Endpoint Protector packt DLP-Bundle für kleine Unternehmen

State-of-the Art Data Loss Prevention für kleine Unternehmen mit der DSGVO-Box von Endpoint Protector

Kleinst- und Kleinunternehmen tun sich schwer, den durch die Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) geforderten Schutz von personenbezogenen Daten sicherzustellen. Häufig fehlt das Wissen, welche technischen Verfahren eingesetzt werden können, um die neuen Anforderungen abzudecken. Zudem sind Budgets für den Erwerb und den Betrieb zusätzlicher Schutzlösungen knapp bemessen. Hier setzt die „DSGVO-Box“ des DLP-Spezialisten Endpoint Protector an. Die Out-of-the-Box-Lösung schützt, wie vom Gesetzgeber gefordert, vor dem Verlust personenbezogener Daten über die Arbeitsplatzrechner. Im Komplettpaket enthalten sind Lizenzen für die Kontrolle von bis zu 20 Arbeitsplätzen unter Windows oder MacOS. Die Box ist für Firmen geeignet, die geringe eigene Kompetenz in der IT-Sicherheit haben, beispielsweise kleine Handwerksbetriebe oder Dienstleistungsunternehmen unterschiedlicher Branchen. Die Inbetriebnahme verlangt keine technischen Vorkenntnisse. Dank vorkonfigurierter Richtlinien zum Schutz personenbezogener Daten und intuitiver Benutzerführung ist die DLP-Lösung schnell eingerichtet.

Die DSGVO-Box enthält drei Module zum Schutz vor Datenverlust:

  • Device Control steuert die Verwendung von USB-Geräten am Arbeitsplatzrechner. Beispielsweise kann verhindert werden, dass private USB-Sticks angeschlossen und Firmendaten auf den Sticks gespeichert werden.
  • Die Verschlüsselungskomponente verschlüsselt automatisch die Daten auf USB-Sticks. Falls ein Stick abhandenkommt, sind die Daten vor dem Zugriff nicht berechtigter Personen geschützt.
  • Content Aware Protection regelt, wer welche Daten über welche Punkte übermitteln darf. Mit diesem Modul lässt sich verhindern, dass Adresslisten per E-Mail verschickt oder Sozialversicherungsnummern in die Dropbox geladen werden.

Auf Wunsch lässt sich zusätzlich das Modul Mobile Device Management für die Absicherung der Smartphones im Unternehmen ergänzen. Für den Betrieb und den Ausbau ihrer IT-Landschaft arbeiten viele kleine Firmen wie Ingenieurbüros, Arztpraxen, Personalvermittler, Lohnbüros oder Kanzleien mit einem Systemhaus ihres Vertrauens zusammen. Idealerweise richtet das Systemhaus die Box beim Kunden ein. Als Plug&Play-Lösung kann sie auch von Anwendern mit geringer IT-Erfahrung angeschlossen werden. Richtlinien zum Einsatz von tragbaren Speichergeräten und zu personenbezogenen Daten wie Adress- und Kontaktdaten, Personalausweis-, Sozialversicherungs-, Konto- und Kreditkartennummern sind voreingestellt und daher in wenigen Minuten konfiguriert. Integrierte Handbücher beschreiben sämtliche Schritte der Einrichtung.

Die Endpoint Protector DSGVO-Box A20 ist ab sofort verfügbar und ist über das Unternehmen direkt oder über die Vertriebspartner von Endpoint Protector erhältlich. Über die Partner-Suche unter https://www.endpointprotector.de/partners/locate-partners finden Interessierte einen Partner in ihrer Nähe. Die Box kostet einschließlich 20 Lizenzen für die DLP-Module Device Control, Content Aware Protection und USB-Verschlüsselung für Rechner unter Windows beziehungsweise unter MacOS ab 1.450 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Optionales Mobile Device Management kostet 15 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer pro Rechner.

Weitere Informationen: www.endpointprotector.de