Sysbus-Trends 2020 Teil I

Unser aktuelles Thema lautet „Trends für 2020“. Heute machen byon, Matrix42 und Airlock, eine Security Innovation der Ergon Informatik AG, den Anfang. Weitere Statements werden folgen.

Grafik: Sysbus
Bild: byon

„Im Rahmen moderner Arbeitsstrukturen wird die Nutzung von Kollaborationsplattformen wie Microsoft Teams in Unternehmen 2020 weiter zunehmen“, erklärt Markus Michael, Geschäftsführer der byon GmbH. „Wird diese um einen SIP-Anschluss ergänzt, können Mitarbeiter neben den internen Chatfunktionen des Systems auch externe Anrufe tätigen. Das vereinfacht den immer komplexer werdenden Umgang mit den Systemen und erweitert die Kommunikationsmöglichkeiten.“

Bild: Matrix42

„Im Jahr 2020 rückt Automation bei der Verwaltung von Endgeräten und ihrer Umgebungen immer stärker in den Vordergrund“, so Oliver Bendig, CEO von Matrix42. „Gleichzeitig wird das Schaffen einer auf KI und ML basierenden IT-Security nochmals erheblich an Bedeutung gewinnen. Unternehmen sollten sich mit den folgenden sechs Digital Workspace Trends beschäftigen:

  1. Integration von Workspace Management und Endpoint Security
  2. Optimierung der Digital Employee Experience
  3. AI empowered Workspace
  4. Cloud Expense Management
  5. Mixed Workspace
  6. UEBA beyond Security

Lesen Sie hier mehr: https://www.matrix42.com/de/news/matrix42-praesentiert-die-digital-workspace-trends-2020.“

Bild: Airlock, eine Security Innovation der Ergon Informatik AG

„Weg von der Insel: CISOs und IT-Sicherheitsverantwortliche werden 2020 verstärkt nach Lösungen suchen, die einen gesamtheitlichen Sicherheitsansatz verfolgen“, schließt Thomas Kohl, Senior Business Development Manager Deutschland für Airlock, eine Security Innovation der Ergon Informatik AG, das Thema für heute ab. „Ein solcher Ansatz ist ein Secure Access Hub, der neben einem marktführenden Customer Identity und Access Management (cIAM), eine Web Application Firewall (WAF) und ein API Sicherheitsgateway kombiniert. Zusätzlich können Lösungen von Drittanbietern wie zum Beispiel dem deutschen Cloud-Verschlüsselungsspezialisten eperi einfach über die ganze Applikations- und API-Economy hinweg in hybriden Cloud-Umgebungen implementiert werden.“