Für Desaster Recovery und Backup: Cove Data Protection von N-able

N-able präsentiert “Cove Data Protection”. Dabei handelt es sich um eine Lösung für Desaster Recovery, die auf Basis von N-able Backup entwickelt wurde. Sie steht als “Data-Protection-as-a-Service” (DPaaS) zur Verfügung. MSPs im DACH-Raum können Cove Data Protection ab sofort bei den bekannten Distributoren erhalten. Die Lösung modernisiert laut Hersteller die Datensicherung für die Bereiche Desaster Recovery und Backup. Dazu verfolgt sie einen Cloud-First-Ansatz, der unter anderem vor Ransomware-Angriffen schützen soll.

Screenshot: Sysbus

Moderne IT-Umgebungen benötigen eine Lösung wie Cove, die von Grund auf mit einer Cloud-first-Architektur entwickelt worden ist – im Gegensatz zu herkömmlichen Image-basierten Backup-Produkten, die lokal im Einsatz sind und bei denen sekundäre Cloud-Funktionen erst nachträglich hinzugefügt wurden, was die Komplexität noch weiter steigen lässt.

Die meisten MSPs sehen die Vorteile der Cloud-first-Architektur. Denn sie spart Kosten und reduziert die Komplexität. Allerdings legen manche Praktiker Wert auf eine zweite Instanz, auf die sie “on premise” Zugriff haben, um die Daten wiederherzustellen. Cove greift dieses Sicherheitsbedürfnis auf, indem es Cloud-first-Datensicherung mit Desaster Recovery für Unternehmen sowie der langfristigen Aufbewahrung von Backups kombiniert.

Cove im Überblick:

  • Ein Appliance-freier, direkter Cloud-Ansatz, der teure und unnötige “Infrastruktur, die als Mittelsmann fungiert”, überflüssig macht und Partner bei ihrem Wachstum unterstützt, ohne sich um Backups kümmern zu müssen.
  • Datenschutz für Server, Workstations und Microsoft-365-Daten, die alle über eine einzige Managementoberfläche verwaltet werden.
  • Die Möglichkeit, Backups bis zu alle fünfzehn Minuten durchzuführen, dabei bis zu 60 Mal weniger Daten zu verschieben als bei lokalen Backups, deutliche Verbesserung für Wiederherstellungspunkte und Wiederherstellungszeiten.
  • Ein Standby-Image des virtuellen Servers am Standort der Wahl, für schnelle und flexible Wiederherstellungsoptionen (jetzt mit Vorschau/Early Access).
  • Vollständig verwalteter Cloud-Speicher; 30 Rechenzentren, um Backups in der Region zu speichern und die eigene Datenhoheit zu wahren.

“IT-Profis von heute verfolgen eine Strategie, bei der die Cloud im Vordergrund steht”, erklärt Chris Groot, General Manager, Cove Data Protection bei N-able. “Bis vor einigen Jahren hatte jeder beispielsweise einen Microsoft Exchange Server vor Ort. Heute gibt es kaum noch ein Unternehmen, das Microsoft 365 nicht einsetzt. Das gleiche Konzept übertragen wir mit Cove nun auf die Datensicherung.”

“Veraltete Image- und Appliance-basierte Backup-Softwarelösungen können IT-Experten enormen Verwaltungsaufwand verursachen, wenn sie versuchen, die Cloud mit den eigenen Backup- und Desaster-Recovery-Anforderungen zu rationalisieren”, so Groot weiter. “Der einzigartige Ansatz des Cove-Angebots, eine echte Cloud-first-Datensicherung als Service, bietet unseren Partnern einen erstklassigen Service zu geringeren Betriebskosten sowie eine vollständige Disaster Recovery der Unternehmensklasse.”

Hier noch ein Video zu Cove:

Weitere Informationen: Cove | Cloud-First Data Protection as a Service | N-able