Ransomware-Angriffe und der IT-Fachkräftemangel: Wie Unternehmen den Herausforderungen effektiv begegnen können

In den letzten Jahren hat sich die Digitalisierung der Business-Welt stetig beschleunigt und eine neue Dynamik geschaffen – insbesondere im Bereich der Cyberkriminalität. Angreifer finden in immer kürzeren Abständen neue Wege, um die Cyberverteidigung von Unternehmen zu überwinden. Es hat sich sogar längst ein eigenes Geschäftsmodell darum entwickelt und „Cybercrime-as-a-Service“ boomt. Insbesondere Angriffe durch Ransomware haben in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Wie aus einem aktuellen Bericht der internationalen kriminalpolizeilichen Organisation (Interpol) hervorgeht, gilt Ransomware als eine der drei größten globalen Gefahren. Zudem nimmt diese Bedrohung in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter zu. Besonders problematisch ist dabei die wachsende Zahlungsbereitschaft deutscher Unternehmen nach einer Ransomware-Attacke. Die Zahlung der Lösegeldforderungen garantiert keinesfalls die Freigabe von verschlüsselten Daten und die deutsche Regierung rät davon ab, einer solchen Erpressung nachzugeben. Wie jedoch eine Studie von Sophos zeigt, sind bereits 42 Prozent der Befragten einer solchen Zahlungsaufforderung nachgekommen.

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Backup as a Service für Cloud-Daten: Eine hervorragende Kombination

Im Zuge der Pandemie waren viele Unternehmen dazu gezwungen, ihre Mitarbeitenden ins Homeoffice zu schicken. Viele der Arbeitnehmer und Organisationen haben dabei die Vorzüge dieser Arbeitsweise erkannt und möchten darauf auch nicht mehr verzichten. Wie eine Umfrage des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation, die gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Personalführung durchgeführt wurde zeigt, existieren nun bei 60 Prozent der Unternehmen in Deutschland Formen des hybriden Arbeitens. Und weitere 20 Prozent planen dies in den nächsten drei Jahren zu ermöglichen. Dementsprechend geht auch IDC davon aus, dass bis 2023 fast zwei Drittel (60 Prozent) aller Daten von Unternehmen durch Mitarbeiter im Homeoffice erzeugt werden.

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“DataHawk”, ein SaaS-Sicherheitsdienst von Cohesity

Cohesity präsentiert das SAAS-Angebot “DataHawk” (Software-as-a-Service). Die Dienstleistung soll für die Sicherheit der Daten sorgen und die Kunden dabei unterstützen, Ransomware- und Cyber-Angriffe zu überstehen. Dazu setzt sie auf Schutz, Erkennung und Wiederherstellung. DataHawk führt diese drei wichtigen Security-Funktionen ein einer SaaS-Lösung zusammen, die sich laut Hersteller sehr einfach implementieren lassen soll. Der Schutz vor Bedrohungen erfolgt im Betrieb durch einen Scan auf Malware und Angriffsindikatoren.

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Wie Purple Teaming den Pentest auf eine neue Stufe hebt

Pentests gehören längst ins Portfolio der meisten Sicherheitsteams. Denn die Methode ist die erste Wahl für diejenigen, die ihre Sicherheitsmaßnahmen gegen Cyberattacken einem praktischen, realitätsnahen Check unterziehen wollen. Charakteristisch war dabei in der Vergangenheit häufig die getrennte Arbeitsweise der blauen und roten Teams. Das “Purple Teaming” geht nun jedoch einen neuen Weg und setzt auf Transparenz und Kooperation statt Abschottung. 

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Trend-Thema “Security”

“Cyberattacken sind eine große Bedrohung für Unternehmen”, meint Süleyman Karaman, Geschäftsleiter Geschäftskunden bei Deutsche Glasfaser. “Jedoch kann bereits mit geringen Investitionskosten der Schutz deutlich verbessert werden. Sehr unkompliziert geht das mit dem Sicherheitspaket für Businesskunden von Deutsche Glasfaser: die neue Produktlösung macht die Arbeit für Unternehmen sicherer, wirkt dem Risiko von Angriffen entgegen und ist für Mitarbeitende aller Erfahrungslevels geeignet.”

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Smart City Expo: Alpha-Omega Technology mit Modellprojekt für ländliche Kommunen “SMARTinfeld”

Die Alpha-Omega Technology GmbH & Co. KG war vom 15. bis 17. November auf der Messe Smart City Expo World Congress in Barcelona präsent. Am Gemeinschaftsstand der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen bekamen die Besucher Einblicke in das Smart-Village-Projekt “SMARTinfeld” in der Gemeinde Martinfeld im thüringischen Landkreis Eichsfeld. Seit mehr als fünf Jahren testet Alpha-Omega Technology hier in Zusammenarbeit mit der Gemeinde sensorbasierte LoRaWAN-IoT-Anwendungen unter realistischen Bedingungen und optimiert sie für den ländlichen Raum: Von der intelligenten Straßenbeleuchtung über die Messung der Temperatur von Fahrbahnen, Bodenfeuchtesensoren und Traffic Counter für die Verkehrssteuerung bis zur Überwachung von Trafostationen. Im nächsten Schritt sind Testprojekte im Bereich der Umweltsensorik geplant, etwa um Waldbrandgefahren frühzeitig zu erkennen. Die Erkenntnisse und Kompetenzen sollen IoT-Projekten in anderen Gemeinden zugutekommen.

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Im Test: Asset.Desk 8.12.2.495 ITAM-Edition – Ein Blick über den Tellerrand

Fair Computer Systems (FCS) bietet mit Asset.Desk ein Produkt an, das dazu in der Lage ist, sämtliche Anlagegüter eines Unternehmens zu verwalten. Die Lösung inventarisiert nicht nur die vorhandenen Software-Lizenzen und Netzwerkkomponenten, sondern führt auch das Lifecycle-Management durch. Darüber hinaus kann sie auch eine Bestandskontrolle für sonstige Aktivposten durchführen. Dazu gehören beispielsweise Möbel, Kaffeemaschinen, medizinische Geräte und Dienstwagen. Asset.Desk konnte im Testlabor zeigen, was in ihm steckt.

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Erweiterte WLAN-Sicherheit von Zyxel

Zyxel Networks bringt aktuell eine neue Sicherheitslösung auf den Markt. “Connect and Protect” lässt sich auf den KMU-Access-Points “NWA1123ACv3” und “NWA110AX” nutzen. Damit werden kleinere und mittelgroße Unternehmen (KMU) in die Lage versetzt, ihre Netzwerke einfach zu verwalten und gleichzeitig ihr Sicherheitsniveau zu erhöhen. Connect and Protect filtert unsichere Web-Inhalte heraus und unterbindet den Zugriff auf gefährliche Webseiten. Außerdem sorgt die Lösung dafür, dass die angemeldeten Benutzer einen Zugriff auf die Datenflüsse anderer User erhalten. Das verhindert, dass Cyber-Kriminelle persönliche Informationen ausspähen beziehungsweise stehlen.

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Welchen Nutzen hat ein LoRaWAN Gateway in einem IoT-Netzwerk?

LoRaWAN zeichnet sich dadurch aus, dass die Technologie Daten mit wenig Energie über große Distanzen überträgt – bis zu 15 Kilometer in ländlichen Gebieten. Die simplen Sensoren sind preiswert und flexibel einsetzbar mit langen Batterielaufzeiten von bis zu fünf Jahren und haben eine hohe Gebäudedurchdringung. Doch wie genau wird denn LoRaWAN in der Praxis eingesetzt? Die Realität ist, dass es nicht die eine Anwendung gibt, es gibt viele Anwendungsfälle! Worauf es ankommt ist, welche Herausforderungen oder Optimierungspotentiale der Anwender hat. Hilfreich ist da ein IoT-Spezialist, der Orientierung bei den Anwendungsfällen gibt.

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