Datenschutz und Compliance mit Amazon Macie

Das Erfüllen der regulatorischen Vorgaben der DSGVO ist für kleine Firmen und Start-ups überaus aufwendig. Besonders unstrukturierte Daten in der Cloud sind eine große Herausforderung – beispielsweise Dateien aus der Prozessberichterstattung, Textdateien aus Chat-Protokollen und E-Mails. Hier erfahren Sie, wie sich diese Informationen mit Amazon Macie datenschutzkonform verwalten lassen.

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Verantwortungsvoller Umgang mit Künstlicher Intelligenz – was Ethik, Erklärbarkeit und Effizienz mit einem Film aus den 80ern zu tun haben

Dystopische Zukunftsszenarien, in denen Künstliche Intelligenz (KI) zur echten Herausforderung für unsere Gesellschaft wird, erschafft Hollywood oft genug. Von einer Terminator-KI, die die Menschheit unterjocht, sind wir jedoch noch weit entfernt. Trotzdem können KI und Machine Learning Algorithmen zum Problem werden, wenn sie nicht ethisch entwickelt und eingesetzt werden. Diese Probleme sind meistens nach außen hin nicht so spektakulär, wie die Hollywood-Varianten. Aber wenn beispielsweise ganze Bevölkerungsgruppen aufgrund unethischer KI bei der Kreditvergabe benachteiligt werden, ist das eine Angelegenheit, die dringend aufgeklärt und geändert werden muss. Um solche Situationen von vornherein zu verhindern, muss Künstliche Intelligenz sowohl ethisch als auch erklärbar sein.

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Sysbus Trend-Thema “Künstliche Intelligenz”

„Die Analysefähigkeiten der KI werden heute schon genutzt um Kosten zu sparen, Prozesse zu optimieren und Fehler zu vermeiden. Daneben gewinnen auch Nachhaltigkeitskriterien an Relevanz“, erklärt Alexander Zschaler, Vertriebsleiter Deutschland bei Cloudera. „Um dieser Vielfalt und Komplexität gerecht zu werden benötigen Unternehmen nicht nur umfangreiche Datensätze, sondern auch fundierte Datenstrategien. Dazu braucht es die Power der KI, die teils komplexen und nicht linearen Zusammenhänge auswertbar zu machen und optimale Handlungsempfehlungen für einen schonenden Umgang mit den endlichen Ressourcen abzuleiten. Unsere Studie von Ende 2021 hat gezeigt, dass Unternehmen die Relevanz von nachhaltigen Geschäftsentscheidungen auf Datenbasis bereits erkannt haben.“

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Sophos bringt Sophos Cloud Native Security und schützt damit Server

Sophos Cloud Native Security ist ein Produkt, dass dafür sorgen soll, dass über alle Cloud-Dienste, Cloud-Funktionen, Cloud-Umgebungen und Identitäten eine leistungsfähige Sicherheitsabdeckung realisiert wird. Die Lösung kombiniert “Sophos Cloud Optix Advanced” mit “Sophos Intercept X Advanced”. Auf diese Weise hilft sie den Unternehmen dabei, ihre Cloud-Umgebungen abzusichern. Gleichzeitig bietet sie eine zentrale Administration, eine priorisierte Erkennung, die eine schnelle Reaktionszeit bezüglich Cyber-Vorfällen einschließt und eine hohe Transparenz.

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Sieben MLOps Mythen, die die Verantwortlichen vor dem Einsatz ihrer KI-Projekte kennen sollten

Die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) beziehungsweise Maschinellem Lernen (ML) im betrieblichen Umfeld gewinnt ständig an Bedeutung. Viele Unternehmen haben bereits erste Erfahrungen in sogenannten Proof-of-Concept (PoC) mit KI gesammelt. Mehr und mehr kommen KI-Projekte auch in den produktiven Einsatz – ohne klar strukturierte MachineLearning Operations (MLOps) laufen Unternehmen allerdings Gefahr, dass KI-Projekte nie wertbringend eingesetzt werden und somit auch keinen tatsächlichen Geschäftswert erzielen. Das Problem dabei: Einige Mythen über MLOps halten sich hartnäckig und erschweren es Unternehmen, maximalen Wert aus ihren ML-Projekten zu generieren. Dieser Artikel erklärt, warum es bei MLOps nicht nur um die Modellierung geht und welche Arbeit nach der Integration von MLOps auf Unternehmen zukommt.

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IT-Dienstleister sollten umdenken: Wie können digitalen Aktivitäten intelligenter gestalten werden?

Wir alle haben turbulente Zeiten hinter uns und mussten einiges an Hindernissen überwinden, um wieder zum Business as usual zurückzukehren. Im Bereich IT-Services haben sich die Gegebenheiten jedoch in letzter Zeit nicht nur einmal, sondern gleich mehrfach geändert. Zum einen hat die Cloud viele der komplexen Herausforderungen im Bereich Systemintegration beseitigt, die Unternehmen bisher nur mit der Hilfe externer Dienstleister meistern konnten. Zum anderen haben Low-Code-Umgebungen und agile Ansätze zu einer Beschleunigung der langwierigen linearen Entwicklungsprojekte beigetragen, die früher gang und gäbe waren. Auch auf dem Markt verändert sich einiges. Offshore-Anbieter versuchen, mehr High-End-Beratungskapazitäten zu schaffen, während etablierte Großunternehmen ihre Offshore-Macht ausbauen. Und der wohl radikalste Umbruch von allen: In den letzten anderthalb Jahren hat sich das Consulting zu einer Dienstleistung entwickelt, die größtenteils remote erbracht werden kann – eine bemerkenswerte Wendung für einen Sektor, in dem Dienstreisen bisher an der Tagesordnung standen.

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Mit Künstlicher Intelligenz Informationen aus Projektbeschreibungen extrahieren

Das Lastenheft ist ein wichtiges Dokument im Projektmanagement. Es enthält die Anforderungen an das Projekt, die Aufgabenstellung und die Zielsetzung. Durch diese Angaben können zielgenau Projektteams zusammengestellt werden. Die genannten Informationen lassen sich nun auch durch Künstliche Intelligenz aus dem Lastenheft extrahieren. So werden Anfragen schneller den passenden Ansprechpartnern zugewiesen und die Kunden erhalten schneller Antwort.

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Größere Datensicherheit und bessere Skalierbarkeit mit erweiterter OneXafe-Serie

Die OneXafe-Appliances stellen unveränderliche Datenspeicher bereit. Arcserve hat nun sein Produktportfolio an OneXafe-Lösungen um die Serie “OneXafe 4500” erweitert. Die neuen Geräte bieten Speicherkapazitäten bis hin zu 216 TByte an und eignen sich für den Einsatz bei Unternehmen beliebiger Größe. Der von den Appliances bereitgestellte native und unveränderliche Speicher lässt sich nutzen, um unstrukturierte Daten und Backups abzulegen und vor Ransomware zu schützen.

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Business Continuity für KMUs mit DRaaS

Die meisten Unternehmen stehen vor ernsthaften technischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, wenn es zu IT-Ausfallzeiten kommt. Ein potenzielles Ausfallszenario ist ein Angriff durch Ransomware. Laut einer Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom beläuft sich allein der durch Ransomware und andere Cyber-Angriffe entstandene Gesamtschaden im Jahr 2021 auf rund 223,5 Milliarden Euro. Das ist eine Steigerung von über 350 Prozent im Vergleich zum Jahr 2019. Eingerechnet in den Gesamtschaden sind auch der Ausfall oder die Schädigung von Informations- und Produktionssystemen beziehungsweise Betriebsabläufen, die 61,9 Milliarden Euro der Gesamtsumme ausmachen. Und dabei sind die Schäden durch Ransomware nur ein Teil der potenziellen Ausfallmöglichkeiten in der IT, denn auch technische Komplikationen oder Naturkatastrophen können Daten vernichten oder unzugänglich machen. Diese Szenarien sind Gründe dafür, dass immer mehr Unternehmen auf Disaster Recovery as a Service (DRaaS) setzen. Cloud-basierte Backup- und Disaster-Recovery-Lösungen stehen dabei ganz oben auf der Wunschliste der Unternehmen. Sie sind fehlertolerant, bieten eine Betriebszeit von nahezu 100 Prozent und ermöglichen jederzeit und von überall einen sicheren Zugriff auf die Daten.

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