Intelligente Videoüberwachung und -sicherheit

Überwachungskameras haben seit ihren Anfängen in Deutschland in den 1940er Jahren einen langen Weg zurückgelegt. Ursprünglich entwickelt, um den Start ballistischer Raketen zu beobachten, wird intelligente Videoüberwachung heute von vielen Unternehmen genutzt. In Kombination mit Videoanalyse bietet sie Anwendungsfälle, die über Sicherheit und Schutz hinausgehen und helfen, Geschäftsprozesse zu optimieren und das Kundenerlebnis zu verbessern. Vor allem mittelständische Unternehmen können durch den Einsatz der Technologie einen großen Nutzen erzielen. Es gibt verschiedene Bereitstellungsarten, die sie je nach Geschäftszielen und Budget testen können.

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Produkt des Monats: Videoüberwachung aus der Cloud mit Eagle Eye Networks

Mit Eagle Eye Cloud VMS steht ein cloud-basiertes Managementsystem für Überwachungskameras zur Verfügung. Es ermöglicht das Konfigurieren und Aktualisieren von Kameras, die Verwaltung der Live Streams sowie der aufgezeichneten Videos und lässt sich sowohl via Browser, als auch über mobile Apps nutzen. Wir haben uns im Test angesehen, wie eine Videoüberwachungslösung auf Basis von Eagle Eye Cloud VMS in Betrieb genommen wird und wie die tägliche Arbeit damit abläuft.

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Neuer Guardicore Infection Monkey überprüft die Einhaltung von Zero-Trust-Sicherheitskriterien

Guardicore hat die neue Version 1.10 des Open-Source-Sicherheitstools „Infection Monkey“ veröffentlicht. In der aktuellen Version verfügt der Infection Monkey erstmals über neue Funktionen zur Überprüfung von Zero-Trust-Sicherheitsvorgaben. IT-Sicherheitsprofis können so ihre AWS-Umgebungen (Amazon Web Services) auf die Einhaltung geforderter Zero-Trust-Sicherheitskriterien überprüfen und potentielle Sicherheitslücken oder Datenrisiken identifizieren.

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Kostenloses Whitepaper: Risikoanalyse am Endpoint

Rund 90 Prozent der Cyberangriffe sind nur deshalb möglich, weil ein Endpunkt falsch konfiguriert ist oder weil eine Konfiguration übersehen wurde, die dem Angreifer einen Einstiegspunkt bot. Hacker nutzen schwache Passwörter, Software-Schwachstellen, Fehlkonfigurationen und zahlreiche andere Vektoren, um ein Endgerät zu kapern und in einem Netzwerk Fuß zu fassen. Einmal drin, kann sich der Angreifer schnell im gesamten Unternehmen bewegen, um eine noch wichtigere IT-Ressource zu finden und zu kompromittieren.

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Channel-Partner-Programm von Bitdefender erweitert

Das Channel-Partner-Programm “Partner Advantage Network” von Bitdefender wurde ausgebaut. Das Ziel der Aktion war es, die Umsatzmöglichkeiten zu steigern. Außerdem soll die Partnerschaft mit Bitdefender besonders einfach werden. Bitdefender-Partner können ab sofort die Dienstleistungen und Produkte des Unternehmens bestmöglich anbieten und so Bedrohungen für die Cyber-Sicherheit ihrer Kunden herausfinden und abwehren.

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IT-Sicherheit gehört in die Cloud

Spätestens mit der coronabedingten Instant-Revolution hat sich auch die Erkenntnis verfestigt, dass der Begriff des Unternehmensperimeters umdefiniert werden muss. Er ist heute nicht mehr statisch, sondern veränderbar und abhängig vom Standort der Mitarbeiter, die von überall her – also außerhalb des klassischen Perimeters – zunehmend auf Applikationen in der Cloud zugreifen. Hinzu kommt: egal ob im Home Office oder unterwegs, Mitarbeiter brauchen mehr Bewegungsfreiheit, die mit der althergebrachten Rechteverwaltung so gar nicht mehr abbildbar ist. Die IT muss sich nach ihren Wünschen richten, und nicht mehr umgekehrt. Damit aber nimmt die Angriffsfläche für Cyberkriminelle um ein Vielfaches zu, so dass sich auch der CISO zu Recht in die Diskussion einmischt.

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Zero Trust: Der Weg zur IT-Sicherheit

Die digitale Transformation hat umfassende Auswirkungen auf die IT und vor allem auf die IT-Sicherheit. Dieses kostenlose White Paper zeigt den Weg, den die IT-Security zur Zeit nimmt. Ausgangspunkt des Weges war die klassische Perimeter-Sicherheit, bei der es darum ging, das interne Netz und seine Komponenten vor Angriffen zu schützen. Bei dieser galt das eigene Netz per Definition als sicher, alles was von außen kam, ist potentiell gefährlich.

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Produktion sichern: ein Leitfaden für OT-Security

Durch die steigende Konnektivität in der Industrie 4.0 wachsen allmählich zwei ganz unterschiedliche Infrastrukturen zusammen. OT (Operational Technology), ICS (Industrial Control Systems) und IT sind sehr unterschiedliche Umgebungen mit unterschiedlichen Funktionen, Sicherheitsprioritäten und Gerätelebenszyklen. Die zunehmende IT-OT-Konvergenz ermöglicht es Industrieunternehmen, ihre Prozesse zu rationalisieren, um mehr Effizienz und eine umfassendere Sichtbarkeit zu erreichen, bringt jedoch auch neue Risiken und Schwachstellen mit sich. Für das produzierende Gewerbe wird es daher zunehmend wichtig, das Bewusstsein für die neuen Risiken zu schärfen und neue Prozesse anzustoßen, um die Wertschöpfungskette zu sichern.

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Wie ein Secure SD-WAN digitale Innovation unterstützt

Das herkömmliche Multiprotocol Label Switching (MPLS), bei dem der Datenverkehr durch das Unternehmensnetzwerk geleitet wird, wird den zukünftigen Geschäftsanforderungen nicht mehr gerecht. Deshalb erwartet IDC, dass bis zum Ende des Jahres 2021 80 Prozent der Unternehmen eine SD-WAN-Strategie entwickeln werden. Wenn diese allerdings SD-WAN lediglich als Ersatz für ihre herkömmliche WAN-Lösung in den Niederlassungen betrachten, verschenken sie wertvolles Innovationspotenzial – denn ein SD-WAN kann viel mehr.

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Applikationen in komplexen Cloud-Umgebungen absichern

Klassische Ansätze für den Schutz von Anwendungen reichen heute nicht mehr aus. Denn für deren Entwicklung und Bereitstellung nutzen Unternehmen immer mehr Cloud-native Technologien wie Kubernetes und OpenShift. Aktuelle Application-Security-Lösungen bieten eine umfassende Observability mit Automatisierung und KI, damit alle produktiven Systeme auch in hochdynamischen Umgebungen sicher laufen.

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