Neuer LANCOM VPN-Client bringt Quality of Service und IPv4/IPv6 Dual Stack-Unterstützung

Der deutsche Netzwerkinfrastrukturausstatter LANCOM Systems stellt die Version 5.0 seines IPSec-basierten Advanced VPN Client (AVC) vor. Sie bietet zusätzliche Funktionen und Detailverbesserungen, die das Handling sowohl für den Administrator als auch für den Anwender vereinfachen. Dazu zählen IPv4/IPv6 Dual Stack-Unterstützung sowie die Einführung eines QoS-Moduls (Quality of Service), das beispielsweise die Priorisierung von Echtzeitdatenströmen erlaubt. Der VPN Client unterstützt alle aktuellen 32- und 64-Bit-Windows-Systeme.

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Endpoint Management: Sechs Aspekte für volle Kontrolle der IT

Mobile-Device-Management, Enterprise-Mobility-Management und Client-Management: Viele Tools versprechen Übersicht und Kontrolle über die rasant steigende Menge von Endgeräten. Für einen reibungslosen Betrieb, eine sichere Infrastruktur und den Schutz sensibler Daten sorgen solche Insellösungen jedoch nur eingeschränkt. Anwendungen für Unified-Endpoint-Management (UEM) bringen zusammen, was zusammengehört.

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Radware schützt Cloud-Nutzer vor Krypto-Mining

Der Cloud Workload Protection-Service von Radware kann nun auch missbräuchliches Krypto-Mining oder Kryptojacking in den öffentlichen Cloud-Umgebungen der Kunden identifizieren und bekämpfen. Dieses Krypto-Mining stellt zunehmend eine Bedrohung für Unternehmen dar, die Workloads in Public Clouds ausführen. Laut IBMs XForce Threat Intelligence Index für 2019 hat sich das Kryptojacking im Vergleich zum Vorjahr mit einer Steigerung von 450 Prozent mehr als verfünffacht. Der McAfee Threat Labs Report behauptet, dass solche Mining-Malware im vergangenen Jahr um mehr als 4.000 Prozent gewachsen ist.

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Neues Arcserve Replication and High Availability-Release für Hochverfügbarkeit von Systemen und Anwendungen mit Continuous Data Protection

Arcserve hat vor kurzem die neueste Version seiner Arcserve Replication and High Availability (RHA) Software vorgestellt. Die Lösung kombiniert Hochverfügbarkeit durch einen auf Heartbeat-Verbindungen basierenden, automatischen Failover mit der Continuous Data Protection für Windows- und Linux Applikationen sowie für Systeme On Premise, Remote oder in der Cloud.

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Hack Backs – Pro und Kontra: Schwachstellen zu Cyberwaffen formen oder doch lieber schließen?

Regierungen diskutieren regelmäßig, IT-Schwachstellen als Cyberwaffen für Hack Backs zu nutzen. Die Geschichte der Microsoft-Schwachstelle EternalBlue macht eines deutlich: Das kann sehr teuer werden. Regierungen sollten sich intensiv überlegen, ob die Vorteile einer Schwachstelle als Cyberwaffe die potenziellen Schäden für Bürger und Unternehmen wirklich überwiegen.

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IGEL ermöglicht schnelles Wachstum von Linux OS-basierten Geräten

IGEL gibt die Veröffentlichung eines neuen IDC InfoBrief bekannt: „Leverage Linux to Transform Endpoints and Thrive in the Cloud and Edge Revolution“ (Endpoint-Transformation und erfolgreiche Cloud- und Edge-Revolution mit Linux). Laut IDC ist Linux das am schnellsten wachsende Betriebssystem (OS) für Endgeräte und wurde 2018 erstmals häufiger gekauft als Windows für Thin Clients. Damit erzielte es zwischen 2015 und 2018 ein jährliches Wachstum in Höhe von sechs Prozent, während Windows OS im selben Zeitraum einen jährlichen Rückgang von fünf Prozent zu verzeichnen hatte.

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Effektiver Endgeräteschutz beginnt beim Entzug lokaler Administratorrechte

Unternehmen nutzen in aller Regel verschiedenste Sicherheitslösungen, um kritische Systeme, Applikationen und Daten zu schützen. Wie eine CyberArk-Untersuchung zeigt, fehlt dabei aber vielfach eine zentrale Maßnahme, um Cyber-Angriffe bereits im Anfangsstadium einzudämmen: der Entzug lokaler Administratorrechte auf dem Einfallstor Nummer eins, dem PC.

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REDDCRYPT macht E-Mail-Verschlüsselung einfach

Mit REDDCRYPT steht Unternehmen und Privatpersonen ab sofort eine besonders einfache Möglichkeit zur Verfügung, ihre E-Mails zu verschlüsseln. Im Unterschied zu bisherigen Lösungen erfordert REDDCRYPT weder die komplexe Einrichtung von S/MIME oder PGP, noch den häufig aufwendigen Umgang mit Zertifikaten. Dies erleichtert insbesondere auch den sicheren Austausch von E-Mails mit Kommunikationspartnern, die bislang keine Verschlüsselung einsetzen.

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Red Hat stellt mit Quay 3 eine Registry für Linux- und Windows-Container vor

Red Hat präsentiert mit Quay 3 eine sicherheitsorientierte, skalierbare und automatisierte Container Image Registry. Quay wurde für die Speicherung und Transparenz von Container Images entwickelt. Die Container Image Registry lässt sich über deren API und andere Automatisierungsfunktionen in die CI/CD-Pipelines und bestehende Workflows integrieren. Das Release 3 unterstützt mehrere Architekturen, Windows-Container und ein auf Red Hat Enterprise Linux basiertes Image, um Benutzern zu helfen, ihre Images auf eine sicherere Art und Weise in verschiedenen Unternehmensumgebungen zu speichern, zu erstellen und bereitzustellen.

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