Produkte für die Datensicherung von Dell

Mit der Serie “Dell EMC PowerProtect DP” bringt Dell eine neue Generation von Appliances zur Datensicherung. Gleichzeitig hat der Hersteller seine Software-Lösung “PowerProtect Data Manager” verbessert. Die Appliances lassen sich nicht nur für Backup, Deduplizierung, Replikation und Wiederherstellung nutzen, sondern greifen auch für langfristige Aufbewahrungen und Disaster Recovery auf die öffentliche Cloud zu.

PowerProtect DP Series (Quelle: Dell Technologies)

Unternehmen können mit den neuen Appliances das rasante Datenwachstum meistern und gleichzeitig Kosten senken sowie Komplexität reduzieren. Zu ihren zentralen Eigenschaften zählen:

  • mehr Leistung. Die Backups der Appliances sind laut interner Tests von Dell Technologies bis zu 38 Prozent schneller als bei der Vorgängergeneration. Die Wiederherstellung von Daten geht sogar bis zu 45 Prozent schneller. Zudem bieten sie Instant Access und Wiederherstellung mit bis zu 50 Prozent mehr Input/Output Operations per Second (IOPS). Dadurch lassen sich kritische Daten sehr schnell wiederherstellen;
  • größere Effizienz. Sie bieten bis zu ein Petabyte an nutzbarer Kapazität mit rund 30 Prozent mehr lokaler Kapazität. Damit können noch einmal deutlich mehr Daten untergebracht werden, und die Kosteneffizienz steigt;
  • weniger Energieverbrauch. Die neuen Appliances verbrauchen bis zu 23 Prozent weniger Strom als die Vorgängergeneration. Das ermöglicht Unternehmen signifikante Energie- und Kosteneinsparungen.

PowerProtect Data Manager sichert Kubernetes- und Cloud-Daten

Der erweiterte PowerProtect Data Manager von Dell Technologies bietet Nutzern von PowerProtect-Appliances zusätzliche Vorteile für Cloud-, VMware- und Kubernetes-Umgebungen. So sichert die Software nun auch Cloud-Workloads in Microsoft Azure und AWS. Anwender haben dadurch eine größere Auswahl und Flexibilität beim Einsatz der Software.

Darüber hinaus sichert der PowerProtect Data Manager nun auch containerisierte Anwendungen ab. Dazu schützt er agentenlos Open-Source-Datenbanken wie PostgreSQL und Apache Cassandra in Kubernetes-Umgebungen. Unternehmen können den Amazon Elastic Kubernetes Service (EKS) und den Azure Kubernetes Service (AKS) absichern und Backups für Kubernetes-Ressourcen auf Cluster-Level erstellen.

Weitere Informationen: www.delltechnologies.com