Check Point mit neuen Komponenten

Check Point erweitert seine Sicherheitslösung “Quantum Hybrid Data Center Security”. Diese bietet komplexen, hybriden Rechenzentren Schutz. Es handelt sich bei der Lösung um eine skalierbare Plattform, die mit automatisierten Abläufen arbeitet. Neu hinzugekommen sind jetzt die Qantum Smart-1 Security Appliances, die Konsole R81.10 sowie Quantum Maestro 175. Die neuen Produkte sollen nach Angaben des Herstellers die Flexibilität der Unternehmen erhöhen, wenn es darum geht, Workloads auf sichere Art und Weise zwischen der Cloud und den Rechenzentren zu verschieben. So lassen sich Workloads am Edge mit geringeren Kosten zur Verfügung stellen.

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Zero-Trust-Lösung von Trend Micro

Trend Micro ermöglicht es Kunden jetzt, auf Basis von Risikoinformationen Einblick in den Sicherheitszustand von Geräten und Identitäten zu nehmen. Auf diese Weise sollen sie eine Zero-Trust-Sicherheit realisieren können. Es ist heute keineswegs mehr sicher, dass individuelle Identitäten und vertrauenswürdige sowie verifizierte Devices sicher sind. Dafür gibt es mehrere Gründe, zum einen der Einsatz von Unternehmensressourcen an verschiedenen Standorten wie Rechenzentren, SaaS-Applikationen oder der Cloud. Zum anderen die verteilte Belegschaft, die eine große Zahl unterschiedlicher Geräte einsetzt.

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Produkt des Monats: STE2 R2 von HW Group zum Überwachen von Serverräumen und vergleichbaren Umgebungen

Leunig hat mit dem STE2 R2 der HW Group eine kleine Appliance im Angebot, die sich zum Überwachen der Umgebung in Serverräumen oder -schränken eignet. Das Produkt kommt mit einem Temperatursensor, es lässt sich aber auch ein zusätzlicher Feuchtigkeitssensor anschließen. Darüber hinaus verfügt die Lösung auch noch über zwei potentialfreie Eingänge für Stör- und Meldekontakte. Die Verwaltung läuft über ein Web-Interface ab, zusätzlich stehen aber auch noch ein Cloud-Dienst und eine App zur Verfügung. Wir haben uns angesehen, wie sich der STE2 R2 in Betrieb nehmen lässt und wie die tägliche Arbeit mit der Lösung abläuft.

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Herausforderung im Rechenzentrum: Zertifizierungen – Auf diese Standards sollten Unternehmen achten

Neue Technologien wie beispielsweise das Internet der Dinge oder virtuelle Meetings, die der aktuellen Pandemie geschuldet sind, verursachen Unmengen an Daten. Zur Verarbeitung dieser Daten werden Rechenzentren immer wichtiger – gleichzeitig müssen diese aber immer mehr stemmen und mit den massiven Datenmengen umgehen können. Viele Unternehmen lagern deshalb ihr eigenes Rechenzentrum oder Teile davon an externe Rechenzentrumsanbieter aus – die Auswahl ist riesig. Wie also einen geeigneten Anbieter finden?

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Mit strukturierter Verkabelung in die digitale Zukunft

Die digitale Zukunft von Industrie und Wirtschaft steht und fällt mit einer guten Versorgung rund um alle Telekommunikationsdienste. Das schafft die Grundvoraussetzung für die Einführung neuer Anwendungen wie IoT, Industrie 4.0 oder Smart Office. Mit einem leistungsstarken Glasfasernetz sorgt der Telekommunikationsdienstleister envia TEL in Mitteldeutschland dafür, dass die regionale Wirtschaft im digitalen Zeitalter wettbewerbsfähig bleibt. In den sieben eigenen Rechenzentren des innovativen Unternehmens sorgt die zukunftsorientierte Verkabelungstechnologie von Rosenberger OSI für einen reibungslosen Dauerbetrieb.

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Supercomputer as a Service von Hewlett Packard Enterprise

Über HPE GreenLake sind ab nächstes Frühjahr die Supercomputer-Systeme von Hewlett Packard Enterprise als “Server as a Service” verfügbar. Im Betrieb werden die Systeme entweder in einem Colocation-Datacenter oder im kundeneigenen Rechenzentrum laufen. Der Betrieb wird von Hewlett Packard Enterprise (HPE) sichergestellt und die Abrechnung erfolgt nach der tatsächlichen Auslastung der Systeme. Auf diese Weise, die den Einsatz von Hochleistungsrechnern vereinfacht und auch in finanzieller Hinsicht flexibel gestaltet, wird jedes Unternehmen in die Lage versetzt, solche Rechnersysteme einzusetzen. Es werden Service-Pakete unterschiedlicher Größe (klein, mittel und groß) zur Verfügung stehen, die sich am Bedarf des jeweiligen Kunden orientieren und einfach via Mausklick gebucht werden können. Die Lieferzeit liegt bei zwei Wochen.

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Neue Infrastrukturplattform von Rittal

Mit “RiMatrix Next Generation (NG)” bringt Rittal ein neues, modulares System auf den Markt, das einen schnellen, sicheren und flexiblen Aufbau von Rechenzentren ermöglicht. Die Plattformarchitektur ist offen und kann als Basis für individuelle und investitionssichere Lösungen für zukünftige IT-Szenarien zum Einsatz kommen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Container-Lösungen, verteilte Edge Datacenter, Einzel-Racks, zentrale Rechenzentren oder hochskalierende Cloud-, Hyperscale- und Colocation-Datacenter handelt. Darüber hinaus unterstützt RiMatrix NG als erste Plattform in Standardumgebungen den Einsatz der OCP-Gleichstromtechnologie.

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Fortinet bringt Hyperscale-Firewall

Fortinet bringt nach eigener Aussage die weltweit erste Hyperscale-Firewall auf den Markt. Dabei handelt es sich um die FortiGate 4400F, die neue Maßstäbe bei den Security Compute Ratings setzen soll. Außerdem bietet die Appliance laut Hersteller eine hohe Leistung sowie umfassende Sicherheit und Skalierbarkeit. Das Produkt setzt auf dem aktuellen NP7-Netzwerkprozesser der siebten Generation von Fortinet auf, der unter anderem Hardware-Beschleunigung anbietet. Das führt nach Angaben von Fortinet dazu, dass die Lösung die einzige auf dem Markt ist, die genug Leistung zum Absichern von 5G-Netzen und Hyperscale-Rechenzentren mitbringt.

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ICO bringt Server mit EPYC-Prozessoren von AMD auf den Markt

Die zweite Generation der EPYC-CPUs von AMD eignen sich für den Einsatz in Serverlandschaften und Rechenzentren. Sie werden in 7 Nanometer-Technologie gefertigt und unterstützen bis zu 64 Kerne beziehungsweise 128 Threats. Damit bieten sie eine extrem hohe Dichte. Zu den weiteren Funktionen gehören Support für PCIe der 4. Gerneration und eine integrierte Sicherheitsarchitektur.

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Die Zukunft des Backups: Von periodisch zu kontinuierlich

Backup ist seit gut 35 Jahren ein wesentlicher Bestandteil der IT-Infrastruktur. Doch während sich die Datenmenge selbst und die gesamte IT-Landschaft dramatisch verändert haben, ist die Backup-Technologie im Wesentlichen gleich geblieben. In den weniger ausgelasteten Zeiten werden die Daten kopiert und an einem zweiten Ort gespeichert, von wo aus sie später wiederhergestellt werden können. Mit den neuen Anforderungen an moderne Rechenzentren scheint dieser auf Snapshots basierende Prozess veraltet zu sein, und viele Unternehmen stoßen an die Grenzen der aktuellen Backup-Technologie. Die Herausforderungen sind nicht die relativ einfache Erstellung von Backups, sondern das Gewährleisten der Verfügbarkeit zu jeder Zeit. Viele Unternehmen suchen deshalb nach Alternativen, um ihre Backup-Strategien zu modernisieren. Kontinuierliche Backups aufbauend auf Continuous Data Protection scheinen die logische Alternative zu periodischen Backups zu sein.

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