Sysbus Trend-Thema „IoT“

Das August Trend-Thema lautet dieses Jahr „IoT“. Zu Wort melden sich DataStax, Hitachi Vantara, Matrix42, Fortinet und Airlock by Ergon.

Bild: DataStax

Patrick Callaghan, Solutions Architect bei DataStax: „Mit IoT-Anwendungen steigt der Bedarf nach einer adäquaten Datenverwaltung. Denn um IoT-Daten wirklich sinnvoll nutzen zu können, müssen Unternehmen diese in andere Datenquellen integrieren, von traditionellen Anwendungen wie ERP-Systemen oder Supply Chain Management Software bis hin zu neuen Cloud-Services oder SaaS-Anwendungen. Vorbereiten darauf kann Unternehmen die Einführung einer Datenbank, die für den Einsatz in der Hybrid Cloud designt wurde.“

Bild: Hitachi Vantara

„Das Internet der Dinge hat großes Potenzial in vielen Bereichen“, erklärt Wael Elrifai, VP of Big Data, IOT & AI bei Hitachi Vantara. „Wenn wir es richtig machen, kann es unter anderem dazu beitragen, den Hunger in der Welt zu lindern. IoT und Machine Learning können zum Beispiel helfen, den Wasserverbrauch zu senken und den Einsatz von Pestiziden zu optimieren, Transportzeiten zu verringern und Logistikkosten zu senken, so dass die Kosten für die Nahrungsmittelproduktion und -verteilung sinken.“

Bild: Matrix42

„Ein optimal auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter ausgerichteter digitaler Arbeitsplatz wirkt sich positiv auf Zufriedenheit und Produktivität aus und ist gleichzeitig ein Wettbewerbsvorteil im ‚war for talents'“, so Oliver Bendig, CEO von Matrix42. „Bei der Gestaltung des modernen Arbeitsplatzes liegt die Einbeziehung von IoT ganz vorne. Dazu gehören mittlerweile Einbindung von Smart-Watches, VR-Brillen und Wearables über UEM. Aber auch die selbständige Bereitstellung von Apps und Problemlösung über virtuelle Assistenten und die Sprachkommunikation zwischen Anwender und System.“

Bild: Fortinet

„IoT Security muss ganzheitlich gedacht werden“, fügt Christian Vogt, Senior Regional Director Germany bei Fortinet, hinzu. „Um sich zu schützen, müssen Unternehmen in der Lage sein, IoT-Geräte im Netzwerk zu identifizieren, ihren Traffic zu kontrollieren und Threat Intelligence zwischen den Geräten auszutauschen. Nur so lassen sich Bedrohungsinformationen in Maschinengeschwindigkeit bereitstellen, um automatisiert Sicherheitsrisiken zu bewältigen.“

Bild: Airlock by Ergon

„Die Zunahme vernetzter Geräte muss in den IT-Sicherheitsarchitekturen der Unternehmen eine zentrale Rolle spielen“, schließt Thomas Kohl, Senior Business Development Manager Deutschland bei Airlock, einer Security Innovation der Ergon Informatik AG, das Thema ab. „Laptops, Smartphones, Industrieroboter, sogar Produktionsstraßen kommunizieren miteinander und sind voneinander abhängig. Ein lukratives Angriffsziel! Daher muss den sicheren Zugriff ein dynamisches und flexibles cIAM schützen, das Anfragen identifiziert und authentifiziert – von einer Security-Plattform aus zentral gesteuert und verwaltet. Erfahren Sie mehr über den Airlock Secure Access Hub.