Sophos bietet Sandboxing-Technologie über Rechenzentrum in Frankfurt an

Sandboxing-Technologien sind ein wichtiger Baustein im Verteidigungsgürtel von Unternehmen. Sophos setzt dieses wichtige Security-Element mit seiner „Sandstorm“-Technologie um und bietet so eine zusätzliche Sicherheitsebene gegen Ransomware und gezielte Cyberattacken. Sophos Sandstorm blockiert potentiell evasive Gefahren und analysiert diese in einer sicheren Cloud-Sandbox. Die Ergebnisse ermöglichen es anschließend zu entscheiden, ob zum Beispiel eine Mail oder ein Web-Download geblockt oder weitergeleitet werden.

Screenshot: Sysbus

Bei dieser Aktion werden Daten, die der Anwender selbst vorher noch nicht gesehen hat, in die Sophos-Security-Infrastruktur umgeleitet. Um den Anwendern Sicherheit darüber zu bieten, was mit ihren Daten passiert, schließt Sophos für die Nutzung der Sandstorm-Technologie eine besondere Auftragsverarbeitungsvereinbarung mit seinen Kunden ab. Zu einer umfassenden Security-Strategie gehört allerdings auch, dass das Rechenzentrum, in dem das Sandboxing ausgeführt wird, im EU-Rechtsraum steht. Und sollte England nicht mehr in der EU verbleiben, ist das bisherige Datacenter in London zum Beispiel auch hinsichtlich der DSGVO problematisch. Aus diesem Grund hat Sophos seine Sandstorm-Lösung zusätzlich im Frankfurter AWS-Rechenzentrum eingerichtet. Sophos-Sandstorm-Kunden können so ab sofort selbst entscheiden, wo die Prüfung ihrer Daten stattfindet.

Weitere Informationen: www.sophos.de