Produkt des Monats: STE2 R2 von HW Group zum Überwachen von Serverräumen und vergleichbaren Umgebungen

Leunig hat mit dem STE2 R2 der HW Group eine kleine Appliance im Angebot, die sich zum Überwachen der Umgebung in Serverräumen oder -schränken eignet. Das Produkt kommt mit einem Temperatursensor, es lässt sich aber auch ein zusätzlicher Feuchtigkeitssensor anschließen. Darüber hinaus verfügt die Lösung auch noch über zwei potentialfreie Eingänge für Stör- und Meldekontakte. Die Verwaltung läuft über ein Web-Interface ab, zusätzlich stehen aber auch noch ein Cloud-Dienst und eine App zur Verfügung. Wir haben uns angesehen, wie sich der STE2 R2 in Betrieb nehmen lässt und wie die tägliche Arbeit mit der Lösung abläuft.

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BBS Holzminden setzt auf PRTG Network Monitor: Monitoring als Grundlage für eine erfolgreiche Schuldigitalisierung

Schulen sind in hohem Maße auf eine funktionierende und leistungsfähige IT-Infrastruktur angewiesen; sei es, um Verwaltungsprozesse abzuwickeln, digitale Lerninhalte abzurufen, im Team zu arbeiten oder im Internet zu recherchieren. Da in Schulen jedoch meist die Ressourcen für IT-Fachpersonal fehlen, werden im Alltag versierte Lehrkräfte damit betraut, die Systeme zu beobachten und Probleme zu beheben. Um die IT rund um die Uhr im Blick zu behalten, so schnell wie möglich auf Probleme zu reagieren und dennoch die Lehrkräfte zu entlasten, hat sich die BBS Holzminden für das Monitoring mit PRTG Network Monitor entschieden.

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All-in-One oder modularer Ansatz: Was ist das bessere Monitoring-Produkt für meine Umgebung?

Wenn IT-Netze groß werden, ist es von zentraler Bedeutung, sie genau im Blick zu behalten. Dazu kommen Monitoring-Produkte zum Einsatz. Es ist aber für Administratoren und IT-Entscheider nicht immer einfach, die richtigen Werkzeuge für ihre Infrastruktur zu finden. Unter anderem stellt sich hier die Frage, ob eine All-in-One- oder eine modulare Lösung vorzuziehen ist. Dabei sind viele unterschiedliche Faktoren von Bedeutung, so dass sich die Frage nicht eindeutig beantworten lässt. Es muss immer individuell analysiert werden, welche Informationen in der jeweiligen Umgebung unbedingt benötigt werden und wie die Detailtiefe sein soll.

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Sysbus-Interview mit Daniel Khan, Director für Technology und Strategy bei Dynatrace

In diesem Interview sprach Sysbus-Chefredakteur Dr. Götz Güttich mit Daniel Khan über die Themen digitale Transformation, dynamische Clouds, teamübergreifende Zusammenarbeit, Observability und Monitoring. Ein Überblick über die Herausforderungen, die sich aus der Cloud Application Security ergeben, schließt das Interview ab.

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Drei Gründe, warum sich Unternehmen für AIOps entscheiden sollten

Wettbewerbsorientierte Organisationen reagieren nicht einfach auf ihr Umfeld oder ihre Konkurrenten. Vielmehr versuchen sie, proaktiv vorauszusehen, wie sie bessere Geschäftsergebnisse erzielen können. Diese autonomen digitalen Unternehmen wissen, wie sie alle relevanten Informationen, Fähigkeiten und Mitarbeiter an einen Ort bringen können, um schnell und effizient die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dies erfordert flexible und dynamische IT-Infrastrukturen sowie die Fähigkeit, die Leistung und Verfügbarkeit dieser Systeme effektiv zu verwalten. Dieser Beitrag erklärt, warum dafür intelligente Systeme über AIOps zum Einsatz kommen müssen, die verwertbare Erkenntnisse liefern.

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Den Nutzen der digitalen Transformation aufrechterhalten

Erfolgreiche Transformationsprojekte beginnen mit einem klar definierten Geschäftsziel und sollten mit der nachhaltigen Erreichung dessen enden. Um Transformationsprojekte voranzutreiben, setzen Unternehmen vermehrt neue Technologien ein, die zu hybriden Netzwerkstrukturen führen. Dabei bildet die Aufrechterhaltung des Geschäftsnutzens mithilfe von Überwachung und Fehlerbehebung eine der größten Herausforderungen für CIOs, denn das Risiko einer Netzwerkunterbrechung steigt, wenn Unternehmen versuchen, mithilfe einer Multivendor-Strategie Netzwerkkosten zu sparen. Der Einsatz mehrerer Anbieter erhöht die Komplexität des Netzwerkmanagements. IT-Experten können für oft nur ein Netzwerk auf einmal in Augenschein nehmen.

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Paessler präsentiert Lösung zum Überwachen der Industrial-IT

Paessler erweitert seine Network-Monitoring-Lösung “PRTG” um neue Funktionen, die den Anwendern einen Einblick in die Daten aus ihren OT- und IT-Infrastrukturen geben sollen. Damit unterstützt PRTG jetzt die gängigen Kommunikationsstandards für Industrial-IT-Umgebungen und erkennt darüber hinaus viele industrielle IT-Protokolle.

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SolarWinds AppOptics im Test: Klarheit in Entwicklung und Administration

Bei AppOptics von Solarwinds® handelt es sich um eine Lösung auf Cloud-Basis, die sich sowohl zum Überwachen von Cloud-basierten, als auch von hybriden IT-Umgebungen eignet. Das Produkt ist nicht nur dazu in der Lage, Virtuelle Maschinen und Server im Auge zu behalten, sondern kann auch Anwendungen im Detail untersuchen und eventuell auftretende Leistungsprobleme plastisch darstellen. AppOptics kommt als Software-as-a-Service-Angebot und konnte in unserem Testlabor seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen.

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Überwachungsfunktionen für industrielle Infrastrukturen verbessert

Die Funktionalität des Überwachungswerkzeugs “PRTG” von Paessler wurde erweitert. Industriekunden sind jetzt dazu in der Lage, konvergierte Operational Technology- (OT) und Industrial IT-Umgebungen im Detail im Blick zu behalten. Dazu hat Paessler einen neuen Sensor bereitgestellt, der Daten von IoT-Devices erfassen kann. Außerdem schloss das Unternehmen auch noch eine Technologiepartnerschaft mit INSYS icom, die Industriekunden dabei unterstützen soll, reibungslos in die Digitalisierung überzugehen.

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Observability und mehr: Neue Wege für Monitoring und Verwaltung digitaler Dienste

Die digitale Transformation ist ein riesiger Markt. Die weltweiten Ausgaben für die entsprechenden Technologien erreichen in den nächsten drei Jahren 2,3 Billionen US-Dollar. Allerdings kann es für Unternehmen eine echte Herausforderung sein, die Transparenz für die dynamischen, hybriden, Cloud-nativen Umgebungen aufrechtzuerhalten, die sich aus dieser Transformation ergeben. Denn diese Umgebungen lassen sich von Natur aus schwer beobachten und sowohl herkömmliche Monitoring-Lösungen als auch die Verantwortlichen sind damit inzwischen häufig überfordert. Da Umfang und Komplexität der heutigen Cloud-Umgebungen in Unternehmen kontinuierlich steigen, müssen Unternehmen neue Wege finden, um die Performance von digitalen Diensten zu überwachen und zu verwalten. Ansonsten sind sie dem wachsenden Risiko ausgesetzt, dass sie von unvorhergesehenen Problemen und den daraus resultierenden Konsequenzen überrumpelt werden.

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