Neue Version des ownCloud-Servers

Der ownCloud-Server 10.6 bringt einige neue Funktionen mit. Dazu gehören unter anderem ein Bridge-Modus und ein neues Web-Interface. Der Bridge-Modus lässt sich in Kombination mit ownCloud Infinite Scale nutzen. Bei Infinite Scale handelt es sich um eine Neuentwicklung der ownCloud-Plattform auf Basis der Programmiersprache Go. Kommt der neue Server in Kombination mit der vor kurzem publizierten Erweiterung für OpenID Connect zum Einsatz, so lässt sich zudem sehr einfach eine Verbindung zu externen Identitätsanbietern herstellen. Die genannte Erweiterung arbeitet unter anderem mit ADFS, Azure AD, Keycloak, Kopano Konnect und Ping Federate.

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Neues Objektspeichersystem: Die App-Flash-Appliance EXF900 von Dell Technologies

Die Objektspeichersystemreihe “Dell EMC ECS EX” wurde um die äußerst leistungsfähige, neue All-Flash-Appliance EXF900 erweitert. Die Lösung verwendet SSDs auf NVMe-Basis in Dell PowerEdge Servern und offeriert auf diese Weise skalierbare, maximale Performance für aktuelle Workloads. Zu den avisierten Anwendungsbereichen gehören unter anderem Analytics, Cloud-Applikationen, IoT, KI und ML.

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Couchbase bringt kostenlose Self Service Testversion

Couchbase bietet eine kostenlose Self Service Testversion seiner Cloud Database as a Service an. Damit werden Nutzer in die Lage versetzt, ohne Zusatzkosten mit der Couchbase Cloud zu arbeiten, die in ihrer virtuellen Private Cloud auf AWS läuft. Darüber hinaus sind Anwender ab sofort auch mit der Couchbase Cloud dazu in der Lage, die gleichen Funktionen zu verwenden, die zum Leistungsumfang von Couchbase Server 6.6 gehören.

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MailStore mit moderner Authentifizierung und besserem Support für Cloud-Services

Die Version 13 der Archivierungsprodukte von MailStore verbessert die Zusammenarbeit mit Cloud-Services wie der Google G Suite und Microsoft 365. Das gilt vor allem für die Produkte MailStore Service Provider Edition (SPE) und MailStore Server. Darüber hinaus hat der Hersteller die Authentifizierungsstandards für die MailStore-Produkte auf den aktuellen Stand gebracht. Die Lösungen unterstützen jetzt Open ID Connect und OAuth2. Verbesserungen bei der Nutzererfahrung und der Sicherheit runden laut Hersteller die Neuigkeiten in der Version 13 ab.

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24G-SAS-SSDs für den Einsatz in Servern und Speicherkomponenten

Mit der neuen PM6-Serie präsentiert Kioxia die sechste Generation seiner SAS-SSD-Produkte. Die Lösungen eigenen sich gleichermaßen für Speicher- und Server-Applikationen. Laut Hersteller wurden sowohl der Datenschutz als auch Leistung und Zuverlässigkeit verbessert. Grundlage der Produktserie ist eine 24G-SAS-Technologie auf Basis eines PCIe-4.0-Ökosystems.

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ICO bringt Server mit EPYC-Prozessoren von AMD auf den Markt

Die zweite Generation der EPYC-CPUs von AMD eignen sich für den Einsatz in Serverlandschaften und Rechenzentren. Sie werden in 7 Nanometer-Technologie gefertigt und unterstützen bis zu 64 Kerne beziehungsweise 128 Threats. Damit bieten sie eine extrem hohe Dichte. Zu den weiteren Funktionen gehören Support für PCIe der 4. Gerneration und eine integrierte Sicherheitsarchitektur.

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Sofortmaßnahmen für Windows Server 2008/2008 R2 und Windows 7

Guardicore gibt Sicherheitsempfehlungen für das Support-Ende von Windows Server R2, Windows Server 2008 und Windows 7. Ab dem 14. Januar 2020 werden Nutzer dieser Microsoft-Betriebssysteme keine kostenlosen Sicherheitsupdates und Online-Aktualisierungen mehr erhalten. Ohne sicherheitsrelevante Updates sind die betroffenen IT-Systeme gegen neu entdeckte Schwachstellen nicht mehr geschützt.

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ThinPrint 12 mit Frühwarnsystem gegen Spoolerausfälle

ThinPrint hat die neue Version seiner Drucklösung ThinPrint Engine veröffentlicht. Die On-Premises-Lösung für Remote-und-Virtual-Desktop-Drucken bietet umfangreiche Weiterentwicklungen für stabile, hochverfügbare Druckumgebungen.

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Microsoft rät Kunden mit Windows Server 2008 zum schnellen Umstieg auf Azure-Cloud

Am 14. Januar 2020 endet der erweiterte Support für Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2. Doch es gibt noch immer Unternehmen, die keine konkreten Pläne für die Migration auf ein neues Betriebssystem haben. Damit ab dem Stichtag keine Sicherheitslücken oder Verstöße gegen Compliance-Vorschriften zu riskieren sind, rät Microsoft zu einem Umzug der Server auf Azure. Die Migration in die Cloud gibt den Unternehmen mehr Zeit, um neue Lösungen für ihre Software-Anwendungen zu finden, die noch die Nutzung der alten Server erfordern.

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