Augen auf – Mit Sensoren echte Einblicke für das Rechenzentrums-Management erhalten

Das Edge Computing ist gekommen, um zu bleiben. Und mit ihm Kleinst-Rechenzentren, die teilweise sogar ohne Personal vor Ort auskommen müssen. Aber auch die klassischen Datenströme wachsen weiter kontinuierlich an. Leider steigt die Anzahl der Fachkräfte, die nötig sind, um die Computing-Anlagen zu betreuen, nicht im selben Maß mit. Automatisierung – die Allzwecklösung des 21. Jahrhunderts – kann auch hier helfen. Dafür sind aber Einblicke in das Rechenzentrum erforderlich, egal wo es steht. Hier helfen Sensoren auch an den abgelegensten Orten der IT-Infrastruktur. Dank der von ihnen gelieferten Informationen wissen Verantwortliche immer, was in ihren Rechenzentren vor sich geht – egal ob eine Person vor Ort ist oder nicht. Im idealen Zusammenspiel werden Sensoren so zu erweiterten Sinnesorganen der Administrators. Aber auch für Personal vor Ort können sie eine unschätzbare Hilfe sein.

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Kostenloses Dummies E-Book: Grundlagen und Best Practices für das Network Monitoring

Wussten Sie, dass die Zahl der gemeldeten Cyberkriminalität seit Beginn der COVID-19-Pandemie im letzten Jahr um 300 Prozent zugenommen hat? Viele dieser Angriffe zielen direkt auf das Netzwerk ab, und Cisco prognostiziert, dass es bis 2023 15,4 Millionen DDoS-Angriffe geben wird. Tatsächlich müssen sogar nicht netzwerkspezifische Angriffe Ihr Netzwerk durchqueren.

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Public Preview für Managed PostgreSQL

PostgreSQL gehört ab sofort zum Portfolio des Open-Source-Managed-Services-Providers “Instaclustr”. Der Dienst “Managed PostgreSQL” steht jetzt als Public Preview zur Verfügung. Er bietet den Anwendern der Instaclustr-Plattform neben Monitoring und einem umfassenden Support auch eine vollständige Datenbankoptimierung und -verwaltung. Während des Nutzung des Dienstes sind die User zusätzlich dazu in der Lage, sich durch das Instaclustr-PorstgreSQL-Experten-Team unterstützen zu lassen.

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APIs sicherer machen: Vier Maßnahmen, die jedes Unternehmen ergreifen sollte

Programmierschnittstellen (APIs) sind grundsätzlich eine gute Sache: Sie vereinfachen den Programmiervorgang und erschließen den Zugang zu einer Fülle von Daten und Ressourcen, die sonst nicht so einfach nutzbar wären. Davon profitieren auch Anwender, die sich mehr Informationen und Synergien per Knopfdruck wünschen, in den Programmen und Abläufen. Bestehende und neue Lösungen können gute APIs zweifelsohne auf vielfache Weise nutzen. Das macht sie jedoch auch zu einem lukrativen Ziel für Bedrohungsakteure. Daher ist es so wichtig, ein Augenmerk auf die Sicherheit von APIs zu haben und die damit verbundenen Risiken zu minimieren. Ganz gleich, ob ein Unternehmen Drittanbieter-APIs nutzt oder selbst entwickelte: Zur Risikominimierung ist es unerlässlich, diese APIs zu schützen und eine gute API-Hygiene zu gewährleisten.

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Mit Vollgas in die Cloud – auf Kosten der Transparenz?

Die enorme Beschleunigung von Cloud-Computing-Initiativen war im letzten Jahr in vielen Unternehmen ein entscheidender Faktor, um die COVID-19-Pandemie zu überstehen. Dabei hat sich endgültig gezeigt, dass Cloud Computing eine höhere Geschwindigkeit, eine leichtere Skalierung sowie mehr Agilität und Resilienz ermöglicht. Deshalb wollen immer mehr Organisationen nicht nur einige wenige Anwendungen in der Cloud betreiben, sondern so schnell wie möglich wesentliche Teile ihrer IT-Umgebung in die Cloud verlagern.

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Produkt des Monats: STE2 R2 von HW Group zum Überwachen von Serverräumen und vergleichbaren Umgebungen

Leunig hat mit dem STE2 R2 der HW Group eine kleine Appliance im Angebot, die sich zum Überwachen der Umgebung in Serverräumen oder -schränken eignet. Das Produkt kommt mit einem Temperatursensor, es lässt sich aber auch ein zusätzlicher Feuchtigkeitssensor anschließen. Darüber hinaus verfügt die Lösung auch noch über zwei potentialfreie Eingänge für Stör- und Meldekontakte. Die Verwaltung läuft über ein Web-Interface ab, zusätzlich stehen aber auch noch ein Cloud-Dienst und eine App zur Verfügung. Wir haben uns angesehen, wie sich der STE2 R2 in Betrieb nehmen lässt und wie die tägliche Arbeit mit der Lösung abläuft.

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BBS Holzminden setzt auf PRTG Network Monitor: Monitoring als Grundlage für eine erfolgreiche Schuldigitalisierung

Schulen sind in hohem Maße auf eine funktionierende und leistungsfähige IT-Infrastruktur angewiesen; sei es, um Verwaltungsprozesse abzuwickeln, digitale Lerninhalte abzurufen, im Team zu arbeiten oder im Internet zu recherchieren. Da in Schulen jedoch meist die Ressourcen für IT-Fachpersonal fehlen, werden im Alltag versierte Lehrkräfte damit betraut, die Systeme zu beobachten und Probleme zu beheben. Um die IT rund um die Uhr im Blick zu behalten, so schnell wie möglich auf Probleme zu reagieren und dennoch die Lehrkräfte zu entlasten, hat sich die BBS Holzminden für das Monitoring mit PRTG Network Monitor entschieden.

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All-in-One oder modularer Ansatz: Was ist das bessere Monitoring-Produkt für meine Umgebung?

Wenn IT-Netze groß werden, ist es von zentraler Bedeutung, sie genau im Blick zu behalten. Dazu kommen Monitoring-Produkte zum Einsatz. Es ist aber für Administratoren und IT-Entscheider nicht immer einfach, die richtigen Werkzeuge für ihre Infrastruktur zu finden. Unter anderem stellt sich hier die Frage, ob eine All-in-One- oder eine modulare Lösung vorzuziehen ist. Dabei sind viele unterschiedliche Faktoren von Bedeutung, so dass sich die Frage nicht eindeutig beantworten lässt. Es muss immer individuell analysiert werden, welche Informationen in der jeweiligen Umgebung unbedingt benötigt werden und wie die Detailtiefe sein soll.

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