ICO bringt Server mit EPYC-Prozessoren von AMD auf den Markt

Die zweite Generation der EPYC-CPUs von AMD eignen sich für den Einsatz in Serverlandschaften und Rechenzentren. Sie werden in 7 Nanometer-Technologie gefertigt und unterstützen bis zu 64 Kerne beziehungsweise 128 Threats. Damit bieten sie eine extrem hohe Dichte. Zu den weiteren Funktionen gehören Support für PCIe der 4. Generation und eine integrierte Sicherheitsarchitektur.

Bild: ICO

Mit den Servemaster R27E und P45A bietet ICO Innovative Computer GmbH aus Diez an der Lahn zwei dieser kraftvollen und zukunftsorientierten Serversystem individuell konfigurierbar an. Zertifiziert nach DIN EN ISO9001:2015 durchlaufen dabei alle Systeme der ICO GmbH eine strenge Qualitätskontrolle, um einen dauerhaften und langlebigen Betrieb zu garantieren. Dabei lassen sich vielfältige Komponenten wie Arbeitsspeicher, Festplatten oder SSD Bestückung, etc. individuell für den jeweiligen Arbeitseinsatz konfigurieren.

Der Servemaster R27E, ein optimiertes 19“ System mit zwei Höheneinheiten, unterstützt bis zu acht Festplatten oder SSDs in 3,5“ und kann optional mit verschiedenen Raidcontrollern ausgestattet werden. Die Festplatten lassen sich bequem im Fehlerfall über Wechselrahmen in der Front austauschen. Das Dual Socket Mainboard nimmt zwei AMD EPYC Prozessoren auf und kann mit bis zu vier TB Arbeitsspeicher ausgestattet werden. Ebenfalls direkt an Board sind zwei zehn GB LAN-Schnittstellen, weitere Netzwerk- oder Fibre Channel-Karten können je nach Bedarf hinzugefügt werden. Ein moderner Baseboard Management Controller (BMC) erlaubt die Überwachung aller wichtigen Parameter des Servers wie Temperaturen, Lüfterdrehzahlen und wichtiger Sensoren. Zusätzlich lässt sich der Servemaster R27E über KVM komplett aus der Ferne bedienen. Das Netzteil lässt sich zusätzlich auch redundant auslegen.

Das Tower System Servemaster P45A eignet sich besonders dort wo noch kein 19“ Rack verfügbar ist. Auch er kann bis zu acht Festplatten oder SSDs im Format 3,5“ über Wechselrahmen  aufnehmen, jeweils durch individuelle Raidcontroller abgesichert. Auf dem Mainboard finden ebenfalls zwei AMD EPYC Prozessoren der 7002 Familie Platz und können ebenfalls bis zu vier TB Arbeitsspeicher adressieren. Wie auch die Rackvariante verfügt der Servemaster P45A bereits über zwei zehn GB LAN-Anschlüsse und einen integrierten BMC mit KVM. Zusätzliche Erweiterungen, Schnittstellenkarten oder Netzwerkkarten können problemlos eingebunden werden. Auch beim Servemaster P45A lässt sich das Netzteil redundant für mehr Sicherheit auslegen.

Weitere Informationen: https://www.ico.de