Neuer WiFi-6-Access-Point und neue VPN-Appliance von WatchGuard

WatchGuard bringt zwei neue Produkte auf den Markt. Dabei handelt es sich einmal um den WiFi-6-Access-Point “AP332CR” und zum anderen um die Tabletop-Appliance “NV5 VPN Gateway”. Der Access Point lässt sich bei Bedarf auch außerhalb von Gebäuden nutzen, was nach Angaben des Herstellers dazu führt, dass die Benutzer überall auf nahtlosen Schutz zurückgreifen können. Die beiden neuen Produkte können über die WatchGuard Cloud zentral verwaltet werden, was ihre Stärken besonders zum Tragen bringen soll.

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Sichere Übertragung von Workloads mit AWS Site-to-Site VPN

Unternehmen betreiben ihre Anwendungen oft in unterschiedlichen Rechenzentren oder Serverräumen, die über die ganze Welt verteilt sind. Bei einer Erweiterung des Geschäftsbetriebs auf zusätzliche internationale Standorte muss die sichere Kommunikation zwischen allen Endpunkten gewahrt bleiben. Hier erfahren Sie, wie Sie den Transport von Daten über VPN-Tunnel zwischen den Standorten sichern.

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Security-Appliance für kleine Teams von Intra2net

Das Produkt-Portfolio von Intra2net wird um eine Sicherheits-Appliance zum Schutz kleiner Teams erweitert. Die “Intra2net Appliance Micro” wurde für den Betrieb in Netzen mit maximal zehn Arbeitsplätzen konzipiert und stellt nach Herstellerangaben eine kompakte Hardware-Plattform dar. Das Produkt benötigt wenig Strom und arbeitet lautlos. Sein Leistungsumfang deckt alles ab, von der sicheren Anbindung von Standorten bis hin zum kompletten UTM-Schutz für kleinere Einrichtungen.

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Sysbus Trend-Thema “Verteiltes Arbeiten” Teil I

Unser Thema diesen Monat lautet “Verteiltes Arbeiten”. Zu Wort melden sich im ersten Teil Claroty, Varonis, Deutsche Glasfaser und Versa Networks.

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Flexibilität und Leistung der Sophos-Firewall erhöht

Sophos bringt eine neue Version seiner Firewall. Diese kommt mit VPN-Erweiterungen (Virtual Private Network) und SD-WAN-Funktionen (Software Defined WAN). Nach Angaben des Herstellers soll das die Flexibilität und Leistung deutlich steigern. Das spielt vor allem deshalb eine Rolle, weil die heutigen globalen Netzwerke und die starke Zunahme der Zahl der Cloud-basierten Applikationen eine große Zahl an Unternehmen zwingen, ihre WAN-Architekturen auf den Prüfstand zu stellen.

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Sichere Zusammenarbeit im Home Office

Vor rund zwei Jahren hat die Pandemie viele Unternehmen dazu gezwungen, ihre Mitarbeiter quasi von heute auf morgen ins Home Office umzuziehen. Möglich war das, weil viele Unternehmen und Organisationen bereits über eine entsprechende Infrastruktur verfügen. Sie hatten die Vorteile der Digitalisierung erkannt und Prozesse sowie die Unternehmens-interne Infrastruktur auf das sich immer weiter verbreitende verteilte Arbeiten ausgerichtet.

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Mobile IT-Sicherheit neu lernen

Vor den Zeiten des Corona-Homeoffice waren die Verdachtsmomente einer Cyber-Attacke noch eindeutig: Eine Anmeldung auf ein System abends von einer ungewöhnlichen IP-Adresse war in der alten Arbeitswelt in der Regel ein Angriff. Aktuell verbirgt sich dahinter vielleicht der Mitarbeiter, der von zu Hause seine Aufgaben erledigen will. Das hybride, dezentrales Arbeiten im flexiblen Homeoffice diktiert einen neuen Lernprozess in Sachen Gefahrenanalyse. Und die IT-Sicherheit muss die neuen Probleme angehen, die der Wechsel zwischen Büro und Heimarbeit verursacht.

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Neue DeskPhones von Alcatel-Lucent Enterprise für eine ortsunabhängige Kommunikation

Die neuen DeskPhones von Alcatel-Lucent Enterprise sind Tischtelefone, die die Anforderungen erfüllen sollen, die die Anwender heutzutage aufgrund der neuen Arbeitssituation mit Remote- und Hybridarbeit haben. Sie ermöglichen dank fortschrittlicher Funktionen die Kommunikation von beliebigen Orten aus und kommen darüber hinaus mit einem modernen Design und aktuellster Technologie. So bringen sie für Besprechungen in größeren Räumen eine 3D-Sprachaufzeichung mit, unterstützen die Verbindung zu WLANs und verfügen über einen eingebundenen VPN-Client für die Telearbeit.

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IT-Security vor dem Hintergrund hybrider Arbeitsplatzkonzepte

Durch die Corona-Pandemie hat sich die Einstellung vieler Unternehmen gegenüber der Arbeit aus dem Homeoffice entscheidend geändert. Selbst Organisationen, für die diese Möglichkeit in der Vergangenheit nie eine Option war, kamen im Lockdown gar nicht umhin, die entsprechenden Weichen zu stellen. Nur so konnte überhaupt Geschäftsfähigkeit gewährleistet werden. Dabei sind vielerorts auch die Vorzüge entsprechender Arbeitsplatzkonzepte deutlich zu Tage getreten. Insofern verwundert es kaum, dass mittlerweile immer mehr Arbeitgeber darüber nachdenken, wie sie diesen in der Pandemie eingeschlagenen Weg des mobilen Arbeitens zum eigenen Vorteil weiterverfolgen können. IT-Sicherheit wird in dem Zusammenhang zur wichtigen Stellschraube. Denn durch eine zunehmende Dezentralisierung im Arbeitsalltag entstehen ganz neue Angriffsflächen, die die IT-Verantwortlichen auf Unternehmensseite keinesfalls aus den Augen verlieren dürfen. Werfen wir also einen Blick auf die relevanten Handlungsfelder, in denen während des „Homeoffice-Höhenflugs“ der letzten Monate immer wieder sicherheitsrelevante Versäumnisse beobachtet werden konnten. Gleichzeitig gibt es Tipps, wie sich diese Themen besser in den Griff bekommen lassen.

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