Von wegen Smart Home – die Verbindung macht’s

So wie bestimmte Arten von Technologien und Betriebssystemen neuen, aktualisierten Versionen weichen und veraltet sind, so funktioniert auch die Terminologie, mit der wir sie beschreiben. Geräte wie Waschmaschinen oder Warmwasserbereiter werden nicht mehr als „automatisiert“ bezeichnet, da wir in unserer heutigen Welt wissen und erwarten, dass sie automatisiert sind. Je weiter die Technologie voranschreitet, desto weiter entfernen wir uns, eine Technologie als „manuell“ oder „analog“ versus „automatisiert“ zu beschreiben.

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Geringere Kosten und weniger Risiko bei der IT-Transformation

OPTIC (Operations Platform for Transformation, Intelligence and Cloud) stellt eine neuartige Plattform von Micro Focus dar, die dazu dienen soll, die Cloud bestmöglich als vollwertigen Partner zu nutzen. Darüber hinaus hilft sie dem IT-Betrieb mit einer eingebundenen Künstlichen Intelligenz. Unternehmen werden mit OPTIC in die Lage versetzt, die Produktivität ihrer Mitarbeiter auch dann zu verbessern, wenn diese verteilt arbeiten, was zur Zeit von besonderer Bedeutung ist. Parallel dazu können die Unternehmen auch die Komplexität ihrer IT-Transformation verringern.

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Applikationen in komplexen Cloud-Umgebungen absichern

Klassische Ansätze für den Schutz von Anwendungen reichen heute nicht mehr aus. Denn für deren Entwicklung und Bereitstellung nutzen Unternehmen immer mehr Cloud-native Technologien wie Kubernetes und OpenShift. Aktuelle Application-Security-Lösungen bieten eine umfassende Observability mit Automatisierung und KI, damit alle produktiven Systeme auch in hochdynamischen Umgebungen sicher laufen.

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Sysbus Trend-Thema “Security”

Unser Trend-Thema für den März ist “IT-Security”. Dazu äußern sich WatchGuard, Colt und Matrix42.

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Dynatrace Application Security: Neues Plattformmodul erhöht Sicherheit für Produktions- und Vorproduktionsumgebungen

Laut IDC sollen 90 Prozent der neuen Unternehmensanwendungen weltweit bis 2022 Cloud-nativ entwickelt werden. Unternehmen investieren bereits in eine Vielzahl von Tools zur Bewältigung von Sicherheitsbedrohungen, nach wie vor gibt es jedoch Blind Spots und Unsicherheiten hinsichtlich der Risiken und ihrer Auswirkungen auf Cloud-native Anwendungen. Wenn Schwachstellen entdeckt werden, erfordern derzeitige Ansätze manuelle Prozesse, die ungenaue Risiko- und Impact-Analysen liefern. Damit sind Teams gezwungen, Zeit mit der Suche nach Fehlalarmen zu vergeuden.

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RPA Fast Lane: CGI begleitet Unternehmen in einer Woche zur RPA-Lösung

Die Einführung von intelligenten Automatisierungssystemen bei digitalen Produktions- und Geschäftsprozessen bedeuten für viele Unternehmen eine deutliche Entlastung ihres Arbeitsalltags. Besonders bewährt hat sich in der Hinsicht die Robotic Process Automation (RPA). Mit seiner neuen RPA Fast Lane verspricht CGI einen vollumfänglich einsetzbaren Softwareroboter innerhalb einer Woche.

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Pandemie und Homeoffice: Wie Unternehmen jetzt Innovationen und die Gesundheit ihrer Mitarbeiter fördern müssen

Die physische Gesundheit der Arbeitnehmerschaft leidet unter der weltweiten Covid-Pandemie – das ist bereits bekannt. Laut der Untersuchung „From Digital Native to Digital Naiveté“ von ISG und Unisys sind aber mittlerweile 36 Prozent der befragten Arbeitnehmer auch um ihr psychisches Wohlbefinden durch längere Arbeitszeiten während (Teil)-Lockdowns besorgt. Denn im Homeoffice fühlen sich 87 Prozent der Arbeitnehmer unter Druck gesetzt, noch produktiver als sonst zu sein. Für sie besteht die Notwendigkeit, „den Beweis zu erbringen, dass es richtig ist, auch nach der Covid-Pandemie von zu Hause aus zu arbeiten“.

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Ivanti Neurons erweitert, um Asset-Ausgaben und Sicherheitsniveau zu optimieren

Ivanti veröffentlicht “Ivanti Neurons for Speed Intelligence” und “Ivanti Neurons for Patch Intelligence”. Die beiden Lösungen setzen auf “Ivanti Neurons” auf. Dabei handelt es sich um eine Hyper-Automatisierungsplattform, die im Juli dieses Jahres angekündigt worden ist. Sie versetzt Unternehmen in die Lage, autonomen Self Service, autonomes Self Heal sowie autonomes Self Secure für Endbenutzer und Geräte durchzuführen.

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UEBA – smarter Ansatz für bessere IT-Sicherheit

Um Cyberangriffe zu unterbinden, setzen Unternehmen oft auf Whitelist- und Blacklist-Verfahren. Damit gelingt es in vielen Fällen, Systeme konsequent zu schützen. Jedoch ist der Preis hoch: Denn zum einen bedeutet die Listenführung einen immensen Aufwand für die IT-Abteilung, zum anderen ist der operative Betrieb eingeschränkt. Besser funktioniert ein intelligenter Ansatz mit User and Entity Behavior Analytics (UEBA).

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Mitarbeiterwechsel & IT: Friede, Freude, Eierkuchen?

Wenn es um die IT-Unterstützung für den Mitarbeiterein- beziehungsweise -austritt geht, machen Unternehmen derzeit keine gute Figur: Eine Studie von Ivanti unter 400 IT-Profis zeigt, dass sich der Start in den neuen Job oft verzögert: Nur 15 Prozent der Mitarbeiter verfügen am ersten Arbeitstag über alle notwendigen Arbeitsmittel. Bei 38 Prozent der Befragten dauert es etwa zwei bis vier Tage, bis ein neuer Mitarbeiter mit allen notwendigen Ressourcen ausgestattet ist. Noch kritischer die Situation beim Mitarbeiteraustritt: Nur knapp die Hälfte der befragten IT-Experten kann relativ sicher sagen, dass Ex-Kollegen über keine Zugriffsrechte mehr verfügen. Eine automatisierte Löschung von Zugriffsrechten auf sensiblen Unternehmensdaten könnte Abhilfe schaffen.

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