Neue Opengear NetOps Automatisierungsplattform für große Netzwerke

Die neue NetOps Automation-Plattform des Out-of-Band-Management-Spezialisten Opengear bietet Unternehmen mit großen Netzwerken umfassende Netzwerkautomatisierung zur deutlichen Vereinfachung ihres Infrastrukturbetriebs. IT-Teams können damit Infrastrukturen an entfernten Standorten automatisiert bereitstellen – ohne dass ein Techniker vor Ort sein muss. Die Plattform verbindet Opengears erfolgreiche Lighthouse 5-Software für zentrales Management mit einem Secure Provisioning Modul für sichere Bereitstellung von Infrastrukturen an Remote-Standorten (ohne Techniker vor Ort) sowie dem OM 2000 Operations Manager zur Remote-Verwaltung kritischer Netzwerk-Infrastruktur-Hardwarekomponenten.

Mit der neuen NetOps Automation-Plattform bietet Opengear sicheres, automatisiertes und herstellerneutrales Netzwerk-Deployment, Fernkonfiguration und Orchestrierung. Mit dem neuen Secure Provisioning-Modul in Kombination mit der bewährten Management-Software Lighthouse 5 sowie der neuen Opengear OM2000 Operations Manager-Konsole können IT-Teams kritische Hardware an Remote-Standorten ohne Techniker vor Ort implementieren – und das selbst, wenn die primäre Netzwerkverbindung noch nicht bereitsteht. Die integrierte Mobilfunklösung der Opengear Konsolenserver ermöglicht Administratoren eine unabhängige Verbindung zu ihrer Remote-Infrastruktur.

Die NetOps Automation-Plattform nutzt eine vollständig offene Architektur. Diese umfasst eine Git-basierten Dateiablage in der Management-Software Lighthouse 5, Ansible-Integration für die Orchestrierung und Automatisierung von IT-Workflows, eine RESTful-API, Docker-Integration und eine Linux-Softwarebasis. Die herstellerneutrale Architektur ermöglicht die Bereitstellung und Verwaltung von Netzwerkgeräten einer Vielzahl von Anbietern, darunter Cisco, Juniper, Arista, Huawei, Aruba, Cumulus, Pica oder White Boxes.

Weitere Informationen: www.opengear.com