Yotta stellt Asset Management Platform auch auf Deutsch zur Verfügung

Die im August 2017 von Yotta vorgestellte neue Connected Asset Management Platform Alloy ist ab Januar 2018 auch in deutscher Sprache verfügbar. Behörden und Verwalter von Infrastruktur-Einrichtungen können ihre Anlagen damit sehr einfach in einer übersichtlich strukturierten Kartierung verwalten. Yotta stellt mit Alloy eine neue Lösung vor, die es Anwendern – zum Beispiel Behörden, öffentlichen Einrichtungen oder Versorgern – erlaubt, die Daten von Anlagen und Systemen in räumlichen Infrastrukturen miteinander zu verknüpfen. Die Lösung arbeitet auf Basis digitaler Landkarten oder Stadtpläne und verbindet die im städtischen Umfeld stark wachsende Anzahl von mit Sensoren ausgestatten Objekten – beispielsweise Beleuchtungsanlagen, Ampeln oder Versorgungseinrichtungen.

Derartige IdD-fähige Objekte werden von Alloy entsprechend ihrer räumlichen Lage dargestellt und lassen sich so einzeln abfragen und überwachen. Anwender erhalten mit Alloy eine zukunftsorientierte Lösung für ihr gesamtes Infrastruktur-Management.

Alloy ist eine cloudbasierte Plattform, die als Service betrieben wird und auch sehr große Datenmengen problemlos verarbeitet. Anwender müssen auf den eigenen Systemen keine Software installieren. Sie sparen dadurch Kosten für IT-Infrastruktur und Service. Alloy bietet eine ansprechende, kartenzentrierte Oberfläche, die auf Yottas visualisiertem Asset-Management-System Horizons aufbaut.

Alloy deckt ein breites Spektrum von Funktionalitäten ab, lässt sich aber auch an spezifische Anforderungen anpassen. Der erste Asset-Typ, der den Best-Practice-Ansatz von Alloy nutzt, ist die Straßenbeleuchtung. Hier können nicht nur einzelne Anlagen erfasst werden, sondern auch unterschiedliche Betriebszustände im Tagesverlauf. Benutzer können damit beispielsweise wechselnde nächtliche Beleuchtungssituationen in den Straßen darstellen.

Weitere Asset-Klassen wie das Management von Grünanlagen, Abfallsystemen oder Drainagen werden folgen. Mit Alloy Mobile können Anwender auch unterwegs auf das Asset-Management zugreifen und so zum Beispiel vor Ort Kontrollen durchführen. Alloy Mobile ist ab sofort für Android erhältlich. Eine Version für iOS ist in Vorbereitung.

„Yotta legt mit Alloy den Grundstein für den Ausbau einer IdD-basierten Infrastruktur zu Smart Cities“, sagt Nick Smee, CEO von Yotta. „Es ist ein völlig neuer Ansatz, mit dem lokale Behörden und Asset-Manager ihre Anlagen effizienter verwalten und intelligente Entscheidungen treffen können. Sie erreichen so mit geringerem Verwaltungsaufwand einen besseren Service.“ Alloy ist bisher auf Englisch und Spanisch verfügbar – ab Januar 2018 wird die Lösung auch auf Deutsch und Niederländisch bereitgestellt. Alloy steht über Distributoren in Deutschland, Spanien, den Niederlanden und Nordeuropa zur Verfügung.

Weitere Informationen: https://www.yotta.co.uk/software/alloy