Sophos veröffentlicht Kompendium zum IT-Security-Topthema Ransomware

Sophos hat eine neue Ausgabe in seiner englischsprachigen Reihe der „Playbooks for Defenders“ veröffentlicht. Mit dem Titel „How Ransomware Attacks“ beschreiben die SophosLabs detailliert, wie unterschiedliche Ransomware-Varianten ihre Opfer angreifen und welche Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz zu treffen sind. Das Kompendium richtet sich speziell an IT- sowie Security-Fachleute und ist eine Ergänzung zum jüngsten Sophos Threat Report 2020. Analysiert werden elf der gängigsten und beständigsten Ransomware-Familien, darunter Ryuk, BitPaymer und MegaCortex.

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Windows Server 2008 und SQL Server 2008: Support-Ende als Chance zum Modernisieren

Mit dem Auslaufen der Extended Security Updates für die Betriebs- und Datenbankmanagementsysteme Windows Server 2008 und SQL Server 2008 liegt es nahe, diese in Microsoft Azure umzuziehen. Die Migration schafft Sicherheit, bietet im Hybrid-Modell Kostenvorteile, setzt aber sorgfältiges Planen voraus, um die Erneuerung richtig anzugehen. Neben der Cloud-Option gibt es zwei Varianten, die den lokalen Betrieb absichern.

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Sophos bietet Sandboxing-Technologie über Rechenzentrum in Frankfurt an

Sandboxing-Technologien sind ein wichtiger Baustein im Verteidigungsgürtel von Unternehmen. Sophos setzt dieses wichtige Security-Element mit seiner „Sandstorm“-Technologie um und bietet so eine zusätzliche Sicherheitsebene gegen Ransomware und gezielte Cyberattacken. Sophos Sandstorm blockiert potentiell evasive Gefahren und analysiert diese in einer sicheren Cloud-Sandbox. Die Ergebnisse ermöglichen es anschließend zu entscheiden, ob zum Beispiel eine Mail oder ein Web-Download geblockt oder weitergeleitet werden.

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Endpoint Management: Sechs Aspekte für volle Kontrolle der IT

Mobile-Device-Management, Enterprise-Mobility-Management und Client-Management: Viele Tools versprechen Übersicht und Kontrolle über die rasant steigende Menge von Endgeräten. Für einen reibungslosen Betrieb, eine sichere Infrastruktur und den Schutz sensibler Daten sorgen solche Insellösungen jedoch nur eingeschränkt. Anwendungen für Unified-Endpoint-Management (UEM) bringen zusammen, was zusammengehört.

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Next-Generation Firewall: Funktionalität darf nicht auf Kosten der Performance gehen

Die klassische Paketfilter-Firewall ist zwar unerlässlich, reicht hinsichtlich ihrer Funktionalität aber längst nicht mehr aus. In der Realität benötigt jedes Netzwerk ein ganzes Arsenal an Sicherheitsfunktionen, um sich vor Advanced Persistent Threats, Malware, Botnets, Trojanern, Viren, Ransomware, Drive-by-Downloads, Phishing und Zero-Day-Attacken schützen zu können. Aus diesem Grund rüsten Hersteller entsprechende Plattformen mittlerweile mit unterschiedlichsten, zusätzlichen Sicherheitsdiensten zur Rundumverteidigung auf, die jeglichen Datenverkehr analysieren und umfangreichen Prüfungen unterziehen. Vor diesem Hintergrund spielen Kriterien wie Performance und Visualisierung der Datenflut eine entscheidende Rolle.

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IT-Teams müssen umdenken

Cyberkriminelle scannen Netzwerke mittlerweile so professionell wie Penetration-Tester nach potentielles Schachstellen und Angriffspunkten. Darum geht es auch im nächsten Jahr wieder einmal darum, IT-Security-Strategien und – Verteidigungslinien zu überdenken und neu aufzusetzen. Im kürzlich veröffentlichten Sophos 2019 Threat Report war eines der großen Themen die Tatsache, dass Hacker ihre Opfer immer häufiger ausführlich stalken, bevor sie wirklich zuschlagen. Das bedeutet, das Eindringlinge sich mittlerweile immer häufiger auf „Schleichfahrt“ durch die gekaperten Netzwerke begeben und erst dann mit voller Wucht zuschlagen, wenn möglichst viele Steuerungselemente unter ihrer Kontrolle beziehungsweise eigene Schadprogramme heimlich installiert sind. Der Grund hierfür ist schnell gefunden: Die Endpoints in Unternehmen sind immer besser geschützt und die Cyberkriminellen fahnden nun nach dem nächsten schwächsten Glied in der Verteidigungskette. Entsprechend ändert sich auch der Aktionsradius der IT-Security-Verantwortlichen vom simplen „Protection & Detection“ hin zu einem intelligenten und automatisierten Sicherheitssystem, dass die Lateral-Movement-Attacken der Hacker erkennt und selbstständig isoliert.

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Zero Trust: Systemarchitektur von EfficientIP integriert DNS in das IT-Sicherheitskonzept

Neue Herausforderungen für die IT-Security: Schutzvorkehrungen am Netzwerk-Perimeter allein reichen nicht mehr aus, um die Sicherheit angesichts komplexer Gefahren von innen und außen zu gewährleisten. Denn Bedrohungen innerhalb des geschützten Perimeters sind in der Lage, ihre Form zu verändern und gegen vertrauenswürdige, also ungeschützte Ressourcen vorzugehen. Hier empfiehlt EfficientIP ein Zero Trust-Konzept: Der Anspruch, alle Ressourcen zu überprüfen und zu sichern, bezieht ausdrücklich auch das DNS als kritische Netzwerkbasis ein und verknüpft die Zero Trust-Architektur mit der IP-Adressverwaltung.

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Sysbus-Trends 2019, Teil 2

Unser aktuelles Thema lautet „Trends für 2019“. Heute kommen Colt Technology Services, Atos, Utimaco und Jakobsoftware an die Reihe. Weitere

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