Neo4j Streams für Echtzeit-Integration in Apache Kafka

Neo4j kündigt die Integration seiner Graphdatenbank in Apache Kafka und die Confluent-Plattform an. Mit Neo4j Streams lassen sich Kafka Event-Streams in Neo4j verknüpfen, um schneller auf Ereignisse reagieren zu können. Die Erweiterung des Neo4j-Servers ist ab sofort für alle Neo4j und Kafka-Anwender verfügbar.

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Airlock Web Application Firewall 7.3 mit umfangreichen Neuerungen

Ergon Informatik AG kündigt ein neues Release seiner Airlock Web Application Firewall (WAF) an.Die Version 7.3 baut den umfangreichen Schutz um Bot Detection aus, erweitert die API-Gateway-Funktionen und verbessert die Cloud-Unterstützung. Hinzu kommen Security Level für Logging, um die Integration von Blacklist Regeln zu vereinfachen.

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Zerto 7.5: IT-Resilience-Lösung in neuer Version

Zerto hat die Verfügbarkeit von Zerto 7.5 bekannt gegeben. Die Version bietet stärkere Integrationen in die Lösungen von Technologiepartnern, neue Sicherheitsfunktionen und fortschrittliche Analysen. Sie unterstützt Kunden bei ihrem Weg in die Cloud und der Verringerung von Sicherheitsrisiken. Neu sind eine erweiterte Funktionalität für Microsoft Azure, einschließlich Unterstützung von Azure Managed Disks, Scale-Sets und Azure VMware Solution (AVS); Integrationen in HPE StoreOnce Catalyst; Zertifizierung und Unterstützung für VMware vSphere APIs for I/O Filtering (VAIO) sowie erweiterte Analysen für die Berichterstellung, Planung und Anpassung von Disaster Recovery (DR) und Langzeitspeicherung.

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Schnelle und sichere Umsetzung der PSD2 Anforderungen

Seit dem 14. September 2019 greift die neue Zahlungsrichtlinie Payment Service Directive 2 (PSD2) der Europäischen Union. Der Stichtag zwingt Banken dazu, Schnittstellen (APIs) für externe Finanzdienstleister, sogenannte Fintechs oder Third Party Provider, bereitzustellen. Zugriffe auf diese Schnittstellen müssen stark authentifiziert – also über einen zweiten Faktor – erfolgen und Banken haben allgemein dafür zu sorgen, dass ihre IT-Sicherheit dem jeweils aktuellen technischen Stand entspricht. Zahlen der Europäischen Zentralbank belegen die Dringlichkeit einer solchen Direktive, denn im Jahr 2016 entstanden Schäden durch betrügerische Transaktionen in Höhe von 1,8 Milliarden Euro – nur innerhalb der EU.

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Limelight Networks erweitert Entwickler-Toolkit um neue API- und Portal-Verbesserungen

Limelight Networks, Inc. (Nasdaq: LLNW) gab bekannt, dass es die Verwaltungs- und Konfigurationsmöglichkeiten seiner Servicepalette um neue Application Programming Interfaces (APIs) und Webportalangebote erweitert hat. Mit diesen neuen Funktionen, zusätzlich zu den bestehenden APIs und den Software Development Kits, haben Entwickler jetzt mehr Möglichkeiten, Dienste über die Edge Cloud-Plattform von Limelight zu verwalten und zu überwachen.

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Richtlinien für verschiedenen Anwendergruppen in AWS Identity and Access Management anlegen

Um festzulegen, wer für die Verwendung von AWS-Ressourcen autorisiert (berechtigt) und authentifiziert (angemeldet) ist, nutzen Sie AWS Identity and Access Management (IAM). Mit der ersten Anmeldung bei AWS entsteht ein Root-Benutzer mit Vollzugriff auf sämtliche Services. Auch in diesem Fall sollten Sie Root-Benutzer nur für Service- und Verwaltungsaufgaben einsetzen. Die einzelnen Admins ernennen Sie über die AWS Management Konsole oder über das Command Line Interface (AWS CLI).

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Latenzprobleme bei nicht cache-baren Daten beheben

Bei einigen IT-Projekten gibt es die Befürchtung, dass Latenzprobleme auftreten, wenn Nutzer aus verschiedenen Netzwerken auf eine Applikation zugreifen. Diese Sorge lässt sich durch den Einsatz von Amazon CloudFront beheben. Denn der Dienst kann auch dann als Content Delivery Network (CDN) gut eingesetzt werden, wenn Daten sehr dynamisch und kurzlebig sind. Schließlich bietet die Lösung ein eigenes Netzwerk, das verschiedene Phasen des TCP-IP-Protokolls wie TCP-ACKs und SSL-Handshakes optimiert und auf lokale Knoten verteilt. Dadurch verringert sich die Latenzzeit zwischen dem Anwender und dem ersten Kontaktpunkt für die Anwendung. Das beschleunigt die Datenübertragung mit CloudFront auch dann, wenn keine Daten gecached werden können.

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VMware stellt neues Produkt “Secure Status” vor

VMware Secure State ist jetzt erhältlich. Die Lösung unterstützt Kunden dabei, zu einem proaktiveren, integrierten Sicherheitsansatz überzugehen, der DevOps-freundlich ist, und so die Sicherheitsvision von VMware untermauert. Gleichzeitig erweitert das Produkt die Sicherheitsstrategie von VMware von der Applications- und Netzwerkschicht auf Benutzer und Geräte, um Kunden bei der Reduzierung der Angriffsfläche in Multicloud-Umgebungen zu unterstützen. Der Dienst (Service) wird von CloudHealth by VMware aus verfügbar sein.

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Neuer Trend: Serverless Computing

Die Entwicklung des Serverless-Konzeptes lässt sich mit einem Blick auf die Erfolgsgeschichte der Cloud aufzeigen. So gibt es das Cloud-Computing-Konzept schon seit einiger Zeit, aber erst mit dem Aufkommen virtueller Maschinen und der Einführung von Amazon Elastic Compute wurden Cloud-Services ab 2006 wirklich für alle Unternehmen nutzbar. Im Jahr 2008 folgte Google mit der Google App Engine, 2010 kam Microsoft Azure auf den Markt. Anfangs unterschieden sich die Angebote gar nicht so sehr voneinander. Doch wie in fast jedem Markt folgte dem Wachstum rasch eine Zersplitterung. In den letzten Jahren ist der Markt für Cloud Computing so stark gewachsen, dass es sich für die Anbieter mittlerweile lohnt, spezifischere Angebote zu entwickeln, denn sie können sich darauf verlassen, einen relevanten Markt vorzufinden. Cloud-Anbieter haben bei ihren Angeboten und den darin unterstützten Funktionen wie zum Beispiel KI, Machine Learning, Streaming, Batch und so weiter auf eine immer stärkere Differenzierung gesetzt.

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