Die Meilensteine der Softwareverteilung

Das Deployment von Software gehört für viele Administratoren zu den zeitaufwendigsten Aufgaben. Automatisierung und Peer-to-Peer-Netzwerke können sie massiv entlasten. Die Geburtsstunde des zentralen, unternehmensweit gesteuerten Software Deployments schlägt 1995 mit dem Systems Management Server 1.0 (SMS) von Microsoft. Die Software stammt ursprünglich vom britischen Unternehmen Network Managers, das Microsoft kurz zuvor übernommen hatte. Zu diesem Zeitpunkt dominiert Novell mit Netware die Netzwerkwelt, TCP/IP ist als Netzwerkprotokoll noch nicht etabliert, und im Netzwerk angemeldete Geräte sind in der Regel stationäre PCs. Der Siegeszug von Notebooks, Laptops, Convertibles und Tablets hat noch nicht begonnen. Aber er lässt nicht mehr lange auf sich warten.

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Sieben Gründe für eine Ablösung von WSUS

Das hier vorliegende, kostenlose White Paper umfasst sieben Argumente, wieso die Windows Server Update Services abgelöst werden sollten. Die Herausforderungen an Administratoren und IT-Manager nehmen nämlich ständig zu – insbesondere im Zusammenhang mit neuen Risiken und Gefahren im Bereich Cybersicherheit. Die mitunter starken Abhängigkeiten von den jeweils eingesetzten Betriebssystemen spielen hierbei eine wichtige Rolle. Denn in vielen Fällen sind die mitgelieferten Standard-Tools nicht die effizientesten.

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MailStore mit moderner Authentifizierung und besserem Support für Cloud-Services

Die Version 13 der Archivierungsprodukte von MailStore verbessert die Zusammenarbeit mit Cloud-Services wie der Google G Suite und Microsoft 365. Das gilt vor allem für die Produkte MailStore Service Provider Edition (SPE) und MailStore Server. Darüber hinaus hat der Hersteller die Authentifizierungsstandards für die MailStore-Produkte auf den aktuellen Stand gebracht. Die Lösungen unterstützen jetzt Open ID Connect und OAuth2. Verbesserungen bei der Nutzererfahrung und der Sicherheit runden laut Hersteller die Neuigkeiten in der Version 13 ab.

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Open-Source-Lösung parst AccessDB-Dateien

Claroty bringt das in Python erstellte, neue Open-Source-Werkzeug AccessDB-Parser. Die Software wurde ab sofort allen Interessenten zugänglich gemacht und dient dazu, Microsoft AccessDB-Dateien zu analysieren. Das Tool parst .mdb- und -accdb-Files und kann Sicherheitsteams beim Fuzzing, beim Reverse Engineering und beim Testen helfen. Es werden alle Access Versionen von 1995 bis 2010 unterstützt.

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G+H Systems bringt daccord Microsoft Edition

In Microsoft-Umgebungen gehört es zu den alltäglichen Aufgaben, Benutzerkonstellationen und Berechtigungen im Active Directory und in NTFS-Dateisystemen im Auge zu behalten. In großen Netzen hilft hierbei eine Lösung, die dazu in der Lage ist, die Berechtigungsvergaben in NTFS- und Active-Directory-Umgebungen (AD) auszuwerten und grafisch darzustellen. Hier setzt die daccord Microsoft Edition von G+H Systems an.

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Zerto erweitert seine Plattform um Support für Kubernetes

Die IT-Resilience-Platform vom Zerto soll in Zukunft auch Cloud-native Anwendungen unterstützen. Schon jetzt bietet die skalierbare Lösung Datensicherheit, Disaster-Recovery und Mobilität für lokale und Cloud-Applikationen. Die kommende Version soll nun auch Kubernetes supporten. Der plattformunabhängige Support soll den Schutz von Applikationen in Vmware Tanzu, IBM Cloud Kubernetes Service, Amazon Elastic Kubernetes Service (Amazon EKS), Microsoft Azure Kubernetes Service (AKS), Google Kubernetes Engine (GKE) und Redhat Open Shift möglich machen.

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Zukunftsfähigkeit der Software sichergestellt

Es gibt Software-Lösungen, deren Zukunftsfähigkeit außer Frage steht. Dabei handelt es sich beispielsweise um Standardprodukte wie Microsoft Office, Salesforce oder auch SAP. Sie werden von großen Unternehmen gewartet, weiterentwickelt und angepasst, die mit ziemlicher Sicherheit nicht so bald vom Markt verschwinden. Aber wie sieht es mit Speziallösungen kleiner Anbieter aus?

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Trend-Thema Corona-Virus

Aus aktuellem Anlass erweitern wir unsere monatlichen Trends um das Thema “Corona-Virus” und seine Auswirkungen auf IT-Infrastrukturen. Heute melden sich Airlock und byon zu Wort.

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