IT-Dienstleister sollten umdenken: Wie können digitalen Aktivitäten intelligenter gestalten werden?

Wir alle haben turbulente Zeiten hinter uns und mussten einiges an Hindernissen überwinden, um wieder zum Business as usual zurückzukehren. Im Bereich IT-Services haben sich die Gegebenheiten jedoch in letzter Zeit nicht nur einmal, sondern gleich mehrfach geändert. Zum einen hat die Cloud viele der komplexen Herausforderungen im Bereich Systemintegration beseitigt, die Unternehmen bisher nur mit der Hilfe externer Dienstleister meistern konnten. Zum anderen haben Low-Code-Umgebungen und agile Ansätze zu einer Beschleunigung der langwierigen linearen Entwicklungsprojekte beigetragen, die früher gang und gäbe waren. Auch auf dem Markt verändert sich einiges. Offshore-Anbieter versuchen, mehr High-End-Beratungskapazitäten zu schaffen, während etablierte Großunternehmen ihre Offshore-Macht ausbauen. Und der wohl radikalste Umbruch von allen: In den letzten anderthalb Jahren hat sich das Consulting zu einer Dienstleistung entwickelt, die größtenteils remote erbracht werden kann – eine bemerkenswerte Wendung für einen Sektor, in dem Dienstreisen bisher an der Tagesordnung standen.

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Gamechanger Open Source: Agilität, Flexibilität und Geschwindigkeit

Seit dem Beginn der Pandemie, im Frühjahr 2020, suchen Unternehmen mehr denn je nach Lösungen, um ihre Geschwindigkeit und Agilität in der Remote-Arbeitsumgebung zu erhalten. Wer hätte das im Vorfeld gedacht? Das Innovationstempo hat während der Pandemie nicht nachgelassen, im Gegenteil: Innovative Lösungen kommen schneller auf den Markt denn je. Beschleuniger des Wandels: Unternehmen setzen immer öfter nicht nur auf “Cloud First”, sondern auch auf “Open Source First”.

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Native Cloud-Storage nach Corona: Test bestanden

Kaum eine Woche vergeht, in der es nicht zu Ausfällen von Internetdiensten kommt. Zurückzuführen sind sie meist auf technische Probleme bei Content-Delivery-Netzwerken wie Akamai oder auf Ransomware-Angriffe, deren Zahl seit 2019 weltweit um 62 Prozent zugenommen hat. Ransomware-Angriffe scheinen nun mehr und mehr auf Organisationen des öffentlichen Sektors und deren Infrastruktur abzuzielen. Wie zum Beispiel die IT des österreichischen Bundeslandes Kärnten: Weil dessen Landesregierung nach einem Hackerangriff kein Lösegeld zahlte, stellten die Hacker persönliche Daten von Politikern genauso wie den internen Mailverkehr der Regierung des österreichischen Bundeslandes ins Netz. Gleichzeitig legte die Hackergruppe dessen IT lahm. Unter diesen Umständen benötigen kleine wie große Organisationen eine neue und dynamische Business-Continuity-Planung und Wiederherstellungstests für ihre etablierten oder neu entstehenden hybriden Arbeitsmodelle.

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Hybride Arbeitsmodelle sind die Zukunft

Remote? Hybrid? Im Büro vor Ort? Die Diskussion über neue Arbeitsmodelle ist spätestens seit der Coronapandemie in der breiten Bevölkerung entfacht. Die Pandemie hat Homeoffice von heute auf morgen notwendig gemacht. Unternehmen mussten ihre Mitarbeitenden mit allen erforderlichen Instrumenten ausstatten, um eine produktive Arbeit von zu Hause aus möglich zu machen. Und sie haben dabei gelernt, dass Remote Work die Qualität der Arbeit nicht schmälert, sondern sogar verbessern und zu einer besseren Work-Life-Balance führen kann.

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Warum Originalität von Texten auch im Business-Umfeld immer wichtiger wird

Die Pandemie hat die Art und Weise, wie wir arbeiten und miteinander umgehen sehr beeinflusst, und unser Arbeitsumfeld stark verändert: Viele Beschäftigte wurden dazu angehalten, von Zuhause aus zu arbeiten, und das entweder auf Halbzeit- oder Vollzeitbasis. Dies wiederum hatte einen Einfluss auf die Produktivität und auch die psychische Gesundheit von Angestellten: 78 Prozent der größten Unternehmen auf der Welt sind der Meinung, dass Telearbeit einen negativen Einfluss auf die Produktivität gehabt hätte (Quelle: World Economic Forum). Die Regierung von Großbritannien hebt in mehreren Studien hervor, dass während den Zeiten des Lockdowns psychische Verstimmungen, Angstzustände und depressive Symptome stark zugenommen hätten (Quelle: COVID-19 mental health and wellbeing surveillance report).

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IT-Security vor dem Hintergrund hybrider Arbeitsplatzkonzepte

Durch die Corona-Pandemie hat sich die Einstellung vieler Unternehmen gegenüber der Arbeit aus dem Homeoffice entscheidend geändert. Selbst Organisationen, für die diese Möglichkeit in der Vergangenheit nie eine Option war, kamen im Lockdown gar nicht umhin, die entsprechenden Weichen zu stellen. Nur so konnte überhaupt Geschäftsfähigkeit gewährleistet werden. Dabei sind vielerorts auch die Vorzüge entsprechender Arbeitsplatzkonzepte deutlich zu Tage getreten. Insofern verwundert es kaum, dass mittlerweile immer mehr Arbeitgeber darüber nachdenken, wie sie diesen in der Pandemie eingeschlagenen Weg des mobilen Arbeitens zum eigenen Vorteil weiterverfolgen können. IT-Sicherheit wird in dem Zusammenhang zur wichtigen Stellschraube. Denn durch eine zunehmende Dezentralisierung im Arbeitsalltag entstehen ganz neue Angriffsflächen, die die IT-Verantwortlichen auf Unternehmensseite keinesfalls aus den Augen verlieren dürfen. Werfen wir also einen Blick auf die relevanten Handlungsfelder, in denen während des „Homeoffice-Höhenflugs“ der letzten Monate immer wieder sicherheitsrelevante Versäumnisse beobachtet werden konnten. Gleichzeitig gibt es Tipps, wie sich diese Themen besser in den Griff bekommen lassen.

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Cloud-Investments nicht überhasten

Die Corona-Pandemie treibt die Digitalisierung in hohem Tempo voran. Der Veränderungsdruck auf Unternehmen hat zugenommen und viele sahen sich gezwungen, Cloud-Technologien schneller als ursprünglich geplant einzuführen, um ihren Mitarbeitern zügig ein sicheres Arbeiten von zu Hause zu ermöglichen. Der rasche Wandel ist allerdings mit einem hohen Kostenrisiko verbunden. Einer aktuellen Umfrage von Snow Software zufolge haben 76 Prozent der IT-Verantwortlichen ihre Ausgaben für Cloud-Infrastruktur in den letzten zwölf Monaten erhöht.

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Sicherheit im Home-Office bleibt auch künftig wichtig

Die Corona-Pandemie hat in vielen Unternehmen zu einer Umorganisation des Arbeitsplatzmodells geführt. So mussten viele Einrichtungen ihre Mitarbeiter zunächst ins Home-Office schicken. Nachdem die Rückkehr ins Büro vielerorts wieder möglich ist, werden jetzt hybride Office-Strukturen immer beliebter: Dabei teilen sich Mitarbeiter zeitlich versetzt einen Arbeitsplatz. Da Unternehmen so insgesamt weniger Büroraum benötigen, können sie Mietkosten sparen. Während die vierte Pandemie-Welle auf uns zurollt, ist es schwer vorherzusagen, wie viel Vor-Ort-Arbeit künftig möglich sein wird. Was Unternehmen in jedem Fall brauchen, sind skalierbare Konzepte, damit Mitarbeiter von überall zuverlässig und sicher auf das Unternehmensnetzwerk zugreifen können. Und genau hier drückt der Schuh.

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Sysbus Trend-Thema “Digitalisierung/Digitale Transformation”

“Das Jahr 2020 brachte eine neue Realität mit sich: Unternehmen müssen dem steigenden Digitalisierungsdruck gerecht werden – und sich an unvorhergesehene Umstände wie die Corona-Pandemie anpassen”, erklärt Michael Stanscheck, Regional Channel Manager bei OutSystems. “Doch für die digitale Transformation fehlen oft nicht nur Ressourcen in den IT-Abteilungen, sondern auch qualifizierte Fachkräfte. Hier setzt OutSystems mit seiner Plattform für moderne Applikationsentwicklung an: IT-Entwickler und geschulte Fachanwender können damit echten, auf Standards basierenden Code generieren und so Digitalisierungsprojekte schnell und effizient realisieren.”

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