi Vantara stellt mit Hitachi iQ Studio ein No-Code-Tool vor, das Unternehmen ohne eigene KI-Teams die Entwicklung und den Einsatz von KI-Agenten ermöglicht. Laut Jason Hardy, CTO für KI bei Hitachi Vantara, vereint die Plattform zugängliche Werkzeuge mit unternehmensgerechter Governance, sodass Innovation schneller und skalierbar umgesetzt werden kann. Das Tool bietet vorgefertigte Templates für industrielle Anwendungen, RAG-Pipelines für strukturierte und unstrukturierte Daten sowie On-Premises-Betrieb für regulierte Branchen. Alle Daten bleiben innerhalb der Unternehmensinfrastruktur, was besonders für Finanzdienstleister, Gesundheitswesen und kritische Infrastrukturen relevant ist. Hitachi iQ Studio adressiert zentrale Herausforderungen wie Fachkräftemangel, fragmentierte Daten und fehlende Governance-Strukturen und erleichtert so den Schritt von der KI-Experimentierphase in produktive Nutzung.

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Künstliche Intelligenz

KI in Datenbanken: Vier Pflichtaufgaben für DBAs zur Einhaltung von Compliance

Mit dem Einzug von KI in Datenbanken erweitern sich die Aufgabenbereiche von DBAs deutlich, erklärt Oliver Stein, Geschäftsführer DACH bei Redgate. Automatisierte Abfrageoptimierung, Machine Learning und prädiktive Analysen bringen neue Effizienz, aber auch erhöhte Risiken für Datenschutz und Compliance. DBAs müssen deshalb Data Governance etablieren, regelmäßige Audits durchführen, Zugriffe konsequent absichern und Reporting automatisieren. Nur so lassen sich regulatorische Anforderungen wie DSGVO oder HIPAA einhalten, während KI-Funktionen sicher genutzt werden. Redgate betont, dass zusätzlich technisches Know-how in Machine Learning und ein tiefes Verständnis für Governance- und Sicherheitsrichtlinien erforderlich sind.

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Künstliche Intelligenz

Agentenbasierte KI im Browser: Chancen und Risiken für Unternehmen

KI-Browser agieren autonom und führen Aufgaben wie Surfen, Einkäufe oder Datenverarbeitung ohne direkte Benutzerinteraktion aus, was laut Andy Grolnick, CEO von Graylog, erhebliche Sicherheitsrisiken birgt. Sie umgehen menschliche Schutzmechanismen und können sensible Daten unbemerkt weitergeben, was die Angriffsfläche für Cyberangriffe deutlich vergrößert. Untersuchungen zeigen, dass KI-Agenten Schwachstellen in Datenerfassung, Entscheidungsfindung, Aufgabenverarbeitung und Datenspeicherung aufweisen, die gezielt ausgenutzt werden können. Grolnick empfiehlt Unternehmen, KI-Browser-Aktivitäten zu protokollieren, strikte Nutzungsrichtlinien zu etablieren, Verhaltenserkennung einzusetzen und regelmäßige Red-Team-Tests durchzuführen. Nur durch zentrale Überwachung, Echtzeitanalyse und Governance lassen sich die Risiken agentenbasierter KI im Unternehmensumfeld kontrollieren.

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Künstliche Intelligenz

Sichere Nutzung von KI-Tools: Wie Unternehmen das Risiko unkontrollierter Anwendungen eindämmen können

Mitarbeitende setzen zunehmend KI-Tools wie ChatGPT, Copilot oder Gemini ein – oft ohne Kontrolle der IT-Abteilung. Dadurch entstehen erhebliche Sicherheitsrisiken, etwa durch ungewollte Datenabflüsse oder Verstöße gegen Datenschutzrichtlinien. Ein Verbot solcher Anwendungen wäre laut Fabian Glöser, Manager Sales Engineering Central-, Eastern- & Northern-Europe bei Forcepoint, keine Lösung, da Unternehmen auf Effizienzgewinne und Innovationskraft angewiesen sind. Stattdessen empfiehlt er, den produktiven Einsatz von KI mit Datensicherheit zu verbinden – durch klare Richtlinien, technische Schutzmechanismen und Schulungen. Forcepoint zeigt, wie Unternehmen mithilfe von Data Security Posture Management, Zugriffskontrolle, DLP-Technologien und adaptivem Monitoring KI sicher einsetzen können.

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InfrastructureKünstliche IntelligenzNews

Huawei Connect Europe 2025 in Madrid

Auf der Huawei Connect Europe 2025 in Madrid trafen Ende Oktober rund 5.400 Teilnehmer zusammen, um sich über aktuelle Technologietrends auszutauschen. In seiner Videobotschaft hob Huawei-Executive Director David Wang die Bedeutung von KI, 5G und grünen Technologien hervor und betonte das starke Engagement des Unternehmens in Europa, unter anderem mit 5.000 Partnern und 600 unterstützten Bildungseinrichtungen. Senior Vice President Leo Chen stellte die Rolle von KI in Bildung, Gesundheitswesen, Logistik und Produktion heraus und prognostizierte hohe Automatisierungsanteile in diesen Bereichen. Zudem präsentierte Huawei neue Intelligence-Lösungen für KMUs sowie innovative Speicher- und Connectivity-Produkte, die speziell auf europäische Märkte ausgerichtet sind.

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AdvertorialsAngeboteKünstliche Intelligenz

innoGPT: Alle großen KI-Modelle in einer sicheren Umgebung

InnoGPT bietet eine Plattform, die verschiedene große KI-Sprachmodelle wie ChatGPT, Gemini, Claude, Grok und Mistral in einer datenschutzkonformen Umgebung bündelt. Alle Anfragen werden nach einer Zero-Retention-Policy verarbeitet, und die Infrastruktur befindet sich in Europa, sodass DSGVO-Anforderungen eingehalten werden. Nutzer:innen können Textgenerierung, Analyseaufgaben, Programmierunterstützung und kreative Anwendungen in einer einheitlichen Arbeitsumgebung durchführen. Die parallele Nutzung verschiedener Modelle erlaubt den Vergleich und die gezielte Auswahl von Ergebnissen. Die Plattform ist über ein monatliches Abonnement verfügbar, inklusive einer kostenlosen Testphase.

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ArtikelKünstliche Intelligenz

KI im Mittelstand – So wird künstliche Intelligenz zum echten Erfolgsfaktor

In vielen mittelständischen Unternehmen wird Künstliche Intelligenz bereits punktuell eingesetzt – etwa im Kundenservice oder Vertrieb –, doch oft bleiben die Lösungen isoliert und entfalten ihr Potenzial nicht vollständig. Erfolgreiche KI-Implementierungen erfordern mehr als Technologie: Entscheidend sind eine solide Dateninfrastruktur, klar definierte Anwendungsfälle und eine Kultur, die Veränderung aktiv unterstützt. Eine verlässliche Datenbasis sorgt dafür, dass KI-Modelle auf konsistente, qualitativ hochwertige Informationen zugreifen können, während gezielte Use Cases den praktischen Mehrwert sichern. Gleichzeitig müssen Mitarbeitende einbezogen und befähigt werden, um Vertrauen und Akzeptanz zu schaffen. Wer Daten, Strategie und Menschen gleichermaßen in den Mittelpunkt stellt, macht KI zu einem echten Motor für Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit im Mittelstand.

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Künstliche Intelligenz

Agentic AI: Qualys startet Marktplatz für autonome Cyber Risk Agents

Qualys stellt mit Agentic AI einen Marktplatz für autonome Cyber Risk Agents vor, die sämtliche Prozesse im Risk Operations Center intelligent steuern. Die KI-Agenten liefern kontextbasierte Risikoanalysen in Echtzeit und beheben Schwachstellen automatisiert – effizient und skalierbar. Neu ist auch der Cyber Risk Assistant, der Sicherheitsteams dialoggestützt bei der Bewertung von Bedrohungen unterstützt. Unternehmen können darüber hinaus individuelle, codefreie Agents erstellen, die exakt auf ihre Sicherheitsanforderungen zugeschnitten sind. Mit dieser Lösung treibt Qualys die Transformation zu einer proaktiven, selbststeuernden Sicherheitsarchitektur maßgeblich voran.

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ArtikelKünstliche Intelligenz

KI als Katalysator für den Wirtschaftsmotor – Mithilfe Künstlicher Intelligenz zurück zur Pole Position. 

In Zeiten knapper Ressourcen und sinkender Auftragslagen kann Künstliche Intelligenz für Unternehmen zum entscheidenden Beschleuniger werden. Ähnlich wie im Rennsport, wo Fahrer, Technik und Boxencrew perfekt zusammenspielen müssen, hängt auch der Unternehmenserfolg vom reibungslosen Zusammenspiel aller Abteilungen ab. KI-Tools übernehmen zeitraubende Routineaufgaben, beschleunigen Workflows und entlasten Mitarbeitende. So entstehen Freiräume für strategische und kreative Tätigkeiten, die den Geschäftserfolg direkt fördern. Studien zeigen, dass dadurch wöchentlich bis zu 105 Minuten pro Mitarbeitendem eingespart werden können. Entscheidend bleibt eine klare Strategie sowie die Schulung der Mitarbeitenden, damit KI wie eine Boxencrew zuverlässig zur Bestzeit beiträgt.

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Künstliche Intelligenz

AWS integriert OpenAIs Open Weight Models in Bedrock und SageMaker

AWS stellt erstmals OpenAIs Open Weight Foundation Models über Amazon Bedrock und Amazon SageMaker AI bereit. KundInnen können auf gpt-oss-120b und gpt-oss-20b zugreifen und generative KI-Lösungen kosteneffizient umsetzen. Die Modelle überzeugen durch fortschrittliche Reasoning-Fähigkeiten für komplexe Anwendungen in Forschung, Entwicklung und Automatisierung. Dank Guardrails ist ein hoher Sicherheitsstandard gewährleistet, während das große Kontextfenster die Verarbeitung umfangreicher Inhalte ermöglicht. Mit OpenAI wächst das Modellangebot von Bedrock auf über 100 führende KI-Lösungen.

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Künstliche Intelligenz

Intelligente Dokumentenverarbeitung mit Substanz: Wie ABBYY auf hybride KI setzt

Der Markt für intelligente Dokumentenverarbeitung (IDP) ist in Bewegung, doch nicht jede angebotene Lösung hält, was sie verspricht. ABBYY setzt deshalb auf einen hybriden Ansatz aus generativer und deterministischer KI, um unstrukturierte Daten effizient und zuverlässig nutzbar zu machen. Entscheidend für Unternehmen ist es, Systeme zu wählen, die nachweislich skalierbar, wirtschaftlich und auf ihre Anforderungen abgestimmt sind. Begriffe wie „autonome Agenten“ sollten kritisch hinterfragt werden, da echte Autonomie fundierte Datenverarbeitung voraussetzt. Eine kluge Systementscheidung unterstützt die strategische Automatisierung und stärkt die operative Resilienz.

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Künstliche Intelligenz

Alibaba präsentiert praxisorientierte GenAI-Innovationen auf der WAIC 2025

Auf der WAIC 2025 zeigt Alibaba konkrete Anwendungsbeispiele seiner generativen KI-Modelle aus der Qwen-Serie. Dazu gehören ein KI-gesteuertes Fahrzeug-Cockpit, das multimodale Interaktionen ermöglicht, sowie neue Smart Glasses mit umfassender Ökosystemintegration. Partner wie Signify setzen Qwen bereits für smarte Städte und nachhaltige Beleuchtungssysteme ein. Alibaba demonstriert damit, wie generative KI über Laborumgebungen hinaus produktiv eingesetzt wird. Die Qwen-Plattform zählt inzwischen zu den weltweit führenden Open-Source-LLM-Initiativen.

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ArtikelKünstliche Intelligenz

Weniger Aufwand, mehr Klarheit: „AI Reasoning“ im Qualitätsmanagement

Die zunehmende Komplexität industrieller Prozesse und wachsende Datenmengen stellen das Qualitätsmanagement vor neue Herausforderungen, die durch den Einsatz von KI adressiert werden können. Ein vielversprechender Ansatz ist das „AI Reasoning“, bei dem KI-Modelle wie Large Language Models ihre Antworten in nachvollziehbaren logischen Teilschritten begründen. Diese sogenannte „Chain of Thought“-Methode ermöglicht eine transparente Argumentation und verbessert die Vertrauenswürdigkeit und Nachvollziehbarkeit der KI-Ergebnisse. In der Praxis hilft AI Reasoning, Fehlerursachen systematisch zu analysieren, Datenquellen intelligent zu verknüpfen und Handlungsempfehlungen nachvollziehbar abzuleiten. Unternehmen profitieren von höherer Datenqualität, besserer Überprüfbarkeit der KI-Vorschläge und einer verbesserten Mensch-KI-Zusammenarbeit. Lesen Sie hier den Fachbeitrag von Andreas Dangl, Entrepreneur und Geschäftsführer der Fabasoft Approve GmbH, zum Thema.

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Künstliche Intelligenz

Extreme Platform ONE: Erste vollständig KI-integrierte Netzwerkplattform gestartet

Mit Extreme Platform ONE™ startet die erste vollständig KI-integrierte Netzwerkplattform für Unternehmen. Sie reduziert manuelle Aufgaben um bis zu 90 % und beschleunigt die Fehlerbehebung drastisch – bei gleichzeitigem Überblick über alle Netzwerkressourcen. Die Lösung vereint Visualisierung, Automatisierung, Lifecycle-Management und Lizenzverwaltung in einem zentralen Dashboard. Analysten und Early Adopters loben insbesondere die tief integrierten KI-Agenten, die proaktiv handeln statt nur zu beobachten. Ein signifikanter Schritt in Richtung autonomes Netzwerkmanagement.

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Künstliche IntelligenzUncategorized

DeepAnT Performance: KI aus Worms setzt neue Maßstäbe bei Anomalie-Erkennung

Mit DeepAnT Performance bringt mAInthink.ai eine KI-Lösung auf den Markt, die Benchmarks in der Anomalie-Erkennung neu definiert. Die Technologie kombiniert hohe Erkennungsgenauigkeit mit Echtzeitfähigkeit – ideal für Einsatzbereiche wie Fraud Detection oder Predictive Analytics. Besonders in der Finanzbranche erkennt das System nicht-lineare Muster, die klassische Verfahren übersehen. Die Entwicklung stammt aus Worms und zeigt, dass DeepTech-Innovationen nicht nur im Silicon Valley entstehen. In Tests übertraf DeepAnT etablierte Verfahren deutlich in Präzision, Recall und Geschwindigkeit.

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AdvertorialsKünstliche IntelligenzTrends

KI setzt Rechenzentren auf Diät

Peter Dümig, Senior Server Product Manager bei Dell Technologies, beschreibt in seinem Statement die zunehmenden Anforderungen an Rechenzentren, die heute leistungsfähig, verfügbar, sicher und nachhaltig zugleich sein müssen. Angesichts wachsender Datenmengen und steigender Strompreise wird Energieeffizienz zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Dümig betont, dass ausgerechnet Künstliche Intelligenz – trotz ihres hohen Ressourcenbedarfs – großes Potenzial zur Optimierung birgt. Mithilfe von KI lassen sich Lastverläufe analysieren, Workloads in Echtzeit anpassen und ineffiziente Prozesse erkennen. Zukunftsweisende Ansätze wie digitale Zwillinge und Agentic AI machen Rechenzentren damit zu lernenden, selbststeuernden Systemen, die Energieverbrauch und Emissionen intelligent steuern.

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CollaborationKünstliche Intelligenz

Neuer KI-Hub im Lodenfrey Park: Interdisziplinäre Plattform für Innovation und IT-getriebene Transformation

Im Münchner Lodenfrey Park entsteht ein neuer Hub für interdisziplinäre KI-Innovation. THINK INC. und AI.tune schaffen einen Space, der IT-Expert:innen, Start-ups und Kreative branchenübergreifend vernetzt. Im Zentrum stehen die produktive Anwendung von KI, sicherer Datenaustausch und neue Formen der Zusammenarbeit. Der Hub ist international ausgerichtet und vernetzt sich aktiv mit der KI-Szene in Mailand. Ein flexibles Membership-Modell ermöglicht frühzeitige Beteiligung an diesem zukunftsweisenden Projekt.

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