Neues Arcserve Replication and High Availability-Release für Hochverfügbarkeit von Systemen und Anwendungen mit Continuous Data Protection

Arcserve hat vor kurzem die neueste Version seiner Arcserve Replication and High Availability (RHA) Software vorgestellt. Die Lösung kombiniert Hochverfügbarkeit durch einen auf Heartbeat-Verbindungen basierenden, automatischen Failover mit der Continuous Data Protection für Windows- und Linux Applikationen sowie für Systeme On Premise, Remote oder in der Cloud.

Screenshot: Sysbus

Mit der neuen Version stellt Arcserve RHA eine umfassende Hochverfügbarkeit auch in Linux-Umgebungen zur Verfügung und erweitert seinen Full-System-Support von Windows- und Linux-Workloads auf Azure. Außerdem bietet das neue Release mehr Leistung, eine bessere Handhabbarkeit und erweiterte Zertifikationen der Plattform.

Im Rahmen einer von Arcserve beauftragten, unabhängig unter 759 IT-Entscheidern in den USA, Großbritannien und Deutschland durchgeführten Studie gaben 93 Prozent der Teilnehmer an, sie könnten allerhöchstens minimalen, wenn überhaupt irgendeinen Datenverlust tolerieren. Fast die Hälfte antworteten, sie hätten weniger als eine Stunde Zeit, Daten wiederherzustellen, bevor der Umsatz des Unternehmens beeinträchtigt werde. Um die Anforderungen der heutigen Always-On-Ökonomie und der digitalen Transformation zu erfüllen, verfolgen Unternehmen nun neue Ansätze der Datensicherung: Weg von Daten-Backup und Anwendungs-Wiederherstellung hin zu permanenter Verfügbarkeit von unternehmenskritischen Geschäftsprozessen und Anwendungen.

„Große Unternehmen – aber auch andere Bereiche in der Industrie – kämpfen damit, verschiedene Replikations-Tools zu verwalten, die nur spezifische Anwendungen oder Systeme unterstützen. Ein solcher händischer Sicherungsprozess kann extrem aufwendig und ineffizient sein“, sagt Andrew Smith, Research Manager bei IDC Enterprise Infrastructure Practice. „Arcserve RHA ist darauf ausgerichtet, genau diese Herausforderung zu beantworten. Die Lösung integriert sich in vielfache Anwendungen, Betriebssysteme und Plattformen. So lassen sich Aufwand und Kosten der Verwaltung von Silo-Tools zu reduzieren – und damit ebenso das Risiko von Ausfallzeiten für Unternehmen, die keinerlei Unterbrechung der Abläufe verkraften können.“

Arcserve RHA basiert auf einem Journal-basierten Prozess – anstelle von Snapshot-basierten Backups. Dadurch repliziert die Lösung permanent Daten auf dem File-System-Level der Files beziehungsweise Folder und Anwendungen. Komplette physikalische und virtuelle Systeme bleiben bei einem Failover mit Heartbeat-Netzverbindung verfügbar. Hardware-unabhängig arbeitet RHA in den verschiedensten Umgebungen und beseitigt die Notwendigkeit, eine teure Sammlung von spezifischen Replikations-Tools für Anwendungen und Systeme anzulegen.

„Arcserve RHA wurde entwickelt, um Unternehmen echte und kontinuierliche Anwendungs- und Systemverfügbarkeit zu bieten“, sagt Oussama El-Hilali, CTO bei Arcserve. „Einige Anbieter im Markt nehmen für sich in Anspruch, Hochverfügbarkeit anzubieten, aber die Technologie bietet das nicht: Sie liefern entweder Snap-Shot-basierte Backups oder eine Replikation mit kurzen Recovery Point Objectives (RPOs). Viele unterstützen auch nur virtuelle Maschinen. Dann hat man ein Problem, wenn der Betrieb unternehmenskritischer, physikalischer On-Premise-Systeme aufrechterhalten werden soll. Im Gegensatz dazu bietet Arcserve RHA die Verfügbarkeit von On-Premise-, Remote- und Cloud-Systemen sowie Anwendungen – und darauf beruhen die meisten IT-Infrastrukturen.“ 

Weitere Informationen unter: www.arcserve.com/RHA