Zeitalter des Fernsupports: Neue Herausforderungen für IT-Teams

In der Arbeitswelt ist der Wandel hin zu Remote- und hybriden Arbeitsmodellen unwiederbringlich vollzogen. Vollzeitbeschäftigte arbeiten laut einer kürzlichen Untersuchung weltweit durchschnittlich 1,4 Tage pro Woche außerhalb des Büros ihres Arbeitgebers. Doch bleiben die IT-Probleme dabei nicht im Büro zurück, auch sie verlagern sich mit den Mitarbeitern ins Homeoffice. Deswegen gilt es für IT-Teams immer häufiger technologische Probleme von Mitarbeitern und Kunden auch aus der Ferne zu lösen. Die Fernarbeit stellt IT-Administratoren dabei vor neue Herausforderungen in Bezug auf die Art und Weise, wie sie mit Remote-Arbeitern kommunizieren. Gleichzeitig bedarf es anderer Technologien, um auch aus der Ferne IT-Unterstützung bieten zu können. 

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Integrierte Daten als Basis im „New Normal“

Mit dem aktuell vorherrschenden Trend zur Arbeit aus dem Homeoffice werden viele HR-Themen neu diskutiert. Dazu gehören sowohl Mitarbeiter-Engagement als auch flexible Arbeitszeiten. Die Pandemie hat einige dieser Diskrepanzen noch verstärkt und HR-Verantwortliche sind zu neuen Ansichten gekommen: Technische Unterstützung durch Analysen der Belegschaft sind unerlässlich für die objektive Einschätzung.

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Vom Netzwerkrand in den Fokus: Wireless-Edge-Router machen Homeoffice leistungsfähig, sicher und compliancegerecht

Im heimischen Online-Büro lauern Risiken: Lästig ist es, wenn der Datendurchsatz nicht reicht, weil im Heimnetzwerk die Arbeits- mit den Privatgeräten in Konkurrenz treten. Aufwendig ist das Administrieren nach Firmenstandards und gefährlich wird es, wenn die Sicherheit nicht garantiert werden kann. Wireless-Edge-Router mit klaren Kernkompetenzen, verbunden über 4G LTE oder 5G, umgehen nicht nur den bekannten Ressourcen- und Bandbreitenmangel, sie bieten durch ein isoliertes WLAN-Netzwerk auch mehr Sicherheit und leichtere Systembetreuung. Unternehmensweite Standards sind damit einfach zu erfüllen. Compliance-Richtlinien, Administration und Sicherheit werden auf Home-Office, Pop-up-Standorte oder mobile Büros einfach übertragen.

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Native Cloud-Storage nach Corona: Test bestanden

Kaum eine Woche vergeht, in der es nicht zu Ausfällen von Internetdiensten kommt. Zurückzuführen sind sie meist auf technische Probleme bei Content-Delivery-Netzwerken wie Akamai oder auf Ransomware-Angriffe, deren Zahl seit 2019 weltweit um 62 Prozent zugenommen hat. Ransomware-Angriffe scheinen nun mehr und mehr auf Organisationen des öffentlichen Sektors und deren Infrastruktur abzuzielen. Wie zum Beispiel die IT des österreichischen Bundeslandes Kärnten: Weil dessen Landesregierung nach einem Hackerangriff kein Lösegeld zahlte, stellten die Hacker persönliche Daten von Politikern genauso wie den internen Mailverkehr der Regierung des österreichischen Bundeslandes ins Netz. Gleichzeitig legte die Hackergruppe dessen IT lahm. Unter diesen Umständen benötigen kleine wie große Organisationen eine neue und dynamische Business-Continuity-Planung und Wiederherstellungstests für ihre etablierten oder neu entstehenden hybriden Arbeitsmodelle.

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Mehr Produktivität, Flexibilität und Sicherheit im Arbeitsalltag

Die Art, wie wir arbeiten, hat sich durch die Corona-Pandemie verändert: Arbeitet das Personal im Homeoffice oder mobil, verändert sich dementsprechend auch vieles an der Arbeitsplatzumgebung. Wie können Verantwortliche für die Sicherheit der Belegschaft, der Infrastruktur und aller Unternehmensdaten gewährleisten, dass unter diesen dynamischen Umständen sämtliche Erwartungen der Mitarbeitenden erfüllt werden? Zentrale Punkte umfassen neben Sicherheit und Gesundheit auch digitale Technologien, Klima, Licht, bauliche Aspekte sowie Unternehmenskultur und Ergonomie.

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Dezentral organisiert und dennoch lückenlos geschützt: Cloud-Konzepte als Weichensteller für zeitgemäße IT-Sicherheit

„Homeoffice? Keine Chance!“ Die noch vor drei Jahren auf Unternehmensseite vielerorts vorherrschende Einstellung gegenüber dezentralen Arbeitsmodellen mutet heute wie ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten an. Klar ist: Auch wenn das Aufstoßen der Tür zum hybriden Arbeiten nicht unbedingt von enormer Freiwilligkeit geprägt war, ein Zurück zum Status quo der „Vor-Corona-Zeit“ ist kaum denkbar. Ein Virus hat Tatsachen geschaffen und aus dem einstigen Privileg einzelner Mitarbeiter, jenseits des klassischen Büros dem Tagesgeschäft nachzugehen, wurde allgegenwärtige Realität im großen Stil. Die zahlreichen, in den letzten Monaten auf den Weg gebrachten Betriebsvereinbarungen zur Homeoffice-Möglichkeit legen davon eindrucksvoll Zeugnis.

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UCaaS-Monitoring-Features für Kollaborationsplattformen von NETSCOUT

Die Smart-Edge-Monitoring-Lösung von NETSCOUT wird um neue UCaaS-Features (Unified Communications as a Service) erweitert. Diese sollen Unternehmen unterstützen, die mit hybriden Workforce-Ansätzen beziehungsweise Work-from-Home-Modellen arbeiten. Konkret werden sie dafür sorgen, dass Anwender, die Lösungen wie Cisco Webex, Microsoft Teams oder Zoom einsetzen, eine gute Arbeitserfahrung machen können. Dazu setzen sie eine Technologie ein, die bereits zum Patent angemeldet wurde und die Leistungseinbrüche frühzeitig erkennt.

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Die digitale Transformation und COVID-19: Chancen über die Pandemie hinaus

Viele deutsche Firmen werden mit gemischten Gefühlen auf die letzten achtzehn Monate zurückblicken, in denen sich ihre Geschäftsabläufe für immer verändert haben. Als sich das neuartige Coronavirus erstmals im ganzen Land bemerkbar machte, suchten viele Unternehmen nach Technologien, die es ihren Mitarbeitern ermöglichten, ohne große Umstände auch von zu Hause aus arbeiten zu können.

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Dauerzustand Home Office – was bedeutet das für Unternehmensdaten?

Als die Covid-19-Pandemie Mitarbeiter von heute auf morgen dazu zwang, von zu Hause aus zu arbeiten, bemühten sich IT-Teams lange und intensiv darum, ihnen die bestmögliche Infrastruktur zu bieten. Anfangs vielerorts ein Alptraum aus Notlösungen und Flickschusterei, doch mit der Zeit entwickelten sich in den meisten Unternehmen Lösungen, mit denen auch das Arbeiten von außerhalb des Büros reibungslos möglich wurde.  

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Wie das New Normal neue Möglichkeiten für Cyberkriminelle schafft

Laut dem jüngsten Threat Intelligence Report von NETSCOUT war das Pandemiejahr 2020 ein rekordverdächtiges Jahr für DDoS-Aktivitäten, in dem weltweit mehr als zehn Millionen Angriffe beobachtet wurden. Dies ist die höchste Zahl, die jemals in einem einzelnen Kalenderjahr verzeichnet wurde. Darüber hinaus haben Untersuchungen des ATLAS Security Engineering & Response Team (ASERT) von NETSCOUT ergeben, dass Bedrohungsakteure in der ersten Jahreshälfte 2021 weltweit etwa 5,4 Millionen DDoS-Angriffe durchgeführt haben, was einem Anstieg von elf Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2020 entspricht. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, werden im Jahr 2021 knapp elf Millionen DDoS-Angriffe zu erwarten sein. Damit würde der Jahresrekord erneut gebrochen.

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