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Trends 2026 – Versa: Digitale Souveränität als geschäftskritische Notwendigkeit.

Statement von Pantelis Astenburg, Vice President Global Sales DACH von Versa Networks

Pantelis Astenburg, Vice President Global Sales DACH von Versa Networks – Quelle: sysbus/Versa

Digitale Souveränität ist längst kein politisches Schlagwort mehr, sondern eine geschäftskritische Notwendigkeit. Doch Vorsicht: Nicht jedes „Made in Europe“-Label garantiert echte Souveränität. Viel mehr muss die gesamte Infrastruktur in Europa betrieben werden, Verträge müssen nach EU-Recht mit unabhängigen europäischen Unternehmen geschlossen sein und es darf keine Abhängigkeiten zu außereuropäischen Mutterkonzernen geben. Nur so lässt sich das Risiko minimieren, dass ausländische Behörden über rechtliche Hebel Zugriff auf Unternehmensdaten erlangen. Besonders kritisch: Viele Anbieter werben mit europäischen Rechenzentren, während die Unternehmensstruktur oder Verschlüsselungsschlüssel weiterhin unter US-Kontrolle stehen. Aber nur echte Souveränität schafft Rechtsicherheit und Vertrauen, das für die digitale Transformation unverzichtbar ist.

Direkter Link: Secure Access Service Edge (SASE) vendor

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