Sysbus Trend-Thema „Software-Entwicklung“

Das Februar Trend-Thema lautet dieses Jahr „Software-Entwicklung“. Zu Wort melden sich Cloudera, die Software AG und Matrix42.

„Infrastruktur und Tools werden sich weiterentwickeln, um den Prozess der Erstellung und Bereitstellung von ML-Apps im Unternehmen zu rationalisieren und zu automatisieren“, erklärt Stephan Grotz, Leiter das Systems Engineering Team von Cloudera in der Region Central EMEA. „Die ML-Workload-Containerisierung und die Kubernetes-Orchestrierung werden Unternehmen einen direkten Weg zur effizienten Erstellung, Bereitstellung und Skalierung von ML-Anwendungen in Public und Private Clouds bieten. Wir erwarten, dass dieser Trend anhält und sich auf andere, neue und bestehende, Daten-Workloads ausdehnt.“


Werner Rieche, President DACH der Software AG (Bildquelle: Software AG)

„Die Digitalisierung erfordert Agilität, Geschwindigkeit und prozessorientiertes Denken – auch bei der Wahl der Software: Statt Standardsoftware aufwendig an die Unternehmens-Prozesse anzupassen, ist es oft rentabler, eigene Software zu entwickeln, die auf den individuellen Workflows aufsetzt“, so Werner Rieche, President DACH bei der Software AG Deutschland GmbH. „Wer in Prozessen denkt statt in Release-Zyklen, kommt schneller und besser ans Ziel.“

„Neue Software-Lösungen benötigen die Akzeptanz der Benutzer, damit sie erfolgreich sein können“, meint Sergej Schlotthauer, Geschäftsführer EgoSecure und Vice President Security bei Matrix42 AG. „Die Entwickler erfolgreicher Security-Lösungen müssen daher viel Aufwand darauf verwenden, sich in die Prozesse und Arbeitsweisen der Benutzer hineinzuversetzen. Nur dann können Lösungen entstehen, bei denen die Sicherheitsfunktionen weitestgehend im Hintergrund ablaufen und dadurch nicht stören. Lesen Sie mehr zu Matrix42 Endpoint Security unter https://www.matrix42.com/de/automated-endpoint-security.“