Mit IIoT-Sicherheit den Betrieb schützen

Die digitale Transformation von Unternehmen, auch vierte industrielle Revolution genannt, funktioniert größtenteils durch Automatisierung, künstliche Intelligenz (KI) und immer schnellere technologische Innovationen. Gestützt von Automatisierung und Datenaustausch werden industrielle Prozesse und Maschinen immer intelligenter und modularer. Ein Kernfaktor dabei: Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) und das industrielle Internet der Dinge (IIoT). Die so vernetzten intelligenten Geräte liefern mit geringem Aufwand kontextbezogene Informationen in Echtzeit. Das ermöglicht Unternehmen ebenso wie einzelnen Personen die Prozesse und Interaktionen zu interpretieren und optimieren.

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Dezentral organisiert und dennoch lückenlos geschützt: Cloud-Konzepte als Weichensteller für zeitgemäße IT-Sicherheit

„Homeoffice? Keine Chance!“ Die noch vor drei Jahren auf Unternehmensseite vielerorts vorherrschende Einstellung gegenüber dezentralen Arbeitsmodellen mutet heute wie ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten an. Klar ist: Auch wenn das Aufstoßen der Tür zum hybriden Arbeiten nicht unbedingt von enormer Freiwilligkeit geprägt war, ein Zurück zum Status quo der „Vor-Corona-Zeit“ ist kaum denkbar. Ein Virus hat Tatsachen geschaffen und aus dem einstigen Privileg einzelner Mitarbeiter, jenseits des klassischen Büros dem Tagesgeschäft nachzugehen, wurde allgegenwärtige Realität im großen Stil. Die zahlreichen, in den letzten Monaten auf den Weg gebrachten Betriebsvereinbarungen zur Homeoffice-Möglichkeit legen davon eindrucksvoll Zeugnis.

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Softwareroboter: Digitale „Hände“ zur durchgehenden Datenverarbeitung

Es besteht kein Zweifel: Daten sind das Gold des digitalen Zeitalters. Werden die enormen Datenmengen jedoch manuell bearbeitet und ist Automatisierung durch Datensilos und Legacy-Lösungen unmöglich, wird aus dem Goldschatz eine bleischwere Prozessbremse. Modernes Enterprise Content Management in Kombination mit intelligenter Automatisierung und den digitalen „Händen“ von Softwarerobotern – Stichwort: Robotic Process Automation – bringt Geschwindigkeit und Präzision in Arbeitsabläufe.

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CipherTrust Intelligent Protection von Thales automatisiert die Datensicherheit

CipherTrust Intelligent Protection ist ein neues Produkt von Thales, das die Datensicherheit durch den Einsatz automatisierter Prozesse stärken soll und nach Angaben des Herstellers auf diese Weise dabei hilft, die Komplexität im Unternehmen zu verringern. Die Lösung unterstützt die Verantwortlichen dabei, sensible Daten aufzuspüren, zu verwalten und zu schützen. Das ist insbesondere vor dem Hintergrund des derzeit extremen Datenwachstums von Bedeutung, denn der Schutz der Daten erfolgt mit der Thales-Lösung ohne die Komplexität, die herkömmliche Datenschutzdienste und -produkte mitbringen und ohne zusätzliche Kosten.

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Verlässliche und skalierbare Systeme aufbauen

Im letzten Jahr hat sich für viele deutsche Unternehmen gezeigt, wie vorteilhaft die Nutzung von Cloud-Anwendungen für sie ist. Sollte die Verlagerung von Diensten und Unternehmensressourcen anfangs vor allem dafür sorgen, dass gewohnte Prozesse wie gewohnt im Home-Office weiterlaufen können und kein Arbeitsausfall droht, haben Unternehmen inzwischen weitere Möglichkeiten erkannt, wie sie sich die Vorteile der Cloud-Infrastruktur zunutze machen können. Dies kann allerdings zu einer immer komplexer werdenden IT-Infrastruktur mit immer mehr Applikationen führen. Dieser Beitrag zeigt, wie Microservices und Automatisierung dabei helfen können, diese Komplexität zu reduzieren.

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Automatisierung von wiederkehrenden Aufgaben über den AWS Systems Manager

Zur Kontrolle hybrider Infrastruktur verwenden viele Unternehmen den AWS Systems Manager. Damit lassen sich unter anderem operative Daten aus unterschiedlichen AWS Diensten übersichtlich anzeigen und verwalten. Hier erklären wir Ihnen, wie Sie mit dem Systems Manager regelmäßige Aufgaben für Ressourcen automatisieren.

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Digitale Kompetenzen der Mitarbeiter stärken

Die digitale Transformation verändert die Arbeitsprozesse in der Geschäftswelt und in jedem einzelnen Unternehmen. Laut Umfrage haben im vergangenen Jahr 61 Prozent der Unternehmen in Deutschland während der Pandemie neue Technologien eingeführt. Mit der bloßen Implementierung von neuen Technologien ist es jedoch nicht getan. Damit Unternehmen wirklich profitieren können, sollten sie auch die Förderung der „digitalen Skills“ von Mitarbeitern beachten und ihren Nutzen klar kommunizieren. Denn wie man in einer weiteren Studie ebenfalls herausfand, bestehen zwischen den verschiedenen Generationen große Unterschiede – nicht nur im Umgang und bei der Häufigkeit in der Anwendung smarter Technologien, sondern auch bei der Meinung, welche Vorteile diese für jeden selbst im Arbeitsalltag bringen. So ist es für Unternehmen häufig eine Herausforderung, Mitarbeiter mit den erforderlichen digitalen Kompetenzen zu rekrutieren. Wenn die Belegschaft sich schwertut, mit den digitalen Kollegen zu arbeiten und Verständigungsprobleme bestehen, stockt die Digitalisierung und die erhofften Effizienz- und Umsatzsteigerungen bleiben aus.

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Von wegen Smart Home – die Verbindung macht’s

So wie bestimmte Arten von Technologien und Betriebssystemen neuen, aktualisierten Versionen weichen und veraltet sind, so funktioniert auch die Terminologie, mit der wir sie beschreiben. Geräte wie Waschmaschinen oder Warmwasserbereiter werden nicht mehr als „automatisiert“ bezeichnet, da wir in unserer heutigen Welt wissen und erwarten, dass sie automatisiert sind. Je weiter die Technologie voranschreitet, desto weiter entfernen wir uns, eine Technologie als „manuell“ oder „analog“ versus „automatisiert“ zu beschreiben.

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Geringere Kosten und weniger Risiko bei der IT-Transformation

OPTIC (Operations Platform for Transformation, Intelligence and Cloud) stellt eine neuartige Plattform von Micro Focus dar, die dazu dienen soll, die Cloud bestmöglich als vollwertigen Partner zu nutzen. Darüber hinaus hilft sie dem IT-Betrieb mit einer eingebundenen Künstlichen Intelligenz. Unternehmen werden mit OPTIC in die Lage versetzt, die Produktivität ihrer Mitarbeiter auch dann zu verbessern, wenn diese verteilt arbeiten, was zur Zeit von besonderer Bedeutung ist. Parallel dazu können die Unternehmen auch die Komplexität ihrer IT-Transformation verringern.

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