Mit IIoT-Sicherheit den Betrieb schützen

Die digitale Transformation von Unternehmen, auch vierte industrielle Revolution genannt, funktioniert größtenteils durch Automatisierung, künstliche Intelligenz (KI) und immer schnellere technologische Innovationen. Gestützt von Automatisierung und Datenaustausch werden industrielle Prozesse und Maschinen immer intelligenter und modularer. Ein Kernfaktor dabei: Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) und das industrielle Internet der Dinge (IIoT). Die so vernetzten intelligenten Geräte liefern mit geringem Aufwand kontextbezogene Informationen in Echtzeit. Das ermöglicht Unternehmen ebenso wie einzelnen Personen die Prozesse und Interaktionen zu interpretieren und optimieren.

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Klare Sicht mit Cloud-Surveillance

Die Corona-Pandemie hat in vielen Bereichen die digitale Transformation beschleunigt, auch bei gehosteten physischen Sicherheitslösungen. Ein zentraler Aspekt dabei ist, dass mit Hilfe der Cloud aus den Daten vieler verknüpfter IoT-Geräte und Sensoren Informationen gewonnen werden, um Sicherheitslösungen genauer und zuverlässiger zu machen. Deren Verarbeitung durch die Analyse-Engine einer Business-Intelligence-Lösung kann zusätzliche Erkenntnisse ergeben, weil aus den gesammelten Daten leistungsstarke Analysen erstellt werden können.

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Datenspeicher: Was beim Umzug in die Cloud zu beachten ist

Die moderne Arbeitswelt wird mit Informationen überflutet, und zahlreiche neue Technologien verstärken diesen Trend. Das Internet of Things (IoT) sowie künstliche Intelligenz (KI) erzeugen und benötigen unzählige Daten. Big Data, also die Speicherung dieser Informationsmengen, ist daher in aller Munde. Vor diesem Hintergrund ist besonders die Sicherheit der Daten eine große Herausforderung: Der Gesetzgeber sieht etwa eine maximale Aufbewahrungsdauer vor, und es gibt hohe Anforderungen an Datenschutz und -sicherheit. Aber wie lassen sich geschäftskritische Informationen sicher und schnell verfügbar speichern? Und wie können Unternehmen ihre Kosten reduzieren und gleichzeitig die juristischen Vorgaben umsetzen?

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Flexibel und agil die Digitalisierung nutzen: Unternehmen im Zeitalter der digitalen Kommunikation

Die Digitalisierung war schon vor der pandemiebedingten Etablierung des Homeoffice viel mehr als nur das neueste Modewort der IT-Branche. Die Generation der Digital Natives ist die erste, die in eine Welt mit vernetzten Geräten hineingeboren wurde. Und besonders die Generation Y hat viele Veränderungen in der Art und Weise, wie Tools genutzt werden und wie Unternehmen kommunizieren, angestoßen. So hat „Bring Your Own Device“ (BYOD) den Weg geebnet für die Akzeptanz von Smartphones in Unternehmen. Auch die Vielzahl vernetzter Objekte, die vor Ort oder aus der Ferne genutzt werden können, ist ein Schlüsselaspekt des digitalen Wandels, der das Problem der sicheren und verlässlichen Kommunikation und Übertragung von Daten in Echtzeit ins Bewusstsein vieler Menschen gerückt hat.

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Das vollständig virtuelle Rechenzentrum

Extrem konvergent und performant, flexibel skalierbar und vergleichsweise einfach zu betreiben – das sind die Hauptmerkmale von hyperkonvergenten IT-Infrastrukturen. Besonders für Unternehmen, die den virtualisierten Anteil ihrer IT deutlich steigern, virtuelle Desktop-Infrastrukturen oder besonders datenintensive Technologien umsetzen wollen, sind HCI interessant. Bei der Implementierung gibt es jedoch einiges zu beachten.

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Unified DWH/DL – Komplexe Daten-Infrastrukturen leichter verwalten

Der Erfolg von Unternehmen wird in Zukunft vermehrt davon abhängen, ob sie in der Lage sind, sich all ihre Daten bestmöglich zunutze zu machen. Führungskräfte können sich nicht mehr alleine auf ihren Instinkt verlassen, wenn sie wichtige Geschäftsentscheidungen treffen, sondern brauchen eine faktenbasierte Grundlage. Für die Speicherung und Verarbeitung dieser Datenbestände kommt vielerorts ein Data Warehouse (DWH) oder Data Lake (DL) zum Einsatz. Die zunehmende Komplexität der Daten sowie neue Bedürfnisse bei ihrer Verarbeitung übersteigen allerdings immer häufiger die Möglichkeiten herkömmlicher Architekturen. Die Lösung: ein Unified DWH/DL.

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Transformationsprozesse – IT- und Talent-Management im Wandel

2020 und 21 sind Jahre der Transformationen, Unternehmen verändern sich schneller und umfassender als bisher. Um sich an rasant veränderte Marktregeln anzupassen sind Digitalisierungstechnologien wie Multi-Cloud- und IoT-Plattformen dabei ebenso entscheidend wie die Mitarbeitenden. Dabei erkennen Führungskräfte zunehmend, dass es für den Erfolg wichtiger denn je ist, ihre Talente mit auf die Transformationsreise zu nehmen.

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Server für industrielle Anwendungen

Die Innovative Computer GmbH (ICO) liefert mit der Controlmaster-Modellreihe Server für industrielle Anforderungen, die nach Angaben des Herstellers hochwertig, langlebig und robust sind. Die Server verbinden moderne Hardware mit vielen Schnittstellen. Darüber hinaus stellen sie eine performante Grundlage für leistungshungrige Applikationen dar. Der Controlmaster 1019 ist nun das jüngste Mitglied dieser Modellreihe.

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Cybersecurity in einer IoT-Welt

Wenn es um Cybersicherheit geht, gibt es grundsätzlich zwei Ansätze: Entweder man schafft ein in sich geschlossenes System, das nicht gehackt werden kann, oder man setzt auf Technologien, die gut zusammen funktionieren, sogenannte konvergente Systeme. Viele Personen, die in der physischen Sicherheitswelt zu Hause sind, glauben an ein geschlossenes System. Aber auch die physische Sicherheitsbranche bewegt sich immer mehr weg von analogen hin zu netzwerkbasierten Technologien. In einem IoT-Ökosystem kann sich deshalb jede eingesetzte Cybersicherheitsmaßnahme – oder deren Fehlen – auf alle Teile des Netzwerkes auswirken.

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