Personalie: Alexander Springer ist neuer CEO von Soley

Der erfahrene Gründer und Unternehmer Alexander Springer ist seit Anfang des Jahres Teil des Management-Teams von Soley. Das Scale-up hat sich in den vergangenen Jahren zu einem führenden Experten für die sogenannte produktzentrierte Entscheidungsfindung in produzierenden Unternehmen entwickelt. Die Soley-Technologie macht mit Hilfe von Datenanalysen Chancen und Risiken über die gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens hinweg sichtbar. 

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Conga meldet beschleunigtes Kundenwachstum im Bereich Vertragsmanagement

Conga gab gestern ein beschleunigtes Wachstum seiner marktführenden Produkte Conga Contract Intelligence und Conga Contract Lifecycle Management (CLM) bekannt. Dank innovativer Produktfunktionen konnte Conga die Gewinnrate um 123 Prozent steigern und somit sein Vertragsmanagementgeschäft mit einem Marktvolumen von 6,5 Milliarden US-Dollar für weiteres Wachstum positionieren.

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Neurons-Plattform von Ivanti erneut erweitert

Ivanti bringt drei neue Module für seine Neurons-Plattform, die einen sicheren Everywhere-Workplace möglich machen sollen. Dazu gehören die Funktion “Digital Experience Score”, die innerhalb von “Ivanti Neurons Workspace” zur Verfügung steht, “Ivanti Neurons for Risk-Based Vulnerability Management” sowie “Ivanti Neurons Patch for Microsoft Endpoint Manager (MEM)”. Die neuen Module helfen den Kunden dabei, ihre Cyber-Security zu managen, zu priorisieren und zu automatisieren. Zusätzlich möchte Ivanti dabei helfen, eine produktive und kontextbezogene Mitarbeitererfahrung umzusetzen.

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AIOps und Observability für Datenbanken verbessert

Dynatrace ergänzt seine AIOps-Funktionen für Datenbanken wie Microsoft SQL Server und Oracle. Die neuen Erweiterungen sind sofort einsetzbar und versetzen Datenbank-Administratoren (DBAs) und DevOps-Teams in die Lage, automatisch eindeutige Echtzeit-Antworten zu erhalten, die Aussagen zu dem Verhältnis zwischen ihren Anwendungen und ihrer Datenbankumgebung machen. Auf diese Weise können sie dann proaktiv reagieren, was dabei hilft, Probleme zu beheben, die die Benutzerfreundlichkeit, die Service-Verfügbarkeit und die Leistung beeinträchtigen, wie beispielsweise ineffiziente Datenbankabfragen.

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Im Test: Peplink InControl2 – Captive Portal und abschließende Überlegungen

Nachdem wir in den letzten beiden Wochen gesehen haben, wie sich Peplink-Router mit InControl2 verwalten lassen und wie die sichere Anbindung von Gegenstellen funktioniert (hier Teil 1 und Teil 2 des Tests), nehmen wir jetzt die Social-WiFi-Konfiguration unter die Lupe. Dabei gehen wir auf die Captive-Portal-Funktionalität des Verwaltungswerkzeugs ein, heben zum Abschluss der Serie aber auch noch diverse andere, für die Arbeit mit InControl2 relevante Punkte, hervor.

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Im Test: Peplink InControl2 – PepVPN/SpeedFusion (Teil 2)

In diesem Artikel (Teil eins unserer Peplink-Testserie findet sich hier) steht der Aufbau einer verschlüsselten Verbindung zu einer externen Gegenstelle im Mittelpunkt. Darüber hinaus befassen wir uns mit dem Zusammenfassen von mehreren Verbindungen und dem Einrichten von redundanten WAN-Connections. Im Test fand wieder der im ersten Teil des Tests eingesetzte Router “Peplink Balance 20X” Verwendung. Als Gegenstelle verwendeten wir einen “Peplink Fusion Hub”, dabei handelt es sich um eine Software-Lösung.

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Im Test: Zentrales Infrastrukturmanagement mit InControl2 von Peplink (Teil 1)

InControl2 von Peplink ist ein web-basiertes, zentrales Management-Tool für Peplink-Router. Dieser Beitrag ist der erste einer dreiteiligen Artikelserie, die den Leistungsumfang des Werkzeugs unter die Lupe nimmt und zeigt, wie man im Alltag mit dem Tool arbeiten kann. Im ersten Teil gehen wir darauf ein, wie sich eine Infrastruktur auf Basis eines Peplink-Systems in Betrieb nehmen lässt. Außerdem stellen wir den Funktionsumfang und die Bedienerführung von InControl2 in den Mittelpunkt.

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GoodNotes für iPads, iPhones und Macs jetzt kostenlos

Die Notizapp “GoodNotes” ist ab sofort kostenlos verfügbar. Die Software läuft auf iPads, iPhones und Macs und jeder Anwender kann jetzt bis zu drei digitale Notebooks nutzen, ohne dass dafür Kosten entstehen. Die App existiert seit 2011, kostete bislang 7,99 Dollar und ermöglicht das Teilen, Schreiben und Aufzeichnen von Notizen. Zahlt ein Anwender jetzt den Preis von 7,99 Dollar, so wird die App vollständig freigeschaltet, das bedeutet, die Zahl der Notebooks ist nicht mehr begrenzt, außerdem wird auch eine Handschriftenerkennung aktiviert.

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Regelmäßige Kontrolle von Systemen verhindert Betriebsausfälle: Hybride Infrastrukturen im Blick – mit Monitoring as a Service

Kommt das Röntgenbild beim Arzt am Patientenbett an? Kann die Spritzgussmaschine den benötigten Wartungstechniker selbst bestellen? Ist die Temperatur im Rechenzentrum noch im grünen Bereich? In Zeiten der Digitalisierung hängen komplexe Geschäftsprozesse von einer funktionierenden IT ab. Daher muss auch IT-Monitoring heute so viel mehr können als noch vor fünf Jahren: alle Systeme 24/7 überwachen und gleichzeitig die IT-Mitarbeiter in ihrem Berufsalltag entlasten. Neben den Funktionen passen immer mehr Monitoring-Anbieter auch ihr Servicemodell den neuen Anforderungen an und bieten Tools, die auch in der Cloud gehostet werden können.

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Progress bringt WhatsUp Gold 2022.0

Die neue Version 2022.0 der Monitoring-Software “WhatsUp Gold” umfasst jetzt die Diagnose- und Überwachungsfunktionen von Progress LoadMaster und Progress Flowmon. Progress hat vor einem knappen halben Jahr das Unternehmen “Kemp” übernommen und ist deshalb nun dazu in der Lage, seinen Nutzern die Erweiterungen dieses Unternehmens zur Verfügung zu stellen. Diese bieten den Anwendern in einem einzigen Werkzeug einen umfassenden und leicht verständlichen Überblick über die Leistung ihrer Netze.

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