Cyberkriminelle kämpfen um Heim-Router

Leut neuen Forschungsergebnissen von Trend Micro müssen Anwender mit einer neuen Angriffswelle rechnen, die sich gegen Heim-Router wendet. Dabei wird versucht, die Geräte in IoT-Botnetze zu integrieren. Der Konkurrenzkampf ist dabei so stark, dass sich die Angreifer gegenseitig von den kompromittierten Routern verdrängen, um auf diese Weise eine möglichst große Zahl von ihnen zu kontrollieren. Der Bericht von Trend Micro zeigt nicht nur, wie die Cyberkriminellen vorgehen, sondern informiert auch über mögliche Gegenmaßnahmen.

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Sysbus-Interview mit Sven Haubold, Territory Account Director Large Account Reseller bei Arcserve

In diesem Interview sprach Sysbus-Chefredakteur Dr. Götz Güttich mit Sven Haubold über die Themen Home Office, verteilte Teams, Corona, IT-Sicherheit und die Herausforderungen, die sich aus diesen Themen für die Backup-Strategien in Unternehmen ergeben. Ein Ausblick über Cloud-Backup im Zusammenhang mit Office 365 schließt das Interview ab.

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Wie Identity Governance dabei helfen kann, dem Sturm zu trotzen

Im Zuge der Covid-19-Krise mussten sich die Unternehmen und ihre Mitarbeiter auf eine ganz neue Arbeitsweise einstellen. Fernarbeit oder „Homeoffice“ ist zur neuen Normalität geworden und der Einsatz von Kommunikationstechnologien stieg sprunghaft an. Darüber hinaus mussten sich die Lieferketten an umfassende Störungen anpassen.

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Virtuelle Desktop-Lösungen bringen die Unternehmens-IT ins Homeoffice

Nicht erst seit gestern versuchen Unternehmen, agiler, globaler, mobiler und sicherer zu werden. Aber vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie ist vielen Verantwortlichen klar geworden, dass es jetzt an der Zeit ist, das Heft des Handelns in die Hand zu nehmen. Es gilt, die IT-Infrastruktur so aufzubauen, dass Mitarbeiter unabhängig von ihrem festen Arbeitsplatz – jederzeit und überall – ihrer Tätigkeit nachgehen können, sofern dies organisatorisch möglich ist. Viele Unternehmen haben aus der Not geboren erstmals die Möglichkeit angeboten, vom Homeoffice aus zu arbeiten, andere die Option stark ausgebaut. Einfache Bürotätigkeiten wie Textverarbeitung und Tabellenkalkulation oder auch Collaboration-Plattformen sind da noch verhältnismäßig einfach umzusetzen, hier steht vor allem die Sicherheit der Daten im Vordergrund. Anders sieht dies in Bereichen aus, wo riesige Datenmengen oder grafische, visuelle und analytische Informationen benötigt werden – oder die Sicherheitsanforderungen sehr hoch sind. Handelsübliche Rechner sind damit ebenso überfordert wie private Internetanbindungen. Einen Ausweg bieten sogenannte Virtual-Desktop-Lösungen.

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Wer sorgfältig plant, ist schneller handlungsfähig

Die aktuell erlebte Home-Office-Kultur ermöglicht neue Remote-Arbeitsstrukturen – birgt gleichzeitig aber auch Gefahren. Cyber-Kriminelle nutzen nachweislich alle Neuerungen, Lücken und Unsicherheiten schamlos aus. Ein Grund mehr, sich ausgiebig mit einer ganzheitlichen Strategie für IT-Sicherheit auseinanderzusetzen. Dabei gilt es sowohl die Unternehmensumgebung als auch Remote-Systeme abzusichern und präventive Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

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Software über P2P-Verbindungen verteilen

OneSite Cloud ist ein Werkzeug, das sich vor allem dazu eignet, Software für Home-Office-Arbeitsplätze bereit zu stellen. Die Lösung von Adaptiva ermöglicht es den Anwendern, ihre Software und vergleichbare Inhalte ohne eine Überlastung der SD-WAN-, VPN- beziehungsweise WAN-Verbindungen zu beziehen. Auch die Leistung der Netze wird dabei nicht beeinträchtigt. Zum Betrieb muss nur ein Internet-Anschluss vorhanden sein.

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Trend-Thema Corona-Virus

Aus aktuellem Anlass erweitern wir unsere monatlichen Trends um das Thema “Corona-Virus” und seine Auswirkungen auf IT-Infrastrukturen. Heute melden sich Airlock und byon zu Wort.

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Matrix42 zeigt, wie Unternehmen Business Continuity während der Corona-Krise sicherstellen können

Matrix42 hat am 13. März einen unternehmensweiten „Corona-Stresstest“ durchgeführt, bei dem alle der über 400 Mitarbeiter an den verschiedenen Unternehmensstandorten remote gearbeitet haben. Probleme und Schwachstellen wurden im laufenden Prozess identifiziert und behoben. Seit dem 16. März arbeiten 100 Prozent der Mitarbeiter effektiv und sicher aus dem Home-Office heraus. Matrix42 ist zu 100 Prozent produktiv und veröffentlicht einen Sechs-Punkte-Plan als Empfehlung für Unternehmen zum Arbeiten während einer Pandemie.

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