Neue Administrationsoberfläche und Funktionen für BeyondTrust Remote Support sollen Effizienz und Skalierung des IT-Servicedesks erhöhen

BeyondTrust hat BeyondTrust Remote Support 22.3 veröffentlicht. Die neueste Version der Enterprise-Lösung für Fernwartung verfügt über neue Administrationsfunktionen zur Verbesserung der Wertschöpfungszeit und integriert eine granulare und detaillierte Unterstützung komplexer IT-Umgebungen und großflächiger IT-Bereitstellungen.

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BeyondTrust Remote Support 22.1 unterstützt mehr IT-Plattformen und schützt IT-Systeme durch erweiterte Sicherheitsfunktionen

BeyondTrust hat neue Funktionen und Erweiterungen für BeyondTrust Remote Support veröffentlicht. Die Version 22.1 der Enterprise-Lösung für Fernwartung erleichtert den schnellen Aufbau sicherer Verbindungen für den ortsunabhängigen und plattformübergreifenden IT-Support von mehreren Geräten und IT-Systemen. Mit BeyondTrust Remote Support unterstützen Unternehmen eine stetig wachsende Zahl an Remote-Nutzern, bei denen die technische Fehlersuche und -behebung mit klassischen Offline- oder Online-Methoden nicht mehr ausreicht. Die neuesten Funktionen und Erweiterungen ermöglichen IT-Servicedesks, die betriebliche Effizienz zu steigern, Ausfallzeiten zu vermeiden und Kosten zu senken.

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Cybersicherheit: Fernzugriffe im Fokus

Anfang Juni meldete Volkswagen in Nordamerika, dass die Daten von mehr als 3,3 Millionen Kunden durch eine Panne bei einem Geschäftspartner in unbefugte Hände gelangen konnten.  Neben Fahrzeug- und Führerscheinnummern waren auch hochsensible Angaben wie US-Sozialversicherungs- und Kontonummern von dem riesigen Datenleck betroffen. Der Datenabfluss zeigt exemplarisch, wie fatal sich IT-Sicherheitsmängel bei Drittanbietern selbst für etablierte Weltkonzerne auswirken können.

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Sicherheit im Home-Office bleibt auch künftig wichtig

Die Corona-Pandemie hat in vielen Unternehmen zu einer Umorganisation des Arbeitsplatzmodells geführt. So mussten viele Einrichtungen ihre Mitarbeiter zunächst ins Home-Office schicken. Nachdem die Rückkehr ins Büro vielerorts wieder möglich ist, werden jetzt hybride Office-Strukturen immer beliebter: Dabei teilen sich Mitarbeiter zeitlich versetzt einen Arbeitsplatz. Da Unternehmen so insgesamt weniger Büroraum benötigen, können sie Mietkosten sparen. Während die vierte Pandemie-Welle auf uns zurollt, ist es schwer vorherzusagen, wie viel Vor-Ort-Arbeit künftig möglich sein wird. Was Unternehmen in jedem Fall brauchen, sind skalierbare Konzepte, damit Mitarbeiter von überall zuverlässig und sicher auf das Unternehmensnetzwerk zugreifen können. Und genau hier drückt der Schuh.

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