Mit IIoT-Sicherheit den Betrieb schützen

Die digitale Transformation von Unternehmen, auch vierte industrielle Revolution genannt, funktioniert größtenteils durch Automatisierung, künstliche Intelligenz (KI) und immer schnellere technologische Innovationen. Gestützt von Automatisierung und Datenaustausch werden industrielle Prozesse und Maschinen immer intelligenter und modularer. Ein Kernfaktor dabei: Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) und das industrielle Internet der Dinge (IIoT). Die so vernetzten intelligenten Geräte liefern mit geringem Aufwand kontextbezogene Informationen in Echtzeit. Das ermöglicht Unternehmen ebenso wie einzelnen Personen die Prozesse und Interaktionen zu interpretieren und optimieren.

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Die Sicherheitslücke Internet of Things schließen

Jedes Gerät, welches über eine Internet-Konnektivität verfügt, sendet seine vor Ort an der Edge erhobenen Daten aus dem Internet of Things (IoT) an die zentrale IT. Ein Versand in die andere Richtung ist nicht vorgesehen und damit in der Regel verdächtig. Gefahr entsteht für Unternehmen dann, wenn eine gekaperte IoT Malware-Code und Hacker-Befehle an die Zentrale weiterleitet oder abgeschöpfte Informationen nach außen sendet. Der daraus resultierende Datenverkehr ist aber im Netzwerkverkehr sichtbar. Eine Network Detection and Response (NDR) ist deshalb ein wichtiges Element einer umfassenden Cyber-Abwehr.

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Conga meldet beschleunigtes Kundenwachstum im Bereich Vertragsmanagement

Conga gab gestern ein beschleunigtes Wachstum seiner marktführenden Produkte Conga Contract Intelligence und Conga Contract Lifecycle Management (CLM) bekannt. Dank innovativer Produktfunktionen konnte Conga die Gewinnrate um 123 Prozent steigern und somit sein Vertragsmanagementgeschäft mit einem Marktvolumen von 6,5 Milliarden US-Dollar für weiteres Wachstum positionieren.

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Compliance bei verteilter Arbeit – Wie KI die Rechtsabteilung in 2022 verändern wird

Digital orientierte Unternehmen setzen heute auf die Automatisierung von Verträgen, um Vertragsabläufe zu vereinfachen, Prüfungs- und Umsatzzyklen zu beschleunigen und den Wert jedes Vertrags zu maximieren. Die automatisierten Arbeitsabläufe und Prozesse erleichtern einen Großteil der manuellen Dateneingabe und des Papierkrams, mit dem die Rechtsabteilung normalerweise zu kämpfen hat. Doch angesichts der heutigen verteilten Belegschaft und der steigenden Anforderungen an Rechtsabteilungen, strategische Aufgaben in Unternehmen zu übernehmen, wird die bisherige Art der Automatisierung im Jahr 2022 nicht mehr ausreichen.

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DNS-Blocker, der dynamisch lernen kann

DNS ist einer der wichtigsten Dienste im Internet, aber leider auch einer der unsichersten, da er standardmäßig immer noch nicht verschlüsselt läuft. Damit gilt er als eine potentielle Schwachstelle für Netzwerke und Endpoints. Gefälschte Webseiten, die über DNS untergeschoben werden, ermöglichen Pharming- und Phishing-Attacken sowie Man-in-the-Middle-Angriffe. Außerdem lässt sich über sie auch Schadcode und Malware verbreiten. Traditionelles Blacklist-Filtering bietet hier keinen Schutz mehr, schließlich werden jeden Tag etwa 200.000 neue Domains registriert, von denen zirka 70 Prozent als potentiell gefährlich gelten.

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Bessere Business-Entscheidungen mit Künstlicher Intelligenz treffen

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Bereich der Datenverarbeitung hat die Art und Weise, wie wir Inhalte aus Dokumenten verarbeiten, stark verändert. Dies wirkt sich auch auf die Prozesse in der Unternehmenswelt aus. Während vor einigen wenigen Jahren bis Jahrzehnten Dokumente noch wortwörtlich Seite für Seite verarbeitet wurden, eröffnet die Digitalisierung und die automatisierte Dokumentenverarbeitung heute die Nutzung von riesigen Datenmengen, woraus sich schneller und effizienter Vorhersagen für Business-Entscheidungen ableiten lassen. So können Unternehmen auch in einer von Daten beherrschten Welt weiter konkurrenzfähig bleiben.

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Mehr als nur Suche – viel mehr

Enterprise-Search-Systeme sind ihrem ursprünglichen Einsatzgebiet längst entwachsen. Moderne Lösungen können heute als zentrale Infrastruktur für Informationsbereitstellung in Organisationen fungieren. Die Use Cases reichen von effektivem Wissensmanagement über die einfachere Erfüllung gesetzlicher Vorgaben bis hin zu Big-Data-Analysen.

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Hybride Arbeitsmodelle sind die Zukunft

Remote? Hybrid? Im Büro vor Ort? Die Diskussion über neue Arbeitsmodelle ist spätestens seit der Coronapandemie in der breiten Bevölkerung entfacht. Die Pandemie hat Homeoffice von heute auf morgen notwendig gemacht. Unternehmen mussten ihre Mitarbeitenden mit allen erforderlichen Instrumenten ausstatten, um eine produktive Arbeit von zu Hause aus möglich zu machen. Und sie haben dabei gelernt, dass Remote Work die Qualität der Arbeit nicht schmälert, sondern sogar verbessern und zu einer besseren Work-Life-Balance führen kann.

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