Forescout aktualisiert seine Plattform, um risikobehaftete Geräte schneller zu identifizieren und Gegenmaßnahmen einzuleiten

Forescout Technologies stellt neue Updates seiner Plattform vor, um Geräte in großem Maßstab abzusichern. Unternehmen werden häufiger als je zuvor angegriffen und diese Aktualisierungen der Forescout-Plattform geben den Unternehmen die einzigartige Möglichkeit, sich durch die Identifizierung und Sicherung risikoreicher Geräte zu verteidigen, einschließlich der Systeme für das Internet der Dinge (IoT) und die Betriebstechnologie (OT).

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Zukunft des Handels: Die Maschinen übernehmen

Kostenloser Hin- und Rückversand contra Shoppingbummel in der Innenstadt. Datenhoheit und individuelle Kundenwerbung contra Treuepunkte und Prospekte. Webshops contra stationären Verkauf. Online- und stationäre Händler führen ein Tauziehen um die Gunst des Kunden. Inzwischen treibt die Auseinandersetzung kuriose Blüten: Erste Stimmen nach einer eCommerce-Steuer werden laut, um die Innenstädte und Einkaufsstraßen vor der Konkurrenz aus dem World Wide Web zu schützen. Warum kurios? Der Kampf der Systeme ist ein Scheinkampf und verschleiert den Blick auf den tatsächlich wichtigen Zukunftstrend: Wer beherrscht das Internet of Things (IoT)?

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cirosec TrendTage im März: Sicherheit für Applikationen, Endgeräte, Container und in der Cloud

cirosec veranstaltet im März 2020 wieder seine TrendTage rund um innovative Themen im IT-Sicherheitsbereich. Schwerpunkte bilden dieses Mal Sicherheitslösungen für Applikationen, Endgeräte und Container sowie Sicherheitsfeatures der Cloud-Angebote von Microsoft (Azure) und Amazon (AWS).

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Avidsen Home ist da – Smart Home für alle Haushalte

Der französische IoT-Spezialist Avidsen stellt seine Familie an SmartHome-Geräten vor. Unter dem Namen „Avidsen Home“ sind ab sofort zwei Kameras, eine SmartPlug Steckdose und eine smarte LED-Lampe erhältlich. Alle Geräte sind miteinander verknüpfbar und lassen sich über die kostenfreie App und/oder Sprachassistenten wie Amazon Echo oder den Google Assistant steuern. Die Geräte kommunizieren über WLAN, sodass keine weitere Steuerhardware benötigt wird. Zusätzlich bietet Avidsen ein Starterpaket an, das aus einer Kamera, SmartPlug, LED-Lampe sowie einem Google Home mini Sprachassistenten besteht. Die Avidsen Home-Familie ist ab sofort verfügbar.

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Die fünf größten Gefahren für das Netzwerk

Von der IT wird ständige Verfügbarkeit erwartet, Netzwerkausfälle haben da keinen Platz. Weil die Systeme jedoch immer komplexer werden, das Equipment teilweise immer älter ist und die IT-Teams immer mehr gefordert sind, kommt es vermehrt zu Downtime. Opengear, Anbieter von Out-of-Band-Managementlösungen für den Schutz kritischer Infrastrukturen, hat die fünf häufigsten Ursachen für Netzwerkausfälle zusammengestellt.

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Greengrass-Verbindungen bei Unterbrechungen aufrechterhalten

In einer IoT-Umgebung mit AWS IoT Greengrass sollen einzelne Geräte auch dann weiterhin untereinander kommunizieren, wenn die Verbindung zur Cloud unterbrochen wurde. Das funktioniert, indem Geräte, auf denen AWS IoT Greengrass Core läuft, als Hub dienen. Schließlich erlaubt IoT Greengrass Core die lokale Ausführung von AWS Lambda-Code, Messaging-, Caching und Sicherheitsanwendungen. Dabei verwaltet ein Greengrass Core Shadows (Schattengeräte). Über sie werden die Zustände von Geräten verwaltet, wenn diese nicht miteinander verbunden sind. Dabei kommt ein Gerätezertifikat zum Einsatz, um gegenüber AWS IoT die Authentifizierung vorzunehmen. Greengrass Core verwaltet außerdem die lokalen Prozesse für einzelne Greengrass-Gruppen. Dazu gehören die Synchronisierung von Shadows, der Austausch von Authentifizierungs-Tokens und die Kommunikation.

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Monitoring auf der Paessler-„Rennstrecke“

Schon längst beschränkt sich Monitoring nicht mehr nur auf die klassische IT. Im letzten Jahr legte Paessler daher verstärkt auch den Fokus auf das Monitoring von IoT-Umgebungen. Wie weit sie mit ihrem Tool PRTG gehen können, wollten die Experten in einem etwas anderen Projekt zeigen. Mehr als 2.000 Bahnteile, 300 LEDs, 37 Loopings in Folge: Die Paessler AG errichtete in ihrem Firmengebäude eine 550 m lange Carrera-Bahn. Ziel war es, zu beweisen, dass mit PRTG auch eine Carrera-Bahn überwacht werden kann.

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