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Sysbus Trend-Thema “Verteiltes Arbeiten” Teil II

Unser Thema diesen Monat lautet “Verteiltes Arbeiten”. Zu Wort melden sich im zweiten und letzten Teil byon, Delinea und Colt. 

Grafik: Sysbus
Bild: byon GmbH

„Damit verteiltes Arbeiten funktioniert, müssen Unternehmen eine reibungslose Kommunikation sicherstellen”, meint Udo Thermer, Geschäftsführer der byon GmbH. “Gerade weil die schnelle Absprache über den Schreibtisch nicht möglich ist, sind zuverlässige Kommunikationswege etwa auf Cloud-Basis entscheidend. Nur wenn diese digitale Kommunikation effizient ist, können wir von den Vorteilen moderner Arbeitsmodelle profitieren.”

Bild: Delinea

„Seit verteilte Arbeitsumgebungen die neue Normalität geworden sind, ist Zero Trust für Unternehmen kein Nice-to-Have mehr, sondern ein Muss”, denkt Andreas Müller, Vice President DACH von Delinea. “Denn wenn Mitarbeitende die geschützte Büroumgebung verlassen und über einen eigenen Zugang auf das Netz, Systeme und Daten zugreifen, bieten sich Cyberkriminellen unzählige neue Angriffspunkte. Daher ist es unabdingbar, sämtliche Identitäten und Zugriffe gemäß dem Least-Privilege-Prinzip zu verwalten und streng zu überwachen.“

Bild: Colt Technology Services

“Hybrides Arbeiten braucht neue Netzwerkkonzepte”, schließt Oktay Tekin, Director Sales Engineers Central & Eastern Europe bei Colt Technology Services, das Thema ab. “Gefragt ist eine Lösung, die sicheren, einheitlichen Zugriff gewährleisten kann. Mit SD-WAN können Unternehmen auf bestehende Strukturen aufsetzen und ihr Netzwerk ohne großen Aufwand an die neuen Sicherheits- und Performanceanforderungen anpassen. Und das ohne spezielle Hardware und bis in jedes Homeoffice.”