Monitoring von IT und OT: zentraler Überblick über Industriestrukturen

Früher waren IT-Systeme und OT strikt voneinander getrennt. So fielen Fehler an Produktionsmaschinen meist erst auf, wenn sie die Produktion bereits beeinträchtigt hatten. Dann mussten Techniker erst einmal die genaue Ursache finden, um das Problem beheben zu können. Durch die Verbindung von IT und OT sowie ein entsprechendes Monitoring der Umgebungen lassen sich solche Szenarien inzwischen zuverlässig verhindern. Die Vorteile der Vernetzung haben dazu geführt, dass die IT/OT-Konvergenz in vielen industriellen Umgebungen Standard geworden ist. Das Monitoring beider Umgebungen ist dabei ein entscheidender Aspekt. Daher sollten wichtige Kommunikationsmittel wie Router, Server oder Switches und gleichzeitig auch OT-Systeme in einer zentralen Monitoring-Lösung überblickt werden können.

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GoTo Resolve erhält neue Features

GoTo Resolve  von GoTo (ehemals LogMeIn) wurde um neue Funktionen erweitert. Diese adressieren sowohl das Remote-Management (RMM), als auch das Remote-Monitoring. Die neuen Features sollen Unternehmen in die Lage versetzen, Störungen direkt anzugehen, bevor sie zu echten Problemen anwachsen können. Darüber hinaus erhalten sie auch die Möglichkeit, die Flotte ihrer Endgeräte genau im Blick zu behalten. GoTo Resolve stellt damit nach Angaben des Herstellers ein sicheres Werkzeug für den Remote Support dar, das alle Funktionen für den Einsatz in Großunternehmen mitbringt, aber bei allen Firmen zum Einsatz kommen kann – unabhängig von deren Größe.

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Im Test: SolarWinds SQL Sentry – Microsoft SQL Server Durchleuchtet

Mit dem Werkzeug “SQL Sentry” bietet Solarwinds eine Überwachungslösung für den SQL Server von Microsoft. Das Produkt versetzt Administratoren in die Lage, sowohl die Leistungsdaten der Virtuellen Maschine oder der Server-Hardware, auf der der Datenbank-Server läuft, als auch die Leistungsdaten der Datenbankinstanzen, die jeweils überwacht werden, in einem einheitlichen Dashboard anzusehen. Darüber hinaus bietet das Tool auch noch einige andere nützliche Features an. Wir haben im Testlabor analysiert, wie die Installation des Produkts abläuft und wie die tägliche Arbeit damit aussieht.

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Regelmäßige Kontrolle von Systemen verhindert Betriebsausfälle: Hybride Infrastrukturen im Blick – mit Monitoring as a Service

Kommt das Röntgenbild beim Arzt am Patientenbett an? Kann die Spritzgussmaschine den benötigten Wartungstechniker selbst bestellen? Ist die Temperatur im Rechenzentrum noch im grünen Bereich? In Zeiten der Digitalisierung hängen komplexe Geschäftsprozesse von einer funktionierenden IT ab. Daher muss auch IT-Monitoring heute so viel mehr können als noch vor fünf Jahren: alle Systeme 24/7 überwachen und gleichzeitig die IT-Mitarbeiter in ihrem Berufsalltag entlasten. Neben den Funktionen passen immer mehr Monitoring-Anbieter auch ihr Servicemodell den neuen Anforderungen an und bieten Tools, die auch in der Cloud gehostet werden können.

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Progress bringt WhatsUp Gold 2022.0

Die neue Version 2022.0 der Monitoring-Software “WhatsUp Gold” umfasst jetzt die Diagnose- und Überwachungsfunktionen von Progress LoadMaster und Progress Flowmon. Progress hat vor einem knappen halben Jahr das Unternehmen “Kemp” übernommen und ist deshalb nun dazu in der Lage, seinen Nutzern die Erweiterungen dieses Unternehmens zur Verfügung zu stellen. Diese bieten den Anwendern in einem einzigen Werkzeug einen umfassenden und leicht verständlichen Überblick über die Leistung ihrer Netze.

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Kostenlose Version von WhatsUp Gold

Seit ein paar Tagen steht eine kostenlose Version von WhatsUp Gold zur Verfügung. Bei der WhatsUp Gold Free Edition von Progress wurde das Monitoring auf 20 Punkte begrenzt. Außerdem umfasst die freie Lizenz lediglich einen Zugriff auf die wichtigsten Funktionen von WhatsUp Gold für zwölf Monate. Möchte ein Anwender das Tool länger nutzen, so muss er eine neue Version herunterladen. Upgrades auf die kostenpflichtige Variante sind jederzeit möglich, auch ohne Neuinstallation.

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Augen auf – Mit Sensoren echte Einblicke für das Rechenzentrums-Management erhalten

Das Edge Computing ist gekommen, um zu bleiben. Und mit ihm Kleinst-Rechenzentren, die teilweise sogar ohne Personal vor Ort auskommen müssen. Aber auch die klassischen Datenströme wachsen weiter kontinuierlich an. Leider steigt die Anzahl der Fachkräfte, die nötig sind, um die Computing-Anlagen zu betreuen, nicht im selben Maß mit. Automatisierung – die Allzwecklösung des 21. Jahrhunderts – kann auch hier helfen. Dafür sind aber Einblicke in das Rechenzentrum erforderlich, egal wo es steht. Hier helfen Sensoren auch an den abgelegensten Orten der IT-Infrastruktur. Dank der von ihnen gelieferten Informationen wissen Verantwortliche immer, was in ihren Rechenzentren vor sich geht – egal ob eine Person vor Ort ist oder nicht. Im idealen Zusammenspiel werden Sensoren so zu erweiterten Sinnesorganen der Administrators. Aber auch für Personal vor Ort können sie eine unschätzbare Hilfe sein.

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Kostenloses Dummies E-Book: Grundlagen und Best Practices für das Network Monitoring

Wussten Sie, dass die Zahl der gemeldeten Cyberkriminalität seit Beginn der COVID-19-Pandemie im letzten Jahr um 300 Prozent zugenommen hat? Viele dieser Angriffe zielen direkt auf das Netzwerk ab, und Cisco prognostiziert, dass es bis 2023 15,4 Millionen DDoS-Angriffe geben wird. Tatsächlich müssen sogar nicht netzwerkspezifische Angriffe Ihr Netzwerk durchqueren.

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