Größere Diversität soll die Qualifikationslücke verringern und Unternehmen weniger erpressbar machen

Im Topmanagement sind sieben von zehn (71 Prozent) der IT-Sicherheitsspezialisten überzeugt, dass ihre Organisationen durch Cyberkriegsaktivitäten gefährdet werden. Knapp die Hälfte (49 Prozent) denkt, dass ihr Unternehmen durch einen Ransomware-Angriff ausgelöscht werden könnte. Sechs von zehn (59 Prozent) sind davon überzeugt, dass ihre Firma Erpresser für einen Entschlüsselungs-Key oder Ähnliches bezahlen würde. Als Schutzmaßnahme würden sich drei Viertel (76 Prozent) eine größere Diversität unter den IT-Sicherheitsspezialisten wünschen. Das sind die wichtigsten Erkenntnisse, die sich aus einer gestern veröffentlichten Bitdefender-Studie ergeben, die weltweit durchgeführt wurde.

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Sysbus-Interview mit Sven Haubold, Territory Account Director Large Account Reseller bei Arcserve

In diesem Interview sprach Sysbus-Chefredakteur Dr. Götz Güttich mit Sven Haubold über die Themen Home Office, verteilte Teams, Corona, IT-Sicherheit und die Herausforderungen, die sich aus diesen Themen für die Backup-Strategien in Unternehmen ergeben. Ein Ausblick über Cloud-Backup im Zusammenhang mit Office 365 schließt das Interview ab.

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Wie können Unternehmen in Krisenzeiten ihre Business Continuity aufrechterhalten?

Eine weltweite Pandemie wie aktuell Corona gefährdet ohne jede Frage die Geschäftsabläufe. Deshalb ist eine nach allen Regeln der Kunst robust aufgebaute Netzwerk-Infrastruktur unabdingbar. Out-of-Band-Lösungen schützen Netzwerke nicht nur, sondern stellen bei einem Ausfall auch schnell die Betriebsbereitschaft wieder her. Diagnose und Fehlerbehebung können dabei aus der Ferne durchgeführt werden.

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Virtuelle Desktop-Lösungen bringen die Unternehmens-IT ins Homeoffice

Nicht erst seit gestern versuchen Unternehmen, agiler, globaler, mobiler und sicherer zu werden. Aber vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie ist vielen Verantwortlichen klar geworden, dass es jetzt an der Zeit ist, das Heft des Handelns in die Hand zu nehmen. Es gilt, die IT-Infrastruktur so aufzubauen, dass Mitarbeiter unabhängig von ihrem festen Arbeitsplatz – jederzeit und überall – ihrer Tätigkeit nachgehen können, sofern dies organisatorisch möglich ist. Viele Unternehmen haben aus der Not geboren erstmals die Möglichkeit angeboten, vom Homeoffice aus zu arbeiten, andere die Option stark ausgebaut. Einfache Bürotätigkeiten wie Textverarbeitung und Tabellenkalkulation oder auch Collaboration-Plattformen sind da noch verhältnismäßig einfach umzusetzen, hier steht vor allem die Sicherheit der Daten im Vordergrund. Anders sieht dies in Bereichen aus, wo riesige Datenmengen oder grafische, visuelle und analytische Informationen benötigt werden – oder die Sicherheitsanforderungen sehr hoch sind. Handelsübliche Rechner sind damit ebenso überfordert wie private Internetanbindungen. Einen Ausweg bieten sogenannte Virtual-Desktop-Lösungen.

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Wer sorgfältig plant, ist schneller handlungsfähig

Die aktuell erlebte Home-Office-Kultur ermöglicht neue Remote-Arbeitsstrukturen – birgt gleichzeitig aber auch Gefahren. Cyber-Kriminelle nutzen nachweislich alle Neuerungen, Lücken und Unsicherheiten schamlos aus. Ein Grund mehr, sich ausgiebig mit einer ganzheitlichen Strategie für IT-Sicherheit auseinanderzusetzen. Dabei gilt es sowohl die Unternehmensumgebung als auch Remote-Systeme abzusichern und präventive Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

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Data Sharing im Mittelpunkt der wirtschaftlichen, politischen und humanitären Transformation

Durch die aktuelle Pandemie wird offensichtlich, wie wichtig vertrauenswürdige, genaue Echtzeitdaten auf globaler Ebene sind und welches Risiko Fake News für die Demokratie und die öffentliche Gesundheit bergen. Wie viele Menschen sind infiziert und wann wird die Herdenimmunität erreicht? Wie hoch ist die Mortalitätsrate des Virus? Wieso bewältigen einige Krankenhäuser, Regionen oder Länder die Krise besser als andere? Gibt es ausreichend freie Betten und medizinische Fachkräfte, um alle Infizierten zu behandeln? Wann gibt es genügend Informationen aus klinischen Studien über wirksame Heilmittel?

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ProGlove stellt mit neuen Social Distancing-Sensoren jetzt den Abstand zwischen Personen am Arbeitsplatz sicher

In Distribution, Logistik und Produktion ist eine Lösung erfoderlich, die dafür sorgt, dass die Arbeitnehmer in der derzeitigen Situation den richtigen Abstand voneinander einhalten. Deswegen hat ProGlove seine MARK-Produktfamilie in Verbindung mit der ProGlove Connect-App für Andoid mit einem Update um eine neue Funktion erweitert, die einen Näherungssensor aktiviert und so für Betriebssicherheit und Effizienz sorgt.

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