Nexthink bietet Turbo für Migration auf Windows 10

Nexthink bietet mit Workplace Analytics nach eigener Aussage einen Turbo für eine erfolgreiche Migration auf Windows 10. Unternehmen, die noch nicht auf die Deadline 14. Januar 2020 für kostenfreien Windows 7 Support und Upgrades vorbereitet sind, können damit die Migration auf Windows 10 beschleunigen und vereinfachen beziehungsweise den späteren Betrieb unterstützen. „Mit Windows 10 steigt die Herausforderung für viele Systemadministratoren, weil sie mehr Releases pro Jahr und monatliche Qualitäts- und Sicherheits-Updates bearbeiten müssen. Die Nexthink Workplace Analytics-Lösung unterstützt effizient bei der aufwendigen Migration auf Windows 10 und managt die eng getakteten Upgrades – ohne dass die Anwender beeinträchtigt werden und im Sinne einer optimalen Digital Employee Experience”, erklärt Jürgen Rohr, Area Vice President bei Nexthink.

Workplace Analytics zeigt detailliert an, welche Versionen von Windows in den jeweiligen Verteilerringen laufen (Bild: Nexthink)

Schnell und unkompliziert die Device- und App-Readiness für die Migration ermitteln

Um die Migration auf Windows 10 effizient zu bewältigen, steht zu Beginn des Projekts die Ist-Analyse der Hard- und Software. Beim Thema Device-Readiness steht die Leistungsfähigkeit der Hardware, CPU, RAM und Festplatte auf dem Prüfstand. Die Nexthink Plattform gibt hier schnell einen Überblick, was tauglich ist für Windows 10 und wo Ersatz benötigt wird. „Auch beim zweiten großen Punkt, der Application-Readiness, ist die Nexthink Lösung ein verlässlicher Helfer. Sie zeigt schnell und einfach an, welche Applikationen häufig genutzt werden und wie wichtig diese für das Unternehmen sind”, beschreibt Holger Dörnemann, Director Solution Consulting Central Europe bei Nexthink die Unterstützung durch die Analytics- Lösung. „So kann unkompliziert eine Liste der wichtigsten Apps erstellt werden, die den Erfolg der Migration maßgeblich bestimmen und priorisiert betrachtet werden müssen”, fügt er hinzu.

Workplace Analytics unterstützt Migrationsplan der Anwender-Gruppen

Zu den Worst-Case-Szenarien einer Migration zählt, wenn Führungskräfte nicht mehr auf geschäftskritische Applikationen oder Outlook zugreifen können. Auf Basis der Analysedaten lassen sich besonders sensible sowie wichtige Arbeitsplätze identifizieren und gemäß ihrer Priorität die beste Migrationsreihenfolge (Bereitstellungsringe im Microsoft-Sprachgebrauch) festlegen.

Schreckensszenario “vom neuen Update überrollt” wird beseitigt

Ein Schreckensszenario für Administratoren ist, wenn das nächste Update kommt, bevor der aktuelle Rollout beendet ist. „Diese Angst ist unbegründet”, erläutert Dörnemann, „wenn man die Migration zu Windows 10 mit Hilfe einer kontinuierlichen Workplace-Analyse begleitet. So erhält man die notwendige Transparenz für die Projektsteuerung und sieht Erfolge aber auch Probleme in den Ringen frühzeitig.” Ein Update muss so nur noch stabil in allen Nutzergruppen zum Laufen gebracht werden und Administratoren können dann entspannt auf das nächste Update warten. „Die Nexthink Workplace Analytics-Lösung bringt also nicht nur eine Erleichterung bei der Migration selbst, sondern ist danach auch ein Turbo im Update-Prozess. So kann sich das IT-Personal auf andere wichtige Aufgaben konzentrieren”, fasst Rohr zusammen.

Weitere Informationen: https://www.nexthink.com