Cybersecurity: Virtuelle Maschinen und Container einheitlich sichern

Längst sind die meisten Applikationen virtualisiert und Firmen nutzen inzwischen Container wie Kubernetes, um ihre Anwendungen schneller und effizienter in die Cloud auszurollen. Aber wie bei jeder neuen Plattform, so sind längst erste Malware- und Ransomware-Varianten in der Wildnis aufgetaucht, die diese Plattformen und ihre Daten kompromittieren wollen. Wer alle seine alten und die neuen Workloads mit dem gleichen Tool zentral per Backup sichern kann, wird die Folgen eines erfolgreichen Cyber-Angriffs deutlich besser in den Griff kriegen.

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Dynatrace Priorisiert Schwachstellen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz

Dynatrace erweitert sein Dynatrace Application Security Modul um den “David Security Advisor”. Open-Source-Pakete und Softwarebibliotheken bringen im täglichen Betrieb große Sicherheitsrisiken für Organisationen mit sich. Der Davis Security Advisor arbeitet mit Künstlicher Intelligenz und zeigt diese Sicherheitsrisiken an, beschreibt sie detailliert und priorisiert sie. Das ermöglicht es den DevSecOps-Mitarbeitern, in Echtzeit fundierte Entscheidungen zu treffen und die kritischsten Schwachstellen anhand der Priorisierung in der richtigen Reihenfolge zu schließen. Das reduziert die Risiken für die Unternehmen zuverlässig und effizient.

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Container-Backup: Von der Option zur Pflicht

Virtualisierung zählt zu den Kernelementen des Cloud Computings. Sie lässt das schnelle Aufsetzen stark skalierbarer IT-Dienste zu und bildet somit die Basis für Cloud-Services. Gängige Praxis ist bislang die Verwendung virtueller Maschinen. Allerdings schreitet die Entwicklung auch hier voran. Dabei geht der Trend in Richtung Container.

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Container-Orchestrierung mit Kubernetes: hart Steuerbord

Die Container-Technologie ist die zu Ende gedachte Systemvirtualisierung. Ihr Einsatz wird immer mehr zum Mittel der Wahl in der Cloud. Ein Blick auf die Arbeitsteilung zwischen Entwickler und Systemadministrator ist aufschlussreich, will man die Popularität der Technologie begreifen. Bei der herkömmlichen Bereitstellung einer neuen Anwendung sind die Entwickler sehr stark von den Systemadministratoren abhängig. Letztere müssen dafür sorgen, dass der neuen Anwendung die benötigten Ressourcen wie Sourcecode, Systembibliotheken, System-Tools und Laufzeitumgebung zur Verfügung stehen. Durch Einsatz der Container-Technologie können Entwickler diesen Job selbst übernehmen. Sie packen alle benötigten Komponenten zusammen mit der Anwendung in einen Container und liefern diesen an die System-Administratoren. Diese müssen den fraglichen Container lediglich noch auf einer geeigneten Plattform ausführen.

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Welches Kubernetes darf’s denn sein?

Kubernetes hat sich in wenigen Jahren zur Standard-Orchestrierungsplattform von Containern entwickelt. Das Open Source-System automatisiert Workloads so effizient, dass dadurch die Nutzung von Containern besser funktioniert und viel zuverlässiger wird, gerade in großen Implementierungen. Dennoch ist Auswahl und Betrieb von Kubernetes komplex. Was gilt es für Unternehmen zu beachten?

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Vorteile für Unternehmen beim Einsatz von Kubernetes in Cloud-Modellen

Die Nachfrage nach verteilten Anwendungen aus der Cloud wächst derzeit ungebremst. Mehr als 80 Anbieter – darunter Microsofts Azure, die IBM Cloud, Red Hats OpenShift, Amazons AWS und Oracles OCI – haben Kubernetes-Anwendungen im Portfolio. In der Folge steigt die Nachfrage nach Managed Services für Kubernetes. Dieser Artikel gibt einen Einblick zur Einordung des Siegeszugs von Kubernetes in der Unternehmens-IT.

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Wie sich Container sicher mit Kubernetes orchestrieren lassen

Kubernetes ist das in Cloud-Umgebungen am meist eingesetzte Container-Orchestration-System. Diese Verbreitung macht es für Cyberkriminelle attraktiv, weshalb Cloud-Administratoren eine Sicherheitsstrategie benötigen, die vom Master-Knoten bis zum Container-Image reicht. Ein Überblick zu den relevanten Sicherheitsmaßnahmen.

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Client-Management-Funktionen von ACMP erweitert

Aagons Client-Management-Werkzeug “ACMP” ist in der Version 6 erschienen und bringt neue Features mit, die Administratoren die Arbeit erleichtern sollen. Die wichtigste Neuerung nennt sich “Managed Software” und erweitert den Leistungsumfang der Software-Verteilung. Möchten die zuständigen Mitarbeiter zum Beispiel den Chrome-Browser im Netz verteilen, so sind sie nun dazu in der Lage, die Lösung zuerst einmal in einen Container zu legen und Tests laufen zu lassen, ohne das Produktivnetz in Gefahr zu bringen. Nach dem Abschluss der Tests läuft dann die automatische Verteilung im Netz ab.

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