Ein reibungsloses Miteinander: Chatbots für ein vollintegriertes Kundenmanagement

Jeder hat sie schon mal gesehen: kleine Chatfenster, die auf einer Webseite unten im Eck zum Vorschein kommen und fragen „Wie kann ich Ihnen helfen?“. Wird diese Funktion dann genutzt, ist es möglich auf simple Fragen zu Produkten oder zum Versand eine Antwort zu erhalten. Am anderen Ende des Chats sitzt jedoch kein Mensch, sondern eine Technologie. Diese Technologie, nämlich der Chatbot, wurde so trainiert, dass er einfache Anfragen in Echtzeit beantworten kann. Ein solcher Bot kann allerdings noch viel mehr: Er hat die entwickelt sich durch jede Anfrage und jeden Zugriff auf die verknüpfte Datenbank weiter. Wird dieser digitale Helfer also richtig eingesetzt, ergibt sich aus einem kleinen Bot ein riesiges Tool, was das komplette Kundenmanagement neu aufsetzt.

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Technologie-Klassiker sorgen auch heute noch für hohe Leistung und Qualität

Geschäftsgebäude und Rechenzentren benötigen heute immer größere Bandbreiten und höhere Geschwindigkeiten für die gewünschten Datenübertragungen. Um dem entgegenzukommen, müssen aktuelle Verkabelungssysteme nicht nur hochperformant sein, sondern auch allgemein in ihrer Struktur und in ihrer Anwendung überzeugen. Wie die Entwicklung zu heutigen Hochgeschwindigkeits-Verkabelungssystemen erfolgte, wird in dem folgenden Artikel erläutert.

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Wie können Unternehmen in Krisenzeiten ihre Business Continuity aufrechterhalten?

Eine weltweite Pandemie wie aktuell Corona gefährdet ohne jede Frage die Geschäftsabläufe. Deshalb ist eine nach allen Regeln der Kunst robust aufgebaute Netzwerk-Infrastruktur unabdingbar. Out-of-Band-Lösungen schützen Netzwerke nicht nur, sondern stellen bei einem Ausfall auch schnell die Betriebsbereitschaft wieder her. Diagnose und Fehlerbehebung können dabei aus der Ferne durchgeführt werden.

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Wie Identity Governance dabei helfen kann, dem Sturm zu trotzen

Im Zuge der Covid-19-Krise mussten sich die Unternehmen und ihre Mitarbeiter auf eine ganz neue Arbeitsweise einstellen. Fernarbeit oder „Homeoffice“ ist zur neuen Normalität geworden und der Einsatz von Kommunikationstechnologien stieg sprunghaft an. Darüber hinaus mussten sich die Lieferketten an umfassende Störungen anpassen.

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UEBA – smarter Ansatz für bessere IT-Sicherheit

Um Cyberangriffe zu unterbinden, setzen Unternehmen oft auf Whitelist- und Blacklist-Verfahren. Damit gelingt es in vielen Fällen, Systeme konsequent zu schützen. Jedoch ist der Preis hoch: Denn zum einen bedeutet die Listenführung einen immensen Aufwand für die IT-Abteilung, zum anderen ist der operative Betrieb eingeschränkt. Besser funktioniert ein intelligenter Ansatz mit User and Entity Behavior Analytics (UEBA).

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Schwachstelle Payment Security: Immer mehr Unternehmen halten sich nicht an Standards für die Zahlungssicherheit

Bei Cyberattacken geht es den Angreifern häufig um die auf Zahlungskarten hinterlegten persönlichen und finanziellen Kundeninformationen. Der Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS) soll dabei helfen, die Zahlungsdaten der Kunden ab dem Zeitpunkt des Kaufs zu schützen. Umso überraschender ist das Ergebnis einer Untersuchung von Verizon, die zeigt, dass immer weniger Unternehmen diesen Standard einhalten.

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Mitarbeiterwechsel & IT: Friede, Freude, Eierkuchen?

Wenn es um die IT-Unterstützung für den Mitarbeiterein- beziehungsweise -austritt geht, machen Unternehmen derzeit keine gute Figur: Eine Studie von Ivanti unter 400 IT-Profis zeigt, dass sich der Start in den neuen Job oft verzögert: Nur 15 Prozent der Mitarbeiter verfügen am ersten Arbeitstag über alle notwendigen Arbeitsmittel. Bei 38 Prozent der Befragten dauert es etwa zwei bis vier Tage, bis ein neuer Mitarbeiter mit allen notwendigen Ressourcen ausgestattet ist. Noch kritischer die Situation beim Mitarbeiteraustritt: Nur knapp die Hälfte der befragten IT-Experten kann relativ sicher sagen, dass Ex-Kollegen über keine Zugriffsrechte mehr verfügen. Eine automatisierte Löschung von Zugriffsrechten auf sensiblen Unternehmensdaten könnte Abhilfe schaffen.

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Virtuelle Desktop-Lösungen bringen die Unternehmens-IT ins Homeoffice

Nicht erst seit gestern versuchen Unternehmen, agiler, globaler, mobiler und sicherer zu werden. Aber vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie ist vielen Verantwortlichen klar geworden, dass es jetzt an der Zeit ist, das Heft des Handelns in die Hand zu nehmen. Es gilt, die IT-Infrastruktur so aufzubauen, dass Mitarbeiter unabhängig von ihrem festen Arbeitsplatz – jederzeit und überall – ihrer Tätigkeit nachgehen können, sofern dies organisatorisch möglich ist. Viele Unternehmen haben aus der Not geboren erstmals die Möglichkeit angeboten, vom Homeoffice aus zu arbeiten, andere die Option stark ausgebaut. Einfache Bürotätigkeiten wie Textverarbeitung und Tabellenkalkulation oder auch Collaboration-Plattformen sind da noch verhältnismäßig einfach umzusetzen, hier steht vor allem die Sicherheit der Daten im Vordergrund. Anders sieht dies in Bereichen aus, wo riesige Datenmengen oder grafische, visuelle und analytische Informationen benötigt werden – oder die Sicherheitsanforderungen sehr hoch sind. Handelsübliche Rechner sind damit ebenso überfordert wie private Internetanbindungen. Einen Ausweg bieten sogenannte Virtual-Desktop-Lösungen.

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2020 Benchmark Report: Branchen-Websites unter der Lupe

SEO, SEA und Co.: Unternehmen investieren eine ganze Menge Ressourcen, um ihre Web-Inhalte sinnvoll an ihre Zielgruppen auszuspielen. Leider oft mit geringem Erfolg: Denn mehr als zwei Drittel (69 Prozent) aller von prominenten Marken veröffentlichten Web-Inhalte bleiben im weltweiten Schnitt für die Verbraucher unsichtbar. Der Content wird einfach nicht bemerkt oder gefunden. Und das ist nur eines der Ergebnisse einer neuen globalen Studie, die sich mit den digitalen Erfahrungen von Online-Anwendern befasst.

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