Barracuda Techsummit19 in Alpbach

Letzte Woche war ich in Alpbach in Tirol auf dem Techsummit19 von Barracuda. Zu den wichtigsten gezeigten Neuigkeiten gehörten die neue Version 8 der CloudGen Firewall mit überarbeitetem Management-Interface sowie Neuigkeiten in der Cloud Security.

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BeyondTrust baut Cloud-Vorsprung beim Privileged Access Management mit erweiterten SaaS-Lösungen aus

BeyondTrust hat mit Privileged Remote Access 19.2 neue Erweiterungen für seine SaaS-Lösungen vorgestellt. Die Komplettlösung für Kennwort- und Session-Management verfügt über einen Cloud-nativen Passworttresor, der Zugangsprivilegien über automatische Erkennung, Verwaltung, Passwortrotation, Auditierungs- und Monitoring-Technologien für jedes privilegierte Benutzerkonto schützt – vom lokalen oder Domain-Administrator bis zum bis zu persönlichen Benutzer-Adminkonten, SSH-Schlüsseln sowie Cloud- und Social-Media-Accounts.

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Citrix führt Desktop-as-a-Service-Angebot für Microsoft ein

Citrix Systems gibt die Einführung einer neuen Desktop-as-a-Service Lösung bekannt. Das cloudbasierte Angebot Citrix Managed Desktops ermöglicht es Unternehmen, schneller und einfacher als je zuvor Windows-basierte Anwendungen und Desktops aus der Azure-Cloud bereit zu stellen. Auf diese Ressourcen können Mitarbeiter mit jedem Gerät und von überall auf einfache und einheitliche Weise zugreifen.

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Barracuda stattet seine CloudGen Firewall mit vollautomatisierter O365-Richtlinien-Konfiguration im Azure vWAN aus

Barracuda hat seine CloudGen Firewall mit neuen, ab sofort verfügbaren Funktionen ausgestattet, die die Konnektivität zu Office 365 und der Microsoft Azure Cloud weiter verbessern. Insbesondere die neue Funktionalität der CloudGen Firewall zur Durchsetzung lokaler Breakout-Richtlinien von Office 365 im virtuellen WAN von Microsoft Azure optimiert die Benutzererfahrung bei erhöhter Sicherheit und geringeren Netzwerkkosten.

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Daten aus der Wolke: Welche Hintertüren offen sind

Daten liegen nicht nur in der Cloud – mit Daten wird gearbeitet. Genau das ist der Punkt, der IT-Verantwortliche weltweit immer noch vor Herausforderungen stellt: Nur ein Drittel (33 Prozent) kann beispielsweise für ausreichend Sicherheit sorgen, wenn Mitarbeiter Links zu Dateien in der Cloud generieren und weitergeben. Nur 40 Prozent haben die volle Kontrolle, wenn Mitarbeiter von ihren privaten Geräten auf Cloud-Daten zugreifen. Das sind Ergebnisse der Business Growth Edition des aktuellen „Cloud Adoption & Risk Reports“, den die Sicherheitsspezialisten von McAfee erst kürzlich veröffentlichten und für den 1.000 IT-Verantwortliche in elf Ländern befragt wurden. Ergänzt werden die Umfragedaten durch Milliarden an anonymisierten Eventdaten von tausenden von McAfee-Kunden. Diese geben zum Beispiel Aufschluss darüber, in welchen Cloud-Anwendungen die meisten Unternehmen sensible Daten speichern. Der Report zeigt auch: Gelingt eine effektive Zugriffskontrolle, profitieren Unternehmen überdurchschnittlich von den Verheißungen der Cloud: 45 Prozent der Unternehmen mit einem Cloud Access Security Broker (CASB) bringen Produkte beispielsweise dank der Cloud schneller auf den Markt (+36 Prozent im Vergleich zu Unternehmen ohne CASB), 46 Prozent spüren eine Verbesserung der Mitarbeiterproduktivität (+elf Prozent).

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Microsoft Inspire 2019: Microsoft kündigt neue Dienste, Investitionen und Programme für Partnerunternehmen an

Auf seiner jährlichen Partner- und Netzwerkveranstaltung Inspire in Las Vegas hat Microsoft angekündigt, weiter in Programme zum Ausbau seines Partner-Netzwerks zu investieren. Zusammen mit wichtigen Neuerungen in Microsoft Teams, Dynamics 365 und Azure unterstützt das Unternehmen seine Partner dabei, die Möglichkeiten der Cloud besser zu nutzen.

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IGEL ermöglicht schnelles Wachstum von Linux OS-basierten Geräten

IGEL gibt die Veröffentlichung eines neuen IDC InfoBrief bekannt: „Leverage Linux to Transform Endpoints and Thrive in the Cloud and Edge Revolution“ (Endpoint-Transformation und erfolgreiche Cloud- und Edge-Revolution mit Linux). Laut IDC ist Linux das am schnellsten wachsende Betriebssystem (OS) für Endgeräte und wurde 2018 erstmals häufiger gekauft als Windows für Thin Clients. Damit erzielte es zwischen 2015 und 2018 ein jährliches Wachstum in Höhe von sechs Prozent, während Windows OS im selben Zeitraum einen jährlichen Rückgang von fünf Prozent zu verzeichnen hatte.

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VMware stellt neues Produkt “Secure Status” vor

VMware Secure State ist jetzt erhältlich. Die Lösung unterstützt Kunden dabei, zu einem proaktiveren, integrierten Sicherheitsansatz überzugehen, der DevOps-freundlich ist, und so die Sicherheitsvision von VMware untermauert. Gleichzeitig erweitert das Produkt die Sicherheitsstrategie von VMware von der Applications- und Netzwerkschicht auf Benutzer und Geräte, um Kunden bei der Reduzierung der Angriffsfläche in Multicloud-Umgebungen zu unterstützen. Der Dienst (Service) wird von CloudHealth by VMware aus verfügbar sein.

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Oracle und Microsoft verbinden Cloud-Dienste Oracle Cloud und Microsoft Azure

Oracle und Microsoft geben eine Cloud-Interoperabilitäts-Partnerschaft bekannt. Ab sofort können Kunden ihre Daten und unternehmenskritischen Workloads auf Microsoft Azure und Oracle Cloud migrieren. Unternehmen können nun Azure Services wie Analytics und KI nahtlos mit Oracle Cloud-Diensten wie Autonomous Database verbinden. Durch diese Partnerschaft verteilen Kunden ihre Anwendungen auf Azure und Oracle Cloud und holen somit das Beste aus den Cloud-Möglichkeiten beider Anbieter heraus. Gemeinsam bieten Azure und Oracle Cloud ein One-Stop-Shopping für alle Cloud-Services und -Anwendungen, die Kunden für ihre Geschäftsanforderungen benötigen.

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Neuer Trend: Serverless Computing

Die Entwicklung des Serverless-Konzeptes lässt sich mit einem Blick auf die Erfolgsgeschichte der Cloud aufzeigen. So gibt es das Cloud-Computing-Konzept schon seit einiger Zeit, aber erst mit dem Aufkommen virtueller Maschinen und der Einführung von Amazon Elastic Compute wurden Cloud-Services ab 2006 wirklich für alle Unternehmen nutzbar. Im Jahr 2008 folgte Google mit der Google App Engine, 2010 kam Microsoft Azure auf den Markt. Anfangs unterschieden sich die Angebote gar nicht so sehr voneinander. Doch wie in fast jedem Markt folgte dem Wachstum rasch eine Zersplitterung. In den letzten Jahren ist der Markt für Cloud Computing so stark gewachsen, dass es sich für die Anbieter mittlerweile lohnt, spezifischere Angebote zu entwickeln, denn sie können sich darauf verlassen, einen relevanten Markt vorzufinden. Cloud-Anbieter haben bei ihren Angeboten und den darin unterstützten Funktionen wie zum Beispiel KI, Machine Learning, Streaming, Batch und so weiter auf eine immer stärkere Differenzierung gesetzt.

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